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Amoklauf im Kinopolis Viernheim


pandemonium
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Nun ist es wohl soweit, das der Terror wohl auch in den deutschen Kinos einher geht :shock1:

Da derzeit eine Nachrichtensperre verhängt wurde aber der Täter sich offensichtlich noch im Kino verschanzt hat, hoffen wir mal, das alles ohne Todesopfer ausgeht.

Allerdings spricht man schon von 25-50 Verletzten!

 

Ich drücke den Kollegen die Daumen!!!

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Es gab tatsächlich nur leichtverletzte durch den Tränengas Einsatz der Polizei.

So sarkastisch es klingen mag...

Nicht auszudenken, wenn dieser Psychopath so weit gedacht hätte, das Samstagabend ein Kino evtl besser besucht sein könnte, als an einem Donnerstag mittag bei 35 Grad Außentemperatur...

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Kranke Welt....

Ich bin gedanklich bei den Kollegen vom KP RNZ und hoffe inständig, daß sowas nie bei uns passiert!

Mit einem bewaffneten Räuber (zeigt die Knarre und will das Geld) rechnet man ja schon, aber mit sowas?

Entsetzlich!

Das Schlimmste an der Sache sind für mich die (laut Berichten) Kinder als Geiseln (wie packt ein Kind sowas?).

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Ein Kind baut solche Ereignisse vielleicht noch anders, aus langfristiger Sicht möglicherweise besser in seine Lebenswelt ein, als wir, die wir in vermeintlicher Sicherheit aufwuchsen - ohne solche Grenzsituationen erlebt haben zu müssen. Vielleicht wachsen Kinder ja, nachdem derzeit ohnehin diese diffuse Terrorangst (Terrorangst kommt mir vor wie eine Tautologie - das grüne Gras...) in uns allen vorherrscht - mit einer gewissen Grundhaltung auf, das solche Ereignisse - wenn sie später reif genug sind, über ihre Vergangenheit zu reflektieren - abgeklärter denken können, als wir, für die es einfach Erschütterungen sind.

 

Unser Haus ist in jüngerer Vergangenheit einmal überfallen worden. Ein maskierter, junger Kerl nutzte die Gelegenheit, als während einer Fassadenrenovierung ein opulentes Gerüst die Sicht ins Foyer verbaute, und betrat selbiges mit einer Airsoft-Pistole. Dumm, wie er war, nahm er das schwerste und wenigste Geld, nämlich die Wechselgeldkassette, während die Einnahmen unerkannt in einem Thekenfach blieben... Zwei Angestellte waren im Foyer, der TL-Assi und die Kassiererin. Sie erzählte mir noch ein halbes Jahr später, daß sie nur noch mit erheblichen Mengen Alkohols einschlafen könnte. Viel Kraft und Stärke wünsche ich den Viernheimer Kollegen. Gleichermaßen denke ich an die Familie des armen Irren, die derzeit vor den Trümmern ihrer Existenz stehen; sind doch für viele Eltern die Kinder die Hoffnung und der Zweck ihres Schaffens.

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