carstenk
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Die liegen auf Doremis Support-Portal. http://support.doremitechno.org/ Muss man dort ein Weilchen suchen. Kann ich Dir aber auch zukommen lassen. - Carsten
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Bei einer reinen Kopieraktion (anders als Ingest am Server) wird SATA sicher noch schneller sein als USB3.0, was aber gerade bei den Ingestplatten der Verleiher ja sehr vom Modell abhängig ist. Ausserdem gibts ja eh sehr viel Content über USB2.0/3.0 Platten. Aber klar, ich würde auch lieber über CRU->SATA gehen. Aber es gibt ja auch ein paar NAS, die 'nur' nen USB 3.0 port haben, und auf die man von dort direkt aufspielen könnte. Dabei sitzen bleiben tut man ja eh nicht, da macht es dann auch keinen großen Unterschied ob 70 oder 100MByte/s. - Carsten
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Man kriegt das sicher auch auf Softwareebene geregelt, aber ansonsten wäre halt der Weg über USB3.0 (->aktuelle MoveDocks), eventuell auch explizites eSata, ne andere mögliche Alternative. Die sind dann auch hotplug-fähig. Ich vermute, Festplattenwechsel im laufenden Betrieb ist bei den CRUs auch nicht möglich? Obwohl es dafür sicher auch ne Softwarelösung gibt, bei den DCI Servern geht das größtenteils ja auch. - Carsten
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Die Strukturen und Bedienansätze der einzelnen Aufgabenbereiche wie Administration, Ingest, Cinelister, etc. sind doch genau wie in der alten Oberfläche, nur grafisch etwas verschlankt. Was halt nicht mehr geht ist, mehrere Programmfenster gleichzeitig geöffnet zu haben und zwischen denen zu wechseln, weil die Web-Oberfläche nur 'eine' Seite im offenen Fenster unterstützt. Da die Bereiche aber wie früher intern parallel arbeiten können, sehe ich da keinen fundamentalen Unterschied. Wem der Weg durch die offiziellen Menüs zu lang ist, legt sich halt QuickAccess Links im linken Bereich an, z.B. für Cinelister, Ingestmanager, ContentManager, und kommt dann auf dem kürzesten Wege dahin. - Carsten
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'Demnächst' ist da sicher sehr relativ - Dolby wird ja weiterhin noch Service auch für die Hardware leisten. Auch die DSL200 TMS Server basieren auf der Hardwarebasis wie die DSS200, nur eben ohne MediaBlock. Was die Strategien der TMS angeht, wird man mal abwarten müssen, was Dolby sich da ausgedacht hat. Da das Doremi TMS universeller ist, wird wohl auch das Dolby TMS unter den Tisch fallen. Wenn Ihr bisher die Shows manuell gestartet habt, ist der WorstCase, dass Ihr in Zukunft eben eine Show auf nem Doremi und andere auf Dolby manuell starten müsst. Das ist für viele Kinos Alltag. Beide Systeme sind über VNC fernbedienbar. Möglicherweise kommt dann eben auch bei Euch das Doremi TMS zum Einsatz, das die Bedienung 'vorne' vereinheitlicht. - Carsten
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Ist wohl ein spezielles Problem mit den CRU=SATA gemounteten Platten. Für USB etc. haben die Desktop Linuxe Mountoptionen für den Userspace, aber SATA wird halt als fest installierte Platte aufgefasst und da muss man etwas Aufwand treiben. Baumbarts Tip geht da aber in die richtige Richtung. - Carsten
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In ner schwachen Zeit würde NiM vielleicht noch ziehen, aber jetzt wo Hobbit, Panem, und ein paar interessante andere Kinderfilme laufen gebe ich dem auch keinerlei Chance. - Carsten
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Zumindest ext wird read/write gemounted. Ob grundsätzlich, oder erst beim Export - das wäre zu klären. Natürlich hat der Sony keine explizite Löschfunktion für Ingest-Platten. Das heisst aber nicht, dass unter widrigen Umständen nicht doch mal was schiefgehen könnte und eine nicht dafür vorgesehen Funktion sowas verursacht. Nur, wie gesagt - üblich ist das ganz sicher nicht. Hier dürfte einfach jemand Pech gehabt haben, oder der Server bei Moni hat eine schwere Macke. - Carsten
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Naja, für Dich ist natürlich erstmal das Problem, dass in der Weboberfläche alles woanders ist als in der gewohnten Oberfläche. Das ist doch das XP->Vista oder Office 2003->2007 Problem. Für Neueinsteiger sieht das natürlich anders aus. So unlogisch finde ich das Webinterface nicht. Ausserdem muss man ja immer unterscheiden zwischen den Ansprüchen der Integratoren und denen des Vorführpersonals. - Carsten
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Das Ganze ist natürlich auf mehreren Ebenen kompliziert. Ob man tatsächlich Nordkorea den Hack nachweisen kann, würde ich bezweifeln. Sowohl der US Regierung als auch Sony selbst dürfte diese Auslegung aber natürlich am liebsten sein. Den USA, weil man damit ein Feindbild zementieren und gezielt Angst in diese Richtung streuen kann. Sony dürfte es vom Selbstverständnis und der Rechtfertigung her auch lieber sein, Opfer eines Terrorstaates geworden zu sein als irgendwelcher Hackerkiddies. Von daher, ohne gezielt Verschwörungstheorien streuen zu wollen, dürfte Sony sowohl intern als auch nach aussen eher ein Interesse an der Nordkorea-Theorie haben. Nun kann aber niemand nachweisen, dass die üblichen pathosgeschwängerten Drohnachrichten an Sony überhaupt von den 'echten' Hackern kommen, oder von irgendwelchen Trittbrettfahrern. Dass sich ein Konzern in den USA unter diesen Umständen erpressen lässt, halte ich für verdammt fahrlässig. Was soll das für die Zukunft bedeuten? - Carsten
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>2TB können viele Server noch nicht. Zur Netzwerkkonfiguration des Sony gibt es eine Technote, lasst Euch die mal von eurem Integrator zuschicken. Die ist im Unterschied zu der Passage im Installationshandbuch deutlich ausführlicher. >2TB geht ausserdem in der Regel mit der Abkehr von MBR Partitionsschemata einher, da geht also nur noch GPT/GUID. Und manche Betriebssysteme legen solche Partitionen standardmäßig mit Erweiterungen an, mit denen einige Server auch nicht klarkommen (EFIGS Partitionen z.B.). Wenn man positiv weiss, dass der eigene Server mit all dem klar kommt, kann man es natürlich auch mit >2TB, GPT/GUID etc. machen - die Erfahrung lehrt aber, dass man damit früher oder später auf die Schnauze fällt, wenn man z.B. mal so eine Platte zu einem Kollegen gibt und dessen System es nicht unterstützt und man die Problematik längst nicht mehr auf dem Schirm hat. Ich will jetzt nicht behaupten, dass eure Probleme damit zusammenhängen - aber ich würde mal vermuten, dass es keine Probleme gegeben hätte, wenn man diese Punkte berücksichtigt hätte. - Carsten
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Bei uns noch nie passiert, weder über CRU noch USB. Im Grunde nie auch nur die leisteste Auffälligkeit in dieser Hinsicht, weder mit Verleiherplatten (ext) noch mit eigenen (die meistens NTFS sind). Diese USB-Platte vom Verleih, die leer ist - habt Ihr das nur am Sony geprüft, oder auch an einem anderen Rechner? Diese Platten sind im ext2/3 Format, und nicht-Linux Systeme brauchen für die Anzeige a.) einen ext2/3 Treiber b.) setzen dann eine inode size 128 voraus Ich würde beide Ereignisse daher erstmal noch nicht in Beziehung setzen. Was für ne Software läuft auf dem Sony? Was für ein SUB-DCI Server ist das? Grundsätzlich würde ich für Transfers zu eigenen DCI Systemen nur speziell formatierte Platten nehmen - der Einfachheit halber zum Austausch mit anderen allgemeinen Computersystemen: - MBR Partitionsschema - NTFS - nur eine einzige Partition - keine Platten größer 2TB Wenn die eigenen anderen Computer Linux Systeme sind, natürlich ext2/3. Der Sony hat kein Problem mit inode size 256, weil er ja auch ein echtes Linux System ist. Ansonsten statt Plattentransfers mal den Netzwerktransfer in Betrieb nehmen. - Carsten
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Achja, allseits bekannte Namen ;-) http://www.rga-online.de/rga_106_110642064-2-_Wuppertaler-Rex-wird-erneut-zum-Kino.html - Carsten
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Wo? - Carsten
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Manfred - wie muss man sich das mit dieser 'Theke' vor der Leinwand vorstellen, was ist das Konzept? Sehr ungewöhnlich. - Carsten
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Naja, eigentlich wäre es sinnvoller, bei der Quelle des Projektors mal nachzufragen. Irgendwann muss dort ja mal was angeschlossen gewesen sein. - Carsten
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Harting ist der Herstellername, und wird faktisch auch oft als 'Typbezeichnung' für die Stecker verwendet - 'Harting-Stecker'. Diese Variante mit den wenigen zentralen runden Steckpins für Hochstrom habe ich zwar noch nicht gesehen, aber der rechteckige Steckerrahmen ist in der Tat ziemlich typisch für Harting. Wirf mal die Google Bildersuche an mit 'Harting Stecker'. - Carsten
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Auch Mercedese werden mal abgekündigt. Martin - dass die Oberfläche der Doremis heute anmutet wie eine Windows 3.1 Installation, sehe ich auch so. Allerdings arbeitet Doremi schon eine Weile an einer WEB-Oberfläche, (die gibt es schon auf dem IMS). Die sieht deutlich 'moderner' aus. Ich kenne allerdings Integratoren, die sie auch verfluchen. Im Grunde sprichts aber nichts dagegen, beide zu haben. Wer will, benutzt die lokale Programmoberfläche, und die normale Bedienung läuft über das schlankere Webinterface. Und diese Weboberfläche wird wieder das Dolby Logo zeigen ;-) Dolby hat ja in den letzten zwei Jahren ziemlich viel an der Software gemacht, DCI/SMPTE Kompatibilität, da wird auch sicherlich noch etwas kommen, so dass man auch mit den eingestellten Produkten sicher noch lange arbeiten kann und zumindest keine Angst haben muss, dass man kurzfristig inkompatibel wird. Ausserdem existiert ja der Hersteller weiter und wird seine Kunden mit Sicherheit nicht im Regen stehen lassen. Auch für die jetzt noch gekauften Geräte bietet er ja 3 Jahre Softwaregarantie an. Spannend wird noch, was in punkto TMS passieren wird. - Carsten
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Macht man gerne so für Whiteboards (Weitwinkelprojektor ausziehbar vor der Wand). Möglicherweise ist die Rolleinwand nur Altbestand. Aber lustiges Bild. - Carsten
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Vor ein paar Wochen wurde die Doremi Aquisition von Dolby ja vollzogen, zwischenzeitlich gab es schon Änderungen in den Support-Kontakten, gemeinsame Gewährleistungs/Garantievereinbarungen, etc.. Aber der Klops kommt jetzt: Nachdem vor kurzem schon der DSS200 in Kombination mit dem klassischen Mediablock CAT862 ausgelaufen war (DSS200 nur noch 'solo' bzw. in Kombination mit dem IMB CAT745), ist jetzt klar, dass auch diese Kombi und auch der DSS220 zur Jahresmitte 2015 auslaufen werden, es werden nur noch Restbestände verkauft, und Dolby steigt komplett auf die Doremi Hardware um. Sprich, die Dolby Server werden mitsamt ihres GUIs verschwinden. - Carsten
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Ich fand die (bei uns auf 4k interpolierte) Schärfe des 2k DCPs nicht schlecht, Haare, Pelze, Textilien, etc, das hatten wir schon schlechter, ich habe da auch ganz vorne nichts vermisst. Übers winterlich-trübe Grading kann man natürlich streiten, muss man aber nicht. - Carsten
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Nee. Marketing dient letzten Endes auch nur dem Umsatz. In diesem Fall wäre das ziemlich nach hinten losgegangen. Faktisch wird der Streifen eingedampft. Man muss allerdings auch schon ganz schön merkbefreit sein, einen real existierenden Machthaber für so ein Thema zu instrumentalisieren. Ganz egal wer der Typ ist, sowas gehört sich im Rahmen eines solchen Films politisch nicht. Als Satire ja, aber als zentrales Element finde ich das nicht gut. - Carsten
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Bei DepthQ 3D, Bewegungen sind unscharf
carstenk antwortete auf Scanboostar's Thema in Digitale Projektion
Die Scheibe kann kaum dafür verantwortlich sein, dass ausschließlich Bewegungen unscharf werden - aber anyway, es schadet nicht, die Qualität des Glases mal zu prüfen. Ist das überhaupt bei der Installation gewechselt worden, wurde das Projektionsfenster vergrößert? Die Schott Pyran S/AR Brandschutzgläser sollten grundsätzlich eine Gravierung tragen. Man kann die Qualität des Glases auch mit Polfiltern prüfen, wenn man Zweifel hat. Grundsätzliche Probleme mit eurer Unschärfewahrnehmung sollten sich im Übrigen genau so bei den 2D Versionen der Trailer zeigen - schaut Euch die doch mal im Wechsel mit den 3D Trailern an. - Carsten -
Im Grunde spricht nichts dagegen, alle KDMs entpackt wie Kraut und Rüben in ein Verzeichnis zu packen und es dem Server zu überlassen, welche er haben will. - Carsten
