carstenk
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Grrrr, mal wieder typisch deutsches Steuerrecht, dafür dass diese Geschichte im Resultat darauf hinauslaufen soll, von einer Steuer befreit zu werden, muss man sich dafür durch einen absurden Wust an Merkblättern und Formularen wühlen, in denen zum einen sehr komplexe 'wenn-dann-aber-nur-falls-nicht-oder' Bedingungen aufgeführt sind, zum anderen auch auf den ersten Blick widersprüchliche Informationen stehen. Letzter Stand nach all der investierten Recherchezeit ist dann, dass nach Reststeuersatzliste (PDF, 120 KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm) zumindest gegenwärtig, also auf jeden Fall bevor der Brexit umgesetzt ist, gar keine Steuer für Lizenzzahlungen nach Großbritannien anfällt (0% Steuersatz für Großbritannien). Demnach müsste man sich wohl auch nicht davon befreien lassen? Typisch, der Aufwand zur Klärung übersteigt die Steuer um ein Mehrfaches, da zucken Finanzbeamte gelangweilt mit den Schultern und Steuerberater reiben sich die Hände... Vielleicht ist es der AG Kino ja wert, dazu mal eine vereinfachte verbindliche Auskunft eines Steuerspezialisten zu veröffentlichen, denn das betrifft ja nun zweifellos die Deals, die die AG Kino im Herbst mit Park-Circus eingefädelt hat, und sicher alle deutschen Kinobetreiber gleichermaßen. - Carsten
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Gute UND kostenlose Filme - kann man vermutlich an einer Hand abzählen. Und bloß weil die 'gut' sind, sind sie ja noch lange nicht für deine Zielgruppe interessant. Das betrifft jedenfalls 'Spielfilme'. Natürlich mag es bei YouTube & Co noch reichlich anderes Material geben, das für die interessant ist, aber spätestens dann hat das ja nichts mehr mit 'Kino' oder 'Film' zu tun. - Carsten
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Da muss der IMB zwingend aus dem CardCage raus, also auf jeden Fall Re-Marriage und Tamper-Clean. 4 Jahre dürfte noch nicht wirklich kritisch sein, aber ich würde einfach mal nen Wechselzeitpunkt festsetzen, ggfs. andere Wartungstermine damit koordinieren, etc. Man kann sich auch zum Spaß schonmal die Anleitung zur Wechselprozedur durchlesen. Hier hatte ich schonmal was dazu geschrieben und darin die Dokumente verlinkt: 'Intern' gab es von Doremi wohl auch schon Tipps, den Batteriewechsel bei den klassischen Mediablöcken/Dolphin Boards bei laufendem Betrieb vorzunehmen, da kam es wohl früher schon zu Ausfällen, weil trotz Beachtung der Sicherheitshinweise beim Wechsel der Mediablock hinterher braindead war. Der Wechsel bei laufendem Server hält die Uhr/den Speicher in Betrieb, auch wenn die Backup-Versorgung dabei ausfallen sollte. Das funktioniert bei den Dolphins, weil man nach Abnahme des Deckels vom Servergehäuse noch relativ einfach an die Batterien rankommt. Beim IMB hat man aber keine Chance, das ohne Ausbau zu machen. Aber der IMB ist da glaube ich auch etwas weniger heikel beim Wechsel. Wichtig ist, die Kisten vor dem Batteriewechsel lange genug laufen zu lassen, damit die Backup Versorgung ordentlich aufgebaut werden kann. Und dann nach dem Runterfahren zügig wechseln. Ich persönlich wäre sogar so paranoid, die neue Zelle vor dem Einsetzen kurz durchzumessen. Die Zellen sind zwar im Grunde übliche Supermarktware, CR2032, CR2045 etc,, aber man sollte sie dennoch aus soliden Quellen bzw. in Industriequalität besorgen und nicht vom Grabbeltisch beim Resteramscher. Handschuhe tragen beim Wechsel, und nur Plastikwerkzeug benutzen. - Carsten
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Ein Batteriewechsel erfordert zwar nicht per se eine Re-Marriage, aber in der Praxis ist in den meisten Doremis die Batterie so verbaut, dass man den Wechsel nicht ohne Ausbau des Media-Blocks vornehmen kann, und das triggert typisch security-tamper Fehler und erfordert eine Re-Marriage. Die Doremis haben aber keine Spannungsmessung der Backup-Batterie, sondern prognostizieren den Batteriewechsel lediglich aufgrund der Laufzeit des Systems, das ist ein sehr unsicheres Schätzeisen. In der Praxis hängt die Lebensdauer auch davon ab, welche Anteile seiner Existenz der Mediablock aus- oder angeschaltet war. Die Warnung der Doremi Software ist auch sehr konservativ, kommt also typisch mehrere Jahre vor der Zeit, zu der die Batterie wirklich leer sein wird. Das macht aber auch Sinn, denn wenn die Batterie mal wirklich leer sein sollte, ist die Kiste zu nichts mehr zu gebrauchen, bis sie bei Doremi/Dolby wieder reserialisiert wurde. Wenn man Glück hat, hat man einen entgegenkommenden Integrator, der einem für die Zeit einen Ersatz-Mediablock stellt, was aber temporären Zertifikatswechsel bedeutet, neue Schlüssel, etc. Was für ein Doremi ist es denn genau? 'Klassischer' Mediablock im Server (DCP2000/2k4), oder ShowVault+IMB, IMS1000? Es ist sicher ne gute Idee, sich mal grob über die Laufzeiten seiner Geräte zu informieren und eine Abschätzung vorzunehmen, wann man sicherheitshalber die Batterie tauscht. Diese Zellen kosten nur wenige Euro, ein Ausfall ist aber sehr ärgerlich. Die Integratoren haben sowas nicht auf dem Schirm, man ist da auf sich selbst gestellt. Jeder Server/Mediablock enthält solche Zellen, die nach 5-8 Jahren allerspätestens gewechselt werden müssen. Einige Systeme auch mehrere (Cinema Controller Board, ICP, etc). Ich trage bei uns solche Zeiten schon mit sehr viel Vorlauf in den Kalender ein, man könnte auch ähnlich wie beim KFZ Öl- oder Batteriewechsel Aufkleber am Projektor anbringen, der auf solche Termine hinweist. Wenn man sich den Wechsel nicht selbst zutraut, macht man idealerweise einen Wartungstermin mit dem Integrator ab, der dann neben der Reinigung und Softwareupdates auch die Batteriewechsel beinhaltet (im schriftlichen Auftrag). Bei einigen Geräten gibt es ein gewisses Risiko, dass so ein Wechsel schief geht und man ohne funktionierenden Mediablock da steht. Hat man den Integrator damit beauftragt, muss er dafür gerade stehen. - Carsten
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Wenn ich das richtig sehe (ich habe mir vor Jahren mal so eine BMA Vorlage unserer lokalen Feuerwehr durchgelesen), dann entscheidet sich die Feuerwehr für ihre Einsatzzentralen für einen bestimmten Anbieter, und das scheint in Deutschland eben überwiegend Siemens zu sein. Die BMAs in den verschiedenen Örtlichkeiten müssen dann eben diesem System folgen, damit die Einsatzzentralen ihrer Aufgabe nachkommen können. Da könnte man natürlich herstellerunabhängige Standards und Protokolle fordern, aber es scheint, dass in diesem Bereich aus nachvollziehbaren Gründen hierzulande keine Experimente gewollt sind. Etwas verbogen formuliert, diktiert hier nicht Siemens 'ihr System', sondern die lokale Feuerwehr. Ähnliche 'Monopole' gibt es auch in anderen Bereichen der Brandmeldeanlagen, Schließzylinder, Schlüssel, etc. - Carsten
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Weiss jemand, was da eigentlich technisch gemeldet wird? Wird nur die Anrufsignalisierung mit Caller-ID an sich als Alarm ausgewertet, erfolgt da eine Sprachansage, Datenübertragung, etc? - Carsten
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Diese Zeilen in rot sind 'noch' nur Warnungen. Da man 5.1 Mischungen von Bluray oder DVD in der Regel ohne Kanaländerungen in der Matrix übernimmt, muss man nur bei echten Übersteuerungen eingreifen. Ich müsste bei Carl mal anregen, dass er die Pegel unter 0dBFs nur in gelb markiert. Ansonsten sehen die RMS Pegel brauchbar aus, eher vielleicht sogar zu niedrig. Da die Peaks aber schon bei FullScale liegen, kann man da ohne Zuhilfename externer Programme eh nichts machen. Darf ich fragen, welcher Film das ist, und ob das der Original-Ton ist, oder synchronisiert? - Carsten
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Davon wissen nur offenbar die wenigsten Dienstleister. Aber Eikon hat ja netterweise sogar zugestanden, nicht nur eigene Excel-Dateien zu akzeptieren, sondern auch Freitext in der Antwort-Email. - Carsten
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Da würde ich mal über die Richtung und Motivation des Informationsflusses nachdenken... - Carsten
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Auf http://support.doremitechno.org/ Wenn Du ein bißchen googelst, findest Du die Login-Daten, die sind nicht personalisiert. Ne Zeitlang standen die mal auf der früheren Doremi-Seite bei den Support-Kontakten. Trotzdem hadere ich damit, sie hier öffentlich zu posten. Dahinter verbergen sich jedenfalls sehr viel Infos zu den Doremi Produkten. - Carsten Dolby_Doremi_Approved_HD_List_30_Dec_2016.pdf
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DepthQ: Port: 10001 "*a[2D]" sets 2D mode "*a[3D]" sets 3D mode Aber auch das muss erstmal konfiguriert sein. Habt Ihr das DepthQ Manual? Hat das irgendjemand installiert und konfiguriert? Es gibt da verschiedene Möglichkeiten, u.a. auch einen Automatik Modus. - Carsten
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Naja, Wirtschaftlichkeit scheint ja ohnehin nicht deren Ziel zu sein. Die können sich ja die Filme raussuchen, die ohne oder gegen sehr geringe Mindestgarantie zu haben sind. Ein bißchen was zur Deckung der sonstigen Kosten werden die Vereinsmitglieder ja auch zahlen. - Carsten
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5.1: cp750.sys.pcm_2_channel_decode_mode_1 lr_discrete 7.1: cp750.sys.pcm_2_channel_decode_mode_1 4_discrete_sur Es gibt von Doremi eine Cueslib für den CP750, die diese Befehle auch enthält. Habe ich mal angehängt. 7.1 muss aber im Setupprogramm eingerichtet sein, und es hat dann Auswirkungen auf HI/VI Wiedergabe, dazu würde ich mal Handbuch (ab issue 5) und Release-Notes der CP750 Software lesen. - Carsten CP_CP750_cueslib.xml
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Welche sollen das sein? - Carsten
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Das hier ist zwar kein Steuerberatungsforum, und unser Kassenwart ist Bilanzbuchhalter in Rente und wird sich da sicher auch selbst schlau machen können - aber da wir hier zum ersten Mal was in England gebucht haben - kannst Du das nochmal ausführen? Nach dem was ich auf die Schnelle finden konnte, hat das nichts mit Umsatzsteuern zu tun, sondern speziell mit Lizenzzahlungen? Ich vermute, Du hast das öfter, u.a. wegen Park Circus? - Carsten
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Lustig, ganz hier in der Nähe, muss ich mal auflaufen... http://www.ksta.de/region/rhein-erft/huerth/filme-ein-lichtspieltheater-fuer-24-zuschauer-in-efferen-25533440
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Nee, dafür gibts nur das Kino selbst als Quelle. Bei der Konkurrenz kann man die ja schlecht einkaufen. Gäbe es eine wirklich strukturierte Vorhaltung solcher Daten bei den Verleihern, dann könnten die den Datensatz bei Bedarf weitergeben, aber das machen die Verleiher nur einmal bei der Erst-Digitalisierung, und das wäre auch ein übler Wildwuchs an unterschiedlich alten/unzuverlässigen Informationen, wenn die auch noch alle eigene Datenbanken hätten. Man könnte solche Anfragen ja ignorieren, riskiert aber halt, dass mal ne Vorstellung ausfällt... Wegen der Vielzahl der parallelen Emails in diesem Fall kann man aber davon ausgehen, dass die nicht wegen einer speziellen Beauftragung anfragen, sondern pauschal alle Kinos zum Zwecke eines Datenbankaufbaus. Das kann man natürlich auch aussitzen... Ich werde jetzt allerdings mal eine eigene universelle Excel-Tabelle aufsetzen, damit man die Daten nicht immer wieder in neue Formulare packen muss. Den Aufwand dürfen die dann schon selber treiben. Diese Anfragen werden sicher nicht weniger werden. Einfach ne existierende Datei verschicken ist ja noch ein vertretbarer Aufwand. - Carsten
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Haben wir auch bekommen. Ist unverdächtig. Vor kurzem wollte auch Gofilex diese Daten von uns haben. Wird man mit leben müssen, dass es da immer wieder mal Neueinsteiger gibt. Wobei sich das bei Eikon nur auf KDMs bezieht, ansonsten ist das ja eine etablierte Firma im DCI Geschäft, wenn auch noch nicht jedem Kino direkt bekannt. Ich weiss nicht, wie wahrscheinlich das ist, dass man in Deutschland mal ne KDM von Eikon aus London bekommt. - Carsten
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Wegen der Verbindung zwischen YMAGIS, Eclair und CinemaNext werden diese Umrüstungen wohl ausschließlich durch CinemaNext durchgeführt? Es wäre schon schön, mal ein technisches Paper zu allen Aspekten dieser Modifikation zu haben, die für den Kinobetreiber von Interesse sind. Auch wenn die Katze kostenlos ist, nehme ich sie ungern im Sack. Bedeutet 'kostenlos' sowohl die Softwarelizenz, als auch die Arbeitsleistung von CinemaNext dabei? Da bei uns eigentlich mal wieder ne Komplettreinigung und ein neuer Satz Lampen fällig sind, wäre es zumindest nicht ganz uninteressant, das zu kombinieren, auch wenn ich jetzt nicht gerade optimistisch bin, was die zukünftige Titelverfügbarkeit angeht, und ein Fan von Bonbonfarben bin ich auch nicht uneingeschränkt. Angeblich ist das Verfahren nicht 3D und nicht 4k tauglich? Auf 3D kann ich dabei verzichten, aber ist die 4k-Einschränkung eine, die aus dem gegenwärtigen Grading-/Masteringprozess herrührt, oder ist das eine geräteseitige Limitierung? Unser Saal ist wegen der Größe und dunklen Innengestaltung vermutlich ganz gut 'HDR geeignet'. Ausserdem zeigen wir La-La-Land ohnehin Anfang März... Mal sehen, ob ich am Wochenende im Eiszeit mehr erfahren kann. - Carsten
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So, auch bei der Bezahlung dauern die Reaktionen aus London immer etwas, aber nachdem wir Anfang Januar unsere Zahlen gemeldet haben, haben wir nun auch eine Rechnung von Monty Python bekommen, die sind dabei einfach unserer Berechnung basierend auf deren 'TB' gefolgt. Da wir eine EU-Ust-ID haben, hatten wir angekündigt, netto zu bezahlen, und das wurde von denen auch so in der Rechnung umgesetzt. Die haben nur ein US$ und ein Sterling-Konto, also wird da je nach Umständen noch aus Euro umgerechnet, das macht aber typisch die Bank, BIC und IBAN sind auf der Rechnung angegeben. Da wir dieses Jahr aussergewöhnlich viele Besucher bei Brian hatten, sind wir sogar ein gutes Stück über der o.a. MG rausgekommen. Ciao - Carsten
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Soweit ich das im Schaltplan sehe, kann man da bei der E15 nicht so viel falsch machen, weil am Bedienpanel eben alles gezielt auf Taster gelegt wurde, über die im Wesentlichen 24V geschaltet wird. Man könnte auch sagen, die E15 ist ausschließlich fernbedienbar. Keine Ahnung, wie hoch die Chancen sind, ein separates Bedienpanel irgendwo zu ersteigern. Ein vollständiges Bedienpanel scheint mir auch überzogen für diese Anwendung, realistisch braucht man am Platz doch nur Formatwechsel, Bildstrich und Focus sowie Start/Stop. Kauf Dir bei Conrad/Reichelt/ebay ein Handgehäuse, ein paar einfache Taster für Frontplattenmontage (Bohrung), eine Sub-D9 Einbaubuchse, dann kannst Du ein übliches RS232 Kabel zur Maschine führen. Kostet dich keine 15 Euro an Material. Wenn Du damit klar kommst, kannst Du dich später immer noch an eine Smartphone-Steuerung zum Spaß geben. - Carsten
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3TB Platten werden von Doremi Servern (2000, 2k4, ShowVault) nicht unterstützt, man kann das RAID auf maximal 3 oder 4 (2k4/ShowVault) 2TB Platten aufrüsten. Es sollten NAS/RAID geeignete Platten sein, diese sind etwas teurer als normale Desktop Platten, sollten aber in der 2TB Ausführung für um die 100€ herum zu kriegen sein. Es gibt mittlerweile eine aktualisierte Liste unterstützter Laufwerke vom Dezember 2016, aufgeschlüsselt für die verschiedenen Dolby/Doremi Server. Typisch sind das die WD RED oder BLACK Laufwerke, aber auch einige HGST (ex-'Hitachi') Typen sind wieder dabei. - Carsten
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Mich auch. Ich würde nochmal nach nem Key für die normale Version fragen. Da du Doremis hast, hast Du zwar rein technisch gesehen alle Möglichkeiten, aber in der Realität mal eben in der Device-Config rumpfuschen um Untertitel-Engines an oder auszuknipsen... Genauso gut könnte es bei Dir theoretisch auch sein, dass Du ständig Untertitel auf der Leinwand hast oder die Captions, also lieber auf Nummer sicher gehen. - Carsten
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Poste mal die kompletten CPL Namen. Das normalerweise für Untertitel verwendete -DE wird auch schonmal für die Kennzeichnung der Closed-Caption Sprache verwendet. Ausserdem gibt es ja auch in 'rein deutschen' DCPs schonmal gelegentliche Untertitel. Mag sein, dass die DE-XX dann eine reine OV ohne alle Untertitel ist, und im deutschen Sprachraum nur die DE-DE VF gespielt werden soll. In der Regel kann man eine DE-DE bedenkenlos spielen. - Carsten
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Gegenwärtig ist SMPTE vs Interop funktional für dich nicht bedeutsam. Interop ist der bisherige DCP Standard, SMPTE der zukünftige. Server auf aktueller Software können beides wiedergeben. Alle Verleiher liefern gegenwärtig noch Interop aus, mit wenigen Ausnahmen. Daher rate ich gegenwärtig noch dazu, mit dem Strom zu schwimmen und Interops zu machen. Signiert ist ebenfalls nur Konvention gegenwärtig. Wirklich wichtig ist SMPTE gegenwärtig nur, wenn man DCPs mit Bildraten abweichend von 24 (48/3D) oder 25 fps erstellen will. Preprocessing/Trackanalyse kann je nach Voreinstellungen mehr oder weniger viel Zeit beanspruchen, je nachdem, was für Spuren in der MKV enthalten sind. Das kann alleine schonmal 1-2h dauern bei einer Bluray voller Länge. Postprocessing macht DCP-o-matic nach dem Kodieren zwangsweise. Beides kann eben je nach Rechner auch nochmal ein paar Stunden dauern. Da die wenigsten Leute gegenwärtig was mit den EBU R128 Analysewerten anfangen können, würde ich die Checkbox in den Voreinstellungen deaktivieren. Bei manchen schrägen Audiocodecs habe ich auch schon erlebt, dass DCP-o-matic einen ganzen Tag mit der Audioanalyse verbringen wollte. Wenn einem die Zeit für die Trackanalyse egal ist, kann man DCP-o-matic auch eine MKV mit vielen Audiostreams und allen möglichen Untertiteln hinwerfen, ansonsten würde ich aber empfehlen, nur genau die Daten für's Ripping in MakeMKV anzuhaken, die man auch braucht. Dolby AC3 oder alle üblichen DTS Varianten laufen aber stressfrei. Bei der Datenrate würde ich nicht großartig rumexperimentieren. Die klassischen Doremi Server haben Probleme, wenn man die eigentlich noch zulässige Spitzendatenrate von 250MBit/s erreicht, daher sollte man lieber etwas drunter bleiben. Man braucht für viele Sachen keine Datenraten > 200MBit/s, aber, sofern es nicht zufällig gerade darauf ankommt, dass ein DCP genau auf einen knapp ausgelegten Datenträger passt, würde ich DCP-o-matic in den Preferences auf 230MBit/s stellen und die Einstellung dann nie mehr anfassen, es sei denn, man macht irgendwann mal HFR. Ob ein DCP jetzt 120 oder 150 GByte hat, kratzt ja im Normalfall niemanden mehr. Die tatsächliche Größe ist eh immer inhaltsabhängig. Ob man Scope BluRays auf 2048 Breite skaliert oder lieber 1:1 bei 1920 lässt, ist ein bißchen Geschmackssache, und hängt ggfs. auch vom Verwendungszweck ab. Konvertiert man nur für das eigene Kino und hat man ne variable horizontale Kaschierung, bevorzuge ich die skalierungsfreie 1:1 Wiedergabe der 1920er Breite. Soll es ein 'universelles' Scope-DCP verwenden, oder hat man keine justierbare horizontale Kaschierung, würde ich die Skalierung auf 2048 machen. - Carsten
