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cinesound

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  1. Irgendwann hat alles mal sein Ende. Mich hat eh gewundert, dass die Klötze bei uns wirklich 20 Jahre täglichen Betrieb überlebt haben. Und die meisten Säle laufen immer noch auf den alten Electro-Voice Verstärkern. Klangtechnische Beeinträchtigungen gibt es bei denen, die wir fahren (CPS1, CPS2, CPS4), überhaupt keine. Die drei, die wir jetzt neulich noch ausbauen mussten, sind alle während des Einschaltens flöten gegangen (nach langer Zeit der Inaktivität wegen dem Lockdown). Bin aber mal gespannt, wann unsere CPS4 adieu sagt, die wurde während den TENET-Vorstellungen im letzten Jahr dauerhaft ausgefahren und hat massiv gelitten. Was gab es denn noch für Probleme bei den Endstufen? Ich hab irgendwie das Gefühl, dass bei unseren Stufen der Brückengleichrichter die Grätsche gemacht hat. Muss das aber noch durchmessen, wenn ich irgendwann mal Zeit dafür finde.
  2. Einen schönen guten Abend, Wir lassen zwischen den Vorstellungen in unseren Sälen immer Hintergrundmusik über den NONSYNC-Eingang unserer Tonprozessoren (CP750) laufen. Letztens haben wir jeden Prozessor auf das Format 75 ("Pro Logic w/ Subwoofer") umgestellt, da uns der Raumfüllende Klang etwas besser gefallen hat, als der normale Stereo-Sound. Leider wird der LFE trotz "ProLogic WITH a Subwoofer" aber nicht angesteuert. Die LFE-Pegelanzeige am Display zeigt ebenfalls keine Reaktion. An unserem neuen CP950 läuft das jedoch perfekt (tiefe Frequenzen kommen aus dem Sub, Pegelanzeige des LFE steuert aus). Hat jemand eventuell das selbe Problem? Woran könnte es wohl liegen? Haben wir etwas nicht beachtet? Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
  3. Naja, wir haben ja immernoch CPS2-Endstufen, welche noch genau so gut klingen, wie am ersten Tag. Ich denke das liegt daran, dass sie durchgehend genutzt wurden. Wenn dies der Fall ist, altern z.B. die Elkos ja nicht so schnell. Wenn die Endstufe allerdings eine Zeit lang steht, kann ich deinen Punkt nachvollziehen. Da haben wir auch einige Exemplare von. Die "Überlebenden" unter den 15-20 Jahre alten Dingern wurden jedoch wenn überhaupt nur zum Justieren des Ruhestromes ausgebaut und ansonsten Tag für Tag genutzt. Spielen ja am Anfang jeder Vorstellung Film-Soundtracks im unkomprimierten Format, gerade da merkt man, was die alten Endstufen drauf haben. Leistung ohne Ende (auch an 2 Ohm) und gleichzeitig einen super schönen Klang. Die kaputten Endstufen wurden durch diverse QSC und K.C.S.-Modelle ersetzt, welche an den Klang der guten alten EVs nicht dran kommen (bestätigen ebenfalls Reaktionen von ein Paar (Stamm-)Kunden). Aber danke für deine ausführliche Antwort! Ich denke das mit dem PCM-Ton wird es tatsächlich sein. Trotzdem denke ich mir, dass dies ja auch nur Tonsignale sind. Deswegen ist es mir immer noch etwas unverständlich. Kann natürlich auch sein, dass es wirklich einige Geräte gab, bei denen die Langlebigkeit nicht so dolle war. Viele Grüße
  4. Hi, Mich würde mal interessieren, warum alte Endstufen namhafter Hersteller (Bsp.: Dynacord, Electro-Voice, QSC,...) beim Umstieg auf Digitales Kino den Dienst quittieren. Ich habe das selbst in unserem Kino miterlebt, zu dieser Zeit jedoch nicht sonderlich drüber nachgedacht, bis ich es irgendwann mal in einem anderen Thread gelesen habe. Verwendet haben wir früher fantastisch klingende EV CPS1/CPS2 Endstufen, wovon mittlerweile leider nur noch wenige Exemplare leben. Einen Großteil der Endstufen mussten wir leider tauschen. Sterben diese Endstufen wegen dem "umfangreicheren" Sound (mehr LFE-Effekte als früher usw.)? Ich kann mir das irgendwie nicht so richtig erklären, da die Endstufen ja nie ins Clipping o.Ä. gefahren wurden und auch tagtäglich in Betrieb waren. Vielleicht können mir das ja einige von euch erklären, die mehr Ahnung von der Materie haben als ich. ;) Da ich neu hier im Forum bin, hoffe ich, dass ich im richtigen Board bin. Vielen Dank im Voraus.
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