carstenk
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http://www.rundfunkbeitrag.de/unternehmen_und_institutionen/index_ger.html 'Betriebsstätten zählen Der neue Rundfunkbeitrag macht für Unternehmen und Institutionen wie Behörden oder Verbände vieles einfacher. Er orientiert sich an der Anzahl der Betriebsstätten und der dort sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sowie der beitragspflichtigen Kraftfahrzeuge. Ob oder wie viele Rundfunkgeräte vorhanden sind, spielt keine Rolle mehr.' - Carsten
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Dürfen die Mods gerne abtrennen. Kinos müssen übrigens seit 2013 auch zahlen, Beitragshöhe hängt von der Anzahl der Standorte und Mitarbeiter ab. - Carsten
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Stöhn, hoffnungslos...widdewiddewiesiemirgefällt... - Carsten
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Du hättest in den 15 Jahren wenigstens einmal eine Zeitung lesen sollen, dann wüsstest Du erstens, dass das nicht mehr GEZ heisst, und zweitens, dass weder der Besitz noch Betrieb eines Fernsehers, eines Radios, oder eines internetfähigen Computers seit Anfang 2013 noch Voraussetzung für die Gebühr ist. 'Abmelden' kann man sich nur noch ins Ausland was das angeht. Faktisch ist es jetzt eine Rundfunksteuer, die jeder Haushalt zahlen muss, selbst wenn er im Zelt wohnt und auf offenem Feuer kocht. Die ex-GEZ muss nicht mahnen, als Anstalt öffentlichen Rechts können die bei Zahlungsverzug sofort den Gerichtsvollzieher schicken oder das Konto pfänden, so wie das Finanzamt. Wenn die das bisher nicht getan haben, dann weil die einiges nachzuarbeiten haben. http://de.wikipedia.org/wiki/ARD_ZDF_Deutschlandradio_Beitragsservice Und jetzt zurück zum Disneychannel in 4:3:2:1... - Carsten
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'Abgemeldet' - bei der GEZ, oder bei deiner Stadtverwaltung? ;-) Du wirst schon noch Post kriegen. Bekannte hat grade die rückwirkende Festsetzung für 2013 gekriegt und durfte 215€ nachzahlen. Es gibt kaum noch Schlupflöcher. - Carsten
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Immerhin erlauben die Behringer mal einen Notbetrieb, falls der AP20 mal mucken sollte. Einfach AES Kabel vom Server/IMB direkt auf die Behringers adaptieren und ohne Prozessor direkt in die Weichen spielen. Wenn man die Behringer mit Datenkabeln und Verlinkung an einen Rechner anschließt, kann man sogar fernbedienen, Pegel regeln, muten, und sogar wahlweise auf den analogen Eingang für Pausenmusik umschalten. Vorstellungen müssten jedenfalls nicht ausfallen. - Carsten
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Das hättest Du mal besser nicht getan, dann wüsstest Du auch aus den Nachrichten, dass Abmelden seit einem Jahr nichts mehr bringt ;-) - Carsten
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http://www.christied...gh-english.aspx Christie hat es offenbar geschafft, einen 6-Farb Laser mit dem richtigen Linienabstand für eine Infitec/Dolby 3D Projektion in einen 4K-Projektor zu integrieren. Damit fällt der Großteil der Lichtverluste weg, für die Dolby 3D berüchtigt ist, das System soll 90% Lichteffizienz erreichen. Es gibt bei diesem Projektor also kein Dolby Filter mehr im Projektor, das den größten Teil der Lichtleistung frisst, sondern der Projektor kann die 2 benötigen RGB Farbtrippel direkt erzeugen, ohne Filterverluste mit größtmöglicher Effizienz. Gepaart mit bis zu 72.000 Lumen Lichtleistung pro Projektorkopf lassen sich damit auch größte Leinwände ghostingfrei mit 3D bespielen. Mit etwas Glück wurde der Lichtweg laseroptimiert und erreicht höhere Kontraste als die bisherigen 4k-DLP Systeme mit Xenon Beleuchtung. Diese Projektoren sollen schon 2015 auf den Markt kommen. - Carsten
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Doch, die Scientific & Technical Awards waren drin, relativ weit vorne, aber nur sehr kurz. Ein Academy Award of Merit ging dabei an die Filmlabortechniker der Welt, präsentiert natürlich von Chris Nolan. Frage mich, ob es davon irgendwo einen kompletten Stream gibt? - Carsten
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Das sagt zwar nix direkt über den Verleih heute, aber das war doch eine der klassischen Petersen/Eichinger Produktionen und insofern konsequenterweise Constantin? - Carsten
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http://de.wikipedia.org/wiki/Alain_Resnais - Carsten
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Du meinst, in den IMS1000 mit 3*2,5" HDs? Bei Dolby sitzt mit IMB der Speicher ja weiterhin im DSS200 und DSS220 (die ja ohnehin z.B. auch 3TB Platten unterstützen). Beim Doremi IMB mit ShowVault Server sind ja ebenfalls bis zu 4*2TB möglich. Habt Ihr einen IMS1000 in einem Projektor? - Carsten
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carstenk antwortete auf Pudding's Thema in Allgemeines Board
Mittlerweile bitte auch gleich mit an geeignete Leuchtmittel ggfs. mit der Option auf Dimmung achten. E14/E27 Retrofit EL oder LED sind zwar schnell gekauft und drin, aber wirklich optimal ist das nicht mehr. Kollege im Forum stöhnt u.a. über die häufigen Leuchtmittelwechsel bei 5 Sälen mit reichlich Akzentbeleuchtung mit Niedervolthalogen etc. An vieles kommt man ja nur mit Leiter ran. - Carsten -
Mit 4.6 geht's nicht. Du hast die Kiste doch erst seit, Anfang letzten Jahres oder? Ich erinner' mich schwach, dass Du zum Hobbit 1 zuerst noch nen Doremi hattest? Da solltest Du die 4.71 auf jeden Fall noch kostenlos kriegen. Integrator fragen. Die 4.6.1 ist ohnehin ziemlich übel, 4.7x lohnt sich auf jeden Fall. - Carsten
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? - Carsten
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Welche Dolby Software hast Du denn drauf, der HDMI am Dolby IMB ist ja erst seit kurzem (4.7x) drin? - Carsten
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Um das mal wieder hochzuholen - von unseren 10* 8330 mkII, die ca. 1995/96 gekauft wurden, waren 7 Tieftöner mit dem gleichen Defekt hinüber - sie sprachen bei geringen Pegeln nicht an, kratzten/flatterten bei höheren Pegeln, wenn man die Membran mit der Hand reindrückte, spürte man heftiges Kratzen, offensichtlich 'klemmte' die Schwingspule im Spalt. Übrigens sind, entgegen Jens Vermutung, die Sicken immer noch Top, bei allen. Allerdings sind wir jetzt auch nicht gerade DAS Die-Hard-Kino mit brachialem Actionsound, und das Material wurde 18 Jahre lang auch nur mit einer Vorstellung pro Tag gequält. Habe heute mal einen der in den 8330 mkII verbauten JBL-508G mit dem Teppichmesser tranchiert, hier ein Bild der Schwingspule: Wie man sehr deutlich sieht, ist die Spule mal zu heiss geworden, der Lack hat zwischen Spule und Papierträger ringsum Blasen geworfen, und diese Blasen bremsen die Spule im Luftspalt, daher das heftige Kratzen. Wann das passiert ist, war leider im Nachhinein nicht mehr rauszukriegen. Die wenigen noch funktionierenden Lautsprecher haben das teilweise kompensiert, und bei den relativ geringen Pegeln und Spektren und auf den Surrounds in der 35mm Ära ist das womöglich längere Zeit nicht aufgefallen, oder nur sporadisch bei bestimmten Titeln. Es war auch kein bestimmtes Ausfallmuster Ls vs. Rs festzustellen. Getauscht haben wir die JBL Tieftöner letzten Endes gegen Visaton W-200 S-8. Mit ca. 40 Euro noch erschwinglich. Die 20 Euro Klasse hatte ich auch mal ausprobiert, aber die taugten gegen die noch funktionierenden JBL garnix. Es gibt von Visaton noch etwas bessere Typen, den AL200 oder GF200, aber die kosten das 3-4 fache, das erschien mir für diese alten Surrounds nicht mehr angemessen. Ich hatte noch zwei 8330 gebraucht gekauft, die ich separat mit den div. Chassis umbauen und testen konnte. Allerdings mussten wir für die Visatons die Kanten des Tieftönerausschnittes etwas anfasen, weil der Einbaudurchmesser des Lautsprechers ein wenig größer war als der des JBL 508G. Das hat ein befreundeter Schreiner kurzerhand mit einer knapp eingestellten Oberfräse am hängenden Lautsprecher gemacht. Erfreulicherweise waren die Lautsprecher über Kabel mit Flachstecker mit der Weiche verbunden, so dass wir nicht auch noch am hängenden Lautsprecher löten mussten. - Carsten
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carstenk antwortete auf Pudding's Thema in Allgemeines Board
Ja, das ist viel Schreckliches dabei, auch bei einigen der Links von oben ;-) - Carsten -
Wenn ich die Infos von Doremi und der ISDCF richtig verstehe, dann sind gegenwärtig weder Interop, noch echte SMPTE DCPs auf den CTP Geräten ein Problem. Nur Interops, die fälschlicherweise mit den Signaturanforderungen für SMPTE DCPs erzeugt wurden. Aber Interop ist ja wie gesagt auch nicht (mehr) DCI, sondern war nur ein transitional format. Bei dem war ohnehin klar, dass es irgendwann verschwinden würde. Im Grunde viel zu spät verschwunden. Aber bloß weil neue DCPs nicht mehr in Interop rausgebracht werden, heisst das ja nicht, dass alte Interops nicht mehr abgespielt werden können. 'Players must be compatible with both SMPTE DCP and Interop DCP. Developers should note that there are distinct differences between SMPTE DCP and Interop DCP in the XML namespace, and in the partitions and ULs. In addition, there are differences in requirements for content, KDM and Certificate validation.' @Martin: Nein, IMB ist keine Zwangsausstattung bei Neuinstallationen, man kann auch immer noch die serverintegrierten Mediablocks mit HD-SDI kaufen, wenn man keinen Bock auf HFR, 4k & Co hat. Aber ich glaube, das passiert nicht mehr oft Eigentlich müsste Harald ne sehr gute Idee haben, wieviele Geräte dieses Typus noch neu an den Start gehen. - Carsten
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Weiss jemand was das genau ist?
carstenk antwortete auf Tammo-matrix-mp-20's Thema in Allgemeines Board
http://www.photohistorica.ch/images/S005615%20001001h.jpg 'hamaphot reporter' ist das Google Suchwort. - Carsten -
Ich würde sagen, das Pfeifen entsteht IM Behringer, wie schon vermutet eine Wechselwirkung mit Abtastrate oder Schaltnetzteil. Solange der Ausgang gut durchgesteuert ist, ist der Störgeräuschabstand hoch genug. Der Behringer wird in diesem Modus ja mit einem digitalen Eingang vorne, und einem DAC hinten betrieben. Auf der digitalen Schiene kann sowas nicht 'einstreuen', da kann 'Pfeifen' oder 'Fiepen' nur durch verkurbelte digitale Signalverarbeitung entstehen, das ist ziemlich unwahrscheinlich, wenn da nicht irgendwelche vollkommen kranken Filter konfiguriert sind. Das Störsignal kann im Grunde nur im/um den DAC im Ausgang entstehen. - Carsten
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Und kann sich noch jemand erinnern, wie diese Nummern eingeleitet wurden...? - Carsten
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Wir haben unseren Keller mal aufgeräumt und kistenweise Material rausgehholt, das eigentlich ins Altpapier gehen sollte. Schon beim ersten Durchsehen war aber klar, dass es doch eigentlich zu schade ist. Wie stehen denn die Chancen, das Zeugs komplett auf der Filmbörse in Mülheim loszuwerden, entweder selbst einzeln verticken, oder en bloc an einen 'Wiederverkäufer'? Gehen die Filmfotos überhaupt? Kennt jemand potentielle Interessenten im Raum Köln dafür? - Carsten
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Ja, das ist nur dafür gedacht, wenn sich die Belegung der HI/VI mal ändern sollten, was ja nun wohl langsam der Fall sein wird, und dann wird man womöglich mal DCPs mit HI/VI auf 7/8 und mal auf 15/16 kriegen. Hatte heute nochmal Kontakt mit Harold von USL - die haben eine spezielle Interfacebox für die Wahl zwischen DCI HI/VI und entweder LCR Downmix oder externe analoge HI/VI Zuspielung + Dynamikkompressor zwar erwogen, aber mangels Wirtschaftlickeit verworfen, weil der DSP/Schaltungsaufwand dafür relativ hoch wäre und - da haben wir das Problem, die in Amiland mit HI/VI schon viel weiter sind als wir: Die haben jetzt die ersten Selbstverpflichtungen der Studios, sogar alle Trailer mit HI/VI Spuren auszustatten. Sprich - für den LCR Downmix Fallback haben die Amis gar keinen Bedarf mehr. Das ist also nur bei uns hier so ein Henne-Ei Problem. Dazu kommt, dass die digitalen USL Prozessoren schon intern einen automatischen HI/VI Fallback auf einen LCR Downmix machen (die Prozessoren prüfen dazu ständig den Pegel auf den HI/VI Tracks). Zumindest USL Prozessoren haben das also alles schon intern, und USL verkauft dazu passend natürlich auch schon die eigenen Sendersysteme und Kopfhörer. Aus deren Sicht gibt es also gegenwärtig keine wirtschaftliche Basis für so ein Spezialprodukt, die orientieren sich dabei natürlich maßgeblich am US Markt. Ich fürchte, der externe A/D wird da für uns doch weiterhin die einzig realistische Lösung sein. Harold meinte, in den üblichen Mediablocks seien die Audio-DSPs mittlerweile ziemlich mit dem Watermarking ausgelastet, da sei möglicherweise nicht durchgängig genug Reserve, um noch einen LCR Downmix zu machen. Beim Doremi glaube ich das allerdings nicht, der kann ja auch optional AURO 3D, was ja ne ganz andere Komplexität aufweist, und ein Software-Volume hat der Doremi ja auch. Mag aber sein, dass das nicht für alle Dolphin-Boards gilt, bei älteren ist es vielleicht tatsächlich schon knapp. Anders formuliert ist für eure Gerätekombi - CP750 und Fidelio, der Umweg über den externen A/D wohl einfach nicht zu vermeiden, weil Fidelio nur AES/EBU hat, und der CP750 nicht genug digitale Ein-/Ausgänge. Ich muss mal gucken, welche Routing-Optionen der AP20 dafür hat - der hat üblicherweise jedenfalls genug IO, um sowohl digital wie analog HI/VI oder LCR Downmix auszugeben. Möglicherweise könnte man die Fidelio FIS sogar hinter einem AP20 einsetzen, sofern das Routing im AP20 es hergibt. Cool für den Job wäre ein billiger Behringer mit Mic-level A/D, Kompressor, und AES/EBU Out. Gibt ja eigentlich nix, was Behringer nicht für 99€ im Sortiment hat, aber sowas leider nicht. Featuremäßig hat der DEQ2496 zwar alles (und viel mehr), und man könnte damit sicher ein ultraedles HI/VI hinbiegen, aber der kostet knapp 300 und will auch erstmal für diese Anwendung konfiguriert sein. - Carsten
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