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FilmCurlCom

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Alle erstellten Inhalte von FilmCurlCom

  1. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Filmtechniker hat gesagt, er weiß es nicht, aber ich soll es doch einfach mal ausprobieren. Das hab ich gemacht, es hat ZWEI MAL für MICH einwandfrei geklappt und das hab ich hier berichtet. Was dann andere mit dieser Info machen, ist deren Entscheidung, ihr tut ja gar so, als würde ich irgendjemand nötigen, es auch so zu machen. Diese Aufgabe hat es zu 100% erfüllt, mit MEINEM Film. Ich hab weder anderen empfohlen es so zu tun, noch gesagt, dass eure Erfahrung falsch wäre.
  2. FilmCurlCom

    Idee: Gemeinsames Filmprojekt

    Ich hätte mal eine Idee und möchte eure Meinung dazu hören: Stellt euch vor, wir einigen uns hier auf ein Filmthema und ein paar Leute sagen ihre Teilnahme zu, z.B. möchten 10 begeisterte Filmer mitmachen. Nun fange ich z.B. an, auf Super 8 Ektachrome, der ja 200 Sekunden bietet, 20 Sekunden zum abgemachten Thema zu drehen. Ich steck den Film in ein kleines Postpaket und schick ihn an die nächste Person, in einem anderem Land, die die folgenden 20 Sekunden dreht. So geht das weiter bis die letzte Person den Film zum Scan schickt (z.B zu Ochoypico, die gerne und ohne extra Kosten den Scan hochladen). So können einerseits ein paar Filmer, die sich leichter treffen können, den Film zusammen vorführen und der Rest ihn z.B. auf Vimeo online ansehen. Mann muss nur im Vorfeld oder danach die Kosten fair aufteilen.
  3. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Hab's nun vorher probiert, nur entwickelt und gewaschen, nicht fixiert und keine weiteren Schritte danach. Es hat aber geklappt. Das Testbild dabei sah dem danach genauso entwickelt, aber auch fertig fixiert und fertig gewaschenem sehr ähnlich. Übrigens, die ergoogleten 12 min wären VIEL zu lange gewesen wären. Ich hab dann nur 7 Minuten verwendet, also fast nur die Hälfte. Es ging nur um ein Negativ, kein Umkehrbild.
  4. FilmCurlCom

    Tetenal wird geschlossen

    https://www.facebook.com/PhotoKlassikInternational/posts/293490311321592: "Im Anschluss an die geplante Ausproduktion durch die insolvente TETENAL soll ab dem 1. April 2019 der operative Betrieb der neuen Gesellschaft starten. Bereits ab Anfang März wird es für Kunden und Kooperationspartner der NEW TETENAL möglich sein, Aufträge zu erteilen, die eine Voraussetzung für einen Produktionsstart in dem neuen Start-Up Unternehmen ab 1. April sind"
  5. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Da bin ich sehr dafür, die einzige Gefahr wäre eben, dass die so ermittelte Zeit dann für's normale Entwickeln nicht mehr passt (da eben schon nachgeschwärzt). Egal, ich propiers einfach aus, normalerweise sollte es in so kurzer Zeit nicht viel dunkler werden, für latente Fotos brauch ich ja auch irre viel Licht und Zeit...
  6. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Möchte möglichst schnell und einfach testen, ob die ergooglete Zeit für den Schwarzweißentwickler auf meinem Film passt, bevor ich ihn tatsächlich entwickle, klappt sowas: Kleines Teststück belichten, in Tank werfen, ergooglete Zeit entwickeln, wässern, bei Licht anschauen, entscheiden. Also kann ich mir das Fixieren einfach sparen, wenn ich sowieso nur schnell für ein paar Sekunden sehen möchte, ob das Bild zu dicht oder zu dünn wird? In so kurzer Zeit wird es ja wohl nicht so nachschwärzen, dass es meinen Test falsch beeinflusst?
  7. FilmCurlCom

    Printing-out vs. Developing-out Experiment

    Vielleicht hat jemand von euch Erfahrungen dazu, zum Schluß dann auch der Grund, wieso ich das hier unter Schmalfilm poste: Ich habe gelesen, dass man Bilder auch ohne Entwickler sichtbar machen kann, wenn man sie so extrem lange belichtet, dass die latenten Bilder zu sichtbaren Größen heranwachsen. Stichwort "Printing-out vs. Developing-out". Dazu hab ich ein paar Frage, deren Antworten ich bisher noch nicht klar finden konnte: 1.) a.) Kann ich nun z.B. einen aktuellen 120er Film in meine Mittelformatkamera einlegen, sie fest wo montieren, den Verschluss für Stunden (Tage?) aufgeklemmt lassen und bekomme ich so früher oder später ein sichtbares Negativ? 1.) b.) Was muss dann bezüglich fixieren geschehen? Bade ich den Film direkt im Fixierer und betrachte ihn dann erst? Verwende ich keinen Fixierer und halte den Film möglichst von Licht fern? Dann wird aber der Scan doch ein Problem? Wenn so etwas klappt, dann könnte ich dasselbe auch mit Schmalfilm machen, laaaaangsam, Bild für Bild belichten, wie Stop-Motion Animation z.B. Das wäre doch ein Experiment... und läuft fast von alleine ab, z.B. einmal pro Stunde, oder Tag, die Kamera ein klein bisschen schwenken und ein neues Einzelbild zu belichten beginnen... Und weil sicher jemand fragt "wozu das Ganze?" - reine Neugier, auf andere Art zu Bildern zu kommen! 😀
  8. FilmCurlCom

    Printing-out vs. Developing-out Experiment

    Siehe hier, das wäre ein Foto der Lubitel, wie sie 8 Stunden lang fotografiert hat und ein Handyfoto vom resultierenden Negativ. In Echt erkennt man noch viel mehr am Negativ, aber wirklich schön wird das Bild erst nach einem guten Scan.
  9. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Perfekt, danke! Remjet macht mir nichts, den bekomm ich leicht weg.
  10. FilmCurlCom

    Fundstücke

    Einfach nicht hinhören! 16mm ist super! Mich schauen Kollegen auch immer komisch an, wenn ich vom analogen Filmen und Fotografieren erzähle. Keiner versteht so recht, wieso ich nicht immer die allerneuste Technik kaufe, sondern stattdessen mich mit diesem komischen, unscharfen Filmzeugs beschäftige, das eh weit unterlegen, alt und unbrauchbar ist (in deren Köpfen halt). Wir hier wissen es besser und stehen zu unsrem Film!
  11. FilmCurlCom

    Der E100D kommt wieder :)

    Ja, ich wiederhole mich hier ungern, aber Wittnerchrome hat mir selbst immer super gefallen, so gut sogar, dass ich immer noch einige Super 8, 16mm Bewegt- und 35mm Fotofilme eingekühlt habe und immer gerne damit filme. Bis auf einen 35mm Diafilm, der sehr gelb wurde, war ich mit dem Rest vollauf zufrieden. Ja, Super 8 war körnig, passte mir für meine Zwecke aber gut, 16mm und größer sah sowieso gut aus. Und immerhin war es Umkehrmaterial, in einer Zeit, wo uns Kodak nichts bieten konnte. Besser einen Film, als keinen Film, oder?
  12. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Würde 1953er Kodachrome (also noch die erste Version des Films) in Rodinal alleine klappen, oder hat der auch so eine undurchsichtige Schicht? 1970er Kodachrome als Negativ klappte bei mir sehr gut.
  13. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Challenge accepted ;) Danke, werd ich probieren.
  14. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Danke! Das heisst mit nur bleichen und sonst nix entfernt es mir ja auch das Negativbild, ganz ohne bleichen bleibt alles schwarz. Also ist meine einzige Option, es vollständig als S/W Dia fertig zu entwickeln, korrekt? Oder kann ich irgendwie den Unterguß wegbekommen, aber das Negativbild behalten?
  15. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Mein 1945er Isopan ISS Umkehrfilm (damals ISO 64) wurde normal belichtet (Belichtungsreihen vom ISO 0.25 bis rauf zu ISO 16 und weitere Tests) in Rodinal komplett schwarz. Man sieht überhaupt nichts, kein Text am Rand, keine Bilder, alles komplett schwarz. Massive Überbelichtung jetzt kann man wohl ausschließen, Überentwicklung glaub ich auch nicht, da ich eher kürzer und kühler entwickelt habe. Der selbe Film "latent" genutzt, also mit massiver Überbelichtung und ohne jegliche Chemie bringt sehrwohl Bilder, die man nutzen kann und zeigt keinen massiven Fog. Liegt der komplett schwarze Film nun an a.) Massivem Fog, der nur bei Entwicklung aufscheint, nicht aber wenn keine Chemie verwendet wird b.) Einer Schicht, die bei S/W Negativentwicklung mit Rodinal sich nicht auflöst (der Film ist ja ein Umkehrfilm)
  16. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Ja genau, diese “Belichten wie“ Sticker sind auf meinen Packungen auch drauf. Nur Super-X schweigt sich auf der Packung komplett aus, bei den andren hatte ich eben einen kleinen Restzweifel wegen der Umstellung der Zahlen seit damals.
  17. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Ich nutze da eher immer eine Blende pro Dekade, wären also bei 1940er zu heute wohl eher fast 8 Dekaden, also 8 Blenden. Super! Wir haben immer gelernt, dass man nicht alles wissen muss/kann, aber wissen muss, wo man es nachschlagen kann! Spätestens auf der technischen Uni muss man das dann eh beherrschen, sonst kommt man nicht weit und im Beruf teils sogar noch öfters (abhängig davon, woran man arbeitet natürlich) Noch besser als Foreneinträge von irgend jemand zu ergooglen find ich es ja Dokumente aus jener Zeit, in denen dann z.B. schwarz auf weiß steht, wie so ein Film zu belichten ist, zu finden ;)
  18. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Perfekt, vielen Dank, auf dich ist immer Verlass! :) Darf ich fragen, woher du die Empfindlichkeiten hast? Die stimmen mit meinen gesammelten Daten zusammen, doch trotzdem war ich mir da nicht sicher. Es wurde wo angemerkt, dass nach den 60ern alle ASA Werte um eine Blende angehoben wurden. Zum Super-X hab ich wo die ursprünglichen ISO 40 gesehen, ebenso bei Agfa-Isopan ISS Umkehr (sagt auf der Packung DIN 19 wäre heute ISO 64) und Agfacolor Negativ Ultra T (sagt DIN 17, wäre heute ISO 40). Wären die alle dann nicht um je eine Blende höher einzustufen?
  19. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Weiß jemand, welche in heutige ISO umgerechnete Empfindlichkeit diese 16mm/Doppel8 Filme wirklich hatten? Teils gibt es keine Infos, teils Widersprüche, da sich DIN/ASA/ISO seit damals geändert hat. Cine-Kodak Kodachrome Daylight (1940er) Cine-Kodak Super-X (1950er) Agfa Isopan ISS Umkehr (1950er) Agfacolor Negativ Ultra T (1950er)
  20. FilmCurlCom

    Printing-out vs. Developing-out Experiment

    Das ist immer noch der selbe alte Trick wie letztens, drei latente Fotos durch erst Rot, dann Grün, dann blaue Filter. Ohne Chemie würden sich die Farben ja gar nicht erst bilden können. Der Film hier ist ein 35mm Rollei Superpan 200, der klappt am besten für "Durchlichtscans", bringt gut Bilder, nur leider auch sehr viel digitales Rauschen, weil der Scanner sich mit Durchlicht sehr schwer tut (dichtes Negativ, da wohl noch Schichten zurückbleiben, die sonst "wegentwickelt" werden). Inzwischen hab ich aber auch schon eine Alternative erarbeitet und kann Negative als "Dokument" scannen, also nicht durchstrahlt sondern reflektierend, wie Papierdokumente. Das reduziert das digitale Rauschen massiv, macht den erreichbaren Kontrast aber viel geringer. Zwei Beispiele siehst du im Post vom 22.01., das Haus und die Blume, die haben weniger auffälliges Rauschen. Ein Foto vom Negativ lade ich später mal rauf, sobald ich dazukomme.
  21. FilmCurlCom

    Printing-out vs. Developing-out Experiment

    Erste Versuche mit latentem Bewegtfilm sind geglückt! Ich kann das scannen und so ein bewegtes Bild erhalten. Leider dauert die Belichtung pro Bild noch VIEL zu lange, als dass es "praktikabel" wäre, aber daran arbeite ich noch mittels: Vorbelichtung Andere Filmtypen Viel stärkerem Zusatzlicht, das heute angekommen ist Ich erwarte mir da bald neue, bessere Ergebnisse. Und in der Zwischenzeit hier einmal ein neues latentes Farbbild, das einen neuen Rekord in der Belichtungszeit aufstellte (50% kürzer als das letzte Mal).
  22. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Übrigens: Meine diversen Versuche mit "latenter" Fotografie (ganz ohne Chemie, in einem andren Thread besprochen) helfen mir bei Uraltfilmen nun auch: In der Dunkelkammer ein paar Zentimeter vom Uralt 16mm Film abgeschnitten. Danach ein Testnegativ kontaktkopiert aufs Uraltnegativ für 20 Minuten mit meinem starken Licht. Das gab mir gerade jetzt ein wunderbares Ergebnis, schaut fast besser aus als mit aktuellem Film! Der Uraltfilm "lebt" also noch, das weiß ich nun und ich habe keinen Tropfen Chemie für diesen ersten Test benötigt, musste nichts her- oder wegräumen oder wegputzen, ist super praktisch so! 😀 Wenn ich jetzt noch einen direkten zeitlichen Zusammenhang zwischen Belichtungsdauer für latente Fotos und normaler Entwicklung finde, dann kann ich so sogar alte Filme "eintesten" und zumindest rausfinden, wieviel Licht passen könnte...
  23. FilmCurlCom

    Idee: Gemeinsames Filmprojekt

    Ich weiß nur fix, dass meine Kassette beim Ziel vor einiger Zeit ankam, da mir Jazzklavier Bescheid gab. Was aus der zweiten nun wurde, weiß ich eben nicht.
  24. FilmCurlCom

    Idee: Gemeinsames Filmprojekt

    So, wie läuft's mit dem Filmen? Jazzklavier hat ja von mir eine ungeöffnete 200T Kassette geschickt bekommen, ist die schon fertig gefilmt? Wie schaut's mit der Kassette von Friedemann aus?
  25. FilmCurlCom

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Perfekt, danke, in ein paar Tagen kommen alte Filme an, dann probier ich das über's Wochenende.
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