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Vom Album IFB 2012 - Haus der Berliner Festspiele
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Vom Album IFB 2012 - Haus der Berliner Festspiele
Blick hinter die Bildwand mit hochgezogenen Vorhängen. Während des Filmes wurden natürlich, schon alleine aus Akkustik-Gründen, dämpfende Vorhänge aus dem Bühnenhaus runtergefahren. -
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Rollenwechselindikatoren / Brandlöcher / Cigarette Burns...
showmanship antwortete auf nomasala's Thema in Allgemeines Board
Hehe ja, diesen Ehrgeiz gibt es dann wohl in fast allen IFB-Häusern... ;-) Besonder spannend wenn man im Saal / BWR einen Untertiteler mit Laptop sitzen hat - der kann es dir nach dem Film garantiert ganz genau sagen, wie viele Bilder du dem Publikum unterschlagen hast ;-) Ganz zu schweigen von den großen Unterschieden zwischen den versch. Projektoren was die "Charakteristik" der Blende angeht. Bei den E15 ist es ja schon fast eher ein Fade out (mag ich persönlich nicht so gern), bei den neueren Kinoton-Maschinen ein schön sauberer "Cut", da hat man kaum noch "Auslöseverzögerung", hehe. Bezüglich Startkreuz vollkommene Zustimmung. Bei unseren FP25D im HdBF lagen wir mit der IFB-Einlegemarke zwischen Tongerät und Nachwickelrolle, ziemlich mittig in der "Schräge hoch zur Nachwickelrolle". Fast noch schlimmer habe ich die E15 im CxX in Erinnerung, da ist die Hochlauframpe im FUR noch langsamer programmiert. PS: Anbei eine Form der Klebezeichen, die ich nur wenig liebe: :twisted: -
Rollenwechselindikatoren / Brandlöcher / Cigarette Burns...
showmanship antwortete auf nomasala's Thema in Allgemeines Board
Die o.g. genannte professionelle Blendzeichen-Stanze ist von ARRI, habe ich immer gerne benutzt. Fixiert den Film mittels Registrierpins und stanzt 4 Überblendzeichen absolut gleichmäßig. Andere Kollegen bevorzugen die Rundkreisschablone und kratzen die ÜZ dann mittels einer scharfen Spitze in den Film. Beides führt auf jeden Fall zu ordentlichen (wenn richtig angewandt) und gut sichtbaren AZ / ÜZ. Vor allem bei Archivkopien gerne angewandt: die Lackstift-Methode. Dabei wird das AZ und ÜZ mittels eines Lackstiftes in Form eines diagonalen Striches in der (auf der Bildwand) rechten oberen Ecke des Bildes eingezogen. Kann mit Alkohol o.ä. danach wieder rückstandsfrei entfernt werden. Wieder andere Kollegen bevorzugen die Methode mit Klebemarkierungen. Auch ok, solange sie von der Größe her angemessen sind (und nicht bei 1:1,85 Breitwand die Hälfte des Filmbildes einnehmen...) und nach der Vorstellung wieder entfernt werden. Ansonsten migriert aus den mir bekannten Papieraufklebern (pfui!) langsam aber sicher der Klebstoff und versaut garantiert die Nachbarlagen des Filmes. Von der Variante "Startband bis kurz vor Start vorfahren und dann auf Abriss überblenden" halte ich persönlich nicht viel. So gut wie keines der mir bekannten Lichttongeräte gewährleistet nach 1 sek. ordentlichen Gleichlauf, von Digitalton wollen wir mal garnicht reden.
