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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Das kann nicht sein, 16mm Kopien sind besser als HDTV-Technik!
  2. Wie gesagt, bei der 1 Watt Variante war es üblich, dass der Regler direkt auf den Alublock mit der LED geschraubt wurde, der diente dann auch als Kühlkörper. Da war es dann okay, wenn man Sockel für die LED die normale Tonlampenspannung ankam. Bei der 3W Variante wird das so nicht mehr gehen. Da innen nicht genug Platz ist, würde ich den Regler mit einem Kühlkörper vorne an das Abdeckblech setzen. Kann man ggfs. auch, wenn es fest verschraubt ist, als Griff zum Rausziehen benutzen. Theoretisch wäre es auch möglich, die Diode mit einer Z-Diode vor Überspannung zu schützen. Keine Ahnung, ob das in der Realität funktionieren würde. Im Zweifelsfall geht sie einfach nur etwas später durch oder man verliert erheblich an Lichtleistung. Der Regler am Lampenmodul ist immer noch die beste Lösung. - Carsten
  3. Es geht alles, aber auf der Basis einer möglichst original belassenen EIX ist das halt schwierig. Das Beste wäre, den Regler für die LED mit auf den Lampenschlitten zu packen. Bei den 1W LEDs ist das kein Problem, bei 3Watt wäre die klassische Variante zu heiss. Allerdings spricht nichts dagegen, den Regler mit einem Kühlkörper vor die Lampe auf das Abdeckblech zu setzen. Dann entfällt der Schalter, Tonlampe und LED-Regler kriegen die gleiche Spannung, und nichts kann mehr kaputt gehen. - Carsten
  4. Das ist genau das, was mit solch schwachsinnigen 'Brandbriefen' wie denen von Cinemascoperer bewirkt wird. Sinnlose Provokation. Was anderes hat er ja bisher in diesem Forum auch nicht zustande gebracht. Er soll sich lieber wieder mit seinen Töpfen und Pfannen beschäftigen. Oder sich ins Unterforum Nostalgie verziehen. - Carsten
  5. Und Szenenapplaus bei jedem Aktwechsel ;-)
  6. carstenk

    10,000 BC

    Geh mal in ein Kino, stell diese Frage so dem Publikum und Du wirst die Antwort darauf erhalten.
  7. Film ist doch für ein 3D Monitoring/Preview Setup ohnehin kein Thema, wer will denn die Belichtungskosten immer tragen? Ich wüsste im Moment nicht zu sagen, welche Variante, Spiegel oder Direktprojektion über nahe/geshiftete Optiken + elektronische Korrektur im direkten Vergleich die bessere Qualität liefert. Beide Varianten sind allerdings nicht sonderlich teuer. Spiegel brauchen halt Platz, fangen Staub, etc. Ich behaupte allerdings mal, dass neben der noch vergleichsweise günstigen Beschaffung von hochwertigen Obeflächenspiegeln vor allem die Justagemontierung dreier Spiegel mit diesen Anforderungen sehr aufwendig werden wird, wenn damit der gleiche Grad an Konvergenz erreicht werden soll, wie er mit Lensshift und elektronischer Skalierung ohne Zweifel möglich ist. Und für diesen Einsatzzweck halte ich das wegen der ohnehin zumutbaren Links/Rechts Dekorrelation für problemlos. Und wie bereits früher gesagt - selbst wenn die Spiegel optimal justiert sind, wird man wohl nicht ohne elektronische Korrektur auskommen. Wer garantiert bei dem verwendeten Setup denn überhaupt für ein 1:1 Pixelmapping? Ich denke, die Spiegellösung ist eher da gefragt, wo die Projektoren nicht nah beieinander stehen können, kein Lensshift und keine elektronische Korrektur möglich sind. - Carsten
  8. Naja, wenn man es genau nimmt steht dort ja nicht, dass IMAX mit 2k Technik arbeiten wird. Allerdings wäre es mir bisher auch neu, dass TI SONY auflösungstechnisch schon was entgegenzusetzen hat. Allerdings kommen die natürlich nicht um Digital herum, was bisher auf IMAX gezeigt wird kann ja das System nicht am Leben erhalten. - Carsten
  9. Äh, Inhaltsangabe? Wer braucht denn sowas bei dem Film?
  10. Ohne Ahnung würde ich an einem Schaltnetzteil nicht weiter rumspielen. Auswechseln. Was hängt denn noch an dem FI? Den DA-20 mal alleine am FI probiert? - Carsten
  11. carstenk

    10,000 BC

    Da würde mich jetzt doch interessieren: Ein Anfang WOVON? Sorry, wir sprachen über die Qualitäten von VFX. Kein Mensch behauptet, dass ein guter Film VFX enthalten muss, oder dass gute Filme auch nur Illusionen enthalten müssen. Dass Kino als Geschäft heutzutage aber nur mit VFX und Illusion überleben kann, das dürfte wohl unstreitig sein. - Carsten
  12. Es ist wie ich sage: Es hängt vom Prozessor ab. Manche haben als Stereo-Eingang nur den Non-Sync-Eingang (Pausenmusik). Wie der auf die Lautsprecher abgebildet wird hängt dann von den Eigenheiten des Prozessors ab bzw. ist bei einigen Geräten konfigurierbar. Beim CP65 z.B. kann man wählen, ob der Non-Sync Eingang zusätzlich Surround-dekodiert wird. Neuere Prozessoren haben separate Stereoeingänge, die sicherlich von Haus aus 'sinnvoll' aufgeteilt werden. 'Üblich' ist Surround Dekodierung auf NonSync/Aux Eingängen sicherlich nicht. Von daher würde ich mir keinen allzugroßen Kopf darum machen. - Carsten
  13. Also: Ich habe noch keine harten Testcharts auf DCI konformen Projektoren beim reindrehen elektronischer Skalierungen gesehen. Bei den Sony SXRDs hört(e) man ja von recht bescheidenen Scalern. Das mag vielleicht mittlerweile besser sein, oder war den früher noch explizit quadruppelten Bildmodulen bei diesen Geräten geschuldet. Aber was man heutzutage als state-of-the-art Scaler in hochwertigeren FullHD Projektoren findet, dürfte diesbezüglich kaum auffällig werden. 2k - okay, aber es ist 'nur' 24p. Das dürfte problemlos 'schön' zu kriegen sein. Bevor ich eine schwierig zu justierende Spiegelanordnung verwendete, würde ich es bei dieser Distanz doch lieber mal mit dicht beieinander stehenden Objektiven und elektronischer 'Konvergenz' probieren, und erst nach einer visuellen Überprüfung ein anderes Konzept verfolgen. Ohne elektronische Korrektur geht es eh nicht, das geben Panelaufbau, Projektoraufbau und Objektiv einfach nicht her. Die Hersteller haben schon genug Probleme, die 3 Panels im gleichen Projektor übereinander zu kriegen. Und schon diese lichtstarken Linsen haben leichte Konvergenzprobleme bzw. CA. Und ob Du jetzt nur ein bißchen skalieren musst oder ein bißchen mehr - das macht keinen Unterschied. - Carsten
  14. Also wenn wir schon von mindestens 2k reden, dann sind die Anforderungen an Oberflächenspiegel schon recht hoch. Testweise natürlich mit Folienspiegeln (Alluvial) mal eben schnell und billig aufgebaut. Lichtverlust hält sich in Grenzen, allemal besser als mit halbdurchlässigen Spiegeln/Strahlteilern, die die eigentliche Idee konterkarieren bzw. unbezahlbar wären. Klassischer Fall von: Ausprobiert und 'ganz brauchbar' ist besser als 10mal abgewogen und verworfen. Große Spiegel natürlich. Selbst bei den guten Reflektionswerten werden kleine sonst zu warm und taugen dann mehr für den Jahrmarkt. Kosten aber selbst groß nicht viel, und wenn das Projekt nichts wird, sind es immer noch rasiermesserscharfe Rasierspiegel. Damen fortgeschrittenen Alters schätzen und fürchten sie beim Auflegen des MakeUps. Damen JEDEN Alters!
  15. Das ist doch bloß Torschlusspanik. Die zäh in den Lagern vor sich hin schimmelnden Dijektoren müssen so schnell als möglich raus, bevor Vision 3 übernächste Woche das Rad der Geschichte wieder zurückdreht und die Fernseh-Kinos wieder in die Stummfilmzeit befördert.
  16. carstenk

    10,000 BC

    Naja. Vor 30 Jahren hat man auch nicht in jedem neuen Film bahnbrechende Bildgestaltung erwartet. Der VFX Overkill ist halt der Technikentwicklung der letzten Jahre geschuldet. Das etabliert sich dann halt jetzt so wie früher Schuss und Gegenschuss und wird normal. Nur wir Altmodischen messen dem noch was angestrengtes bei. Für die Kids ist das einfach die normale Bildsprache in ihren Lieblingsgenres. Originelle Sachen werden weiterhin auch beeindrucken - nicht nur wenn's technisch gut gemacht ist, sondern wenn's ne ungewöhnliche Idee ist. Und das sind Saurier nunmal nicht mehr. Der 'Steig-Ein!' Stunt im von Oceanic an anderer Stelle verlinkten Trailer mit Angelina Jolie am Steuer z.B. ist jetzt technisch nicht aufwendig. Ganz schnell hintricksen lässt sich sowas, weil man's weniger sieht als -mit Verzögerung- begreift (Sind eh die besten Tricks, die man so simpel stricken kann, weil das Publikum sie erst mit Verzögerung begreift und nicht im eigentlichen Moment der Darstellung genau hingucken kann. Gut, DVD und Pause/Zeitlupe sind heutzutage natürlich blöd. Aber dafür gibts ja Blurr...) Aber halt ne originelle überraschende Idee. Und diese guten VFX Ideen sind zweifellos kreativ. Genauso kreativ wie überraschende Storywendungen ohne jedes VFX. Aber Saurier oder Matrix-Zitate... gähn... Oder: Das, was Pixar Filme (neben regelmäßig der Story) für mich so toll macht, ist die liebevolle und detailversessene Animation von Kleinigkeiten. Ist das VFX-Overkill? Nein, das ist Hang zur Präzision, Liebe zum 'genau-hingucken', man könnte fast paradox formulieren, Realitätsversessenheit - und zwar nicht im Sinne einer perfekten CG-Modellierung der Realität (die Pixar-Filme ja nie leisten wollen), sondern im Sinne des Herausarbeitens von unterstützenden Details. Es wird oft satirisch fokussiert auf die Anteile der Realität, die 'Aussage' haben oder 'Story' machen. Sowas in dieser Dichte und gleichzeitig demonstrativen Gelassenheit, oft sogar mehrfach-reflektierend, satirisch unbemüht, gerade in den sonst so mühsam herzustellenden CG-Animationsfilmen unterzubringen - das kann ich nicht als VFX-Overkill bezeichnen. Aber dafür braucht es eben ne Firmenkultur wie bei Pixar. Die anderen 'können' es nicht oder haben bestenfalls andere Stärken. Die Idee ist immer noch das was zählt. - Carsten
  17. Also im Veranstaltungsbereich ist Multistacking von Projektoren zur Helligkeitssteigerung sehr verbreitet, da wird sogar schonmal 3fach Stacking verwendet. Natürlich in der Regel nicht mit äh, 'synchronen' Quellen, sondern aus identischen Quellen ;-) Bei einigen Herstellern kann man spezielle Halterungen dafür kaufen, die minimalen Versatz garantieren. Da wird der zweite Projektor auch schonmal über Kopf montiert und elektronisch geflippt, damit die beiden Objektive möglichst dicht beieinander stehen können. Wie gut das geht, hängt natürlich von den Ansprüchen an Schärfe und (Summen)schwarzwert ab. Leichte Farbverschiebungen zwischen den Projektoren fallen, da sich das ja eh vollflächig mischt, kaum auf. Der eigentliche Knackpunkt ist bei größeren Projektoren die Geometrie und die Übereinstimmung der Projektionsobjektive. Klar, je geringer die Winkelunterschiede desto unkritischer. Und natürlich geht es etwas auf Kosten der Schärfe. Dafür sieht man auch weiter vorne etwas weniger Pixelation qua 'Pixelshift' ;-) 'Nur' zur Helligkeitssteigerung stelle ich mir das bei den Projektoren, die ich hinter deinem Ansatz vermute, allerdings als ziemlich teuer vor. Deine Bedenken bezüglich elektronischer 'deTrapezierung' würde ich mal zurückstellen, immerhin wird das in der Regel im gleichen Scaler gemacht wie alles andere auch, die sollten in der Preislage schon ziemlich gut sein. Natürlich ist es besser, wenn man auf sowas verzichten kann, aber bei meinen Tests mit billigen Beamern hat man das letzte Quentchen an Deckungsgleichheit immer nur mit elektronischen Korrekturen hingekriegt und das war es eigentlich immer wert. Die Abweichungsgrößenordnung zwischen Zoom-Projektionsobjektiven kannst Du Dir ja sicher grob vorstellen. Auf jeden Fall elektronisch machen. Zwar gibt es synchrongekoppelte Filmbandprojektoren, die Ansprüche an 'intermachinejitter' taugen aber meines Wissens nach bestenfalls für 3D Projektion, nicht für 'übereinander'. Die Links-Rechts Korrelation ist bei den meisten Menschen ja wohl ganz schön gering ausgebildet. Ausserdem elektronisch natürlich viel billiger zu machen. Auch wenn DCI wohl, wenn man es wirklich auch ausser Haus mit voller AntiPiracy-Rüstung machen muss/will, wohl wirklich einen 2. synchronen Server bedeutet. Aber muss es wirklich 'secure' sein?
  18. Funktioniert das Netzteil denn noch, wenn man es an einen Stromkreis ohne FI hängt oder den FI 'überfährt'? Ist es wirklich das DA-20 Netzteil, oder das Halogenlampennetzteil am Reader?
  19. http://einestages.spiegel.de/static/top...eiten.html
  20. Cinerama hat Recht - die Bilder sind ja total unscharf!!! Wie soll dass denn erst auf ner großen Leinwand aussehen!!! RED sucks!
  21. carstenk

    10,000 BC

    Ich glaube, der Film hätte mehr Sex und weniger Saurier gebraucht. Die Jurassic Park und BBC-Dinosaurs Generation ist halt auch älter geworden... Gott und der Plot... Ist dem Mann denn nichts peinlich? Ich fürchte halt, das ist das Risiko von Regisseuren und Produzenten, die ihren Geschichten nur noch die Massentauglichkeit aufgrund irgendwelcher zusammengestückelter Proporz-Kriterien zuschreiben, aber garnicht mehr selber an eine gute Story glauben. Oder wenn Sie mal an eine gute Story glauben, trauen Sie dem Massenpublikum das nicht zu. Letzten Endes Arroganz.
  22. carstenk

    10,000 BC

    Naja, aber noch sind die Produktionskosten noch nicht drin. Und wenn der Film erstmal mundtotpropagiert ist könnte es damit ja selbst international eng werden. Gute Startwochenenden reichen da ja nicht aus. Klar, ein 'echter' Flop kann der erste Emmerich-Flop natürlich garnicht werden. Dafür müsste er schon ein paar mehr davon abliefern. Die größte Leistung, die ich Emmerich attestiere ist, dass er sich erfolgreich dem amerikanischen G'schmäckle angepasst hat. Soweit, dass ich es als 'anbiedern' bezeichnen möchte (Independence Day, Patriot, etc). Als Regisseur sehe ich unter diesen Produktionsumständen keine so große Leistung. Mit den Budgets, Crews und Schauspielern, was soll denn da groß schiefgehen? Von ArcheNoah, Moon44 über Stargate, den oben erwähten, Godzilla, etc. - fand ich alles storytechnisch eher sehr bescheiden, vorhersagbar, platt. Mal EINE Überraschung im Film kann doch nicht so schwer sein. Das ist aber alles sooo mainstream-weichgespült... - Carsten
  23. Bitte mit Festbrennweiten. Die Amis sind mir da etwas zu pragmatisch und liefern arglos 4k Files mit ihren Zooms...
  24. Der wird eh behaupten, es habe solche Bilder schon in den 70ern aus gepushtem Super8 Material als etablierten Kopierwerksstandard gegeben. Wer nie beweisen muss, hat halt immer Recht. Je esoterischer desto hilfreicher. Dabei wäre es viel 'sicherer' auf den mystischen Fähigkeiten der Emulsionen rumzureiten als aufgerechnet auf der Auflösung, aber das kommt auch noch früh genug. Spätestens wenn sich Dicketal mal durchgesetzt hat kann er von Kopf bis Fuss bar jeder Erkenntnis in Vinyl, Magnetton und Emulsionen baden und den alten Zeiten nachschwärmen, in denen Farbmolekülcluster das Publikum noch nach Belieben weinen lassen konnten... Nur im engsten Kreis wird er dann sein zerfleddertes Notizbuch rumzeigen, im dem er auf 1001 Seiten in 8000 Zeilen mal 8000 Spalten jedes einzelne Sandkorn in der 70mm Version von Lawrence von Arabien abgehakt hat. So werden Märtyrer gemacht.
  25. RED bei 1000 ASA, lowkey: http://www.redrelay.net/owners/0027/films/UpInSmoke.mov (24MByte) Ist in h264. Aber selbst da kann man noch passabel dran rumdrehen, bis es posterized. Das Ding hätte ich gerne mal in 2k und raw... Cinerama kanns ja mal in S16 bei 1000 ASA nachstellen...
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