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Ernst Wiegand

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  1. Hallo, auf der Vorderseite des Gerätes direkt an der Projektionslampe ist eine Schraube mit Schlitz. Wenn Du die ganz nach links drehst kannst Du die Vorderseite abziehen - zu Dir hin- dann kannst Du die Lampe wechseln und auch den Filmlauf beim Einziehen verfolgen. Mit Pinsel Mal die Teile abbürsten, durch die der Film läuft. Hast du vielleicht nach Rückspulen noch die Zeitlupengeschwindigkeit an dem Knebelknopf eingestellt ??? Zuerst das prüfen, muss ja auf 18 Bild/Sek stehen !!! Vermute, dass dies der Fehler sein könnte. Natürlich zuerst Film an dem Knipser an der Vorderseite des Projektors unten gelegen sauber anschneiden. Ernst
  2. Kurze Frage: Das Problem mit dem eingeschliffenen Einfaedelkanal beim GS1200, der Laufstreifen verursacht, gibt es das auch beim ST 1200 ?? Wenn nein: Warum nicht ? Ernst
  3. Hallo, diesen Effekt hatte ich vor Jahren während der Projektion mit einem Siemens 2000. War der große silberne Motorkondensator in jenem Gerät. Viel Erfolg bei der Reparatur wuenscht Ernst
  4. ....weil der Cinematograph die Filmkamera bzw. Cinemachinery die Projektoren hiessen. Ernst
  5. Ich kenne das Modell auch, hat kein Abwickelzahnrad. Das mit dem zu starken Zug an der Abwickelspule dürfte stimmen, vor allem bei kleinem Wickel. Das lautere Laufgeräusch beim Vorlauf wird vom Greifer wegen des zu starken Zuges verursacht. Ernst
  6. Bedeutet die Erhöhung der Federspannung, dass der Greifer beim Filmtransport nicht vollständig "eingefahren" wurde und daher der unruhige Bildstand kam ? Ernst
  7. So wie Friedemann habe ich das auch verstanden, das Bild steht offensichtlich nicht stabil auf der Leinwand sondern zittert parallel zum Bildstrich von oben nach unten...zB wenn die Schlaufen im Filmkanal nicht korrekt geformt sind; seitlich habe ich noch nie erlebt. An dem Projektor muss man doch nach meiner Erinnerung nach der autom. Einfaedelung am Filmende etwas ziehen, dann klackt etwas und dann erst auf die Spule führen Ernst
  8. Bei den Eumig 610 kannst Du einfach mit Videocam abfilmen, es flackert nicht !! Wie das beim Meo ist, weiss ich nicht. Einfach im Bastelladen käufliche leicht cremefarbene Leinwand kaufen und darauf projizieren. Nicht zu gross !! Etwa Din A4, dann ranzoomen. Bei Cam Entfernung händisch einstellen... am besten Zeitungsblatt an Leinwand leicht fixieren (Die Buchstaben eignen sich besonders gut für manuellen Focus) Beliautomatik abstellen, damit es nicht pumpt, kleiner Probelauf mit Film Projektor und Belichtungsmittelwert an Cam fixieren. Ist ziemliche Mühe aber lohnt sich. Ernst
  9. Bei obigem Projektor ist die schwierig zu beschaffende und heute sehr teure Projektionslampe (Kuhauge) eingebaut, während der 610er die leicht beschaffbare Halogen-Lampe hat. Ernst
  10. Eumig 610 D bzw 6001 (baugleich), Zweiformatprojektor, robust und gebraucht recht preisgünstig, da in hoher Stückzahl produziert. Ernst
  11. Die Bauer T 10 Serie wurde ab ca 1954 produziert, als Nachfolgemodell des Pantalux 8. Während Pantalux sehr laut ist/war lief die T 10 Serie mit einem sog. Asynchronmotor extrem leise.. Handeinleger für Normalacht=gesplittet Doppelacht mit 12 V/ 100 W Niedervoltlampe. Die Reihe wurde fortgesetzt mit T 10 S, L, R sowie L/R mit automatischer Filmeinführung. Der T 10 R hatte eine 12 V/150 W Lampe, wobei wegen der entstehenden Wärme die Lampenfassung häufig zerbroeckelte. Nachfolger der Serie waren Anfang 60er Jahre T Projektoren, die 1965 auf S8 modifiziert wurden...hatten dann Halogen-Stiftlampen. Liefen/laufen auch sehr leise, chickes Design, wobei der Tragegriff aus Kunststoff leicht bricht Gruss Ernst
  12. Trotzdem meine ich, dass dieses Teil sich rausdrehen lässt. Mal mit flacher Daumenrückseite fest draufdrücken und den Daumen nach links drehen. Viel Erfolg
  13. Dann eben mit leicht feuchtem Qtip vorsichtig in die Sucherhöhle zur Optik und drehen. Ernst
  14. Schau mal auf www.emtus.ch -da ist Foto auch von Rückseite. Da ist klar die Riffelung für Okular zu sehen.
  15. Komisch, hat der keine Riffelung ? Fehlt dieses Okular vielleicht ?
  16. Hallo, ist kein Problem. Der Suchereinblick lässt sich durch Linksdrehung abschrauben...ist längere Hülse und drinnen Optik. Zart angefeuchteten Qtip in die Öffnung einführen und langsam drehen. Mehrfach mit frischem Qtip wiederholen, in Sucherröhre vorsichtig reinhauchen und wiederholen. Sollte das frontseitige Glas von innen verschmutzt sein, kann man bei noch abgeschraubtem Einsichtsokular ebenfalls mit Qtip bis nach vorne reinschieben und ggfs etwas (nur wenig) Glasrein nutzen und durch Hin-und Herbewegen das Glasrechteck von innen aufklären. Etwas abwarten bis Trocknung erfolgt, dann Sucherokular hinten durch Rechtsdrehung wieder einsetzen. Habe dies bereits mehrfach mit Erfolg durchexerziert, auch bei den Bauerkameras 88erSerie Viel Erfolg, Ernst
  17. Vielleicht hilft Filmbühne öffnen, lässt sich sehr weit zurückzuführen und dann mit Qtip oder Streichholz mal versuchen den Transportgreifer zu bewegen. Ernst
  18. Vielleicht hilft es, den Aufzugsschlüssel bei gedrücktem Auslöser nach rechts zu bewegen -falls dies geht; das komische kurzzeitige Rumpeln im Federwerk kenne ich bei einigen Bauerkameras der 88 Serie während sie laufen. Trotzdem noch Mal klopfen versuchen, da wohl ein Feder hinter dem Auslöseknopf nicht zurückspringt und Du nur scheinbar neu auslöst, obwohl noch ausgelöst ist. Jedenfalls klemmt da was. Vielleicht auch Mal die Bildfrequenz ändern Ernst
  19. Hallo, Projektorrückwand abnehmen; dann sieht man die Achse des Aufwickelarmes (Eumig 610 bzw 6001). Auf der Achse ist eine Spannfeder(Spiralfeder) sichtbar. Am rückseitigen Ende kann man rechts und links drehen, ich meine nach rechts wird sie enger, was den Zug des Aufwickeldorns erhöht. So hatte ich dieses Problem gelöst. Dies hat aber zur Folge dass beim Rückspulen einer 120 m Spule auf den Aufwickelarm ab ca 90 m der Zug so stark wird, dass es der Aufwickelarm motorisch nicht mehr schafft und man händisch nachhelfen muss. Gruss Ernst
  20. Hallo, Projektorrückwand abnehmen; dann sieht man die Achse des Aufwickelarmes (Eumig 610 bzw 6001). Auf der Achse ist eine Spannfeder(Spiralfeder) sichtbar. Am rückseitigen Ende kann man rechts und links drehen, ich meine nach rechts wird sie enger, was den Zug des Aufwickeldorns erhöht. So hatte ich dieses Problem gelöst. Dies hat aber zur Folge dass beim Rückspulen einer 120 m Spule auf den Aufwickelarm ab ca 90 m der Zug so stark wird, dass es der Aufwickelarm motorisch nicht mehr schafft und man händisch nachhelfen muss. Gruss Ernst
  21. Stylisches Teil aus der frühen Zoom-Zeit. Hab ich deshalb vor einigen Jahren auch in meine Sammlung aufgenommen. Die späteren Modelle waren mir zu uniform amerikanisch. Ernst
  22. Hallo, anders als die Kodascope 16 aus ähnlicher Dekade hat die Agfa Movex 16 keine Wechseloptik. Schönen Sonntag ringsum, Ernst
  23. Sind dieselben Kassetten....habe benannte Kameras und Kassetten. Ernst
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