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Ergänzung zu den Filmlaufzeiten (nicht -längen): 20m N8: 4:48, 20m S8: 4:20, 15m S8: 3:16 - alles bei 18B/s, bei 16B/s hat N8 auf 20m (z.B. Foma) dann 5:25 Minuten. Alle Zahlen mit dem Kodak Film Calculator berechnet.
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Ich gebe Dir hinsichtlich der Vorteile von DS8 gegenüber D8 völlig recht.Aber ein wichtiger Grund ist die Verfügbarkeit der Kameras, nach einer vernünftigen DS8 Kamera sucht man sich einen Wolf. Und wenn man eine findet, ist sie gegenüber einer einigermaßen gleichwertigen N8 Kamera dann zumeist deutlich teurer. Ich habe auf den Foto- und Filmbörsen der letzten 3 Jahre ca. 2-3 mal eine DS8 Kamera entdeckt. Insofern hat Filmtechniker mit seiner Aussage: an einer Stelle recht, der mit den tausenden von soliden Geräten.Die anderen sind eher keine, weder gibt es gegenüber DS8 den doppelten Filmvorrat (20m N8: 4:48, 20m S8: 4:20, 15m S8: 3:16), und ob es einen großen Vorteil gegenüber DS8 bei Auflage und Perforationsloch gibt... Gute Wechseloptiken gibt es m.E. auch genug für DS8 und S8 Kameras (sofern sie einen Wechselanschluß haben, aber diese Einschränkung gilt für alle 3 Formate)
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@Liliputkino Zur Hilfe beim Verständnis: Das Super8-Format hat die Nachteile des N8-Formates ausgemerzt, DS8 kam erst später. Und das sich S8 durchgesetzt hat. liegt an den enormen Vorteilen: - einfache Handhabung (unkompliziertes Einlegen, Rausnehmen auch zwischendurch) und der kompakten Form (das auch ein Vorteil gegenüber Single8). - keine Gefahr den Film bei sehr hellem Umgebungslicht oder bei Fehlbedienung - keine Gefahr, die falsche Filmempfindlichkeit einzustellen. Natürlich regen sich heute ambitionierte Amateure (dies sicher heute überwiegen) und Puristen (die gab es immer und gibt es immer noch, heute eher mehr) über die Nachteile auf (mangelnde Robustheit durch starke Abhängigkeit Kassette/Kamera, fehlen weitgehenderer Rückspulung, Bildstand- und Andruckprobleme etc.) Aber für deren Vermeidung hätte die absolut überwiegende Mehrheit der Anwender keine müde Mark extra bezahlt (nur die beiden Gruppen oben, aber die waren damals halt eine verschwindende Minderheit), deswegen hat sich das einfachere System (S8 Kassette) durchgesetzt, wie nahezu immer bei Consumer Produkten. Das hat dazu geführt, daß es kaum DS8-Kameras gab und diese auch heute noch keinen großen Anteil an den verbliebenen Kameras stellen. Und damit bedeutet das für DS8 Filmanbieter einen nahezu völlig verschwundenen Markt. Und ob N8 unüberlegt eingeführt wurde, kann ich nicht sagen. Ich denke eher nicht, denn bei seiner Einführung 1932 hat sicher keiner an die Magnetrandspur oder an eine andere Perforation mit mehr Platz fürs Filmbild gedacht. Das wurde dann wie schon erwähnt erst bei der Einführung des Super8-Formates 30 Jahre später beseitigt. Und dennoch haben die Kunden am Anfang S8 trotz dieser tollen Vorteile (zumindest das größere Filmbild und die um Klassen einfachere Handhabung waren ja gleich nutzbar) aus Kostengründen weiterhin lange Zeit intensiv N8 genutzt. http://www.spiegel.d...d-46414175.html
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Wie gesagt, der interne Beli funktioniert nur bis ca. 50 ASA bei 16B/s, nicht darüber hinaus. Wenn Du 64 ASA beli hten willst, mußt Du Dir beim Messen merken, daß Du auf 50 ASA einstellst und dann die Blende nach dem der Zeiger stimmt noch um ca1/3 Blende schließt (oder so läßt je nach dem, ob der Film eher leicht über- oder leicht unterbelichtet werden soll) Bei 100ASA Film (und 50 ASA Einstellung) müsstest Du dann nach dem Messen die Blende noch um einen ganzen Wert schließen!
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Was für einen Film mochtest Du denn verwenden? Fomapan 100?
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Hallo Uwe,kannst Du mir noch sagen, ob Du eine kleine Tabelle unter dem Objektivrevolver zur Beli-Einstellung hast, wie auf dem Bild vom Filmtechniker, oder die Einstellscheibe zur ermittlung der Zahl (linke Kameraseite)? Ersteres wäre eine B8L, letzteres eine B8LA mit einem etwas empfindlicheren Beli und vor Allem einer anderen Anleitung.
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Ich habe eine D8L (keine C8L, nur eine C8), da habe ich mich verschrieben, die Anleitung zur D8L kann ich Dir kopieren. Bis auf den Unterschied 3x Objektivrevolver (D8L) / 2x Objektivrevolver (B8L) kann ich keine wesentlichen Unterschiede erkennnen.
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Uups, da war jemand genauso schnell
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Noch 2 Hinweise zum eingebauten Selwnbelichtungsmesser: - er kann recht ungenau sein, mal mit einem externen überprüfen! - Filmempfindlichkeiten über 18 DIN (schon grenzwertig) sind nicht mehr nutzbar, dafür ist das zugegebenermaßen eigentlich geniale Konzept nicht geeignet, da die Zelle sehr klein und damit nicht empfindlich genug Ach ja, ich vergaß: wieso geniales Konzept? Die C8L / B8L haben m.W. als einzige eine TTL- Messung mit einem Selenbelichtungsmesser. Wenn Du den silbernen Knopf oben über dem Beli herunterdrückst, wird die kleine, flache Messzelle zwischen Objektiv und Verschluß geschoben und Du kannst messen. Beim Betätigen des Auslösers wird sie blitzschnell wieder aus dem Strahlengang geschoben!
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Hier findest Du einen guten Artikel über die B8L: http://www.bolexcollector.com/cameras/b8l.html Der Beli ist ein Selenbelichtungsmesser mit Nachführzeiger. D.h. der "feste" Zeiger wird über die kleine Tabelle, die unten auf der Vorderseite der Kamera oder auf der Seite ist eingestellt. Dazu liest Du die Zahl ab, die je nach Filmempfindlichkeit, Objektivbrennweite (für das WW gelten andere Werte) und Sektorenblende (halb geschlossen oder geöffnet) gilt. Am Beli oben stellst Du nun das Rad so ein, daß diese Zahl der Laufgeschwindigkeit gegeübersteht. So steht bei meiner C8L bei 18 DIN, 12,5-36mm Objektiv und voll geöffneter Sektorenblende die Zahl 11 in der Tabelle. Oben am Beli stelle ich dann die 18 am inneren Ring der 16 am äußeren Ring gegenüber, wenn ich mit einem 18 DIN Film und 16 Bilder/s filmen möchte.
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Und wieder ist es vorbei... Habe eine schöne Bolex D8L, von Dragan viel N8 Vorspann, einige Kabel und als schönstes Stück von einem freundlichen Herren einen gut erhaltenen Meopta Umroller mitgenommen
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Ja, da gibt es die verschiedensten Eigenrezepturen...
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Damit hast Du sicher recht, die aktuelle Martktentwicklung und der ständige Kundenschwund macht das Thema natürlich für Laufkundschaft bzw. Gelegenheitsanwender überproportional teurer. Früher hätte ich gesagt, "geh' mal zu Deinem Nachbarn und leihe Dir den Kleber mal für ein Wochenende", aber dieser "Nachbar" könnte heute schon mal 100km weit weg wohnen :neutral:
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Naja, alles ist eben relativ! Für einen Film brauche ich keinen ganzen 1 ml, also heute <2-3€/Film, dann wären es ~5€/Film, also immer noch 1. bezahlbar 2. geht in den dann wohl zumeist hohen Gesamtkosten eines Projektes eh' unter (~ 50€ - 150€ Filmmaterial)
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Es wird immer einzelne "Einzelkämpfer" geben, die aus Liebhaberei und mit lange angeschriebenen Mitteln und evtl. aus Restbeständen etwas herstellen. Derartige Aktivitäten sind ein extrem wichtiger Teil der Grundlage unseres "Überlebens". Daraus aber einen Maßstab für das Verhalten anderer, kommerzieller Unternehmen zu machen, die wie Wittner auch Geld für Investitionen in Neues haben müssen, Mitarbeiter bezahlen müssen und ab und zu auch mal Neuware einkaufen müssen ist naiv und halte ich für völlig abwegig. Damit würden wir den anderen, wesentlichen Teil unserer Überlebensgrundlage schlicht absägen.
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Ich denke auch, wir brauchen mehr Beiträge wie diesen! Gerade mit den alten Geräten (kaum ein Projektor und außer der Logmar nicht eine einzige Kamera sind jünger als ca. 30 Jahre) ist es sehr sinnvoll hiervon mehr zu sehen und zu hören, aber auch zu anderen Bastelprojekten etc. Davon lebt eine Community wie diese hier ;-)
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Wieso wundert Dich das? Der Tri-X wird ja ganz offen als einer der wichtigen S8-Filme für die neue Kamera neben den eh' schon erfolgreichen Negativ-Filmen empfohlen. Auf der Seite hier steht der Vision 50D http://www.kodak.com/ek/us/en/Consumer/Products/Super8/default.htm https://pbs.twimg.com/media/CX_39NzUsAI0v2S.jpg
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Hallo Rene, wir hätten ganz sicher etwas gegen die Preise tun können, wenn alle Filmer (und nicht nur die paar Forenteilnehmer hier) mehr, viel viel mehr Filme gekauft hätten. Eigentlich auch eine Binsenweisheit. Das hat nichts mit den ach so einfach zu beschuldigenden "geldgeilen Managern" zu tun, sondern damit, daß die Firmen einfach Geld verdienen müssen, auch Kodak, Foma, ORWO oder eben Wittner. Aus der Nummer mit der Aufwärtsspirale kommen wir nun nicht mehr raus, wir müssen das Beste daraus machen ;-) Insofern gebe ich Friedemann völlig recht, die Situation ist zwar ernst aber auf gar keinen Fall hoffnungslos ;-) Das DS8 und 9,5 dabei auf der Strecke bleiben könnten ändert an der Aussage auch nichts, es gibt ja immer noch S8 und noch (!) N8.
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Würde auch gerne am Freitag abend kommen, habe mich aber wegen eines beruflichen Termins gar nicht erst angemeldet. Daher werde ich erst am Samstag erscheinen.
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Wenn es eine P1 ist, dann wäre das die Mallory RM450 und ursprünglich eine Quecksilberbatterie mit genau 1,35 V, die es so nicht mehr gibt. Da die Spannung in die Messung eingeht, kann sie nicht durch irgendeine Batterie ersetzt werden! Ersatz wäre am Besten eine Zink-Luft-Batterie, z.B. eine Z675PX oder eine Wein Cell MRB675. Die haben zwar einen passenden Aussendurchmesser, sind aber deutlich zu kurz und müssten mit Federn oder einem passenden Metallstück "unterlegt" werden. Siehe auch http://www.bolexcollector.com/faq.html#38
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Du sprichst von der Bolex C8L, deren Bild Aaton (Manfred, Wladimir) oben verlinkt hat?Deren Belichtungsmesser benötigt keine Batterie, es handelt sich um einen Selenbelichtungsmesser. Genutzt wird er als Nachführzeigerbelichtungsmesser, d.h., Du drückst den kleinen silbernen Knopf oberhalb des Beli nach unten(dabei wird die Messzelle zwischen Objektiv und Film eingeschwenkt. Dann verstellst Du (bei gleichzeitig anvisiertem Aufnahmeobjekt) die Blende, bis der Mess-Zeiger mit dem Referenz-Zeiger ungefährt in Deckung kommt.
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Die Gewindesteigung wird schon passen, aber Einschraubfilter in diesen kleinen Durchmessern sind als Neuware sehr selten.Ich würde es auf Fotobörsen probieren, und im Zweifelsfall die Objektive zum Probieren mitnehmen. @Patrick, welche Filter suchst Du denn? Eventuell habe ich auch noch etwas unter meinen Beständen.
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Daß DS8 eine Nische sollte einen durchaus interessieren, denn von der Zahl der Käufer hängt nun mal ganz entscheidend ab, ob es sich überhaupt lohnt. Wenn man die Bilder oben anschaut, wird klar, welche Kosten hier entstehen... Sicher eine Binsenweisheit, wird aber von vielen auch gerne übersehen (nicht nur von DS8-Filmern, auch 9,5- oder N8-Filmern). Da hilft auch "Null Bock auf Börsen" oder "...ob das eine Nische ist interessiert mich nulll.." nicht, die einzige Chance ist generell selbst aktiv zu werden und nicht aug die Anbieter zu schimpfen. Die müssen im Gegensatz zu uns Anwendern bei allem vermutetem Interesse mit dem Kram auch noch Geld verdienen. Zum Ferrania Artikel im Heft: die Bestätigung eines bestandenen Probelaufes einer Coating-Maschine ist eine gute Nachricht und stimmt optimistisch, aber damit sind die natürlich noch nicht über den Berg! Ich wünsche mir von Cine 8-16, hier am Ball zu bleiben (bei Ferrania und den noch unbekannten "Alternativen"). Wenn erst mal Umkehrmaterial da ist, ist der Rest (die Konfektionierung) eigentlich nur noch eine Frage unseres Engagements und unserer optimistischen Unterstützung der Lieferanten.
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Schade, hätte mich über ein Gespräch gefreut
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Würde mich schon mal interessieren, wo?Die Eigenschaften sind schon sehr unterschiedlich! Kenne eigentlich nur, daß Natron auch unter dem Namen Backsoda oder Speisesoda verkauft wird. Echtes Soda Na2CO3 ist ja zum Backen z.B. gar nicht geeignet.
