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moviola_de

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  1. So selten ist diese Kopie nicht. Und ja: Meine hat auch keinen Rotstich. Das ist einfach eine Frage des Materials: Agfa. Ich glaube, dass die meisten Kopien dieses Titels auf Agfa-Azetat gezogen wurden. Ende der 70er Jahre gab's nochmal ne Neuauflage auf Polyester; so weit ich weiß, ist die auf Eastman/Kodak-Material und wird rot. Anlass für die Herstellung dieses Films waren die Olympischen Spiele 1972 in München, Auftraggeber war die Lufthansa, die damit Besucher ins Land locken wollte. Ich hab 2008 Troller in Berlin getroffen und zu diesem Film befragt. Der daraus entstandene Artikel ist in Cine 8-16 #7, Sept. 2008 nachzulesen.
  2. Es gab auch den fünften "Dudu"-Film als S-8-Dreiteiler - der allerdings gar kein wirklicher "Dudu"-Film, sondern eine "Mogelpackung ist, da der "Wunderkäfer" bereits in der Anfangsszene zerstört wird. Absurderweise hieß der Film trotzdem "Zwei tolle Käfer räumen auf". Laut http://www.super8rezensionen.de/rezent575.htm scheint die gekürzte Super-8-Fassung allerdings noch absurder zu sein, da hier die Szene mit dem Käfer überhaupt nicht mehr vorhanden ist. Insofern hat Michael schon recht: Es gibt nur vier Filme mit Dudu auf Super-8...
  3. ...zumal derjenige, über den Du hier so ablästerst, bestimmt kein "Anfänger" ist, der sich "keine 2. Super 8 Kassette" kauft. Informiere Dich lieber mal, mit wem Du es zu tun hast, bevor Du sowas raushaust.
  4. Helge, schreib mir eine PN mit Deiner E-Mail-Adresse, dann schicke ich Dir alle drei Ausgaben. Dieses Angebot gilt natürlich auch für alle anderen, die gerne die drei Newsletter hätten. Meine erste News-Zusammenfassung im letzten Jahr hatte Jörg Polzfuß auf meinen Wunsch bei filmkorn.org eingestellt. Aber nachdem ich den Eindruck hatte, dass das kaum gelesen wurde, habe ich begonnen, die Infos als Newsletter an alle Schmalfilmer und Filmsammler zu schicken, von denen mir eine E-Mail-Adresse vorlag. Die von Klaus fand ich im Katalog des Filmfest Weiterstadt. Übrigens ist der Titel dieses Threads irreführend; der Newsletter befasst sich nicht nur mit Schmalfilm, sondern generell mit perforiertem Film. Grüße, Eberhard
  5. Von der Aufmachung her muß das ein Sonderheft zu Rolf Tobeis "Film-magazin/AV" sein. Die sind Ende der 80er bis mindestens Anfang der 90er Jahre als fotokopierte Hefte in A4 erschienen.
  6. Für alle, die schon mal "Ledermänner"-mäßig "vorglühen" wollen, hier ein Link zu einem SWR-Film, der u.a. die Stamm-Besatzung des "Alten Spitals" in Bild und Ton erlebbar macht: Vinzenz Troesch, seinen Bruder Karl-Josef, die Schwester Edeltraud und den Schwager August. https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExODk3NjQ/gasthoefe-mit-tradition-2-2 Vinzenz nimmt auch im Angesicht der Kamera kein Blatt vor den Mund: "Natürlich bin ich und mein Bruder oder... wir sind alle nicht sehr einfach. Weil wir halt auch gestandene Menschen sind, ja. Wir sind halt eben Pfälzer und sagen: Wenn's nicht paßt - dann geh' halt!" (ca 5:52) Da spürt man schon richtig die "Pfälzer Gemütlichkeit" und freut sich auf die Börse... 😁
  7. Hallo Peter, super, dass Ihr noch einen Tisch reserviert. Wir kommen auch zu zweit. Grüße, Eberhard
  8. Hallo Peter, vielen Dank für Deine Nachricht. Wir werden auch dabei sein und noch einen Filmfreund aus unserer Gegend mitbringen. Ich habe eben im Turmstübl angerufen und noch drei Personen zu Deiner Reservierung "hinzugebucht". Grüße, Eberhard
  9. Hallo Peter, eine 120m Color-Lichttonkopie kostete 1978 bei Piccolo 129 DM - war also 20 DM billiger als eine entsprechende Magnetton-Fassung. 120m SW-Lichtton lagen bei 67,50 DM - statt 83,50 DM für eine Magnettonkopie. Gruß, Eberhard
  10. Bin begeistert von der Programmauswahl! Und ich hoffe für den Veranstalter, dass die Veranstaltung wesentlich besser besucht wird als im vergangenen Jahr! An alle Unentschlossenen: Rafft Euch auf! Dreieinhalb Tage unter Gleichgesinnten und mit tollen Filmklassikern in leuchtenden Farben sind richtig Kurzurlaub!! Ich freue mich sehr darauf!!!
  11. Tja, wenn Privatanwender für Kodak uninteressant wären, sollte man sich die Frage stellen, wieso die Kamera dann ausgerechnet auf der CES (= Consumer Electronics Show) präsentiert wird... Das neue, ebenfalls dort präsentierte Super-8-Umkehrmaterial ist jedenfalls ganz sicher in erster Linie für Amateure konzipiert, die halt ihre Filme analog projizieren wollen. Denn die gewerblichen Anwender nutzen wohl vorrangig Kodaks Farbnegativ - das ja auch durchgehend lieferbar war -, weil es sich besser für die Abtastung eignet. Ich glaube, Kodak möchte mit dieser Kamera in beiden Lagern fischen - in dem der Amateure und bei den Profis. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass im professionellen Bereich gar nicht so hohe Stückzahlen zu erwarten sind, weil dort vieles über Verleih läuft: Ein Produzent, der für wenige Drehtage, des Looks wegen, eine Super-8-Kamera braucht, kauft nicht unbedingt eine, sondern mietet sie vom Technik-Verleih. Der Verleiher sorgt dafür, dass die Kamera stets frisch gewartet ist und bietet bei Bedarf auch technischen Support. In Deutschland kommt noch hinzu, dass die vielen Produktionen, die Filmförderung bekommen, damit die Rechnung des Filmgeräte-Verleihs bezahlen dürfen, nicht aber den Kauf einer neuen Kamera. Wie viele (bzw. wenige) der Logmars gingen damals in den Technik-Verleih von Pro-8mm und wie viele an Privatpersonen?!
  12. Im Moment werden ein paar wahrhaft "historische" Ausgaben dieser Zeitschriften in zwei eBay-Auktionen angeboten: http://www.ebay.de/itm/Der-Filmsammler-Die-Leinwand-5-St-Magazine-fur-Schmalfilmfreunde-/112467187204?hash=item1a2f911604:g:L5UAAOSwlndZED~1 http://www.ebay.de/itm/Lumiere-Film-Club-6-fruhe-Ausgaben-Charlie-Chaplin-zum-100-Geburtstag-/112467187169?hash=item1a2f9115e1:g:njkAAOSwcB5ZEEdJ Und wer das noch existierende Magazin mit einem Abo unterstützen möchte, guckt hier: http://www.celluloidfilm.de/24a6bc97e30fff60a/index.html http://www.celluloidfilm.de/ueberuns/mitgliedwerden/index.html http://www.celluloidfilm.de/download/flyer.pdf
  13. 1983-1987 Die Leinwand. Red. Michael Teubig [A4, SW] 1988 Der Filmsammler. Red. Christoph von Schönburg, Günter Rönnpag [A4, SW; Cover zweifarbig] 1988-1989 Lumière Filmclub Club-Info. Redaktion: Manfred J. Simon [A5, SW, fotokopiert] 1989-1991 Lumière Filmclub, Club-Magazin. Redaktion: Harald Nentwich [A4, SW, fotokopiert] 1992- 1997 Movie. Redaktion: Harald Nentwich. Hrsg. Lumière Filmclub [A4, SW, fotokopiert; Cover zweifarbig] 1998-2003 Movie. Redaktion: Jürgen Weisser. Hrsg. Lumière Filmclub [A4, SW-Offsetdruck; seit Ende 1998 auf Glanzpapier] 2004-2006 Movie. Redaktion: Uwe Brengel. Hrsg. Lumière Filmclub [A4, SW-Offsetdruck auf Glanzpapier; gelegentlich Farbausgaben] seit 2007 Cine 8-16. Redaktion: Uwe Brengel. Hrsg. AiG Celluloidfilm [A4, Farb-Offsetdruck auf Glanzpapier].
  14. D.h. es gibt eine klare Einteilung zwischen "Klassiker" und "alte Filme" - was in welche Schublade gehört, definierst Du?! Und was Deiner Meinung nach ein "Klassiker" ist, gehört ergo nicht zu den "alten Filmen" - auch wenn es 1962 oder 1964 gedreht ist??? In Deinem Eröffnungs-Posting hattest Du doch nach einem Festival gefragt, bei dem man "Klassiker/ältere Filme" sehen kann. Ist der Unterschied zwischen "ältere Filme" und "alte Filme" denn SEHR groß? Ich meine, weil man mit "alten" Filmen niemand mehr locken kann, mit "älteren" dagegen offenbar schon?! P.S.: Was soll denn ein "Lichttonjunkie" sein? Kenne den Begriff nicht. Muß damit zusamenhängen, dass ich schon über zwanzig bin... P.S. 2: Habe hier mehrere Regale voller - Du würdest wohl sagen: "alter" - Filmliteratur. Also nicht digital, sondern so richtig Bücher mit Seiten aus Papier und einem Einband und so. In vielen davon geht es um Filme, die älter als 20 Jahre sind. Muß ich die jetzt wegschmeißen, weil die heutige "Filmfans" eh' nicht mehr interessieren, muß man die umbenennen in "Reclams alte-Filme-Führer", "Buchers Enzyklopädie des alten Films", "Toeplitz' Geschichte des alten Films" und "Alfred Hitchcock und seine alten Filme", oder darf alles so bleiben, wie es ist?
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