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preston sturges

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Posts posted by preston sturges

  1. vor 2 Stunden schrieb Rabust:

     

    Falsch formuliert, im Appell steht, das in der kurzen Zeit nur 40 % der angefragten Kino-Betreiber/innen unterschreiben konnten. Ich denke auch, dass keiner von uns diesen Aufruf nicht unterstützen würde.

     

    Wo liest sich in dem offenen Brief, dass in der kurzen Zeit nur 40% der angefragten Kino Betreiber unterschreiben konnten?

     

    In dem Brief steht, dass der "Deutsche Kinomittelstand" aus ca. 1300 Bildwänden besteht und ca. 40% Marktanteil am gesamten deutschen Kinobestand hält.

  2. vor einer Stunde schrieb Jeff Smart:

    Eine rabulistische Verbal-Camouflage deinerseits, könnte man annehmen, es allerdings auch apodiktisch komplementär diagnostizieren?

     

    Das läßt eine systematisierte Interpretationsproblematik erkennen, die, auf eine qualifizierte Identifikationsebene erhoben, sofort durch permanente Übergangskontingenzen sich de facto und expressis verbis in einer funktionellen Fluktuationspotenz verlaufen und jede integrierte Drittgenerationskonzeption von vorne hinein zum ambivalenten Wachstumsproblem werden läßt. 

  3. vor 21 Minuten schrieb the-holy-moses:

    Eine Frage: Zwei glorreiche Halunken war mal bei Neue Visionen (35mm).

    Ist der im Moment verfügbar, wenn ja, wo?

    Danke!


    Park Circus ... als 4K DCP allerdings nur in OV und English dubbed 

    • Like 1
  4. Sonntag, 16. August um 14 Uhr

    auf der Cinerama Großbildwand des Schauburg Filmtheaters Karlsruhe in 70mm Projektion

     

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    INTERSTELLAR

    Originaltitel: Interstellar / USA/GB 2014
    Aufgenommen in IMAX® (1:1.44) (65mm Negativfilm), VistaVision® (35mm Negativfilm), Panavision® Anamorphic (1:2.35) (35mm Negativfilm)
    Präsentiert in 70mm (1:2.2) / 6-Kanal Datasat Digitalton
    Englische Originalfassung / 169 Minuten / Erstaufführungskopie von 2014
    Welturaufführung: 26.10.2014
    Deutsche Erstaufführung: 06.11.2014
    Produktion: Emma Thomas, Christopher Nolan, Lynda Obst
    Regie: Christopher Nolan
    Buch: Jonathan Nolan, Christopher Nolan
    Kamera: Hoyte van Hoytema
    Musik: Hans Zimmer
    Schnitt: Lee Smith
    Darsteller: Matthew McConaughey (Cooper), Anne Hathaway (Brand), Jessica Chastain (Murph als Erwachsene), Ellen Burstyn (Murph als alte Frau), Michael Caine (Prof. Brand), Wes Bentley (Doyle), Casey Affleck (Tom), David Gyasi (Romilly), Mackenzie Foy (Murph als Mädchen), William Devane (Williams), Matt Damon (Dr. Mann), Topher Grace (Getty)

    Auszeichnungen:
    Paul J. Franklin, Oscar 2015, Beste Spezialeffekte
    Andrew Lockley, Oscar 2015, Beste Spezialeffekte
    Ian Hunter, Oscar 2015, Beste Spezialeffekte
    Scott R. Fisher, Oscar 2015, Beste Spezialeffekte

     

    Weitere Nolans vor dem 70mm Start von TENET am 26. August:

    FOLLOWING 1996 (OmU)  So. 9.8. 21.10 Uhr  35mm Projektion

    INCEPTION  15.8. (OV)  Sa. 15.8.  21 Uhr   DCP 4K

     


  5. Karl Spiehs (Lisa Film) hat BANANA JOE co-produziert. Versuchs mal hier ...

     

    Lisa Film GmbH
    Klagenfurter Straße 5
    A-9220 Velden/Wörthersee

    Tel.: +43 (0)4274/522 20
    Fax: +43 (0)4274/522 20-20
    E-Mail: office@lisafilm.at

  6. vor 11 Stunden schrieb Jean:

    Unüblicher Zusatz:

    - Kein Kinderfilm oder sonstiges wie Martinees/Filmkunst darüber

     

    - Soviele Leinwände zur Verfügung stellen bis 100% des größten Saals erreicht sind

     

    Wo steht das in der hier diskutierten Vertriebsvereienbarung?

    • Like 1
  7. Samstag. 8. August um 21 Uhr

    im Schauburg - Cinerama, Karlsruhe

     

    FÜR EIN PAAR DOLLAR MEHR

    (Per qualche dollaro in più)

    Italien, Spanien, Deutschland 1965

     

    Musik: Ennio Morricone

    Regie: Sergio Leone

     

    35mm Projektion - Technicolor Kopie - deutsche Sprachfassung - Scope - Mono

     

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    Zweiter Italo-Western in der "Dollar"-Trilogie von Sergio Leone mit Clint Eastwood und Klaus Kinski

    „Für ein paar Dollar mehr“ aus dem Jahr 1965 bildet das Mittelstück der sogenannten „Dollar-Trilogie“ von Regisseur Sergio Leone, die mit „Für eine Handvoll Dollar“ 1964 ihren Anfang nahm und mit dem dreistündigen Epos „Zwei glorreiche Halunken“ 1966 ihr Ende fand.

     

    Wie die beiden anderen Italowestern gilt „Für ein paar Dollar mehr“ als Klassiker und Meilenstein seines Genres. Wie in seinem Vorgänger spielt Clint Eastwood erneut eine Hauptrolle, an seiner Seite sind Lee Van Cleef und Klaus Kinski zu sehen.

    Die Kopfgeldjäger Monco (Clint Eastwood) und Colonel Mortimer (Lee Van Cleef) sind Konkurrenten und stehen sich nicht besonders nahe. Doch als die beiden mitbekommen, dass der berüchtigte Verbrecher El Indio (Gian Maria Volontè) aus dem Gefängnis geflohen ist und das demjenigen, der ihn findet eine satte Belohnung von 10.000 Dollar winkt, beschließen die Männer, zusammenzuarbeiten.

    Monco und Colonel Mortimer einigen sich auf einen Plan, der vorsieht, dass sich Monco in die Bande von El Indio einschleust und dessen Vertrauen gewinnt. Bei seinem nächsten Überfall wollen die Kopfgeldjäger dann zuschlagen und das Geld kassieren. Doch bald stellt sich heraus, dass Colonel Mortimer gar nicht an dem Geld interessiert ist, sondern ganz andere Gründe ihn dazu bewegen, den Banditen zu jagen.

    Wie sein Vorgänger „Für eine Handvoll Dollar“ ist auch „Für ein paar Dollar mehr“ ein typischer Italowestern von Genre-Erfinder Sergio Leone mit einem Soundtrack von Ennio Morricone, etlichen Nahaufnahmen, einer häufig verwendeten Zeitlupe und zahlreichen Gewaltausbrüchen. Für Clint Eastwood bedeutete der Film seine zweite Hauptrolle und er konnte sich als einmal mehr als Gegenentwurf zum klassischen Hollywood-Cowboy John Wayne etablieren. (C) kino.de

     

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  8. Sonntag, 2. August um 16:30 Uhr, Schauburg-Cinerama - Karlsruhe

     

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    DIE FERIEN DES MONSIEUR HULOT

    (Les Vacances de Monsieur Hulot)

    Frankreich 1953

    Buch & Regie: Jacques Tati

    Musik: Alain Romans

     

    35mm Projektion - schwarz-weiß Kopoe - Originalfassung  - 1,37 : 1 - Mono

     

    An einem bretonischen Badeort verbringen Menschen unterschiedlichster Nationalitäten Ihre Ferien.

    Sonderling Hulot zieht unbeabsichtigt erst die Aufmerksamkeit, später den Groll der Urlauber auf sich: Er verwüstet aus Versehen sein Hotelzimmer, weckt des nachts die anderen Gäste oder schlägt alle im Tennisspiel (ohne Tennis spielen zu können).
    Skurrile Episoden eines liebenswerten Tollpatsches. Hulot lässt kein Fettnäpfchen aus, verliert aber seine Unschuld und gute Absichten nicht.

     

     

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  9. Samstag. 1. August um 21 Uhr

    im Schauburg - Cinerama, Karlsruhe

     

    FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR

    (Per un pugno di dollari)

    Italien, Spanien, Deutschland 1964

    Musik: Ennio Morricone

    Regie: Sergio Leone

     

    35mm Projektion - Technicolor Kopie - deutsche Sprachfassung - Scope - Mono

     

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    (EA Plakat von 1965)

     

    "FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR von Sergio Leone begründete das Genre des Italo-Westerns und machte Clint Eastwood zum Star. Aus der Zusammenarbeit gingen noch die Filme Für ein paar Dollar mehr (1965) und Zwei glorreiche Halunken (1966) hervor, die zusammen heute auch als die Dollar-Trilogie bekannt sind.

    Für eine Handvoll Dollar ist eine Neuverfilmung des 1961 von Akira Kurosawa inszenierten Samuraifilms Yojimbo. Kurosawa hatte für seinen Film angeblich den Roman Rote Ernte von Hammett aus dem Jahre 1927 als Vorlage verwendet. Da sich niemand aus Leones Stab vorab um die Urheberrechte gekümmert hatte, kam es zu einem Rechtsstreit, der schließlich außergerichtlich beigelegt wurde: Kurosawa erhielt die Verwertungsrechte für den Fernen Osten und eine weltweite Gewinnbeteiligung.

    Erfolg hatte der Film nicht nur wegen der gut inszenierten Story vom einsamen Cowboy, sondern auch wegen seiner eindrucksvollen Bilder in Techniscope und der ungewöhnlichen Musik von Ennio Morricone. Für eine Handvoll Dollar gilt allgemein als der Film, der das Western-Genre revolutionierte und diesem wichtige Impulse verlieh." (wikipedia)

     

     

  10. Vergleicht Euch doch auch mal mit 2019 ... 

     

    in 2019 war am 18.7. DER KÖNIG DER LÖWEN gestartet und das Startwochenende Do-So machte 1.600.000 Besucher ... dieses Wochenende (Do-So) wird es wohl auf ca. 280.000 hinauslaufen ...

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