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SW Umkehrentwicklung


Fairchild Cinephonic

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Bevor du zwanzig Rezepte durchjagst, rate ich dir, genau bei der Calbe-Chemie zu bleiben. Es gibt nämlich einige Dinge, mit deren Verbesserung du das erzielen wirst, was dir vorschwebt.

 

Da wären ein Mal die Ansätze. Pulver müssen ganz gelöst sein, das dauert Stunden, wenn man es richtig machen will. Von Auge siehst du bald nichts mehr im Wasser, doch die Kristalle sind noch lange nicht weg, nur viel kleiner. Bis alles molekular aufgelöst ist, dauert es einfach seine Zeit. Rühren hilft, bringt aber auch Luft und damit Sauerstoff ins Bad, nicht so gut für den Entwickler. Auch Flüssigkonzentrate müssen sich erst gleichmäßig verteilen können.

 

Dann die Temperaturen. Film und Bäder sollen die gleiche Temperatur haben, auch das Wasser zwischendurch und für die Schlußwässerung.

 

Weiter wichtig sind Strömung um den Film, also das Thema Spirale oder Rahmen, die Agitation und die Zeit.

 

Wenn du angibst, welches Calbe-Rezept du benutzt, kann ich mehr zu den fotochemischen Zusammenhängen sagen. Vermutlich handelt es sich um einen der vielen MH-Ansätze (Metol-Hydrochinon).

 

Umkehrentwicklung birgt dann noch zwei, drei Fallstricke, über die man gerne stolpert. Ich habe zehn Jahre lang kommerziell umgekehrt, PXR, TXR, Fomapan R, Agfapan, Ilford-, Efke-, Fuji-Filme, uralte Isopan und Perutz-Streifen. Du darfst voller Vertrauen fragen, die Antworten aber auch nicht scheuen. Ich bin mir sicher, daß wir das extrem große Korn kleinkriegen.

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also, erstmal herzlich dank für die schnelle und ausführliche antwort.

 

ich habe mit

 

A829 Erstentwickler

A833 Umkehrer

A835 Klärbad

A842 Zweitentwickler

A851 Fixierer

 

gearbeitet. Die Temperaturen habe ich eingehalten

 

ich habe sehr gute erfahrungen mit svema filmen gemacht, ca. 300 stück (alle von hand eingespult und gedreht), foma und auch mit altem orwo film. korn, weiß und schwarz sind immer optimal.

 

 

nur, mit dem kodak film bin ich jetzt nicht so super zuforeden.

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Ich nehme an, die sprichst von Kodak Plus-X reversal, Typ 7265, oder Kodak Tri-X reversal, Typ 7266. Kein Wunder, denn diese Filme sind bzw. waren optimiert für maschinelle Verarbeitung. Kodak verwendet hier ein Bleichbad mit Kaliumpermanganat. Dieses muß stets frisch sein, aber genügend lange gestanden haben, damit das Salz wirklich gut gelöst ist. Calbe A 833 oder Orwo 833 ist mit Kaliumdichromat, eine andere Substanz. Das hatte ich schon in Verdacht.

 

Bewege den Film in A 833 drei bis vier Minuten lang ununterbrochen herum.

 

Wässere anschließend kurz.

 

Bewege den Film im Klärbad fünf Minuten lang ununterbrochen.

 

Wässere fünf Minuten und belichte derweil mit einer matten Glühlampe von allen Seiten gut durch.

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Gut daß hier einmal darüber geschrieben wird. Auch ich benutze noch den ORWO Ansatz A 4105. Damit habe ich meine ganzen UP 15/22/27 und sogar NP15 zum Dia entwickelt ebenso die russischen Filme wie Photo 65.

Aber bei mir zickt der FOMA Pan herum. Das Korn ist mir auch viel zu grob obwohl für den doch das alte Verfahren sogar empfohlen wird.

Allerdings habe ich all die Jahre nie tagelang gewartet. Angerührt die Brühe und gut ist. Allerdings habe ich die Chemikalien mit höherer Temperatur gelöst und dann die Lösungen auf 20 Grad abkühlen lassen, Glück gehabt, lach.

(Das auflösen des Ätznatrons hätte sonst wirklich ne Ewigkeit gedauert) Beim Entwickeln habe ich mich beim LOMO Tank an die Angabe, kurz drehen alle 15 Sekunden gehalten und es hat funktioniert.

Deshalb hatte ich auch mit C9165 nie Probleme. Ja o.k. bei der Farbentwicklung 14 Minuten sitzen und alle 15 Sekunden schupsen, ist langweilig, grins.

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Die Frage wäre jetzt nur noch, ob man auch diesen Polypan crossentwickeln könnte, er hat auch einen durchsichtigen Träger und keine Lichthofschutzschicht.

 

Ich werde demnächst mal ein Schnipsel auf einer Tonnegativ-Maschine entwickeln und bin gespannt, was dann dabei rauskommt.

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Aber bei mir zickt der FOMA Pan herum.

 

habe ich die Chemikalien mit höherer Temperatur gelöst und dann die Lösungen auf 20 Grad abkühlen lassen

 

Das auflösen des Ätznatrons hätte sonst wirklich ne Ewigkeit gedauert

Auch hier muß ich eine Annahme treffen, Fomapan R. Warum kann denn keiner mehr präzise sein? Es gibt ja auch Fomapan genannte Filme, das sind gewöhnliche Negativmaterialien. Also, Fomapan R hat eine viel dickere Schicht als ein Kodak-Film, zudem ungehärtet. Die Kodak-Gelatinen sind für die Maschinenentwicklung stark gehärtet. Das hat seinen Einfluß auf die ersten Sekunden der Entwicklung, die entscheidende Phase.

 

Anorganische Salze darf man in warmem bis heißem Wasser lösen, keine Frage. Entwicklersubstanzen hingegen, empfindliche organische Verbindungen, gehen ab 40 Grad kaputt. Daher wird in der Literatur empfohlen, als erstes das Antioxidantium Natriumsulfit zu lösen, damit dieses den im Wasser gelösten Sauerstoff bindet. Dann gibt man das Alkali zu und erste wenn dieses gelöst ist, die eigentlichen Entwickler. Wer fertig gemischte Chemikalien verwendet, braucht sich nur an die Angaben auf der Packungsbeilage zu halten.

 

Eine kleine elektrische Kaffeemühle kann sich lohnen. In ihr zerkleinert man grobe Kristalle zu Pulver, das sich bedeutend leichter löst. Ein Mörser mit Stößel hilft auch: kleinere Mengen einer Substanz mit wenig Wasser anstoßen und dann sofort ins Bad damit.

 

Für Fomapan R darf man gut und gerne 30 g Sulfit im Badliter haben. Es löst die Silbersalze etwas an und trägt somit zu feinerer Körnigkeit bei. Mit der Entwicklungszeit stellt man das Gleichgewicht zwischen diesem Anfressen und stärkerer Schwärzung ein. Kaliumbromid muß das Entwicklerbad auch enthalten, sonst hat man Schleier. Da Natriumsulfit Silberbromid aus der Schicht löst, reichert sich das Entwicklungsbad mit Bromionen an. Ähm, ich glaube, wir sollten uns in einem anderen Forum weiter unterhalten . . .

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Hallo,

 

Sorry Filmtechniker, es geht natürlich um den FOMA 100 der als Schmalfilm angeboten wird, also ein Umkehrfilm.

 

Na ja ich habe gedacht, wenn es Entwickleransätze gibt die bei 38 Grad arbeiten, kannst Du auch bei wärmeren Ansatz nicht so viel falsch machen.

 

Das mit dem Sulfit leuchtet mir ein.

Ich habe einmal ILFORD PAN F in Tetenal Ultrafin Plus entwickelt und war da auch nicht sooo überzeugt. Da einige Fotoleute ja den Rodinal benutzen, hieß es sofort, nicht 1:4 sondern 1:6 ansetzen.

Da hat mir aber ein alter Hase genau das gesagt was Filmtechnkier hier beschreibt. Mache ich den Ultrafin noch dünner, ist weniger Sulfit im Ansatz und die Ergebnisse werden eher schlechter als besser.

 

Gruß otti

 

P.S., ja o.k. wir wollen hier nicht ausufern.

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Auch ich benutze noch den ORWO Ansatz A 4105.

 

Hallo Matthias,

 

dass es einen Umkehrsatz von Calbe gibt weiß ich, aber wo bekommt man den aktuell her? Habe leider nichts gefunden. Genauso mit Orwo. Oder muss man sich die einzelnen Komponenten selbst anmischen?

 

SW-Umkehrchemie ist aber auch gut selbst anzusetzen, da braucht man sich dann auch keine Sorgen um die Haltbarkeit des KMnO4 - Bleichbades zu machen, man kann auch einen Tag warten, bis sich alles vollständig aufgelöst hat.

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danke für die tipps. ich freue mich sehr derüber! ich probiers aus und gebe dann einen erfahrungsbericht.

 

 

Ich nehme an, die sprichst von Kodak Plus-X reversal, Typ 7265, oder Kodak Tri-X reversal, Typ 7266. Kein Wunder, denn diese Filme sind bzw. waren optimiert für maschinelle Verarbeitung. Kodak verwendet hier ein Bleichbad mit Kaliumpermanganat. Dieses muß stets frisch sein, aber genügend lange gestanden haben, damit das Salz wirklich gut gelöst ist. Calbe A 833 oder Orwo 833 ist mit Kaliumdichromat, eine andere Substanz. Das hatte ich schon in Verdacht.

 

Bewege den Film in A 833 drei bis vier Minuten lang ununterbrochen herum.

 

Wässere anschließend kurz.

 

Bewege den Film im Klärbad fünf Minuten lang ununterbrochen.

 

Wässere fünf Minuten und belichte derweil mit einer matten Glühlampe von allen Seiten gut durch.

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Hallo Filmer,

 

Ja ich dachte eben auch unser Fairchild Cinephonic könnte mehr dazu sagen. Ich habe leider auch nur noch Restbestände. Wie ich erfahren habe will Calbe wohl die gesamte Cine Chemie aufgeben, leider.

Die originalen ORWO Filme bekommst man schon lange nicht mehr. "ORWO" exisitiert zwar wieder auch als Filmotec aber die haben nur noch der UN 54 und UN 74 im Programm. Den gibt es ja auch bei Wittner usw.

Wenn ich nicht ganz falsch informiert bin gehört da aber auch Bad Saarow mit dazu, ich sage nur ADOX. :-)

 

Ich habe ein Buch mit allen ORWO Rezepturen. Nur ist es eben heute schwierig an alle Chemikalien zu kommen.

 

Selbst mag ich diese Kaliumpermanganat Bäder auch nicht. Das Kaliumdichromat Umkehrbad ist schneller und gründlicher. Aber leider ist ja diese Substanz in Verruf geraten.

Dabei ist der Umgang damit gar nicht so schlimm. Man sollte nicht herumstauben, das ist alles.

Der Witz ist ja auch die Umwelt leidet nicht wenn man weiß wie. Die Lösung ist ja gelb Orange und sauer. Wenn ich nach Gebrauch da das Fixierbad zugebe, wird die Lösung blaugrün. Das 6 wertige Chrom wird zu 3 wertigem reduziert.

Diese Variante ist nicht mehr giftig. In Abwasserreinigungsanlagen macht man das übrigens genau nicht anders. PH Wert auf 2,6, 45min warten und alles ist gut. Zyanide behandelt man einfach mit Chlorbleichlauge (auch in Dan Clorix enthalten). Bei PH 9,5 und 1 Stunde Reaktion ist die Zyanverbindung vollständig "Verseift".

Damit will ich nur sagen, wenn man mit Sachverstand da heran geht, ist das eben keine schwarze Magie. Aber die EU geht eben davon aus daß wir alles nur Deppen sind

 

Gruß otti.

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Kurz zur Info an die Interessierten...

 

Ich habe meine Calbe Sätze (SW Umkehr, Fünf Bäder) von der Firma Kahl in Brühl. Die letzte Lieferung erhielt ich so ca. 1999. Seit dieser Zeit ist Funkstille. Ich hatte den Versuch einer Reklamation eines gekauften und defekten Filmgeräts bei dieser Firma versucht.

 

Nun stehe ich dort auf der "Schwarzen Liste" und werde nicht mehr beliefert.

 

Leider kann ich auch keine aktuelle Bezugsquelle nennen.

 

 

Auch mir bleibt bald nicht anderes übrig, als auf einen anderen SW Entwickler umzusteigen.

 

Leider habe ich zum Beispiel von der Foma Lösung bislang nichts Gutes gehört.

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Nun stehe ich dort auf der "Schwarzen Liste" und werde nicht mehr beliefert.

 

Leider kann ich auch keine aktuelle Bezugsquelle nennen.

 

 

Auch mir bleibt bald nicht anderes übrig, als auf einen anderen SW Entwickler umzusteigen.

 

Leider habe ich zum Beispiel von der Foma Lösung bislang nichts Gutes gehört.

 

Dass die Chemie dort bezogen werden konnte wusste ich, da Privatpersonen aber nicht mehr bedient werden, zähle ich sie nicht zu aktuellen Bezugsquellen.

 

Den Foma-Satz habe ich bis jetzt noch nicht verwendet, habe aber auch gemischte Meinungen dazu gelesen. Der Selbstansatz von Bleich- und Klärbad ist aber kein großes Problem und kann zu sehr guten Ergebnissen führen. Auch kann man den favorisierten Entwickler selbst wählen und ist nicht gedrungen, den im Kit Enthaltenen zu nutzen.

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  • 4 Wochen später...

Das Foma-Kit halte ich vor allem für extrem überteuert.

Ich setze seit Jahren selber meine Chemie an, Entwickler basieend auf Dokumol nebst Zusätzen, alle weiteren Zutaten sind einfach bei Herrn Suvatlar zu beziehen. Mit meinem Rezept entwickle ich Plus-X, Tri-X, Fomapan R100, Svema 50 ASA und alle Orwo-SW Filme ohne Probleme zu knackigen SW-Positiven. Verändern tun sich nur die Zeiten der Ersteentwicklung. Ich verwende grundsätzlich entmineralisiertes Wasser aus dem Baumarkt zum Ansatz und lasse jede Lösung mindestens 3 Stunden "reifen" bevor ich sie benutze. Das lohnt in jedem Falle.

 

Alle Details in der Schmalfilm 06/2011 -- das würde hier den Rahmen sprengen. :)

 

@Filmtechniker: Die Tri-X Schicht rutscht mir meist vor allen anderen vom Träger. Ich verwende da jetzt Härter im Fixierer. Mit Foma habe ich das zum Beispiel noch nie erlebt... bist Du sicher mit der Härtung?

 

@Fairchild Cinephonic: Du hast PN.

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Die Tri-X Schicht rutscht mir meist vor allen anderen vom Träger. Ich verwende da jetzt Härter im Fixierer. Mit Foma habe ich das zum Beispiel noch nie erlebt... bist Du sicher mit der Härtung?

 

Hallo peaceman!

 

Bei mir ist es gerade andersherum: Nach der Umkehrentwicklung von Fomapan R100 (in der Super 8 Kassette von mosesfilm) ist höllisch aufzupassen, dass man nicht aus Versehen die Schicht berührt - die ist dann nämlich sofort weg. Tri-X war da weniger kritisch. Auch bei der Umkehrentwicklung von K-40 muss man sher aufpassen. Da geht die Schicht am ehesten flöten. Beim Entwickeln selbst ist mir allerdings noch keine Shicht abhanden gekommen.

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Kann man eigentlich auch den E100D mit den oben beschriebenen Prozessen cross s/w entwickeln? Eine Negativentwicklung geht sicher, aber auch Bleichbad und Positivumkehr? Und muss man das Material dafür in der Kamera stärker belichten?

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Das habe ich noch nicht probiert. Interessanter Gedanke.......

 

aber wirklich, der Tetenal Farbprozess so soooooooooo einfach.

 

Kann man eigentlich auch den E100D mit den oben beschriebenen Prozessen cross s/w entwickeln? Eine Negativentwicklung geht sicher, aber auch Bleichbad und Positivumkehr? Und muss man das Material dafür in der Kamera stärker belichten?

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Ich fürchte, dafür hat er nicht genug Silber in der Schicht. Probiert habe ich es aber noch nicht. Aus dem Bauch würde ich 1-2 Blenden draufgeben und dann mit einer schlechten Dmax im Ergebnis rechnen. Aber versuchen sollte man das mal :)

 

K40 geht auch, irgendwie aktiviert mein Rezept aber die Gelbschicht, zumindest wird der Träger Knatschgelb. Im Bleicher verschwindet das gelb zwar schnell wieder, der frisst aber eben leider auch die Lichter an. Noch so eine Baustelle, an der ich (wenn mal wieder Zeit ist) gerne weiter experimentieren würde...

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Nach der Umkehrentwicklung von Fomapan R100 (in der Super 8 Kassette von mosesfilm) ist höllisch aufzupassen, dass man nicht aus Versehen die Schicht berührt

Vermutlich gibt es auch verschieden reagierende Fomapan R100. Die Doppel-8 Rollen die ich habe brauchten auch etwas mehr Erstentwicklungszeit und längeres Bleichen als die 305m S8-Rohfilm von Wittner, die ich habe...

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