dbx1000
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Kontext: die Maschine ist eine FP30 aus den 80ern. Keine weiteren mechanischen Zwischenstücke zur Montage. An der FP30 sitzt das LH mit den dicken Türen. Die anderen beiden LH sind nicht montiert, saßen aber auch direkt an FP30 ähnlicher Baujahre, ohne Zwischenstücke. OK das KIN104 ist ja extrakurz offenbar, dem Bild nach fast quadratisch von der Seite gesehen. Das "Philips-LH" ist das zweite meiner Bilder m.E. nicht. Vom Lack abgesehen alles sehr ähnlich, aber die Tür ist deutlich breiter, das Lampenhaus entsprechend länger als das Philips-LH. Eben alle drei nochmal nachgemessen, Die Abmaße: dicke-Türen-LH: L x H = 50 cm x 44 cm, Breite 34 cm plus jeweils 2 cm für die Türen dünne-Türen-LH: L x H = 56 cm x 44 cm, Breite 34 cm "Kinoton LH 2000W": L x H = 64 cm x 49 cm, Breite 40 cm Ab wann (Zeit und Leistung) hatten die Kinoton LH den Lüfter hinten an der Rückwand (runder Radiallüfter-Lufteinlass)? 7 kW dann? Was für ein Chaos...
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Was hat das konkret mit meiner Frage zu tun? Es ging ums Tongerät, nicht um die Lichtfarbe. (Ich habe bereits einen SRD-Leser, den verwende ich für Cyan-Filme (die normaleweise eine SR/SRD-Spur haben). Nichts mit Nostalgie also. Es geht beim Lichtton-Gerät also nur noch um eine qualitativ gute Wiedergabe von klassischen Silberspuren. Das wurde ja eigentlich ausreichend diskuiert, z.B. vor mehr als 20 Jahren hier im Forum: Es bleibt also beim Glühlicht.) Chris, Danke für die Einschätzung. Dann bleibts wohl vorerst beim originalen B11-Tongerät.
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Ich grabe diesen Uralt-Thread mal wieder aus. Ziel ist die Identifikation von Kinoton-Spiegeln aufgrund ihrer Abmessungen. Ich habe hier eine FP30, 3 Lampenhäuser und einige Weule-Spiegel, wie sie in den FP30s verbaut waren. Lampenhäuser: 1,6/2kW LH mit den "dicken" Deckeln (ca. 1 cm), zwei Lüfter oben (hinten Zuluftt, vorne Abluft), kein Typenschild 1,6/2kW LH mit den dünnen, neueren Deckeln, die nach innen auftragen. Lüfter wie beim Erstgenannten,. LH ist ein paar cm länger als das Erstgenannte, , kein Typenschild großes LH 2kW, Typenschild "Kinoton LH 2000W", die moderne Variante, mit dickem Abluftstutzen und großem Lüfter, viel länger und breiter als die Vorgenannten Martin listete folgende Daten (ich habe sie mal der Übersichtlichkeit halber Stichpunktartig aus dem Originalbeitrag zitiert): Die erste Zahl ist klar: Durchmesser der Spiegelvorderseite, das wäre hier bei meinem FP30-Weule-Spiegel 280 mm. In Frage kommen also 280 / 52 / 500, Entfernung 482 mm (35) (fürs KIN 104) und 280 / 55 / 825 Dritte Zahl vermutlich Brennweite, nicht ohne Weiteres ohne besondere Hilfsmittel (d.h. über Metermaß hinausgehend) zu bestimmen. Was ist die zweite Zahl? Innentiefe kann es nicht sein, das wären bei meinem 280er-Durchmesser-Spiegel nämlich ca. 100 mm, weitab von den obigen Werten. Auf den Spiegeln steht nichts, auf einigen steht mit Bleistift eine "-2". Auch interessant: wie heißen diese Lampenhäuser ohne Typenschild überhaupt richtig?
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Habe hier noch eine B11 als Zweitmaschine stehen (eher Deko aktuell), die ich aber gerne endlich mal spielfertig machen würde. Aktuell hängt es noch am Tongerät. Prinzipiell möchte ich bei Glühlicht bleiben, also erstmal kein LED- oder Laser-Umbau. Jetzt ist die Frage: welches TG? Generell: Die Bauer-Lichtton-Optiken müsste ich wohl ohnehin gegen was besseres tauschen, Stefan2 hatte da mal vor Jahren was dazu geschrieben, passende Optik habe ich bereits. Original ist ein Bauer BT 11 R1 dran, noch mit Fotozelle. Das wäre dann noch auf Dolbyzelle umzubauen. Beim BT 11 R1 liegt der Film ja vollflächig auf der Trommel auf - immer ein wenig ungünstig bzgl Filmschonung, eigentlich sollte den Bildbereich nichts berühren. Allerdings gabs die B11 (und m.W. Bauers allgemein) ja auch mit Klangfilm Europa-Tongerät. Da scheint mir das Klangfilm mit der Randauflage des Films besser. Auch da habe ich noch eines, schon mit Dolby-Zelle, allerdings ohne den Einknickschutz innerhalb der Schwungmassen-Rolle - ungünstig, weil es dann schnell die Zelle wegreisst. (Falls da jemand diese Metallstückhälften zum Einschrauben hat, gerne melden). Und dann gab es da noch das Bauer Roxy-Tongerät (TS 8 R1), das auch recht gut laufen soll. Das Anbau-Tongerät Bauer TN 10 R1 schliesse ich für mich mal eher aus, mit der Rollenkanonade am Einlass... diese Type war an der B11 m.W. auch nie original verbaut. Wer die Typen nicht optisch präsent hat: Abgebildet in den Bauer-Anleitungen hier: http://www.kinobauer.de/bauer.html Welches TG ist nun das beste, unter den Gesichtspunkten Tonqualität und Filmschonung? Ich würde mich gerne halbwegs aufs Bauer-Universum beschränken, das schliesst Basteleien wie "makroskopisches Philips-TG auf die B11 schrauben" aus. P.S.: Moderator: Thema gerne nach "Technik" verschieben, dort eventuell besser aufgehoben. Ist ja noch halbwegs aktuell für alle Kinos, die gelegentlich analog projizieren.
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Braun VISACUSTIC 1000 mit Reedkontakt am Lüfterrad !?
dbx1000 antwortete auf 007's Thema in Schmalfilm
Klingt nach ein paar Größenordnungen zu hoch. Dürfte sonst eher wie eine Turbine klingen, und bei dem Lüfterrad (falls es sich nicht zerlegt) einen orkanartigen Luftstrom erzeugen. -
Die Lichtschutzklappen hätten aber eher ein dünnes Klickern... hier höre ich aber genau dieses ruckelnde, fast schon klopfende Geräusch, das wir hatten, und das sich übrigens auch spürbar aufs Handrad übertrug (dreht sich dann recht hakelig). Aber Ferndiagnose nur basierend auf dem Video ist schwierig, also vielleicht hast Du auch Recht mit den Lichtschutzklappen. (War meinerseits eher als Hinweis an den Vorführer gedacht, da mal zu gucken, falls er hier mitliest.)
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Sehr schön! Technisch perfekt vorgeführt, meinen Respekt an den Vorführer. Das sieht/sah man leider nicht so oft, meist herrschte im 35mm-Bereich (gerade im Programmkinobereich) ein gewisses Rumwurschteln und die BWRs waren oft eher verstaubte Rumpelkammern. Hier dagegen alles tip top sauber im BWR (einzig der Kräusellack des Kopfs hat etwas altes Öl) und jeder Handgriff sitzt, Filmlaufkontrolle aufmerksam durchgeführt, Tonkontrolle im Saal. Sehr gut erklärt auch alles. Da arbeiten spürbar Leute mit technischer Fachkenntnis und Liebe zum Detail. Den Saal würde ich vielleicht bei der nächsten Renovierung dunkler streichen: Weiß ist ein Kontrastkiller fürs Bild. Ein technisches Detail war mir noch aufgefallen: Das metallische Klackern des Projektors beim Drehen von Hand macht mir etwas Sorgen - hatten wir auf unserer FP6 auch mal, weiß aber nicht mehr was es dann war (schwarze Schwungscheibe im Kopf lose, die hinten auf dem Kreuzgetriebe sitzt?).
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Bin hier zufällig über den alten Thread gestolpert. Gabs das PDF schon? Die Weinkopf-Memoiren würden mich schon interessieren.
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Ich verstehe die Diskussion nicht ganz. (Filmtechniker offenbar auch nicht.) Es ist doch klar wie eine Friktion funktioniert, wie ein Spulenturm, und was die Theorie und Praxis dahinter ist. Das wurde (auch in anderen Threads) wirklich erschöpfend diskutiert, was geht und was nicht, und auch warum. Zahlreiche echte Experten auf dem Gebiet geben Empfehlungen... und Du machst es dann bewusst anders. Baust Du Dir grad selber Fehler ein, damit Du sie nachher finden und beheben kannst? Oder geht es am Ende gar nicht darum, das Ding erfolgreich fertigzustellen? Oder liegt es hieran? Falschen Ansatz angewöhnt... umfängliches, KI-artiges Geplauder statt zielgerichteten Analysen? Ich finde das Projekt wirklich prima, aber irgendwie verläuft die Diskussion eigenartig für ein technisches Fachforum.
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Was war eigentlich der Grund, warum die Röntgenkameras rückwärts laufend betrieben wurden?
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Sogar mit einem Dolby DA-10! Noch nie einen in freier Wildbahn gesehen.
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Ich habe mich rein auf den Inhalt der Aussage bezogen, nicht auf den Ton (ich war beim Telefonat ja nicht dabei). Auch schnoddrige, sehr direkte Formulierung muss nicht unbedingt respektlos sein (ich denke da an so einen Menschenschlag wie z.B. die Berliner oder die Bayern, da gehört das zum guten Stil 😉). Kleine Anekdote: ein Freund hatte mich gefragt, ob ich für seinen Kleinen ein Spielzeug (Kategorie Kassen-Grabbelkiste 5 Euro) reparieren kann. Ich hatte ihm offen und ehrlich gesagt dass ich eigentlich keine große Lust habe, weil das Zeug oft schrottig ist und eine Reparatur frustrierend und eigentlich nicht lohnt - aber angeboten, dass wir uns einen Abend zum Plaudern treffen und dabei das Ding zusammen reparieren, Ersatzteile gehen auf meine Kappe. Gesagt, getan. Hat auch alles geklappt, und war ein guter Abend. Er war aber dann doch erstaunt, wie lange sowas dauert (nämlich fast den ganzen Abend), was man für Teile und Werkzeuge benötigt, wie man teils improvisieren muss, und an was man alles denken muss, damit eine weiterhin (für Endkunden, in dem Fall: Kinder) sicher nutzbare Lösung rauskommt. Und meinte dann nur "sowas kommerziell reparieren lassen kann sich eigentlich keiner leisten, lohnt sich null". Richtig. Das kann man als Freundschaftsdienst oder Hobby machen (so wie Eremitage das auf nochmal ganz anderem Level mit seiner B11 macht). Kommerziell nicht. Jedenfalls nicht, wenn Geld beim Kunden nicht unbegrenzt vorhanden ist. Und von so Späßen wie "das Gerät wird aufgrund von Vorschäden beim Reparieren weiter beschädigt" will ich gar nicht anfangen, das kann schnell eskalieren. Nur fix Bauteil A getauscht, und dann bricht die spröde Trägerplatte und muss nachgefertigt werden usw usf... Aber nun hat Manfred ja Hilfe gefunden. Ich wünsche viel Erfolg und lass uns hier gern wissen, was dann letztendlich die Ursache war, ist ja technisch immer interessant.
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An meiner Tellersteuerung und Matrix brechen leider zunehmend die eckigen Signalleuchten aus. Offenbar wird der Kunststoff spröde, die Leuchten brechen dann an der Stelle zwischen Kragen und Frontteil, wo die mechanische Belastung durch die Montage am größten ist. Ich würde das gerne (Nostalgiekino zuhause) wieder stilecht restaurieren. Das Montageloch ist 16mm, die Leuchte ca. 15mm AD, 230V, Schraubfassung (Glimmlampe oder Glühlämpchen), Kabelmontage mit Schraubanschluss. Weiß jemand zufällig Hersteller und Typennummer? Ich vermute Rafi, konnte diese Leuchten aber nirgends finden. Alternativ würde mir auch helfen wenn mir jemand ein paar Exemplare zusenden könnte - vielleicht halten sie ja bei lockerer Montage noch ein wenig.
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Reparieren kann man prinzipiell alles. Am besten nochmal anrufen und ergänzen, dass Zeit und Geld keine Rolle spielen. Vermute, dann werden die das schon machen. Aber ob Du dann mit der Lösung glücklich wirst?
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Die KI schlägt wieder mal zu. Google-Suche: "dolby CP65 pop" (... ich wollte nochmal recherchieren, welche CMOS-Bausteine (analoge Signalschalter) nochmal das Umschalten der Signalquellen im CP65 erledigen, und zum bekannten klicken oder knacksen beim Umschalten führen.) Google KI drängelt sich gleich mal vor alle Suchergebnisse und sagt: Das ist natürlich alles absoluter Unsinn, in vielfacher Hinsicht. Der CP65 nutzt zum Signalquellenumschalten keine Relais, nur für den Bypass-Modus. Alte Kondensatoren erzeugen vielleicht Brumm oder generelles Aussteigen des Netzteils, möglicherweise auch Schwingen von Reglern (Pfeifen, Brummen), sicher aber keine Knackser. Auch das mit den DC-Offsets halte ich eher für irreführend, auch wenn das bei Koppelkondensatoren passieren kann. Und auch das mit den Ground Loops ist grob irreführend. Wenn, dann erzeugt das Brumm. Und DVD oder BR ist sicher kein typischer Einsatzzweck eines CP65. KI: Hauptsache gelabert. 🙄
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Samt vs. Kabelbinder: hat man das von Jens beschriebene Problem nicht mit Kabelbindern genauso? Auch hier wird die Bahn ja "dicker" durch die Kabelbinder, wie beim Samt auch.
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Ich vermute mal es geht nicht nur um die Qualität, sondern auch um die Lichtleistung. Ich lese da beim 6kW PIGI was von mehr als 80.000 Lumen. Was schafft der hellste DLP? 40.000? Eine ganze Blendenstufe weniger. Im abgedunkelten Kinosaal ist das dann doch eine etwas andere Geschichte. Viel Erfolg an den "Gansberger", spannende Technik und interessantes Projekt!
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Zielführender dürfte sicher sein: gewünschten Ton digital erstellen und von jemandem auf den Magnetfilm aufspielen lassen. Vielleicht findet sich ja jemand. Die richtige Wiedergabe ist dann ja die nächste Herausforderung. Einfach zu viele Variablen sonst.
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Ich glaube Du liest da etwas zu viel rein, Simon. Es ging um das konkrete Video, um den Leuten hier eine kleine Freude zu machen, und in einem Nebensatz um meinen subjektiven Eindruck des Videos: die Dame im Video ist gestresst. Ob der Stress sein muss ist eine andere Frage.
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Ohne Cordband und Magnetfilm, aber vielleicht trotzdem interessant in dem Kontext: https://www.youtube.com/watch?v=3sH0urJkNqQ Ein Einblick ins (analoge) Synchronisieren bei Magma Synchron. War offenbar ganz schön stressig im BWR mit den Schleifen.
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Ach ja. Bei der empfohlenen Mittelstellung des Potis ("should generally be left in the midpoint of its range to provide the “Academy” high-frequency playback standard") liegt die Grenzfrequenz bei 4,8 kHz.
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Danke! Wie aus dem Lehrbuch. Einstellbar zwischen Grenzfrequenz 3,4 kHz (Poti im Gegenuhrzeigersinn am Endanschlag) und 34 kHz (Poti im Uhrzeigersinn am Endanschlag), d.h. beim Zweitgenannten dann effektiv keine Filterung mehr. Man kann das Academy-Filter also über das Mono-EQ-Poti ganz rausdrehen. Zum dauerhaften Deaktivieren sind C118 und C119 auszulöten (oder trennbar auszuführen). Naja, Chris, jetzt hast Du die Frage aber nur verlagert, nicht beantwortet. Das hängt nämlich davon ab, in welchen Teil Europas Du UK einordnest - was ich nicht wissen kann..
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In den letzten Jahren wurde das mehrfach erwähnt, u.a. von jensg und Martin, aber irgendwie konnte ich nie eine konkrete Info finden, bis auf dies: Laut Diagramm müsste das wohl auf der Cat. No. 242 (B-Chain Facilities Card) passieren, denn da ist im CP65 als Schaltungsblock ein "Academy Mono Filter" eingezeichnet. Anleitung sagt: "The mono eq control on the Cat. No. 242 card affects high frequencies and should generally be left in the midpoint of its range to provide the “Academy” high-frequency playback standard." Bedeutet das, dass man den Academy-Filter durch das Poti "rausdrehen" kann? Falls man es umlöten oder (via Relaiskontakt) -schalten will, hat jemand Infos welcher C das wäre? Ich vermute, der Folienkondensator C103 oder sein Nachbar, in der Nähe des Mono-EQ-Potis? (Habe leider keinen Schaltplan der Cat 242) In welchen Ländern gabs eigentlich Acacemy Mono? USA? UK? Deutschland? Oder blieb in Deutschland/Europa/... Mono immer Klangfilm Mono, d.h. vollfrequent?
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Das ist die normale Farbe von dem Glimmermaterial, wenn es ausreichend dick ist. Sieht in allen Bauer-Lampenhäusern so aus. Keinesfalls "Überpinseln", denn dann leiden Isolationsfähigkeit und Hitzebeständigkeit.
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Das Öl wird natürlich "von oben" eingefült, und zwar in den Schlauch, der auf gleicher Höhe wie das Schauglas endet. Theoretisch könnte man wohl auch den Schlauchstopfen entfernen und übers Ölglas einfüllen. Zum Ölablassen biegt man den Schlauch nach unten und hängt ihn in die Altölflasche - ohne dass man sich beim Rausdrehen der Schraube vollsuppt. Hier sieht man das Konstrukt mit transparentem Schlauch gut: https://www.filmvorfuehrer.de/topic/37785-kinoton-fp-30-d-säulenprojektor-mit-obkjektivrevolver/
