Jump to content

MFB42 aka M. Bartels

Mitglieder
  • Posts

    752
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    18

Posts posted by MFB42 aka M. Bartels

  1. Ich hatte an die hier gedacht:

    https://www.ebay.de/itm/Lichtfilter-Arnz-Jena-162-neutral-grau-2x-ca-M21-5-mm-Filter/123720676262?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2060353.m1438.l2649

     

    Ich habe den Verkäufer um genauere Daten als "ca. 21,5mm" gebeten. Der rührt sich aber nicht.

  2. vor 1 Stunde schrieb Theseus:

    Da liegst du vollkommen falsch. Mit längerer FD-Zeit pushst du. Du bekämst extrem helle ausgefressene Ergebnisse.

     

    Du musst kürzer FD entwickeln. Allerdings kann es dann sein, dass die Lichter nicht mehr ausreichend geklärt werden und ein Grauschleier bleibt.

     

    Ja, sorry. Bei dieser Umdenkerei explodoert mein Geirn. Na klar muss ich kürzer entwickeln.

  3. Altes Problem. Draußen scheint die Sonne und die alte Kamera ist eigentlich für maximal ISO 50 gebaut worden.

    Jetzt will ich aber mit meiner Bolex B8 gerne doppelt belichten und somit noch mehr Licht auf den Film lassen. Ein 21x05 Graufilter, den ich eigentlich dringend bräuchte, ist nicht aufzutreiben.

     

    Ist es also möglich, mit den Entwicklungszeiten zu arbeiten? Friedemann empfielt 6' FD für Foma R-100 bei ISO 100, was ja bekanntlich auch super klappt.

     

    Bei Negativentwicklung sagt man ja, pro Blende pushen/pullen ca. +/-1/3 Entwicklungszeit. Wenn ich den Film alo eine Blende (oder eher zwei) überbelichte, müsste ich die FD-Zeit ja verlängern, um bei der Bleiche mehr Silber loszuwerden. Ist bin da immer etwas verwirrt und durcheinander.

     

    Wäre es einen Versuch wert, einen Überbelichteten R-100 einfach mal 8'-8.5' erstzuentwickeln und dann normal zu verarbeiten? Oder liege ich da völlig falsch???

  4. Also es wird. Erstentwicklung, trocknen (in der Dose. Dauert laaaaange), abkleben, bleichen, klären, belichten, Zweitentwicklung, Klebestreifen entfernen, fixieren.

     

    Ich habe ein schwarzes Kunststoffklebeband genommen, das ich ursprünglich zur Reparatur der maroden Balgen meiner Adox Golf gekauft hanbe. Es scheint auszureichen, die Emulsionsseite abzukleben, was ich nicht ganz verstehe, denn von hinten kommt ja bei der Zweitbelichtung auch Licht dran. Naja. Dann bald Versuche mit Tri-X Schmalfilm. Ein zweiter Touhy wird aber nicht aus mir werden...

    200515_F025_28.jpg

    • Like 1
  5. Tja. Und wir Fußvolk können zwar schön filmen, schön selbst entwickeln und schön projizieren. Einen richtig guten Scan schafft nur der Profi. Ich schraube ja auch eifrig an meinem Projektor rum, nur um immer wieder zu scheitern, wenn ich nicht das große Geld in die Hand nehmen will (also das ganz große. Der Minutenpreis für E-100 ist ja auch schon ziemlich großes Geld).

    • Like 1
  6. Meine pinke Brühe ist jetzt tatsächlich vergammelt, habe teilweise schöne bräunliche Bilder bekommen. Dafür habe ich es immerhin hingekriegt, einen kleinen Teil des Negativs auf einem Tr-X-Foto durchschimmern zu lassen. Ich muss jetzt noch analysieren, warum an dieser Stelle und an anderen nicht (also ganz schwarz), obwohl beide Stellen mit dem gleichen Klebeband abgeklebt waren.

     

    Ich habe mir das Buch von Kathery Ramey bestellt, auf das oben hingewiesen wurde ("Experimental filmmaking"). Mal sehen, was da so drinnen steht und was ich mit meinen Mitteln replizieren kann...

     

    Habr ihr eine Idee, welches Klebeband man nehmen könnte? Also eins, das nicht gleich die Emulsionsschicht mit abreißt.

    P1050471.jpg

  7. Der Trend geht ja sowieso zum Zweit- (Dritt-, ......) Projektor.

     

    Alles würde bei mir wunderpar klappen, wenn ich das ganze Bildchen im Objektiv sehen würde, dann brauche ich auch kein Super-Makro-Balgengerät. Mein Neckermann Dual 290 hat ein 1:1,4 F=18-30mm Objektiv. Habt ihr Tipps, auf welches Objektiv ich achten sollte, wenn ich einen Projektor zum Digitalisieren kaufe?

  8. Am 14.5.2020 um 08:03 schrieb F. Wachsmuth:


    Ja. Sollte nur keine 7 Minuten dauern mit der Lichtbofschutzschicht, eher 1 oder 2. kannst ja mal 5 cm im Hellen reinwerfen und gucken wie lange es dauert, bis die "weiß" sind. 
     

    Wichtig ist gut Wässern danach, damit du keine Bleiche in den FD schleppst. 

    Habe ich ausprobiert. Mein Teststreifen war schon nach ca 10-15 Sekunden weiß. Ich habe dann weitere Stücke von meinem R-100 (mit dem bereits bekannten Motiv) genommen und sie kurz "vorgebleicht". Habe dann eine Negativentwicklung und eine Umkerhentwicklung gemacht.

     

    Das Negativ wurde irgendwie dreckig grau-braun (dafür mit schönen Transparentem Rand), das Positiv zu einem satten Tiefschwarz. Nur das Motiv war nicht zu erkennen. Ich gehe davon aus, dass ich wohl irgendwas falsch verstanden habe.

     

    Ich habe unser tolle Rathaus jetzt 36x mal auf Tri-X fotografiert und habe also die nächste KB-Testrolle zum Experimentieren.

     

    @F. WachsmuthThema Bleiche. Dein Rezept von ca. 2010 hat ja so etwas wie Kultstatus in Anfängerkreisen entwickelt und das Internet vergisst nichts. Nun habe ich aber gerade dieses wunderbar feinkörnige perfekt lösliche Kaliumpermanganat von Suvatlar gekauft und auch Calgon. Mal sehen, was daraus wird. Wenn ich doch auf den "Orangensaft" umsteige: Doppelte Menge Disulfit in der Klärlösung? In die Bleiche: Gleiche Menge Säure, 10g vom Teufelszeug pro Liter?

     

     

    IMG_20200515_144833.jpg

    IMG_20200515_144816.jpg

  9. @F. WachsmuthWo ich gerade bei deinem Rezept bin: Auf meine Frage zur Haltbarkeit der Bleiche schrieben die Jungs, dass sie Permanganat immer relativ schnell wegschmeißen. Meins sieht nach knapp zwei Wochen und zwei Entwicklungen immer noch gut aus und funktioniert zumindest für meine Kleinbild-Tests perfekt.

    Du hattest dich nicht geäußtert, aber ich zitiere dich gerne: "...die gebrauchsfertig gemischte Bleiche lässt sich so monatelangf aufbewahren." (Schmalfilm 6/2020, S. 36) und "[nach Ansatz der Permanganat/Calgon- und Schwefelsäurelösung] können die Lösungen zusammengekippt werden und halten so mehrere Monate." (ebd., S. 34), und weiter "nach Ansatz nach dem obigen Rezept muss die Bleiche nicht gleich verworfen werden und bleibt monatelang haltbar" (a.a.O.).

     

    Also zur Bibelexegese: Nach diesem Wortlaut hält das Zeug nicht nur unbenutzt Monatelang (was niemand bezweifelt) sondern auch nach Benutzung noch für Monate. Ich bin nach wie vor verzweifelt und werde wohl für wichtige Filme neu ansetzen, einen Teil meiner letzte Woche angesetzten Bleiche aber noch aufheben und immer mal ein paar Testschnipsel reinwerden. Ich bin jetzt kein super Öko (ich glaube davon entwickeln auch die wenigsten selbst), aber Schwermetallabfälle einzusparen ist doch nicht ganz verkehrt.

     

    Vielen Dank!

    • Like 1
  10. vor 4 Stunden schrieb Rolando:

    und welches Format auf welcher Kamera? Sind das Kleinbild-Fotos?

    Ja, ich nehme zum Testen gerne Kleinbild, wenn sie das gleiche Material sind. Ist ja bei Foma R-100 so. Die kosten wenig und sind leichter zu verarbeiten. Da kann ich einfach im im Wechselsack rumfummeln und muss nicht erst mühsam meinen Kleiderschank zur Dunkelkammer umbauen. Ich habe es tatsächlich ein paarmal geschafft, einen D8-Film im Wechselsack auf meine Lomo zu spulen. Ist aber zu fehleranfällig und für Grobmotoriker wie mich nicht geignet.

     

     

  11. vor 5 Stunden schrieb F. Wachsmuth:


    Ja. Sollte nur keine 7 Minuten dauern mit der Lichtbofschutzschicht, eher 1 oder 2. kannst ja mal 5 cm im Hellen reinwerfen und gucken wie lange es dauert, bis die "weiß" sind. 
     

    Wichtig ist gut Wässern danach, damit du keine Bleiche in den FD schleppst. 

     

    Das probiere ich die Tage mal aus. Dumm ist, dass der Film dann nass ist. Dann löst sich mein Klebeband. Bei Filmen ohne Lichhofschutz kann ich vor FD kleben und vor der Zweitentwicklung abziehen. Dann hält alles super.

     

    In irgendeiner Version deines Rezepts (oder war es in der bearbeitung von Jügen Lossau?) schreibst du, dass Ungeduldige mit Drysonal trocken können. Das gibt es leider nicht mehr. Ich dachte daran, nach dem ersten Bleichen möglichst schnell im Dunkeln zu trocken (zumindest halbwegs) und dann zu kleben.

     

    Man empfielt ja reinen Alkohol (ich dachte an polnischen Spyrytus, alo 98%, unvergällt, volle Alkoholsteuer). Oder macht das den unentwickelten Film kaputt?

     

    Fragen über Fragen

  12. vor 8 Stunden schrieb F. Wachsmuth:


    Die Schicht kannst Du entfernen: einfach vor der Entwicklung Bleichen und gut Wässern. Danach kannst du den Foma ganz normal zu Negativ oder Positiv entwickeln. 
     

     

    @F. Wachsmuth

    Also nach deinem Rezept erst 7.30 in die Bleiche?

    Dann ganz normal als Negativ im Negativentwickler?

     

    Wenn ich zum Positiv will, auch nach deinem Rezept? 6min Dokumol, 7.30 nochmal bleichen, klären, belichten zweitentwickeln?

     

    Ist ja dann ganz schön viel Bleiche für den armen Film...

  13. Dann klinke ich mich mal bei diesem althen Thema ein.

     

    Ja, es geht nichts über Projizieren. Da habt ihr alle recht. Nun kommen mich aber gerade nicht allzu viele Leute besuchen und mal was im Internet zu zeigen ist auch nicht verkehrt. Aber das ist ja so ein Thema...

     

    Ich habe Spaßeshalber mal die Lampe meines Projektors ausgebaut und mein Handy mit Whitescreen hingehalten. Ds Bild war im Objektiv des Projektors super zu erkennen. Mit dem Makroobjektiv der Digicam habe ich aber nicht das ganze Bild draufgekriegt (zu "tief" in der Optik) und für die Direktablichtung bei ausgebautem Objektiv hat der Makro dann doch nicht gereicht.

     

    Wenn ich auf eine Mattscheibe projiziere und von der anderen Seite abfilme habe ich immer den Punkt des Glühdrahtes in der Mitte.

     

    Bleibt wohl doch nur die Leinwand...

     

     

     

  14. Der Beitrag hat mich inspiriert ein wenig zu planen, was auch ich, der ich weder ein großer Künstler bin, noch eine sonderlich professionelle Entwicklungsausrüstung besitze, machen kann. Ich dachte an: Doppelt belichten und mit Einsprengseln des Negativs entwickeln. Ja toll, da ist mir das Material im Weg. Doppelt belichten kann sogar ich leicht mit Doppel 8. Dafür gibt es aber nur Fomapan. Ich habe immerhin schon hinbekommen, auf meinem Fomapan-R100-KB-Testfilm neben dem Positiv durch Abkleben Streifen zu bekommen, in denen man hinter der dämlichen Silberschutzschicht das Negativ erahnen kann. Toll. Nutzt nur nichts für die Projektion.

     

    Ach ja, ich könnte Tri-X für Super 8 nehmen. Da kann ich aber nicht doppelt belichten. Ich probiere trotzdem mal mit einer Tri-X-Kleinbild-Testrolle rum, bevor ich einen teuren Super-8-Streifen versaue.

     

    Ja ja: Taugen die Filme vom FFP etwas? Die haben ja SW-Filme für Doppel 8, die ich positiv und negativ entwickeln könnte. Sie kosten nur unglaublich viel Versand und die Farbfilme waren ja innerhalb von Millisekunden ausverkauft (Danke Jürgen Lossau, für das Interview!).

     

    Vielleicht habt ihr ja Tipps.

    P1050373.jpg

    P1050436.JPG

  15. Ja, Suvatlar ist der Größte 🙂

     

    Aber nochwas, gegebenenfalls eine dümmere Frage. Es heißt ja allgemein, dass man Schwarzweißfilme nicht vorwässern solle. Da habe ich auch nie getan, allerdings verwende ich meist Einweg-Entwickler wie Rodinal. Allerdings habe ich auch immer etwas Foma-Retro-Special-Entwickler in Benutzung, da ich wohl der einzige Mensch auf der Welt bin, der den Retropan-Film mag. Der schöne rosa Entwickler ist aber nach dem ersten Benutzen hässlich grün geworden, funktioniert aber nach wie vor gut.

     

    Nimmt der Mehrfach-Entwickler Schaden, wenn er nach der ersten Benutzung die Farbe ändert? Das wollte ich schon immer mal fragen...

  16. Vielen Dank für die vielen Tipps, vor allem auch an Herrn Wachsmuth, der ja für Neulinge wie mich nur als prophetischer Verfasser DES REZEPTS (*Donner, Blitz*) bekannt ist (das ist natürlich genauso ernst wie spaßig gemeint). Morgen geht meine Bestellung für Dokumol und KSCN raus. An KI komme ich auch irgendwie ran (spannend wird die Waage für 50 mg). Ach ja, noch ein Fläschchen Feuerzeug-Gas. Falls der Glasmurmel-Fachhandel nicht schnell genug wieder aufmacht.

     

    Und falls mein Lomo-Filmspalter jemals seinen Weg aus der Ukraine zu mir findet, lege ich los. Oder ich drehe in der Zwischenzeit noch ein Super 8-Filmchen. Ich habe da noch ein paar wenige Kassetten samt Entwicklungsgutschein rumliegen.

  17. Tja, dann muss ich wohl doch noch in einen Bottich Dokumol investieren. Das Thiocyanat-Tuning hebe ich mir für später auf. Um bei meinem ursprünglichen Thema der Haltbarkeit zu bleiben: Wie viele Filme kann man mit einem Ansatz Dokumol entwickeln? 

  18. Um in der Zeit meine Bolex zu bleiben bin ich mit der Adox Golf rausgegangen und habe, wie angekündigt, einen Foma 100 belichtet. Der R-100 (KB und 8mm-Film) sind noch nicht eingetroffen. Ich habe weitgehend nach Friedemann entwickelt, habe aber beim Erstenwickler modifiziert. Ich habe Adonal genommen (1+25), weil ich damit auch als Erstentwickler für Farbumkehrentwicklung (Ektachrome 100, Rollfilm) gute Erfahrung gemacht habe und Felix Albrecht es in seinem Youtube-Video ebenso macht.   https://www.youtube.com/watch?v=foMeto3gmlU

     

    Meine Ergebnisse sind ganz gut, keine Ablösung, kein Braunstein. Allerdings ist die Farbdichte etwas schlapp. Sollte ich die Erstentwicklung etwas verkürzen? Ich habe nach Felix Albrecht 8 Minuten genommen. Friedemann schlägt ja mit Dokumol (warum eigentlich ein Papierentwickler?) nur 6 min vor.

     

    Ich bin aber trotzdem zufrieden und bin gespannt auf weitere Versuche.

    spacer.pngspacer.png

  19. Ja, die Testfilme. Ich habe eigentlich nur Testfilme geschossen und jeder liegt mir sehr am Herzen. Wäre auch schlimm, wenn ich irgendwann mal keinen Testfilm filmen oder knipsen würde, dann hieße es ja, dass ich alles kann und nichts mehr ausprobieren will. Aber egal.

     

    Thema Calgon. Nach Wachsmuth 10 g Calgon pro Liter, dann hält die Lösung. Sonst: Direkt Permanganat-Lsg. und Säure mischen, danach weg damit.

     

    Hier im Forum sagt ihr, dass die Lösung sowieso direkt weg kommt (also höchstens 2 Filme direkt hintereinander). Ich bin verwirrt. 

     

    Ist aber eigentlich egal. Der Materialeinsatz von Calgon wären 1,22 Euro pro Liter. Das kann ich mir gerade noch leisten, um auf der sicheren Seite zu sein. Und man muss sich ja selbst in die Tasche rechnen. Bei nur einem Film mit direkt verworfener Bleiche mit Calgon komme ich auf Gesamtkosten von unter 5 Euro für die Chemie. Das ist zumindest günstiger als Andec. Bei meinem Lomo-Tank habe ich auch ein Schnäppchen gemacht und der Spalter befindet sich noch auf dem Weg aus der Ukraine zu mir. Ab dem dritten Film bin ich also billiger als Andec ☺️

     

    Danke für all die Tipps. Wenn meine Filme etwa werden, werden sie sicher irgendwann auf Vimeo erscheinen.

  20. Ich will das Anfangsthema nochmal aufnehmen. Ich habe auch eine Bolex (B8) und ein ähnliches Problem wie Steffen im letzten August. Auf der Bolex ist ja so eine kleine Belichtungstabelle mit Licht- und Schatten-Bilchen für zwei Filme "super X Hypan, Superpan (schwarz)" und "Color, Panchro, Micropan (rot)". Der schwarze Aufdruck kommt den Ergebnissen meines Handy-Belichtungsmesser eher entgegen. Ist es empfehlenswert beim Fopaman R100 immer eine Stufe weiter zu zu machen als aufgedruckt im schwarzen Aufdruck, wenn man sich schnell entscheiden will und ich erst umständlich messen?

     

×
×
  • Create New...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Privacy Policy, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.