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moviola_de

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  1. Kann ich alles vollumfänglich bestätigen. Es ist auch kein Stück besser, wenn man zu Hause ist, denn bei uns stellt DPD Pakete vor der Haustür ab, ohne zu läuten oder sich irgendwie sonst bemerkbar zu machen. Wir wohnen an einer viel befahrenen Straße, wo theoretisch jeder Passant das Paket mitnehmen kann. Und natürlich haben wir nie eine Abstellgenehmigung erteilt. Auf mehrere schriftliche Beschwerden reagierte DPD überhaupt nicht. Ich wundere mich ernsthaft, dass tatsächlich noch jemand mit diesem Saftladen verschickt.
  2. Nee, das heißt "Vilm ist digital"... 🙄
  3. Müsste "Grand Prix" (1966) von John Frankenheimer sein.
  4. Es sind nur zwei 70mm-Spulen, die dort an der Wand hängen.
  5. Auf Wunsch des Moderators hab' ich einen Kurzbericht für's amerikanische Forum geschrieben: https://8mmforum.film-tech.com/vbb/forum/main-forum/58897-german-film-fair-cinematographica-april-2022#post58941 (Dass Joachim seinen Film schon selbst dort verlinkt hatte, hab' ich erst später gesehen).
  6. Gleiches Problem. Habe Dir eine PM geschickt.
  7. Tausend Dank, dass Du das alles machst, Chris! Aber soll der Filmabend denn nun eigentlich wie immer im Gewölbekeller des Filmmuseums stattfinden oder doch an einem anderen, weniger beengten Ort? Da gab's ja inzwischen diverse Vorschläge für Alternativen, die aber alle nicht praktikabel waren, wenn ich's recht in Erinnerung habe?
  8. Bei Wittner war die jahrelang im Angebot, hat aber schon immer ‘ne Stange Geld gekostet. Die ist halt auch wesentlich seltener als die 16- und 35mm-Catozzo-Pressen, die früher in jedem Schneide- und Vorführraum standen.
  9. Witzig. Ich finde beim Googeln spontan schon 4mm und 5.5mm. Scheint demnach unterschiedliche Brennweiten zu geben.
  10. Wenn es um den Film geht, den ich meine, dann wurde der sehr wohl von Mitgliedern des Lumière Filmclub gedreht. Aber nicht in Waghäusel, sondern in Alsfeld, wo damals immer Clubtreffen im Café Rahn stattfanden. In manchen Jahren war auch Herr Kempski dabei und brachte seinen Super-8-Fumeo-Projektor mit 500 W-Xenonlampe mit. Den Film hat damals Karl Hugo Leonhardt mit zwei 16mm-Kameras gedreht - eine davon war eine Eclair. Andreas Chmielewski, der heute die Website super8-Rezensionen.de betreibt, war auch am Film beteiligt.
  11. Im Ernst: Dort wurde 2021 noch eine 35mm-Anlage neu installiert??? Das wär ja sensationell!
  12. Haben eigentlich die beiden angekündigten Workshops - zur Herstellung von 16mm-SW-Filmkopien und der Image-Dance-Workshop - wie geplant stattgefunden? Am ersten hätte ich hätte ja sehr gerne teilgenommen, wenn ich Zeit gehabt hätte.
  13. So selten ist diese Kopie nicht. Und ja: Meine hat auch keinen Rotstich. Das ist einfach eine Frage des Materials: Agfa. Ich glaube, dass die meisten Kopien dieses Titels auf Agfa-Azetat gezogen wurden. Ende der 70er Jahre gab's nochmal ne Neuauflage auf Polyester; so weit ich weiß, ist die auf Eastman/Kodak-Material und wird rot. Anlass für die Herstellung dieses Films waren die Olympischen Spiele 1972 in München, Auftraggeber war die Lufthansa, die damit Besucher ins Land locken wollte. Ich hab 2008 Troller in Berlin getroffen und zu diesem Film befragt. Der daraus entstandene Artikel ist in Cine 8-16 #7, Sept. 2008 nachzulesen.
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