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Ernst Wiegand

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About Ernst Wiegand

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    Advanced Member
  • Birthday 12/04/1946

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Ort
    Viersen/Germany
  • Interessen
    Filmprojektoren und Filmkameras vor 1965 sowie dazugehörige -insbesondere historische- Literatur

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  1. Der Film ist teilweise verdreht aufgewickelt wie die Stelle zeigt wo der Film ok läuft. Perforation des Filmstreifens muss natürlich durchgehend bei Vorlaufzahnrad und Nachlaufzahnrad auf der gleichen Seite liegen !!! Also Film mal so umspulen dass die Perforation keinen Dreher auf der Spule hat und dann seitenrichtig= korrekter Perforation entsprechend der Projektorzahnung einlegen !!!
  2. Die Bodenplatte muss NICHT abgeschraubt werden !!! Da ist eine Lasche, um die 2. Flügelblende reinzuschieben. Ernst
  3. Flackert es denn auch wenn man die Geschwindigkeit Schieberegler rechts nach oben schiebt und die Drehzahl erhoeht ? Der Projektor hat wohl die Zweiflügelblende für Ton eingebaut (24 Bilder/Sek). Üblicherweise ist am Boden des Standardsiemens die Austauschblende in einem offen zugänglichen Einschub versteckt. Projektor Mal auf die Seite Kippen und am Boden nachschauen Muss nichts angeschraubt werden !! Ernst
  4. Hallo, ich habe dieses Gerät ohne den Verstärker -Transportzaehne alte Norm =linksseitig Projektionsrichtung. Was nützen Greifer- und Zahnrollenwechsel auf neue Norm, wenn die Lichttonquelle selbst als Lesemedium nicht auch modifiziert wird. Mein Motto : Nur Original bleibt legal Ernst
  5. Ja, 360m von Elmo -werden teuer gehandelt Ernst Allerdings mit Leerspule
  6. Früher war mehr (nicht Lametta) Farbe (hier der Blaustich) und Schärfe (Körnung erinnert an 27 Din sw Film für Innenaufnahmen) ... Die FA 3 war meine Lieblingsdoppelacht ... danach (1977) die Silberlinge 481 pp Ernst
  7. Hallo Herbert, das ist der Wärmeschutzfilter; der wird thermisch gesteuert und diese gelöcherte Scheibe vor die Bildfenster hebt sich dann langsam, wenn ein Film eingelegt ist und projiziert wird. Ernst
  8. Hallo, das von Theseus verlinkte Manual Bauer T3 zeigt rückseitig die Buchse für das Netzkabel, das in den 60er Jahren üblich war; wie es heißt weiß ich im Moment nicht; dürfte allenfalls gebraucht zu bekommen sein. Ist eine Art Kaltgerätestecker; die Hülle des rechteckigen Steckers ist Metall (Masse) , drinnen die beiden Aufnahmebuchsen für die Stromleiter vom Projektor. Ernst
  9. Betriebsgeheimnis ?? Verständlich !! Ernst
  10. Scheint ein modifiziertes Tonbandgerät zu sein - oder ??? Sieht ja top aus !! Das Ergebnis ist auch verblüffend. Ernst
  11. Hallo, ist eine N8 (Doppelacht) der japanischen Firma CINEMAX -wurde von Quelle oder Neckermann vertrieben Ernst
  12. Hallo Dieter, erst einmal DANKE für die PDF; habe das Modell C... es ist kein Wunder, dass diese tolle Kameraschmiede, die wohl (ich meine nach Info Lossau-Buch) manuell fertigte, den Betrieb "schließen" musste, wenn von derselben Kamera derart viele Versionen gefertigt wurden. Ein Modell hätte gereicht -zB, das f 1,4 mit manueller Rückspulvorrichtung und normalem silbernen Objektiv -wenn billiger eben das schwarze. Federwerk -wie immer bei dieser Firma- top. Ernst
  13. Hallo Volker, nachfolgend das passende Bild:
  14. Hallo, der Sockel passt mW für nachfolgende Modelle: Kalle Ozaphan Mod.3 (Mot.,schw.) 1938 Lampe 1A/25 V m Wistnd Noris Mod. III (Kurbel, anthrazit) 1938 Lampe 1 A/25 V m WiStd In die Buchsen unten wird der Zuleitungsstecker vom getrennten Widerstand eingeführt. Ernst
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