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MFB42 aka M. Bartels

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Beiträge erstellt von MFB42 aka M. Bartels

  1. Foma hat geantwortet:

     

    Dear Malte Bartels,

    Zitat

     

    We received your complaint about our film Fomapan 100 cine 16mm 1R and checked part of sent film.

    The problem with film in cameras could be caused the different pitch (distance) between the film and the used camera. FOMA produces only films in the pitch 16/R1 - Long Pitch 0.3 inches.

    Using film with a different perforation pitch than it is  expected mainly causes: inaccurate film transport, image instability, increased mechanical damage to the film.

    Please check compatibility Foma films with your devices.

    Would you like to return the sent film to your provided address?

    Kind regards,

    Hana Fähnrichová

     

    Was sagt mir das jetzt? Vielleicht hätte ich keine H16 (relativ frisch aus @Film-Mechanikers Händen) benutzen sollen, wenn die nicht kompatibel mit Foma-Film ist? 

    Dann muss ich mir wohl eine Original-Foma-Kamera zulegen.

    Und was soll ich jetzt mit dem Film anfangen, den sie mir zurück senden wollen? Ich könnte ihn klein schneiden und ein paar tausend Fotos mit meiner Minolta 16 schießen.......

    Jetzt ist aber erstmal Deidesheim.

    • Face with tears of joy 1
  2. Lieber @lingoplus, das ist ja eine ganz schön alte Diskussion. Zu der im "Ginza Strip" verwendeten Entwicklungstechnik habe ich letztes Jahr einen Workshop bei den Dresdner Schmalfilmtagen durchgeführt. Durch relativ einfache (wenn auch präzise durchzuführende) Abklebetechnik und nacheinander vorgenommene Entwicklung im E-6 bzw. SW-Umkehrverfahren lassen sich schwarzweiße Bilder und farbige Bilder auf den Film (Ektachrome) zaubern. Das kaleidoskopartige Grundbild hat Richard irgendwie kaleidoskopartig aufgenommen.

     

    Die Ergebnisse meiner Kursteilnehmer (und der auf ähnliche Weise von mir selbst gefertige Film "Still Life") haben natürlich nicht die Präzision, zu der Richard und Dianna in der Lage sind, es handelt sich trotzdem nicht um Hexenwerk. Auch das Heimlabor des kleinen Experimentalfilm-Amateurs kann das. Nur dann halt amateurhaft.

     

  3. vor einer Stunde schrieb TK-Chris:

     

     

    Aber die Resonanz war.... Ich muss mich da heute noch aufregen, nicht mal gewusst wer die verteilt hat, geschweige denn ein Dankeschön kam von den meisten... 

    Also ich habe mich sehr gefreut. Ich hatte da gerade meinen ersten 16mm Projektor...

  4. Auf meiner steht auf dem Leader auch "Part 1", oder 1B. Welchen Teil habe ich denn nun?

     

    Vielleicht haben ja auch alle den gleichen Teil bekommen?

     

    Karel steht in seinem Atelier und schmeißt wie wild Farbe auf eine Leinwand. Dann schaut er aus seinem Dachfenster...

    • Face with tears of joy 2
  5. ...und ein weiteres Projekt steht ja auch noch aus...

     

    Vor zwei oder drei Jahren hat @TK-Chris lauter kleine Röllchen mit Teilen einer Doku über den Künstler Karel Appel verteilt (16mm, Lichtton). Ich habe auch eine.

     

    Ob man den Film wohl wieder zusammenfühlen könnte, wenn alle ihr Röllchen dabei haben?

    • Surprised 1
  6. Sorry, aber ich bleibe bei diesem uralten Thema:

     

    Ich bin immer noch auf der Suche und habe mir die oben genannten Super+Normal 8-Projektoren mal in der guten alten "Super 8-Database" angeschaut. Bei den Projektoren von Bauer und Eumig steht jeweils, dass der Ton nur vom "main track" abgespielt werde. Nun befindet sich die Tonspur bei Normal 8-Tonfilmen außen an der Perfoseite, der Projektor muss also die Ausgleichsspur direkt ansteuern können. Klar, die reinen Normal 8-Projektoren, wie z.B. der Kodak Sound 8 werden das machen, da das ja die einzige Tonspur ist.

     

    Ich habe einen Bauer T183 Automatic Duoplay, den ich aber bereits zum Digitalisieren umgebaut gebraucht gekauft habe (keine Lampe, steuerbare Geschwindigkeit). Dort steht, man könne auf Tack 1 bzw. Track 2 den Ton aufzeichnen. Habe es ausprobiert, auf dem bespurten Normal 8-Film wird nichts aufgezeichnet...

  7. Was macht denn das Schleiermittel bei der Erstentwicklung eigentlich genau?

    Wenn ich es recht verstehe, wird der Kontrast des Negativs dadurch verstärkt, was bedeutet, dass nach dem Bleichen wirklich nur die unbelichteten Kristalle überbleiben (die dann durch Zweitbelichtung und Entwicklung das Positiv ergeben).

    Was sind dann die "kaputten" Kristalle, die du, @Friedemann Wachsmuth, angesprochen hast?

    Ich verstehe so vieles noch nicht ...

  8. Was anderes üner den Film (Foma 100 Cine):

     

    Wenn man ihn umkehrentwickelt wird er auch in hellen Bereichen sehr dunkel (dunkler als im Negativ). Auch wenn ich den Film sehr lange bleiche, wird die Zweitentwicklung recht dunkel. Hat das etwas mit dem Schleiern zu tun? Muss ich mehr Thiocyanat/Iodid in den Erstentwickler tun? Momentan nehme ich 5g Kaliumthiocyanat + 50mg Kaliumiodid als Zusatze (pro Liter).

     

  9. Auch von mir: Toll, @Friedemann Wachsmuth, dass du dich für den Erhalt der Seite einsetzt. Auch wenn @Olaf Carls' Seite noch einer anderen Zeit des Internets entstammte, habe ich mich da immer wieder gerne informiert und war sehr glücklich über die zusammen getragenen Informationen. In Gegenteil, manchmal habe ich mich auch darüber gefreut, dass die Seite so war, wie in der alten Zeit des Internets.

    Was wenig verwunderlich ist von jemandem, der in alten Welt des Filmes lebt ...

  10. Die von @Friedemann Wachsmuth vorgeschlagenen Fotos werde ich demnächst mal machen, wenn ich die Zeit finde. Ich erlaube mir aber mal ein kleines Abenteuer. Ich werde die Filmrolle an Foma in Tschechien schicken und das Problem schildern, mit der Bitte, die Perforation zu checken und mir Rückmeldung zu geben. Den Spaß sind mir die 9 Euro Versand wert. Ich bin sehr neugierig, ob und wie Foma darauf reagiert. Ich halte euch auf dem Laufenden.

     

    • Thumsbup 2
  11. Um ein paar Objektive für mein nächstes Filmprojekt zu testen, habe ich eine Rolle Fomapan Cine 100 aus dem Kühler geholt und drauf los gefilmt. Das Ergebnis war allerdings erschreckend: Das Bild zittert vertikal, das Ergebnis ist nicht verwendbar.

     

     

     Meine H16Rex1 wurde nach einem kleineren Defekt letzten September von @Film-Mechaniker durchgesehen. Es ist also quasi ausgeschlossen, dass die Kamera defekt ist. Nach Rücksprache mit Simon und auch nach meiner eigenen Erfahrung scheint ausschließlich die Perforation Schuld zu sein. Ich habe das erste Meterchen von einer frischen Rolle UN54 geopfert, um einen Kameradefekt auszuschließen. Dieser Film läuft stabil: 

     

     

    Nun arbeite ich schon seit immer mit Fomapan, zumindest mit R100 in allen Formaten. So etwas hatte ich noch nie. Ich bin jetzt zu tiefst erschüttert und mein Vertrauen in Foma ist zerrüttet. Für das schnelle Filmchen zwischendurch und vor allem für meine AG in der Schule ist Foma nicht wegzudenken, weil bezahlbar. Schlimm, schlimm...

     

    PS. Bitte entschuldigt die Qualität. Ich hatte nur die Kapazitäten, die Projektion mit dem Handy abzufilmen.

     

     

     

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