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RexamRathaus

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  1. Oh ja, das war sie. Und sie hat durch ihre langen, auch privaten Beziehungen für UFA/Riech einige Kinostandorte an Land gezogen, z.B. Aachen/Virnich, Essen/Gerlach....
  2. Maggi Peiper ging als neue Verwaltungsdirektorin West´zur UFA, und ich habe dann noch 1 Jahr ihren Verleih abgewickelt ( bestehende Verträge mit Filmtheatern), das war ein echtes würgen manchmal... Bei UFA/Riech sind praktisch keine Einsätze von Peiper Filmen mehr erfolgt.
  3. Während eines der "berühmt/berüchtigten" Theaterleiter-Seminare in Düseldorf sagte er auch das über seine umfassenden Fähigkeiten: "Als der liebe Gott die guten Gaben verteilt hat, habe ich mehrfach HIER gerufen". Möglich, das Gott ihn nicht riechtig gehört hat ?🙄
  4. Tärääääääää ! Da guckt man spät nachts nochmal in Forum, um sich über die derzeitige (besch.......) Lage an der KinoFRONT zu informieren, und da ist er: Der Wehrmachtsbetreuungs/Wanderkinospieler/Kinokönig ! Inklusive Uschi aus Berlin 🤪 Ein HERZLICHES DANKESCHÖN an Tackerfilm !!! @cinerama"Riech hatte oft (so einige, emotional mit der Kinostaette verbundene) Mitarbeiter wieder zurückgeholt." Es gab Theaterleiter, die montags in der Zentrale in Düsseldorf bei VR anriefen, HR hätte sie fristlos entlassen. Was sie denn tun sollten? Antwort von VR "Arbeiten
  5. Die Firma RING FILMVERLEIH Peter Koch hatte vorher viele Jahre in Ottobrunn ihr Büro, und arbeitete bis Ende der 80er Jahre meist mit CARLO SCHMIDT Film (Neuss) , die dann die Auswertung der Filme für die Verleihbezirke Düsseldorf und Hamburg übernahm,zusammen.
  6. Nun, im Flugreiseverkehr sind Masken mit Ventil während des Fluges verboten.
  7. So will er dem Herzog-Verleihchef Tischendorf mehr als einmal gesagt haben: "Ich dachte immer, das Letzte im Geschäft sind die Viehhändler, aber sie sind es nicht: Es sind die Filmkaufleute." https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31587594.html
  8. .....die will den Pachtvertrag aufheben..... Genau DAS ist der "Weg", wie man einen Pächter (Mieter),der einen langjährigen Vertrag hat, aus dem Vertrag "herausbekommt". Dazu ein Geschichts-Rätsel: Auf (nur !) diesem Weg gelang es seinerzeit der Firma mit dem Rhombus (bzw. den FTB mit Sitz in einem Dorf in Westfalen), unter Zuhilfenahme eines "Zwischeneigentümers" (Herrn T.P. aus dem Wittekindsland) und durch angekündigter Insolvenz desselben, den langjährigen Betreiber eines "Graf-Adolf"- Erstaufführungstheaters (mit 70 mm Mögli
  9. Muß natürlich Anfang der 70er heißen.
  10. So was würde heute nicht mehr funktionieren! Noch bis Ende der 70er wurde in sog. "Wellen" ausgewertet, also Großstadt, Mittelstadt, Großstadt-Bezirks Kinos, Kleinstädte. Grundlage war ja die begrenzte Anzahl der analogen Kopien. Und es gab nicht die Gefahr einer schnellen Fernsehaustrahlung ( erst 5 / 10 /15 Jahre später), es gab ( bis Anfang der 70er) keine VHS-Cassetten, keine DVD, kein Streaming. Die Auswertung eines Films (insbesondere von "Kassenschlagern" = Blockbustern) konnte daher sehr weit gestreckt werden. Die Zeitungsberichhte über
  11. Einen schönen Einblick in die "Branche damals, und früher" bekommt man auch hier http://1686.homepagemodules.de/t62695f2290151-Vor-Jahren-Die-deutsche-Film-und-Kinoszene.html zum den Themen Verleihfirmen (und ihre "Untergänge") /Film-Echo-Bewertungung/ Top oder Flop-Filme Der leider verstorbene Verleih/Kino-Fachmann Joachim Kramp (Saarfilm) gibt hier schöne Einblicke, z.B. Konkurse innerhalb der Filmbranche.... http://1686.homepagemodules.de/t60655f2290130-Vermischtes-aus-alten-Zeiten.html
  12. preston sturges hat da schon sehr schön und treffend die "Verleih/Vertrags/Abspiel-Praxis" dargestellt, dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Was "bestand die Möglichkeit, einen Film unter gewissen Bedingungen am Montag noch abzusetzen, und kurzfristig einen Ersatz für ab Dienstag zu bestellen?" betrifft: In Großstädten wurde fast immer eine 1-wöchige Mindestlaufzeit durchgezogen, bei Mittel- und Kleinstädten gab es manchmal den Fall, das ein freitags neu eingesetzter Film leider zum "Rohrkrepierer" wurde, das Geschäft also bereits FR/SA dermaßen schlecht war, das der
  13. @ Cine-Reste Da ich in den 70er bis Anfang der 80er in beiden Bereichen ( Kino und auch Verleih, auch selbstständig) tätig war, kann ich zu dieser Thematik mal etwas ausführlichere Infos geben, zur Abspielpraxis, Verleihverträgen u.s.w. , Beitrag kommt heute oder morgen.
  14. Da ich seinerzeit ( ca. ein 3/4 Jahr, bevor die AKs an die Firma Drive In Jahn verkauft wurden) für UFA/Riech die Dispo gemacht habe, kann ich mich gut daran erinnern, das es ( zumindest bei den großen Verleihern ) bei bestimmten Titeln extra Kopien für AKs gab, die speziell „heller“ kopiert waren .
  15. ... voller Ballast sein ..... in einander verankert... Das ist zu hoffen. Aber bei dieser riesigen Angriffsfläche für den Wind (Windlast ) und der recht schmalen Bodenfläche, ich wäre da nicht so sicher, bei Orkanböen...
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