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4k Stacking mit Sony


carstenk
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Um einerseits die Diskussion aus dem 4k Trailerthread rauszunehmen: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/13848-aktuelle-4k-trailer/page__view__findpost__p__163626

 

und andererseits drauf hinzuweisen, dass die Premiere von Men In Black III gestern Abend in Berlin vor 6800 Leuten mit einem 4er Stack SRX-320 auf einer 25.9m x 14m Leinwand durchgeführt wurde.

 

Auf dem Foto des Stack-Systems sind sechs Sonys zu sehen. Eventuell jeweils ein Backup-Projektor?

 

post-76064-0-44806000-1337096615_thumb.jpg

 

Sicher war Oliver da auch vor Ort und kann mehr zur verwendeten Technik sagen, wie sich aus dem oben verlinkten thread ergibt, ist der Stacking-Betrieb ja wohl etwas ungewöhnlich bei den Sonys, bisher habe ich jedenfalls noch nie davon gelesen, dass sowas mit Sony Haustechnik geht. Dabei wäre die Synchronisation mehrerer LMT300 doch sicher ein geringeres Problem als die erwähnte Doremi IMB Lösung?

 

Ahja, hier auf Deutsch von und mit Oliver Pasch:

 

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Grosses-Kino-mit-sechs-Projektoren-1576172.html

 

 

- Carsten

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Die Sonys sind wegen der 4.2kW Lampe halt nicht für größte Leinwände, obendrein im 3D Betrieb geeignet mit ihren knapp über 20.000 Lumen.

 

Spitze aus einem Projektor sind gegenwärtig etwas über 40.000 Lumen. Barco hat damit 2er Stacks im Bereich 80.000 Lumen demonstriert.

 

 

Die Laserprojektoren von Barco liefern wohl gegenwärtig als 'Basis' 56.000 Lumen. Und bisher alle Ansätze für Laserbeleuchtungseinheiten wohl 'relativ' leicht kaskadierbar sind auf deutlich höhere Lichtleistungen, wobei dann immer noch hinzuzurechnen ist, dass die Wärmebelastung der Panels deutlich geringer ist.

 

Für 2D wäre das alles dicke genug, aber in 3D halt nicht.

 

 

- Carsten

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Welchen Lichtstrom hat denn ein Klassischer Imax 15 KW Projektor?

 

Wieviel KW verbaut Barco denn für die genannte Lichtleistung? Sony benötigt hier ja ca 17 KW für 80k Lumen, ziemlicher beachtlicher Lampenleistung :D.

 

Also was große Leinwände angeht hat der Laser die Nase vorne? Bekommen die das denn auch so hin, dass das kornige, unangenehme aus dem Bild verschwindet?

 

MfG

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Welchen Lichtstrom hat denn ein Klassischer Imax 15 KW Projektor?

 

Wieviel KW verbaut Barco denn für die genannte Lichtleistung? Sony benötigt hier ja ca 17 KW für 80k Lumen, ziemlicher beachtlicher Lampenleistung :D.

 

Also was große Leinwände angeht hat der Laser die Nase vorne? Bekommen die das denn auch so hin, dass das kornige, unangenehme aus dem Bild verschwindet?

 

IMAX keine Ahnung. Die Lampe selbst macht angeblich 600.000 Lumen. Beim IMAX Fenster dürften sicher etwas mehr als die üblichen 10% vorne rauskommen. Schätze, das mit den 80.000 Lumen kann auch da hinkommen. Aber in 3D stacken die ja auch, das sind dann eben nochmal doppelt soviel. Die IMAX Bildwände werden übrigens immer noch vor Ort nach dem Einbau mit einem elektromechanischen Sprühsystem mit der Metallpartikelfarbe für 3D beschichtet.

 

Barco hat seinen 43.000 Lumen Rekord aus einer Weitwinkel-Optik vor einer 7kW Ushio erreicht. Ob der Kolben dabei in 'kritischen' Bereichen betrieben wurde, ist mir nicht bekannt. Sicher war er neu und wurde an der Oberkante betrieben, aber vermutlich noch innerhalb der serienmäßigen Limitierungen des Gleichrichters am Barco.

 

 

Laser hat gegenwärtig sicher noch nicht die Nase vorn, weil das alles noch Prototypen sind. Speckle hat man aber so langsam wohl im Griff. Für größte Leinwände haben die Laserlichtquellen halt den Vorteil, dass man relativ einfach mehrere Lichtquellen kaskadieren kann, 4,5,6-fache Leistung ist im Vergleich zu Xenon halt recht simpel zu realisieren, dazu kommt wie gesagt eben der Faktor, dass einem die Panels dabei nicht wegschmelzen.

Ausserdem lässt sich ggfs. der Polarisationsfaktor für 3D sauberer realisieren, bzw. für 3D wird eben eine der zusätzlichen Quellen mit entsprechender Polarisation dazu geschaltet.

Dazu kommt dann eben die größere Haltbarkeit und Stabilität, man muss diese teuren Kolben nicht alle paar Monate wechseln und die Lichtkonstanz ist gegenüber Stacking/3D wesentlich besser.

 

Die 56.000 Lumen aus dem Barco Prototypen resultieren aus 'nur' 600 Watt Laserleistung. Damit ist zweifellos optische Leistung gemeint, die Leistungsaufnahme des Projektors bzw. der Lichtquelle wird schon noch signifikant höher sein.

 

 

 

- Carsten

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Was ich hier im Internet über die Barcos finde, werden die das, wenn sie soweit sind, als Upgrade anbieten für ihre jetztigen Projektoren.

Das heißt dass sich die Technik doch nicht selbst überholt, wie ich jetzt gerade eingangs dachte.

 

Bin aber sehr gespannt was die Zukunft denn da bringen wird, denn wir haben bis nun nur Barcos installiert.

 

MfG

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Bis diese Technik marktreif ist, werden wohl geschätzt 80-90% des Marktes mit Xenon-Projektoren digitalisiert sein. Wenn man dann keine Nachrüstlösungen auf den Markt bringt, kann man die Entwicklungskosten für diese Technik nicht aus Neuverkäufen allein wieder reinkriegen. Allerdings haben diese Nachrüstlösungen auch Nachteile, sie realisieren nicht alle Vorteile, die mit Laserprojektoren möglich wären.

 

 

- Carsten

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Ich verstehe eh nicht, wieso die Digitalprojektoren im Grunde die Analogprojektoren adaptieren und man sich kein "neues" System überlegt hat.

 

Sowas wie ein Bildzuschreiben, wie ein Röhrenprojektor wäre im Grunde eigentlich direkter.

 

Sollen die Lasers dann auch über ein Spiegelpanel oder reflektierende LCDpanel das bild erstellen oder wollen die versuchen mit Laser direkt das Bild schreiben?

 

MfG

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Also laut Aussage von Barco in Baden Baden wird es bis zur Serienreife noch eine kleine Ewigkeit dauern.

Von den Kosten her dürfte sich das auch nur für die wirklich großen Leinwände rechnen da ein Laserprojektor von den Anschaffungskosten

signifikant höher ist als ein herkömmlicher Xenon Projektor.

 

Gruß

HAPAHE

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Ich verstehe eh nicht, wieso die Digitalprojektoren im Grunde die Analogprojektoren adaptieren und man sich kein "neues" System überlegt hat.

 

Sowas wie ein Bildzuschreiben, wie ein Röhrenprojektor wäre im Grunde eigentlich direkter.

 

Sollen die Lasers dann auch über ein Spiegelpanel oder reflektierende LCDpanel das bild erstellen oder wollen die versuchen mit Laser direkt das Bild schreiben?

 

MfG

 

 

Der Laser ersetzt nur den Xenonkolben als Lichtquelle.

Die restliche Technik bleibt gleich.

Das Bild direkt zu schreiben dürfte aus Sicherheitsgründen nicht zu realisieren sein.

 

Gruß

HAPAHE

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Der Laser ersetzt nur den Xenonkolben als Lichtquelle.

Die restliche Technik bleibt gleich.

Das Bild direkt zu schreiben dürfte aus Sicherheitsgründen nicht zu realisieren sein.

 

Gruß

HAPAHE

 

Mit Sicherheit hat das wenig zu tun, ne Lasershow wäre im grunde das selbe.

Aber damit wäre man wieder beim Röhren TV angelangt vom Bildaufbau her.

Und das gibs ja auch schon, wohl nur Prototypen. Ich mein damit den Schneider Laser Projektor.

 

laser.jpg

laser2.jpg

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Sowas wie ein Bildzuschreiben, wie ein Röhrenprojektor wäre im Grunde eigentlich direkter.

 

Das gilt ja immer als der Königsweg - geht aber auf die gute alte Schneider-Laser-TV Entwicklung zurück. Und auch die war eigentlich nix Neues, Showlaser benutzen diese Scanning-Technik schon seit den 70er Jahren. Laserbelichter, Bildplattenspieler, etc.

 

Die Spreu trennt sich da sehr schnell vom Weizen, wenn man mal versucht, den Ansatz auf die angeblich damit möglichen >4k, obendrein mit HFR Bildraten, als 96-120Hz Bildwechselrate zu realisieren. Das ist vollkommen unrealistisch. Es gibt meines Wissens nach kein einziges Scanning-System im hochauflösenden Bereich. Solche Projektoren sind ein Mythos.

 

 

 

 

Sollen die Lasers dann auch über ein Spiegelpanel oder reflektierende LCDpanel das bild erstellen oder wollen die versuchen mit Laser direkt das Bild schreiben?

 

 

Der Fachterminus heisst LIP - Laser Illuminated Projector. Und drückt aus, dass es z.B. eine konventionelle Projektionsplattform ist, bei der lediglich die Lichtquelle mit einem Laseransatz realisiert ist. Geht auch hybrid, von Casio gibt es z.B. einen Präsentationsprojektor, bei dem Blau durch ein Lasermodul, Rot durch LEDs erzeugt wird. Grün obendrein durch Fluoreszenz aus dem blauen Laserlicht.

 

Die Basis sind aber, wie auch bei bisher allen Kinoprototypen, konventionelle Flächen-Imager wie DLP und SXRD. Die werden da auch nur beleuchtet, nur eben durch drei Laserlichtquellen statt durch Xenon + Farbauszugsfilter.

 

Es gibt wohl ein paar Hybridformen, DLP, SXRD und rotierende Prismen/Spiegel sind nicht die einzigen Möglichkeiten der Lichtmodulation. GLV wird von einigen Geräten auch schon verwendet und kann 4k Auflösungen erreichen. http://de.wikipedia.org/wiki/Grating_Light_Valve

Aber die auf den etablierten Flächenpanels basierenden Projektoren werden wohl die ersten am Markt sein und auch die einzigen nachrüstfähigen sein.

 

 

Etwas dubios ist gegenwärtig noch der RED Laserprojektor. Der soll 4k können, lief aber auf den ersten öffentlichen Demos nur mit 2k. Auf welcher Technologie der basiert, weiss bisher wohl noch niemand ausserhalb von RED. 4k DLP Panels sind selbst für einen Hersteller wie RED wohl kaum zu kriegen, die gibt es bisher nur für die 3 TI Kino-Lizenznehmner, es gibt keine 4k Consumer Panels. Das gleiche dürfte für LCos gelten. Mit so einem 3-Chip Ansatz und Laser wäre der Projektor auch sicher kaum für 10.000US$ inkl. 4k Player zu verkaufen. Ich tippe da auch auf 'Grating Light Valve' ähnliche Technik.

 

 

 

- Carsten

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Mit Verlaub aber bevor das Teil nicht vor mir steht, ist der REDRAY™ für mich nichts anderes als Vapourware.

 

Der Ansatz von Barco erscheint mir da schon wesentlich realistischer. Was die Aussage zum Preis und der Verfügbarkeit eines Umrüstsatzes betrifft. Nun man hört so einiges.

In den USA ist man offensichtlich etwas optimistischer. Dort munkelt man in "geöhnlich gut informierten Kreisen " von Beträgen im unteren 5 stelligen Bereich ( Dollar wohlgemerkt) und einem Erscheinungstermin innerhalb Jahresfrist..

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Laut http://de.wikipedia.org/wiki/Laser-TV gibt es von Mitsubishi für den Heimmarkt hier bereits Fernseher, die via Laser das Bild aufbauen. Link zu den Produkten findet man ebenfalls in dem Wikiartikel.

Hat jemand so ein Dingens bereits live gesehen?

 

Lese mal genauer... das ist nix anderes als nen Rückpro-TV mit DLP Projektor drin der mit einer Laserlichtquelle arbeitet, also genau das was hier weiter oben erklärt wurde.

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Lese mal genauer... das ist nix anderes als nen Rückpro-TV mit DLP Projektor drin der mit einer Laserlichtquelle arbeitet, also genau das was hier weiter oben erklärt wurde.

 

In der Tat. Das DLP hatte ich völlig überlesen.

Danke.

 

"Drei Laserstrahlen in den Farben Rot, Grün und Blau werden über ein Spiegelsystem geleitet und an die gewünschte Stelle des Bildschirms projiziert.[3]. Ein neueres System dagegen beruht auf Mikrospiegelaktoren. Das Fernsehbild kann in jedem System durch Frontal- und Rückprojektion betrachtet werden."

 

Also, dass mit Mikrospiegeln der DLP-Chip und nicht die Scaneinheit gemeint ist, kann man wirklich falsch verstehen. :)

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Um mal wieder zurück zum Threadthema zu kommen, mich würde auch interessieren was da zum einsatz kam, LMT oder Doremi ? Ich tippe mal auf LMT mit einer speziellen Software zur synchronisation mehrerer LMT's (auf dem Foto sieht man auch ein paar Netzwerkkabel).

Zwei der Projektoren waren mit Sicherheit als Backup.

 

Interessant wäre noch ob es ein echtes 4K 3D Master gab (da jeder Projektor ja nur ein Auge projeziert wäre es ja möglich).

 

Nächste Frage: Man sieht keinen speziellen Kasten vor den Sony's. Wurde die de- und repolarisierung bereits im Projektor vorgenommen ? (SXRD erzeugt ja von sich aus schon polarisiertes Licht. Um 3D darstellen zu können muss dieses erst depolarisiert werden um dann wieder für das entsprechende Auge polarisiert zu werden.)

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Laut Heiseartikel waren 2 Sonys als Backup. Und ein 4K Master gab es wohl auch nicht, wenn ich das richtig interpretiert habe.

Ehrlich gesagt ist es sowieso lachhaft, dass MiB³ nachträglich auf 3D gerendert wurde. Aber das gehört hier jetzt wohl nicht hin.

 

Was die Pol. angeht, würde mich das auch mal interessieren. Kann aber ja eigentlich nur intern geschehen sein.

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Oder die hatten Dolby 3D im Einsatz, dann ist der Filter eh innen vor der Lampe.

 

Auf so einen heiße Bericht würde ich mich nicht verlassen, die haben eh keinen Plan bei der Zeitung.

Was die manchmal so schreiben, da stellen sich einen die Nackenhaare auf.

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Dolby3D bei 26m Leinwand ? Da bräuchtest du eher 10 Sonys... auch möchte ich nicht wissen wie viele von den über 6000 Brillen dann abhanden kämen.

 

Wenn ich das letzte Foto auf Heise richtig interpretiere dann wurde überhaupt kein DCI Server als Zuspieler verwendet, da man das Bild ja auch auf dem Monitor sieht. Könnte auch sein dass die Kabel keine Netzwerkkabel sind sondern HDSDI Leitungen. Sieht auch auf dem Bild so aus dass direkt von einer Workstation zugespielt wurde (sieht eher nach Schnittsoftware aus. Erkennt jemand die Software ?

kommandozentrale.jpg-67cede75adcb2d7d.jpeg

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Dolby3D bei 26m Leinwand ? Da bräuchtest du eher 10 Sonys... auch möchte ich nicht wissen wie viele von den über 6000 Brillen dann abhanden kämen.

 

Du wirst es nicht glauben, aber es gibt ein IMAX das Dolby hat!

 

Und man darf die effizienz von singleProjektor Dolby3D nicht mit DoppelPro vergleichen!!

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Was die Pol. angeht, würde mich das auch mal interessieren. Kann aber ja eigentlich nur intern geschehen sein.

 

Möglicherweise waren die Filter bei der Herstellung des Fotos noch nicht vor den Linsen. Es gibt für Stacking-Betrieb statische RealD Vorsatzfilter, im Grunde das gleiche, was auch in der regulären Sony Split-3D Optik verwendet wird.

 

 

post-76064-0-82527700-1337168949_thumb.jpg

 

Die auf dem Bild gezeigte Realisierung mit Doremi Server und IMB ist aber aus einem älteren Dokument für 2er Stacking Betrieb. Ich glaube nicht, dass man das in Berlin auch so realisiert hat, tippe dann doch eher auf synchronisierte Server. Dadurch, dass Sony Pictures hier mit im Boot war, werden die sich aber sicher auch handgedrechselte DCPs ohne Verschlüsselung dafür geleistet haben.

 

'Auch die digitale Filmfassung, die von Festplatte zugespielt wird, "ist speziell für diese Premiere gemastert und lichtbestimmt worden", sagt Sony-Manager Pasch. Ein Mitarbeiter von Regisseur Barry Sonnenfeld war in Berlin, um die Projektion abzunehmen.'

 

Auf diesem Foto aus Berlin ist der Aufbau schon weiter fortgeschritten, die Personen scheinen 3D Brillen aufzuhaben, und wenn man genau hinsieht, erkennt man m.E.n. auch die Filterhalter vor den Linsen.

 

projektorturm.jpg-34a80ee005c7d57b.jpeg

 

- Carsten

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