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F. Wachsmuth

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About F. Wachsmuth

  • Birthday 06/02/1976

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    FWachsmuth
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    http://www.filmkorn.org/

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    Hamburg

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  1. Super Bericht, super Howto! Ich find ja auch, dass diese Zickigkeiten irgendwie zum Hobby dazugehören...
  2. Ich war auch sehr begeistert. Und jetzt endlich im TV: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211010_OTS0001/orf-zum-75-geburtstag-von-elfriede-jelinek-neues-portraet-kinder-der-toten-und-die-klavierspielerin
  3. Nicht ganz, Patrick Steemers hat das schon vor einer ganzen Weile geschafft, allerdings mit deutlich besserer Kamera und viel teurer. 🙂 Ich denke aber, auch bei der neuen Lösung hier muss das Gate aus der Kamera entfernt werden. Man bekommt den Sensor sonst einfach nicht in die Schärfeebene. Bin gespannt, wie vielen Ebay-Kameras in ein paar Jahren zufällig das Bildfenster fehlen wird...
  4. Nur gab es die nolab nie. 🙂 Ich hab Schmerzen zu hören, was der für einen Blödsinn redet. Die Schlechten Optiken alter Kameras und der schlechte Weißabgleich (!) machen also den Look von Super 8 aus... Das Ergebnis finde ich grausam. Allein die Rolling Shutter Effekte. Aussehen tut das Ergebnis eher wie schlechtes VHS als wie Film...
  5. Eher nicht fur Leute, die sonst meist mit dem Smartphone Filmen. Ich find 200 ASA da eine gute, allgemein praxistaugliche Wahl. Bogennut? Am besten noch französisch ausgesprochen? 😀
  6. Das ist völlig okay. Da es nicht sonderlich hell klingt, gönn deinem Film ruhig einige Minuten darunter. Eine kleine, helle LED-Taschenlampe ist auch praktisch. Du kannst auch schon während des Bleichens mit der Zweitbelichtung beginnen. Zu viel pralles Sonnenlicht kann physikalische Entwicklung hervorrufen, das willst du vermeiden, aber da musst du schon richtig übel draufbraten. Mit der Zweitbelichtung steuerst du bitte gar nichts mehr. Einfach mindestens ausentwickeln. Mit LQR habe ich keine Erfahrungen, nie benutzt. Sollte sich aber eigentlich auch zähmen lassen... Fleckige Ergebnisse können auch an zu knapper Zweitbelichtung liegen. Sei gründlich und mache jeden Schritt immer exakt gleich — nie mehr als einen Parameter (Zeit, Temperatur, Agitationsmuster, Wässerungsart, Belichtung etc) zur Zeit ändern, das ist der Schlüssel.
  7. Und auch wenn Simon mich jetzt haut: Vergiss "nur gestreutes Kunstlicht" und ggf. auch die Fixage am Schluss ruhig erstmal.
  8. Ich hab den Thread eben etwas in Eile durchgelesen aber meine zu wissen, was Dir fehlt: Das KSCN (Kaliumthiocyanat) nebst Kaliumiodid im FD. Gerade bei aktuelleren Fomas ist es essenziell. Versuch einer simplen Erklärung: Der Fomapan hat viele "tote" Kristalle in der Schicht. Tot heißt hierbei, dass sie nicht entsprechend sensibilisiert sind, also gegenüber ihren "lebendigen" Kollegen ein vielfaches an Licht benötigen, um sich bei der Entwicklung zu schwärzen. Was nun passiert: bei der Erstentwicklung bleiben diese Kristalle unentwickelt, da sie beim Belichten des Films in der Kamera nicht genug Licht abbekommen haben. Entsprechend werden sie auch nicht durch die Bleiche aus der Schicht entfernt. Bei der kräftigen Zweitbeleuchtung nun aber werden sie mit belichtet, und nach der Zweitentwicklung liegen sie dann als grauer Schleier über dem Bild. Vereinfacht gesagt lösen die Additive diese toten Kristalle während der FD und lassen sie teilweise im SD an die Silberkristalle andocken. So werden die Lichter klar und die Schatten schön dicht. Probier es aus, der Unterschied ist riesig. Und bleib bei 20° und unter 10 Minuten. 🙂
  9. https://www.filmkorn.org/22nd-international-competition-of-the-dresden-small-format-film-days-a-review/?lang=en
  10. Das klingt sehr günstig für das gebotene! Von "Diamant" hatte ich noch nie gehört, sieht ja ausgesprochen faszinierend und gut aus. Ich vermute, schon diese Software kostet ein Vermögen, hochspezialisiert wie sie ist...
  11. Probiers mal, am besten abmontiert, mit vorsichtigem Erwärmen. Fön mit viel Abstand, so binnen 10 Minuten auf 40 oder 45° bringen. Das wirkt oft wahre Wunder. Danach wenn möglich fluten und mit winzigster Menge guten Öls oder Fettes ggf neu schmieren.
  12. Hab Geduld. Zu Beginn hatte ich für die Agfa auch ein halbes Jahr keine Kassette. Mittlerweile habe ich bestimmt ein gutes Dutzend. Vielleicht lohnt es, auch nach Filmen zu suchen, nicht nur nach Kameras. Agfa Isopan und ISS und wie die damals so hießen.
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