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MFB42 aka M. Bartels

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Posts posted by MFB42 aka M. Bartels

  1. Für ein anstehendes Filmprojekt würde ich gerne Teleaufnahmen machen und mein 75mm Switar ist mir nicht lang genug.

     

    Ich habe ein Produkt namens "Brennweitenverdoppler C-Mount" gefunden. Ich habe nur sehr allgemeine Infos zu diesem Produkt gefunden.

    https://www.ebay.de/itm/225069722395?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=aTjx_TphRIq&sssrc=2047675&ssuid=bsR11UhZQTW&widget_ver=artemis&media=COPY

     

    Ist ein solches Produkt geeignet zur Verwendung mit der Bolex H16 und dem o.g. Switar?

  2. Gut. Dann formuliere ich meine Beobachtungen als Frage. Ich bin und bleibe halt ein Anfänger.

     

    Voraussetzung:

    Das Filmmaterial ist offensichtlich nicht übermäßig gut perforiert.

     

    Beobachtung:

    Projektor A: Das Bild ist stabilm der Bildstrich springt.

    Projektor B: Das Bild springt, der Bildstrich ist stabil.

     

    Frage 1:

    Woran kann das liegen?

     

    Wunsch:

    Ich möchte den Film nicht nur projizieren (Projektor A), sondern auch digitalisieren (Projektor B).

     

    Frage 2:

    Gibt es einen Trick, mit dem ich das Bild ggf. auch auf Projektor B stabil bekomme?

     

  3. Ich muss nochmal auf meine Kahl-Erfahrungen eingehen, auch wenn sich niemand wirklich dafür interssiert.

     

    Meinen tollen Testfilm habe ich auf einigen anderen Projektoren abgespielt. Sowohl auf dem Revue Sound 35 als auch als auch auf dem Eumig S 905 ist das Bild völlig stabil, nur der Bildstrich springt, wenn man ihn denn sehen kann. Das tut der Projektion aber keinen Abbruch.

     

    Nur auf meinem Digi-Projektor, Bauer T183 Automatic Duoplay bleibt der Bildstrich stabil und das Bild springt wie oben zu sehen. Da dieser Projektor irgendwann einmal umgebaut wurde (ursprünglicher Umbau von Film Digital Wedemark, Zeitpunkt unbekannt, ich habe den Projektor gebraucht gekauft) kann er jedoch nicht zur Projektion genutzt werden.

     

    Heißt das jetzt, dass der Greifer-Offset bei meinen beiden "Projektons-Projektoren" dem der Kamera entspricht (Bildstrich springt, Bild ist stabil) und der des Bauer abweicht (Bildstrich stabil, Bild springt)?

    [Danke @Friedemann Wachsmuthfür die Erklärung des Greifer-Offset]

     

    Nein, es liegt nicht an einem ggf. defekten Filmtransport beim Bauer. Nicht-Kahl-Film wird stabil wiedergegeben.

     

     

    P.S. Heute für Vorarbeiten für einen längst überfälligen Experimentalfilm gefilmter "Kahl"-UN54 (DS8, geslittet, in Single 8-Kassette gesteckt, mit Fujica P1 gefilmt) läuft übrigens stabil, da springt kein Bild und kein Strich. Habe ich wohl Pech beim UT18 und/oder Glück beim UN54 gehabt. Ganz wie man's sieht...

     

  4. Liebe Freunde des Kahlfilms,

     

    ich habe jetzt endlich meine ersten Meter UT 18 verfilmt. Habe ich in DS8 gekauft, geslittet und in eine Adox-Kassette gestopft (Danke @Friedemann Wachsmuthund @Sandro Proskefür die Hardware).

    Auf der Rolle waren übrigens 8,7m Film, was OK ist, da die Rolle mit 7,5m beschriftet ist.

    Entwickelt habe ich in meinem Privatrezept, das hier schon mehrfach beschrieben wurde (basierend auf D19 und ECP).

     

    Das Ergebnis:

    Die Farben gefallen mir, v.a. das poppige Rot. Die Schwärzen sind leider etwas flau. Für ein Urlaubsfilmchen im Retro-Stil also perfekt geeignet.

     

    ABER: PERFO! Schade, auch hier springt das Bild leider wieder viel zu sehr. Seht selbst.

     

     

  5. vor 12 Stunden schrieb Patrick Müller:

    Auch das "Ghosting" mit den Ver Und meine Brownie ist auch drauf.

    ...und auf deinem Film ist meine Bolex einmal richtigrum und einmal falschrum drauf, wie sich's gehört 😉.

     

    Ja, mit dem "Ghosting" bin ich gar nicht zufrieden, weil ich es mir einfach nicht erklären kann. Wirklich austesten kann ich es auch nicht, weil Vision3 in Doppel 8 ja nicht gerade Massenware ist. Meiner war 2R-Film vom FFP, von E. Rowill auf D8 perforiert. Vor einiger Zeit für ein nie realisiertes professionelles Projekt bestellt, das nie verwirklicht wurde. Nun isser alle. Aber für einen Deidesheim-Film ist kein Filmmaterial selten und edel genug.

  6. vor 4 Stunden schrieb MFB42 aka M. Bartels:

    Wie immer: Die Farben sind besser in der Projektion, aber die wird es sicher geben 🙂

     

    Und wenn ich WIRKLICH nochmal Bock habe, könnte ich eine verbesserte Kopie mit noch weniger Gelb ziehen, dann ist der Film ggf. weniger blau... Mal sehen.

  7. vor 2 Minuten schrieb Stereominister:

    Macht Sinn! Ich serviere meinen Gästen auch immer Apfelschorle aus einer Dom Perignon-Flasche und bestehe darauf, dass es Champagner sei 🤪

    Naja, es IST ja Dom Perignan (Wenn es denn laut Auskunft wirklich E-100D ist).

     

    Nur dass er nicht in den Original-Gläsern serviert wird, weil der Ausschenkende meint, er wirke cooler aus Einheitsgläsern von Ikea.

  8. Ich habe auch erst vor relativ kurzer Zeit (2021) mit dem analogen Filmen angefangen und habe von null gestartet.

    Zu Beginn habe ich, v.a. wegen der wunderbaren Bolex-Kameras, mit Doppel 8 gefilmt.

    In Super 8 filme ich derzeit mit einer Bauer Royal 8E Makro, die allen Schnickschnack hat, der das Filmerherz der 70er Jahre höher schlagen ließ. Ist eine tolle Kamera (Achtung, liest auch nur 40 und 160 ASA), ist aber doch irgedendwie nicht das Gleiche wie eine vollanaloge D8-Kamera aus den 50ern. Großer Beliebtheit erfreit sich weithin eine Nizo, die kann alle Fimempfindlichkeiten lesen, hat den selben Schnickschnack wie die Bauer und ist fescher in Design und Verarbeitung. Habe ich aber nicht.

     

    Naja, und wer jetzt nicht professionell mit der Arri filmen will, ist mit einer Bolex H16 immer gut beraten, die in ordentlichem Zustand zu deinem Budget aufgetrieben werden kann @Film-Mechanikerbietet Bolex-Service und kann die Kamera wieder frisch machen.

  9. Wie ich ja in Diedesheim einigen erzählt habe, starte ich nöchstes Jahr an meiner Schule eine analoge Foto/Film-AG. Anfangen möchte ich zunächst mit Fotografie, weil's näher liegt. Aber wer weiß, wo es sich hin entwickelt.

     

    Nun würde ich gerne Filme anschaffen und die möglichst professionell lagern. Die Tiefkühlfächer in meiner Schule sind extrem rar gesät (und, ihr erinnert euch sicher gerne daran), voll mit Augen und Herzen.

     

    Da ich durchaus einige Anschaffungen machen kann, die aber nicht viel Platz wegnehmen darf und wenig kosten muss, möchte ich fragen, was ihr mir zu Filmlagerung empfiehlt. Einen billigen Kühlschrank? Ein kleines Gefrierfach? Ich tendiere um Letzteren, gerade für langfristige Lagerung...

  10. Am 4.5.2023 um 09:16 schrieb Friedemann Wachsmuth:

    Schwimmen die Kreuze im Ergebnis umeinander, liegt es an Filmführung und/oder Andruck. Schwimmen sie synchron, liegt es an der Perfo. Schwimmen sie gar nicht, ist es eine Logmar mit Wittnermaterial. 🙂

    Weil es einfach schneller ging, habe ich ein Stückchen KAHL Print 8 in meine Bolex B8 gesteckt. Gehe ich recht in der Annahme, dass ich jetzt nachweislich schlecht perforieren Film besitze? Schade drum. Das FILMmaterial ist sehr gut: hoch auflösend und leicht sowohl negativ als auch positiv zu entwickeln. Außerdem habe ich noch über 50m davon und was ich habe, kostet mich nichts...

     

    Irgendwann später folgt dann ein zweiter Test von anderem Filmmaterial in der Ekran...

     

    P.S. In der Projektion (Bolex 18-5) fällt das, ähnlich wie beim Madeira-Film kaum auf.

    Wenn ich einen meiner alten D8-Filme laufen lasse (auf Foma- oder FPP-Material), merkt man den Unterschied in der Stabilität jedoch deutlich.

     

  11. Bei allem Respekt.

     

    Brauchst du nicht. Ist ein schlechter Film, der nicht zur Veröffentlichung gemacht ist. Habe ich nur als Testfilm eingefügt.

    Ist auch für meine Verhältnisse uralt, als ich noch wenig Ahnung hatte (oder noch weniger als jetzt).

    • Like 1
  12. Der Film besteht aus zwei "identischen" Teilen: Bis 3:09 das Original im "Half Process", den ich damals gerne so gemacht habe (also Positiv und Negativ durch Abklebetechnik), die andere Hälfte ist die Kopie des Originals, in der somit Negativ und Positiv umgekehrt sind. Es gibt kein "separates" Negativ.

  13. Drittes und letztes Beispiel. Wenig später (Mai 2021) habe ich meinen ersten (und letzten) Film mit der Kopierfunktion der Ekran auf Kahl Print 8 (das selbe Material, auf dem "Madeira pt. 1 entstanden ist) kontaktkopiert.

     

    1. Teil: Original aus meiner Bolex B8 VS (der Kemera, die ich in Deidesheim mithatte): Bildstand OK, keine verrutschten Bilder, wie in Deidesheim (vielleicht wirklich der Remjet?)

    2. Teil. Kopie aus der Ekran: Hier sind deutlich die Wackler erkennbar. Vielleicht ist es doch das Material?

    Ich werde dann wohl nochmal ein bisschen Film slitten und in die Ekran-Kassette stopfen müssen, um einen Vergleich zu bekommen.

     

  14. Vor ziemlich genau zwei Jahren habe ich die ersten Testaufnahmen auf Fomapan mit der Ekran gemacht, die ich vorher gereinigt und gewartet hatte (natürlich nur das Bildfenster nicht, das ist meine Nemesis). Da war der Bildstand jetzt nicht perfekt, aber für so eine "Schlichtkamera" völlig OK. Deshalb bin ich nach wie vor erstaunt, warum die Ergebnisse jetzt so schlecht sind.

     

     

  15. Ich habe zwei Aufnahmen meiner sehr stark wackeligen Anfangsszenen aus der Ekran gemacht. Können die Kenner unter euch beurteilen, inwieweit die Perforation an den am wackeligen Bildstand Schuld sein kann? Ich habe die Kamera gestern geöffnet (ist ja bei der Ekran denkbar einfach. Drinnen sieht alles gut aus, die beweglichen Teile waren beweglich und sind nicht trocken gelaufen...

    P1010571.thumb.JPG.ab118cd6cdce7f4e8068958de568d0cf.JPGP1010573.thumb.JPG.8f409d2b8f4c84441d061443b626e08d.JPG

  16. Mann, die Slowenen sind echte Filmbastelfreaks, ein anderer Slowene beschicktet im Heimlabor Glas- und Metallplatten für's Großformat. Gibt's sonst auch nirgendwo.

     

    Ich bin total beeindruckt und der Bildstand ist zumindest 100 mal besser als bei meiner Ekran. Für die altmodischen Filmvorführer ist das aber leider nicht so geeignet.

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