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F. Wachsmuth

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About F. Wachsmuth

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  1. Neuer thread ist ne gute Idee. Sorry. Fange ich an, wenn es etwas neues gibt.
  2. Ja, mien Kienzlekopf (Primos irgendwas) hier hat mich inpiriert, die Kugel mal anders anzugehen. Nur einen Kondensor kriege ich nicht an das Bildfenster, ers trecht nicht beim anvisierten Noris, der ja von Lampenseite aus den Film andrückt (was Schärfesprünge bei Materialwechsel vermeidet).
  3. Ja, über das Thema Lichtquelle grüble ich noch nach. Ein Farbmischkopf ist viel zu groß und zu Dunkel. Da ich aber gern diffuses Licht hätte, um oberflächliche Kratzerchen nicht sichtbar zu haben, liebäugle ich mit einer Ulbrichtkugel — nur muss die ja nah ans Bildfenster, um zu wirken. Meine bisherige Idee ist ein Tischtennisball, der passt nämlich auch ins Budget 🙂 Aber das ist jetzt wirklich noch weit weg.
  4. Da hast Du absolut Recht. Mein Ziel soll "so viel Qualität so einfach wie möglich für <350€" sein. Tacker ich mir gleich mal an den Monitor. 🙂
  5. Du bist zu schnell. Das weiss ich alles noch nicht. Ich bin froh, ein Raw gemacht zu haben und es aufbekommen zu haben. Bisher dauert dass knapp 7 Sekunden, wovon etwa 5 Sekunden auf den viewfinder von raspistill fallen — programmatisch bin ich an die Kamera sebst noch nicht rangegangen, aber mit 1fps wäre ich bei der Qualität glücklich. Bisher ist mein Plan, den Raspi die Files in eine Ram-Disk oder auch auf die uSD schreiben zu lassen, und dann im loop mit "rsync --remove-source-files" laufend auf den Mac zu syncen. Aber da bin ich noch lange nicht. Lange lange nicht. Ich muss zum Beispiel mich endlich mal tiefer in python knien, das hab ich bisher gemieden wie die Pest, da ich einfach ne alte C-Sau bin. Wenn der Raw-Ansatz viel viel zu langsam wird, sollte ein (schneller) JPG Modus (ggf. auch als Option) gut machbar sein. Irgendwas wirds irgendwann schon werden. Mein nächster Schritt wird erst mal sein, ein Bild von der Filmbühne des Noris zu grabben. Vorher muss ich aber noch 24 neue E100D abfüllen (eine 35mm Dose), die Bauarbeiten am Dach gehen los und ich will doch Zeitraffer machen 🙂
  6. Klar. Aber warte ruhig noch, Raspis werden immer nur schneller und besser und billiger, und ich werd bestimmt noch über einiges stolpern.
  7. So, hab jetzt mein erstes Raw gemacht und auch zu einem DNG gewandelt bekommen. Der Aufwand lohnt qualitativ auf jeden Fall, siehe unten, nur wird es mit den Datenmengen spannend. Ein DNG eines Einzelbildes ist ca. 18 MB schwer, bei 3600 Bildern (15m Film) macht das ca 64 GB Platzbedarf. Schon beachtlich, was dieser $50 Sensor für eine Qualität liefert. Das könnte was werden. Hier die JPG Version "out of Cam": Und hier ein JPG, aus dem DNG entwickelt: Interessant ist ein 100% Vergleich in den Lichtern: Die Reflexion meiner Schreibtischlampe clippt nicht, auch fressen die Details der Schraubenmutter viel weniger aus. Auch chromatische Aberration und Color-Fringing sind im entwickelten Raw viel geringer. Durch das fehlende Denoising sind die Flächen auch viel weniger matschig. Mal sehen, wie das mit Filmbildern aussieht — vielleicht schon am Wochenende...
  8. Ich hab gerade erst zu Denken angefangen. Leider ist im Moment Null Zeit, die Arbeit ist viel und morgen wird unser Haus eingerüstet, weil wir ein komplettes neues Dach bekommen. Trotzdem konnte ich es eben nicht lassen, und da die neue HQ-Cam heute schon ankam, habe ich flugs mein 10mm Switar draufgeschraubt, ein Image auf den Raspi 4 gebügelt und ein erstes (jpeg) Still aufgenommen. Sieht ziemlich extrem gut aus, aber gut, die Optik ist auch einfach gut 🙂 Das neue Kameramodul hat eben nicht nur C-Mount, sondern auch noch 6.287mm x 4.712 mm (7.9mm diagonal) Sensor, also größer als S8. Damit schafft man (bei Standbildern) 4056 x 3040 Pixel, angeblich als 12-Bit Raws. Mein Plan ist, die noch auf dem Raspi in DNG zu wandeln, dann kann ich sie in Premiere wohl als Batch importieren. Vielleicht kriege ich aber auch eine Konvertierung nach CineDNG hin, mal sehen, hab da noch sehr wenig Ahnung. Ich denke, der Raspi soll nur einsammeln, Bearbeitung mache ich dann lieber in einem richtigen Video-Programm. Ich will nur eben keine 8-Bittigen JPEGs. Das EL-Nikkor hatte ich hier noch rumfliegen, es ist extrem gut, ich hab damit schon (am Balgen) gern Einzelbildrepros gemacht. Mit 50mm Brennweite müsste ich doch 100mm Abstand zum Sensor und 100mm Abstand zum Motiv haben, um auf 1:1 zu kommen, oder? Ich denke, mit den Zwischenringen mache ich erstmal Trial und Error...
  9. Mach ich nicht, ich denke ich mach Einzelbilder, RAWs in voller Auflösung. Und von Rückbaubarkeit sehe ich ab, dafür sind Projektoren um zu billig. 🙂 Den Noris hab ich im Auge, weil er - als D-Modell S8 und N8 kann - von der Lampenseite aus andrückt - Vor- und Nachwickerolle hat - einen regelbaren Motor hat - die Motorachse herausführt - das Bildfenster sehr zugänglich hat - großteils aus Metall ist - hier rumsteht. 🙂
  10. Das trifft es wohl. Aber auch: Challenge accepted: - Die neue Raspberry Pi HQ Camera: 50€ - Raspi 4: 50€ - Satz C-Mount Zwischenringe: 30€ - EL-Nikkor 2.8/50 Vergrößerungsobjektiv: 50€ - M39 auf M42 Adapter: 10€ - M42 auf C-Mount Adapter: 30€ ...macht bisher 220€, Bleiben mir also 130€ für den Rest. Muss ich den alten Noris in die Kalkulation mit einrechnen? 🙂
  11. OMG, da klingelt aber was, ganz ganz weit entfernt. Mein Onkel war Tonmeister an der Oper, und der hatte die... und als Kind haben wir sie ab und zu (ich glaube heimlich) gehört...
  12. Es geht nicht und wird nie gehen. Firmware und Hardware wurden bereits analysiert. Gibt einen zig Seiten langen Thread dazu in einem anderen Forum. Das Herz dieses Scanners ist eine Dashcam. Die kann keine Einzelbilder abspeichern und auch nicht weniger stark komprimieren. Leider verdoppelt die Firmware auch alle Pixel (da das Filmbild nicht mal ein Viertel des Kamerasensors ausleuchtet und entsprechend gecropt wird), daher schlägt auch jede Rauschunterdrückung fehl.
  13. Aber es GEHT um 8mm. Und das find ich schon reizvoll genug, um ihn sehen zu wollen. Danke für den Tipp, Florian!
  14. Teilst Du mal einen Link mit uns? 🙂 Ich hab eine Mischung aus Originalkoffern, originalen Staubschutzhauben, selbst genähten Lederhauben und Dokumentenkoffern aus Blech.
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