Zum Inhalt springen

carstenk

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    14.467
  • Benutzer seit

  • Tagessiege

    97

Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Grundsätzlich ist die am besten geeignete Software immer die, die man am besten beherrscht. ;-) Thomas - was Du da an Formaten einstellen kannst in DCP-o-matic, dient nur dazu, dass DCP-o-matic die verschiedenen 3D Eingangsformate unterscheiden kann, wenn es z.B. Videodaten sind. Für das Resultat oder dein verwendetes Volfoni System ist das egal, es dient nur dazu, dem Programm zu sagen, welches Bild L und welches R ist. Wenn Du ein Standbild in 3D erzeugen willst, musst Du jedes der beiden Einzelbilder separat L und R zuweisen, ich hatte da schonmal nen Screenshot gemacht, wie das aussehen muss, war aber glaube ich für das DCP-o-matic Forum, muss mal sehen, ob ich das noch finde... Der einfachste Trick ist erstmal, zum Beispiel in Photoshop einen einzelnen großen Buchstaben mittig anzulegen, und dann diesen Buchstaben leicht nach links oder rechts zu versetzen. Wenn Du die beiden Bilder dann als L und R in DCP-o-matic anlegst und z.B. mal für 30s stehen lässt, hast Du mal nen Start. Je nachdem, wie weit der Buchstabe auseinander steht, also, wie groß die Parallaxe ist, desto weiter vorne (oder hinten, je nach L/R Zuweisung) erscheint der Buchstabe dann. Wenn das funktioniert, kannst Du es gleich mal mit ganzen Schriftzügen oder Bildern probieren. Wie gesagt, immer nur seitlich versetzen. Und ja, ich halte Powerpoint für das Beste und Schlechteste Programm dafür zugleich ;-) In Photoshop leg die Bilder der Einfachheit halber gleich als 1998*1080 Pixel an. In Powerpoint kommt es nur auf das korrekte Seitenverhältnis an, die nötige Auflösung für den Bitmap Export kann man im Export Dialog dann noch festlegen. Wir haben unsere PP-Vorlage für Flat mal als 29,69cm*16,05cm angelegt. Die 29,69cm sind die normale Vorgabe für A4 Seiten, und der Einfachheit halber reduziert man einfach nur die kurze Seite so, dass man eben auf 1:1.85 kommt. Powerpoint zeigt zwar auf einem auf metrisch eingestellten System cm an - intern rechnet es aber immer noch mit Zoll/DPI und rundet auf oder ab, daher muss man da mit etwas krummen Werten arbeiten, sonst könnte man ja einfach mit 18,5cm*10cm arbeiten, aber Pustekuchen... Mein Powerpoint auf dem Mac erlaubt übrigens noch, die Pixel-Abmessungen für den Bilder-Export direkt einzugeben, wähle ich bei 29,69*16,05 dann z.B. Horizontal 1998, kommen vertikal korrekte 1080 bei raus, Bingo... Unter Windows muss man die nötige DPI Auflösung für den Export schwachsinnigerweise über einen Registry-Eintrag vorgeben. Das macht man aber einmal, und dann bleibts dabei. Da DCP-o-matic aber sehr komfortabel padden, stretchen und croppen kann, ist das aber auch nicht so schlimm, wenn mal das eine oder andere Pixelchen fehlt. - Carsten Edit - screenshot gefunden, war für nen Englisch Sprechenden, daher DCP-o-matic auf Englisch umgestellt, aber dürfte dich ja nicht stören.
  2. Wer sich an die ISDCF Vorgaben hält, der muss MBR Partitionsschema verwenden, und dann legt der Mac auch keine GPT Partitionen an. - Carsten
  3. Formal geregelt ist das nirgendwo. Wir haben noch nie Irritation bei Verleihern verursacht mit der Aussage 'Haben wir noch auf dem Server'. Wir kriegen ja auch schonmal KDMs mit 6 Monaten Gültigkeit, damit kann sich ja kaum die stillschweigende Aufforderung verknüpfen, den Film nach Ende des Buchungszeitraumes sofort wieder zu löschen. Mag sein, dass kleinere Verleiher, die ihre DCPs auch unverschlüsselt verschicken, sich das etwas anders vorstellen, aber dann sollen sie es halt auf ihre TBs drucken. - Carsten
  4. Ohne da jetzt endlos drauf rumreiten zu wollen (und ich weiss es ja durchaus zu schätzen, dass man sich hier meldet und sich der Kritik aussetzt): Just gestern Abend klingelt mein Handy, während ich bei Freunden beim Abendessen sitze. Ein befreundeter Vorführer aus der Nähe. Sitzt gerade vor einer Platte mit einem weiteren Indie-Film, der sich auf nem Dolby nicht einspielen lässt. Die Platte hat er seinerseits von einem Kollegen, der damit nicht klarkommt. Erst nach diversen Versuchen mit Umkopierung via TMS wird das DCP lesbar, er exportiert es da gerade nochmal über einen seiner eigenen Dolbys auf eine externe Platte in der Hoffnung, dass es dann beim Kollegen regulär auf dem Dolby einspielbar ist. Jetzt sagt der eine: Ist doch schön, wenn Kollegen sich helfen und Probleme so lösen. Ich sage aber: Die Leute, die solche DCPs verschicken, verschwenden fahrlässig die Freizeit anderer Leute, indem sie ihre eigene Zeit sparen, die sie gefälligst mit Schulung und eigenen Tests verbringen sollten. Sowas passiert ja ggfs auch mehrfach an verschiedenen Standorten, aus einem einzigen vermurksten DCP werden schnell Dutzende Stunden vergeudete Lebenszeit/Freizeit 'irgendwelcher' Vorführer. Es ist nicht der Job eines Vorführers, ein vermurkstes DCP ans Laufen zu bringen. - Carsten
  5. Das ist die falsche Vorgehensweise. Es mag aus eurer Sicht ja vielleicht zumutbar sein, einfach mal ein Baby freizulassen in der Hoffnung, dass es schon irgendwie klappen wird. Kinobetreiber und Vorführer können sich mit so einer Haltung nicht anfreunden. Während Ihr in der Kneipe oder vor der Glotze sitzt, müssen die eventuell Besucher auszahlen und nach Hause schicken. Ihr schiebt damit faktisch Verantwortung auf die Leute vor Ort ab. Obendrein benutzt ihr freie und kostenlose Software und haltet es nichtmal für nötig, euch einzuarbeiten, bevor Ihr ein konkretes Projekt rausgebt. Das ist nicht seriös, sorry. Das Internet ist nicht nur zum Downloaden da, da kann man auch alles lernen was man wissen muss, man muss das nur wollen. Ich habe öfters Filmemacher bei mir im Kino, die ihre Sachen testen wollen, und das ist oft ein zäher Prozess, alle Ansprüche unter einen Hut zu kriegen. Aber denen und mir ist klar, dass nichts davon online geht bevor es nicht mehrfach validiert ist, sonst fliegt einem das gleich beim ersten Festival um die Ohren. Und ich bestärke die durchaus darin, ihre DCPs selber zu machen, aber nur, wenn sie es auch wirklich verstehen wollen. Die Jungs die mir sagen 'Och, sag mir doch einfach nur wo ich hinclicken soll!' können da gleich wieder gehen. Die kleinen und großen professionellen Dienstleister, sowohl international als auch nur in Deutschland, produzieren gewissermaßen 99.9% funktionierende DCPs für alle Systeme. Die halten sich streng an ihre Workflows und Geräteprofile, in die sie aber auch ne Menge Zeit und Geld investiert haben. Kommt extrem selten vor, dass im Tagesgeschäft mal ein DCP Ärger macht. - Carsten
  6. http://www.filmvorfuehrer.de/topic/23512-smpte-u-iop/ Ich fürchte, das ist alles erst der Anfang. Manchmal bereue ich mein Engagement für DCP-o-matic ... - Carsten
  7. Wieso geht man mit sowas auf Sendung wenn man nicht weiss was man tut, Leute? Der Grund warum uns hier sowas so gegen den Strich geht ist ganz einfach: Ihr clickt zu Hause irgendeinen Kram zusammen, hier ein Checkböxchen, dort ein Sliderchen, ein bißchen was zusammenkopiert, hmm, sieht komisch aus, Mülleimer, probier ich halt was anderes. Wir können darüber nicht lachen, denn im Unterschied zu Euch können wir die misslungenen Versuche nicht in den virtuellen Papierkorb schieben, sondern bei uns manifestiert sich eurer Unwillen, VORHER was zu lernen und nicht hinterher, in reale Physik vor zahlendem Publikum. Nicht funktionierende Ingests, falsche Seitenverhältnisse, kaputte Farben, Ton zu laut oder aus den falschen Kanälen, keine Untertitel, etc. Für uns ist der Murks nicht Software, sondern Realität. Wir können bei solchen DCPs kein Undo. Wir müssen uns ggfs. vor Publikum dafür rechtfertigen, dass der Schrott bei uns nicht läuft. - Carsten
  8. Hmm, inwiefern? DCP-o-matic kann das, nur musst Du ihm natürlich das 3D-Quellfile in einem Format präsentieren, das es als solches verstehen kann. Wie weit bist Du denn bisher gekommen? - Carsten
  9. Die Rädchendreher haben keine Formate für F-239 angelegt, und schon geht das Theater los. Und von Problemen mit Untertitelpositionierungen schweigen wir auch vorerst mal. Gibt übrigens ne recht klare ISDCF Aussage dazu: 'ISDCF recommended practice that for aspect ratios under 1.85 (such as academy aperture 1.33) pillar box in a flat package. For aspect ratio from 1.85 to 2.30 letter box in a flat package. For aspect ratios above 2.30 letter box in a scope package. The suggestion is to inform the theaters of the actual aspect ratio of the feature and not request/require masking - but if someone wanted to - great! BUT you must not mess up the trailers - so the masking would need to be automated before the feature.' Es gab im letzten Jahr schon genug Formatdurcheinander. Das Kino ist im Grunde der letzte Hort in dem systematisch hochgradig kontrollierte Wiedergabebedingungen für Bild und Ton durchgesetzt sind. Bitte die nicht mutwillig kaputt machen. Danke. - Carsten
  10. Dann wäre es nicht F-239, sondern F, denn dann gehörten die Balken zum Bild und nicht zum Letterboxing. ;-) - Carsten
  11. Man wird wohl leider eher den Begriff 'Dienstleister' neu definieren müssen. Leider glaubt heuzutage jeder, weil er ne Maus bedienen kann, hätte er auch die Grundlagen des Programms verstanden, das er mit der Maus bedient... - Carsten
  12. 'Projekt A: Eine Reise zu anarchistischen* Projekten in Europa' Dann ist das kein Versehen mit dem SMPTE/INTEROP Mix, sondern Absicht... - Carsten
  13. Ja, habe es grade mal ausprobiert, man kann in einem Interop VF SMPTE assets referenzieren. Ich denke, Carl wird das schleunigst abstellen. - Carsten
  14. Das habe ich fast befürchtet. Das Versioning ist gerade erst in DCP-o-matic eingebaut worden und ist noch experimentell (funktioniert aber im Grunde zuverlässig). Beim Referenzieren existierender Assets müsste das Programm den Wrapping-Typ erkennen und zumindest eine Warnung ausgeben, wenn es zu einer Mischung von Interop und SMPTE kommt. Das ist nicht schwer zu erkennen, muss man nur die MXF Header anschauen. Ich werde Carl mal drauf aufmerksam machen. Ja, das ist leider die Krux - einfach zu benutzende Software verführt Leute dazu, das Ganze für ganz simpel zu halten... - Carsten
  15. Das ist wirklich ausserordentlich schlau von Euch so einen Bullshit hier abzulassen. Fehlt nur noch, dass hier auch mit 'Lügenpresse' um sich geworfen wird. Wie kann man über sein schönes Hobby nur derartig aus der Spur kommen. Ihr wisst wo das endet... - Carsten
  16. 103... Schön zu sehen, dass es einige auch voll auskosten dürfen. - Carsten
  17. Ich nehme an, Du meinst den 4. Dezember, der 5. ist ein Montag. - Carsten
  18. Irgendwie kriegen die den Hals nicht voll... http://www.ymagis.com/de/2016/02/february-8-2016-acquisition-berlin-based-cine-logistics-gmbh/ - Carsten
  19. Naja, Hateful Eight ist 'seitlich' ein ganz normales Scope DCP. Wenn jetzt angeblich nur bei diesem DCP 'seitlich etwas raus ist', dann stimmt da was nicht. Ohne einen Lens Mount Init und danach nen Powercycle würde ich an einer bisher passenden Installation nicht rumspielen, sonst hat man hinterher viel Spaß und begreift dann erst, dass man das hierarchische Title-System nicht verstanden hat und dann wird's fies, respektive muss dann doch den Techniker rufen, damit der es wieder grade biegt. - Carsten
  20. Warum ein zweites? Die Macros bei den DLPs sind hierarchisch aufgebaut. Alle Scope Formate greifen auf ein Scope-Lensfile zurück. Änderst Du dieses, änderst Du Bildgröße, Position und Fokus in allen diesen Formaten. In der Regel hat das Vorteile, weil man bei einem daneben liegenden Bild nur EINMAL korrigieren muss. Wenn Du jetzt also ein neues Lensfile anlegst, musst Du es danach allen Macros zuweisen, die ebenfalls diese Korrekturen verwenden sollen. Im Allgmeinen finde ich es gut, Backups zu haben, bevor man an sowas bastelt. Ich würde aber eher das alte Scope-Lensfile umbenennen, und das neue mit dem alten Namen versehen, damit alle Formate, die es nutzen, darauf zugreifen können. Bevor Du da was machst, führe erstmal ein Lens Homing durch. Möglicherweise stimmen deine Positionen noch bzw. danach wieder. Und besorg Dir z.B. erstmal die XDC-Test DCPs für die üblichen Bildformate 1.77, 1.85, 2.39 , damit Du sicher bist, dass vorher und nachher alles so ist wie beabsichtigt. Hast Du überhaupt einen Service-Login für den DCC? Ohne ist nix mit Speichern. - Carsten
  21. Wow, ein tolles 4k DCP, sagenhafte satte Schatten, ein Fest für unseren Sony. Hautfarben vielleicht einen Tacken zu wächsern, aber alles in allem technisch toll, schöner Mix, schöne Bilder, und ein verdammt schöner Film. - Carsten
  22. Ich glaube nicht, dass Harald meinte, man solle sich so einen Router dafür kaufen, sondern nur, dass so einer, wenn vorhanden, sinnvoller zu benutzen wäre. Wie gesagt, für KDMs macht das aus einer Fritzbox schon Sinn. Da man die Doremis aber vermutlich zum DCP-Abgleich untereinander eh schon vernetzt hat, sollte man auch die Trailer darüber austauschen. Die Frage ist wie gesagt eher, wie kommen die KDMs oder Trailer in das System rein. Das FritzNas ist für KDMs leicht zu bespielen von einem anderen Rechner im Netz aus. Wenn über den auch die Trailer 'reinkommen', würde man eher von diesem Rechner aus die Doremis mit den Trailern versorgen, statt über das FritzNas. - Carsten
  23. Genau, und damit saust er die ganze Zeit auf der Suche nach Filmkorn im mm Abstand vor der Südkurve hin und her, bis sein fliegendes Schlauchboot von zahllosen entnervten Kugeln aus den versammelten 38ern durchsiebt in die Surround-Anordnung crasht (das ist die FSK6 Schnittfassung). - Carsten
  24. Als 'Preston' könnte ich mir gut Sam Jackson vorstellen, im Grunde genauso wie 'Stephen' in Django, nur eben auf Weiss geschminkt, und beim Einlass die Gäste mit wüsten Beschimpfungen und seinem Stock traktierend. Der könnte aber natürlich auch nur einer deiner Vasallen sein, und Leonardo Di Caprio übernimmt die Rolle des aalglatten geldgeilen Südstaaten-Kinobetreibers und Sklavenhalters, das käme auch frisurtechnisch besser hin. - Carsten
  25. Man muss auch mal Verständnis dafür haben, dass Preston mit dem Zählen der ganzen Eintrittsgelder in seinem Geldspeicher so überlastet ist, dass er die vielen weinenden Besucher, die aus seinen Hateful Eight Vorstellungen herausströmen, nicht mehr mitkriegt. Diese Diskussion wird immer bizarrer. Bin schon ganz gespannt, welche Wendungen sie noch nehmen wird. Eigentlich ein super Stoff für Tarantinos nächsten Film, 8 Personen flüchten vor einem Hagelschauer in die Schauburg und gucken einen 70mm Film, wegen ihrer unterschiedlichen Ansichten über die fotochemischen Qualitäten des Streifens knallen sie sich einer nach dem anderen ab. Am Ende kommt ein humpelnder Preston rein, zupft ihnen die Programmhefte aus ihren kalten toten Händen, wischt das Blut ab, um sie erneut verkaufen zu können. Arbeitstitel 'The Hateful 70' - Carsten
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.