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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Soweit ich das im Schaltplan sehe, kann man da bei der E15 nicht so viel falsch machen, weil am Bedienpanel eben alles gezielt auf Taster gelegt wurde, über die im Wesentlichen 24V geschaltet wird. Man könnte auch sagen, die E15 ist ausschließlich fernbedienbar. Keine Ahnung, wie hoch die Chancen sind, ein separates Bedienpanel irgendwo zu ersteigern. Ein vollständiges Bedienpanel scheint mir auch überzogen für diese Anwendung, realistisch braucht man am Platz doch nur Formatwechsel, Bildstrich und Focus sowie Start/Stop. Kauf Dir bei Conrad/Reichelt/ebay ein Handgehäuse, ein paar einfache Taster für Frontplattenmontage (Bohrung), eine Sub-D9 Einbaubuchse, dann kannst Du ein übliches RS232 Kabel zur Maschine führen. Kostet dich keine 15 Euro an Material. Wenn Du damit klar kommst, kannst Du dich später immer noch an eine Smartphone-Steuerung zum Spaß geben. - Carsten
  2. 3TB Platten werden von Doremi Servern (2000, 2k4, ShowVault) nicht unterstützt, man kann das RAID auf maximal 3 oder 4 (2k4/ShowVault) 2TB Platten aufrüsten. Es sollten NAS/RAID geeignete Platten sein, diese sind etwas teurer als normale Desktop Platten, sollten aber in der 2TB Ausführung für um die 100€ herum zu kriegen sein. Es gibt mittlerweile eine aktualisierte Liste unterstützter Laufwerke vom Dezember 2016, aufgeschlüsselt für die verschiedenen Dolby/Doremi Server. Typisch sind das die WD RED oder BLACK Laufwerke, aber auch einige HGST (ex-'Hitachi') Typen sind wieder dabei. - Carsten
  3. Mich auch. Ich würde nochmal nach nem Key für die normale Version fragen. Da du Doremis hast, hast Du zwar rein technisch gesehen alle Möglichkeiten, aber in der Realität mal eben in der Device-Config rumpfuschen um Untertitel-Engines an oder auszuknipsen... Genauso gut könnte es bei Dir theoretisch auch sein, dass Du ständig Untertitel auf der Leinwand hast oder die Captions, also lieber auf Nummer sicher gehen. - Carsten
  4. Poste mal die kompletten CPL Namen. Das normalerweise für Untertitel verwendete -DE wird auch schonmal für die Kennzeichnung der Closed-Caption Sprache verwendet. Ausserdem gibt es ja auch in 'rein deutschen' DCPs schonmal gelegentliche Untertitel. Mag sein, dass die DE-XX dann eine reine OV ohne alle Untertitel ist, und im deutschen Sprachraum nur die DE-DE VF gespielt werden soll. In der Regel kann man eine DE-DE bedenkenlos spielen. - Carsten
  5. Gegenwärtig ist SMPTE vs Interop funktional für dich nicht bedeutsam. Interop ist der bisherige DCP Standard, SMPTE der zukünftige. Server auf aktueller Software können beides wiedergeben. Alle Verleiher liefern gegenwärtig noch Interop aus, mit wenigen Ausnahmen. Daher rate ich gegenwärtig noch dazu, mit dem Strom zu schwimmen und Interops zu machen. Signiert ist ebenfalls nur Konvention gegenwärtig. Wirklich wichtig ist SMPTE gegenwärtig nur, wenn man DCPs mit Bildraten abweichend von 24 (48/3D) oder 25 fps erstellen will. Preprocessing/Trackanalyse kann je nach Voreinstellungen mehr oder weniger viel Zeit beanspruchen, je nachdem, was für Spuren in der MKV enthalten sind. Das kann alleine schonmal 1-2h dauern bei einer Bluray voller Länge. Postprocessing macht DCP-o-matic nach dem Kodieren zwangsweise. Beides kann eben je nach Rechner auch nochmal ein paar Stunden dauern. Da die wenigsten Leute gegenwärtig was mit den EBU R128 Analysewerten anfangen können, würde ich die Checkbox in den Voreinstellungen deaktivieren. Bei manchen schrägen Audiocodecs habe ich auch schon erlebt, dass DCP-o-matic einen ganzen Tag mit der Audioanalyse verbringen wollte. Wenn einem die Zeit für die Trackanalyse egal ist, kann man DCP-o-matic auch eine MKV mit vielen Audiostreams und allen möglichen Untertiteln hinwerfen, ansonsten würde ich aber empfehlen, nur genau die Daten für's Ripping in MakeMKV anzuhaken, die man auch braucht. Dolby AC3 oder alle üblichen DTS Varianten laufen aber stressfrei. Bei der Datenrate würde ich nicht großartig rumexperimentieren. Die klassischen Doremi Server haben Probleme, wenn man die eigentlich noch zulässige Spitzendatenrate von 250MBit/s erreicht, daher sollte man lieber etwas drunter bleiben. Man braucht für viele Sachen keine Datenraten > 200MBit/s, aber, sofern es nicht zufällig gerade darauf ankommt, dass ein DCP genau auf einen knapp ausgelegten Datenträger passt, würde ich DCP-o-matic in den Preferences auf 230MBit/s stellen und die Einstellung dann nie mehr anfassen, es sei denn, man macht irgendwann mal HFR. Ob ein DCP jetzt 120 oder 150 GByte hat, kratzt ja im Normalfall niemanden mehr. Die tatsächliche Größe ist eh immer inhaltsabhängig. Ob man Scope BluRays auf 2048 Breite skaliert oder lieber 1:1 bei 1920 lässt, ist ein bißchen Geschmackssache, und hängt ggfs. auch vom Verwendungszweck ab. Konvertiert man nur für das eigene Kino und hat man ne variable horizontale Kaschierung, bevorzuge ich die skalierungsfreie 1:1 Wiedergabe der 1920er Breite. Soll es ein 'universelles' Scope-DCP verwenden, oder hat man keine justierbare horizontale Kaschierung, würde ich die Skalierung auf 2048 machen. - Carsten
  6. Wäre eigentlich mal ne gute Idee, im Forum eine Liste aller bekannter gewerblich arbeitenden Kinotechniker bzw. Firmen zu erstellen. Ich wundere mich regelmäßig, wie viele Freie es da ausserhalb der drei-vier bekannten größeren Firmen gibt. Die meisten von denen dürften allerdings seit dem Abschluss der Digitalisierung nicht mehr viel zu tun haben. Im Bereich der ehemaligen DDR dürften zwar die wenigsten Kinotechniker Erfahrung mit Dolby Gerät haben, aber 40km von Berlin entfernt sollte sich doch der eine oder andere finden lassen, der einen CP65 korrekt installieren kann. Die unbekannte Alt-Technik dürfte ja wohl kaum ein Problem darstellen, die wird bei dem Job ja vollständig übergangen, zwischen Reader-Ausgang und Endstufen. Man braucht halt Pink-Noise Quelle/Testfilme und EQ-Extenderkarte. - Carsten
  7. Wenn die Datei korrekt gerippt wurde, solltest Du in der Audiomatrix in DCP-o-matic ALLE Spuren sehen, seit einiger Zeit versucht DCP-o-matic auch, die Sprachindikatoren davor zu setzen, je nachdem, wie sorgfältig das Originalmaterial verdatet wurde. Da sollte also z.B. sowas stehen wie eng(ac3), etc. Du musst dann eben die Spuren in der Matrix belegen, die Du willst, also ger(ac3) 1 auf Links, 2 auf rechts, 3 auf Center, etc., und die anderen ausknipsen. Deine Beschreibung riecht allerdings danach, als ob Du in MakeMKV nicht 'gerippt' hast, sondern ein Backup der ganzen Ordnerstruktur der BD erstellt hast. Dabei mag es sein, dass Du die anderen Spuren nicht verfügbar hast. Du solltest lieber rippen, und dabei dann nur die Dateien und Streams auswählen, die Du wirklich willst. Im Zweifelsfalle die MKV mal in VLC öffnen und dort schauen, welche Audio- und Untertiteltracks verfügbar sind. Gegenwärtig würde ich Interop Signed Unencrypted auswählen, aber auch SMPTE wird funktionieren. Auf einem Core2Duo mit 3.3GHz wirst Du geschätzt auf etwa 2fps kommen, dauert vielleicht 20-25h. Je nach Einstellungen mit Track-Analyse und Postprocessing also rund einen bis anderthalb Tage einplanen. Genau kann man das nicht sagen, ist inhaltsabhängig. Rec.709 ist im Grunde für alle üblichen HD Videoformate richtig. - Carsten
  8. Abgefahren - seit ich das Experiment mit WIN7 gemacht habe, muss ich mich am Mac auch immer wieder neu einloggen ;-) Der oben angegebene Link auf den https Zugang funktioniert aber trotzdem mit automatischem Login, nur brauchte ich den vorher am Mac nicht. Ciao - Carsten
  9. Da bin ich leider noch nicht in Berlin. Aber ich hoffe, mir zumindest mal La-La-Land im Eiszeit anschauen zu können. - Carsten
  10. Also: auf meinen Macs kein Problem, egal ob alter oder aktueller Safari. Grade mal auf meinem WIN7 Laptop probiert - da muss ich mich auch immer wieder neu anmelden. Wenn ich das richtig verstehe, dann gibt es zwei Möglichkeiten, einen Login zu speichern, einmal über Cookies, das wird verwendet, wenn man auf der Anmeldeseite des Forums den Haken bei 'Angemeldet bleiben' setzt. Der Forenserver entscheidet dann selbst darüber, ob er diese Speicherung akzeptiert und wie lange sie gültig ist. Die andere Möglichkeit ist, das Kennwort z.B. im Firefox Passwort Manager zu speichern. Sofern der Login-Dialog vom Browser erkannt wird, übermittelt er dann bei jedem Aufruf der Seite automatisch Benutzernamen und Kennwort, und für den Forenserver ist das zumindest grundsätzlich nicht von einem manuellen Anmeldevorgang zu unterscheiden. Auf meinem WIN7 Laptop mit Firefox 47.02 funktionieren beide Varianten nicht. Der Browser ist alt, daher kann das Problem kaum von einem aktuellen Browserupdate verursacht worden sein. Nach Update auf aktuellen 51.0.1 aber auch kein Unterschied im Verhalten. Das automatische Login funktioniert aber bei mir, wenn ich den von Henri hier mitgeteilten Testlogin für die SSL Version verwende: https://www.filmvorfuehrer.de Also bis zur endgültigen Klärung vielleicht mal diesen Link als Bookmark probieren. Und eventuell im Firefox Password Manager auch mal nach denm Rechten schauen. Vielleicht kann jemand dieses Thema auch mal nach dort verschieben, möglicherweise hat Henri das hier noch nicht mitgekriegt, und es ist in 'Ankündigungen und Forum interne Sachen' ja eh besser aufgehoben. Ciao - Carsten
  11. Wie verhält sich die EclairColor Software denn zu den regulären Sony Software Updates für die 515er? Ist das ein separater Pfad, wie muss man sich das mit zukünftigen Sony Softwareupdates vorstellen, gibts dazu schon eine Strategie? Gruß - Carsten Kurz
  12. Arne - kannst Du noch ein bißchen mehr aus dem Nähkästchen plaudern? Rein aus technischem Interesse. - Carsten
  13. Wie lagen denn bei Euch die Buchungen von 'Die Mitte der Welt' ? Bitte dazu schreiben, ob eher städtisch oder ländlich... - Carsten
  14. Ich bin übernächstes Wochenende in Berlin, vielleicht schaffe ich es, mir das mal im Eiszeit anzuschauen. - Carsten
  15. Nix gegen Nicholson, aber... http://www.spiegel.de/kultur/kino/toni-erdmann-jack-nicholson-fuer-hauptrolle-im-us-remake-im-gespraech-a-1133618.html - Carsten
  16. Richtig, faktisch sind das auch in jedem Fall die wenigsten. Der überwiegende Teil der installierten DCI Kisten hat ja keinerlei Audiopfad für SDI Embedded-Audio. Und die, die das haben, dürften zum größten Teil keine Formate für die dann tendenziell nie benutzten SDI Eingänge angelegt haben. Ich kenne jedenfalls keinen Integrator, der jedes mögliche Format anlegt, was die Kisten rein hardwaremäßig hergeben. HDMI/DVI 1080p hat dagegen jeder. - Carsten
  17. Udo - welches Bedienteil hat deine E15 denn? - Carsten
  18. Einige Projektoren (Doremi IMB, IMS1000, IMS2000, Barco Alchemy) können das Audio aus dem HDMI am Eingang auf den AES-Ausgang des Mediablocks routen, da muss man also im Grunde garnichts tun - sobald der HDMI Eingang am Projektor ausgewählt ist, taucht das Audio am gleichen Eingang des CP auf, der auch den Ton der DCPs wiedergibt. HDMI Audiokanal 1-8 auf AES Kanal 1-8. Bei Prozessoren mit HDMI Eingang, wie eben der AP20, schleift man das HDMI zunächst über den Prozessor und von dort weiter zum Projektor. Der Prozessor greift dann das Audio raus, und leitet das Bild weiter zum Projektor. In allen anderen Konfigurationen, typisch CP750, muss man zwischen der HDMI Quelle bzw. dem Empfänger der Verlängerung und den Projektor so einen der oben verlinkten Audio-DeEmbedder schalten. Die ziehen das Audio aus der HDMI Strecke, leiten das Bild weiter zu einem HDMI Ausgang Richtung Projektor, und geben das Audio wahlweise analog oder über S/P-DIF/Toslink an einen NonSync Eingang des CP weiter. Dabei ist in der Regel sowohl Stereo als auch 5.1/7.1 ac3/dts bzw. PCM/RAW passthrough möglich. Die Variante, das HDMI-Audio im IMB/IMS auf die AES Eingänge zu routen ist zwar auf den ersten Blick komfortabel, nur, AES zwischen Mediablock und CP unterstützt lediglich diskretes, lineares PCM, und keiner der erwähnten IMBs/IMS unterstützt dabei ein ac3, dts, etc. decoding. Die Quelle muss also zwingend LPCM liefern. Bei Computerquellen ist das der Normalfall, aber Bluray oder DVD Player liefern zumindest mehrkanaliges PCM nur selten über HDMI. Da muss man also entweder einen speziellen Player besorgen, der Dolby/DTS nach LPCM Decoding unterstützt, oder eben doch einen HDMI Audio-DeEmbedder einsetzen. Die meisten werden als Ausgangspunkt so einer Verlängerung aber wohl Notebooks im Auge haben. HDMI ist zwar regelmäßig hakelig, aber dafür kostet das Zeugs heutzutage wenigstens nix mehr, man kann sich also schon ein paar dieser Kästchen ins Regal legen. - Carsten
  19. Mehr Fotos vom Rack (auch von vorne), weniger von der Leinwand ;-) Grundsätzlich spricht sicher nix dagegen, den CP65 einzusetzen. Allerdings muss klar sein, dass sowas aufgrund des Alters und der Ersatzteilversorgung u.U. anfälliger und schwieriger zu reparieren sein kann als die jetzige Technik. Also wenn genug Platz im Rack ist, die alte Technik ruhig drin lassen und nur die Verkabelung so ändern, dass man mit ein bißchen umstecken wieder die bisherige Technik nutzen kann. Das ist sowohl Eingangs- als auch ausgangsseitig problemlos möglich. Den Equalizer habe ich als Rane MQ302S identifiziert. Was ist 'irgendein Stereoprozessor'? Ich sehe da drei Endstufen, mit welchen Signalen werden die denn versorgt, liefert dieser ominöse Prozessor auch Surrounds? - Carsten
  20. Was ist mit Fokus und Bildstrich? Soweit die verschiedenen Funktionen Matrix-Steuerbar sind, legt man sich halt ein paar Kontakte parallel auf Schalter am Sichtplatz. Wenn es denn unbedingt über Smartphone sein muss, dann ein Ethernet-GPIO Modul, die es in den unterschiedlichsten Varianten gibt. Scheint mir aber hier wirklich mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wenn es nur darum geht, eine sehr übersichtliche Anzahl von Funktionen aus einer Entfernung von wenigen Metern fernzusteuern. Einmal angelegt, braucht man da doch keinerlei Konfigurationskomfort mehr. - Carsten
  21. Ich kenne die 15er nicht, aber wenn sie selbst keine Installationen dazu hat, wird das üblicherweise über Stellmotoren, Hubmagnete, etc. realisiert. Fertiglösungen dazu gibts heute nicht mehr, also ist Eigenbau angesagt. Eine analoge Lösung, also z.B. über Drehregler ist dabei vermutlich einfacher als eine digitale. Im Zweifelsfalle kann man dazu ggfs. Fertigmodule aus dem Modellbau (Servos und Fernsteuerungen) verwenden. Hängt von den individuellen Fähigkeiten/Kenntnissen desjenigen ab, der das zusammen baut. Der eine mag im Bereich Elektromechanik kompetenter sein, der andere im digitalen/IT Bereich. - Carsten
  22. Im Cinecitta und im Eiszeit Berlin sind laut einer Pressemeldung jetzt wohl Sony 515(DS) Projektoren auf EclairColor modifiziert worden (ein HDR Mastering Verfahren, das gegenwärtig speziell für die Sonys verfügbar ist). Der erste Film dort, der dafür gemastert wurde ist La-La-Land. Hat jemand das schon sehen können? Was passiert dabei bei den Sonys? - Carsten
  23. Bei mir auch kein Problem, auch nicht mit http. Aber mein Browser zählt eh nicht (mehr). - Carsten
  24. Mehr kann man dazu kaum sagen. Diesbezüglich sicher einer der 'eigenartigsten' Filme im Kino seit langer Zeit, wenn's sowas überhaupt schonmal gegeben hat. - Carsten
  25. Die CAT/RJ45 Lösungen sind halt wesentlich flexibler einsetzbar. Doppeldose zwischen BWR und Bühne, und man ist im Grunde für alle Anwendungen mit minimalem Kostenaufwand vorbereitet. Aber das ist ja schon mehrfach geschrieben worden. Nebenbei ist es auch die preiswerteste Lösung, über alle Komponenten. Zufällig gerade drüber gestolpert, das hier dürfte der preiswerteste HDMI-Audio-DeEmbedder sein, obendrein sogar noch recht vollständig ausgestattet mit Ausgängen (sofern man die analoge Miniklinke statt 2*Cinch nicht verwerflich findet). https://www.conrad.de/de/audio-extraktor-hdmi-hdmi-klinke-cinch-digital-toslink-1920-x-1080-pixel-speaka-professional-sp-ae-hkct-01-1273559.html Wer vier Wochen warten will, kriegt es aus China natürlich auch noch billiger. Notfalls dann auch mit 2*Cinch ;-) http://www.ebay.de/itm/HDMI-to-HDMI-Optical-SPDIF-RCA-L-R-1080P-Audio-Extractor-Converter-Splitter-DE/282247350508? Mit der Variante analog, Toslink und Koax kommt man aber halt ohne weitere Umsetzer an alle üblichen Kinoprozessoren ran, je nachdem, was da noch so an NonSync Eingängen frei ist. Bei fast allen Notebooks lässt sich bei Benutzung des HDMI Ausganges neben dem Bild dann auch der Ton über HDMI und somit über die Verlängerung schicken und zwischen Empfänger und Projektor wieder auskoppeln zum Tonprozessor. Hat man einen IMB/IMS mit HDMI-Audiorouting, oder einen AP20, braucht man so ein Kästchen natürlich nicht. Kann aber für spezielle Anwendungen trotzdem nützlich sein, und bei den Preisen muss man ja nicht lange nachdenken. Und der Vollständigkeit halber: https://www.amazon.de/Extender-Repeater-3D-Steuerung-Übertragung-Projektor/dp/B01580INY6 - Carsten
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