Zum Inhalt springen

Empfohlene BeitrÀge

Geschrieben

Nur 5 Wochen nach meinen ersten PlÀnen gibt es seit gestern nun mein erstes verlötetes "Cine Assist" Filmkamera Steuermodul:

image.thumb.jpeg.8edd7d33739ba71421a967a6e2daca3c.jpeg

Im ersten Bild seht ihr das Modul selbst, selbstklebender Klettverschluss am Modul und an meiner Nizo Integral 10 Kamera die andere Seite davon.

So kann man das Modul montieren und auch wieder entfernen. Es passt auf den Kassettendeckel und der Deckel lÀsst sich auch problemlos mit montierten Modul schwenken und öffnen.

Auf der Platine sieht man noch im Hintergrund den Schaltplan, den ich wÀhrend des Lötens verwenden habe, um zu wissen, wo welches Bauteil hinkommt.

 

Im zweiten Bild seht ihr das Modul auf meiner Nizo Integral 10 Kamera fixiert, es steurert sie gerade an:

image.thumb.jpeg.385c310fba80e620a85f77dfc4618608.jpeg

 

UnterstĂŒtzte Funktionen von Cine Assist 1.0:

  1. Drei Schnittstellen um die Kamera anzusteuern: Schalter am Modul, Bluetooth und kabelgebunden ĂŒber USB
  2. Der vordere Schalter startet die Kamera beim ersten drĂŒcken und stoppt sie beim zweiten
  3. Der OLED Display oben zeigt auf 0.1 Sekunden genau die Menge des verschossenen Films an
  4. Der hintere Schalter wĂ€hlt die Spezialmodi "in" und "for", mittels "in" kann man einstellen, dass die Kamera erst in x Sekunden nach drĂŒcken des Schalters starten soll, mit "for" wĂ€hlt man, wie lange sie laufen soll, bevor sie sich automatisch abschaltet. So kann man zeitverzögert starten (wenn man z.B. weiter weggehen will) oder sicherstellen, keine zu langen Szenen zu schießen. Beide Funktionen werden am Display angezeigt, es zĂ€hlt auch runter und rauf.
  5. Links oben sieht man den Hauptschalter, das Modul lÀuft mittels zweier CR123 Batterien, wie z.B. in Nikon F80 Kameras zu finden.
  6. Meine dazu erstellte Android App CineAssist kann das Modul ĂŒber Bluetooth fernsteuern. In der App kann man alle Funktionen wie Start/Stop/In/For auswĂ€hlen, man bekommt aber auch stets StatusrĂŒckmeldungen. So lĂ€uft am Smartphone dann die selbe Zeitanzeige wie am Modul, man kann also auch ohne Blickkontakt und aus grĂ¶ĂŸerer Entfernung sehen, wann die Kamera startet, wieviel Film schon verschossen wurde, kann sie starten/stoppen, ...
  7. Die dritte Schnittstelle mittels USB erlaubt Firmware-Updates bei neuen Funktionen aber auch die Kommunikation mittels meiner CineAssist PC Applikation. Diese kann z.B. ein digitales Video am PC Monitor Bild fĂŒr Bild anzeigen und die Nizo Bild fĂŒr Bild weiterschalten. So kann man digitale Bilder vollautomatisch ausbelichten.

 

Ich werde bald weitere Fotos und Videos vom Modul auf meiner Website veröffentlichen, ihr seid die ersten, die im Netz Bilder hier zu sehen bekommen.

 

Bernhard

  • Like 2
Geschrieben

Ja kann sie, du musst nur einen Schalter auf der anderen Seite der Kamera umstellen.

So funktioniert ja auch das Ausbelichten mit meiner PC Applikation, ein Einzelbild weiter am PC Monitor - nÀchstes Bild auslösen auf der Kamera.

 

Und direkt ins Modul werd ich das auch einbauen, steht schon auf meiner Wunschliste, also die Option z.B. wĂ€hlen zu können, alle wieviele Sekunden ein Bild gemacht werden soll, ohne am PC hĂ€ngen zu mĂŒssen. Oder ĂŒbers Smartphone wĂ€hlen zu können Filmzeit vs. echte Zeit, also könnte man sagen, man will 10 Sekunden Film verschießen und diese 10 Sekunden sollen x Minuten oder Stunden echte Zeit abdecken. Die App rechnet das fĂŒr 18 Bilder/s um und das Modul macht dann eigenstĂ€ndig alle x Sekunden/Minuten/... ein Einzelbild.

 

Das Modul ist ĂŒbrigens nicht nur auf Nizos oder Super 8 beschrĂ€nkt, ich hab auch schon andere Kameras mit dieser Buchse gesehen, außerdem will ich auch noch eine Version mit Drahtauslöser bauen (ĂŒber Solenoid), dann geht das auch fĂŒr Kransogorsks und co.

Geschrieben

Is Umrechnnng kriegst Du auch auf dem 328 direkt hin. Smartphone ist ja nett, aber Autarkie hat doch auch was, oder? :)

 

Wenn Du magst, kannst Du den Intervalometer-Code von meiner R10-RC gern wiederverwenden. Der ist komplett Timer-gesteuert, lÀuft also unabhÀngig (quasi parallel) von allen millis() und sonstigem Code. 

 

https://github.com/fwachsmuth/Nikon_R10_IR-RC/blob/master/Nikon_R_EA-1-RC-Intervalometer/Nikon_R_EA-1-RC-Intervalometer.ino

 

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb F. Wachsmuth:

Is Umrechnnng kriegst Du auch auf dem 328 direkt hin.

Klar! Die Überlegung war hier eher, dass der Benutzer wohl lieber am Handy die Optionen auswĂ€hlen wird, da komplexere Eingaben zu Echtzeit/Filmzeit usw mit nur einem freien Taster (der zweite soll nur fĂŒr Start/Stop da sein) bald zu umstĂ€ndlich sein werden. Und wenn ich eh schon am Handy alles eingeben muss, dann rechne und zeige ich dort gleich das Ergebnis auch an und schicke dem Arduino am Ende ĂŒber Bluetooth den Befehl, was er tun soll. Aber du hast Recht, der Arduino kann das natĂŒrlich ebenso berechnen, oder ich könnte noch einen Schalter links fĂŒr mehr Optionen der Eingabe anbringen, Platz wĂ€re da.

 

Das mit Timern zu lösen ist elegant, mit millis und co wird das teils doch umstÀndlich in der Handhabung im Code.

Ich werde es wohl auch auf Àhnliche Art umsetzen, will es aber trotzdem mal selber implementieren, ohne deinen Code vorher nochmal genau anzusehen und erst danach meine Lösung mit deiner vergleichen, find ich irgendwie spannender, Ingenieur halt... ;)

Geschrieben

Nanu? Hat denn niemand außer Friedemann irgend ein Interesse an dem Modul?

 

Hier noch ein paar AnwendungsfÀlle, wie ich es verwenden werde:

  • Dritte Hand fĂŒr Leute, die alleine die Kamera bedienen
    • Kamera aufs Stativ, "in" auf 10 Sekunden gestellt, Start gedrĂŒckt, nun kann ich gemĂŒtlich vor die Kamera gehen und mich filmen lassen
    • "in" und "for" eingestellt auf z.B. 5 und 15 Sekunden, nun kann ich sogar z.B. von der Kamera davon laufen, sie schaltet nach 15 Sekunden selbst ab
    • Man kann so in der Kamera bereits den Film schneiden, ohne dass jemand sie berĂŒhren muss
  • Exakte Filmlaufzeit wird immer angezeigt
    • Kein Umrechnen von 15m, 9m, 6m, 3m auf Sekunden, es steht immer exakt am Display
  • Filmsparen mit "for" Funktion
    • Man stellt z.B. 15 Sekunden ein, kann jederzeit manuell auch frĂŒher stoppen, die Kamera wird aber nach 15 Sekunden gestoppt um Film zu sparen
  • Fernsteueren ĂŒber Bluetooth ohne Blickkontakt und vit voller RĂŒckmeldung
    • Das Bluetooth-Modul reicht locker 10 Meter und geht auch durch mehrere meiner WohnungswĂ€nde
    • Ich kann die Kamera von einem Zimmer aus bequem ĂŒber das Smartphone anstarten
    • ZusĂ€tzlich sehe ich auch alles, was man vor Ort am Moduldisplay sieht, kann also den Status der Kamera, die Laufzeit usw am Smartphone ebenso sehen
    • Das kann man sogar als Kontrollmonitor verwenden, wenn man wie ich Filme mit Handlung drehen möchte, z.B.:
      • Kameramann bedient die Kamera und filmt einen Schauspieler, der Regiseur betrachtet den Schauspieler und am Smartphone die Filmanzeige
      • Sobald der Regiseur genug hat kann er den Film ĂŒber das Smartphone selbst stoppen, obwohl er nicht die Kamera bedient
  • Automatisches Ausbelichten
    • Im Schnittprogramm zwei Titel erstellen, z.B. meinen Namen - pĂ€sentiert und dann einen hĂŒbschen Titel dessen, was ich danach filmen werde
    • Kamera auf Monitor ausrichten und mit den PC verbinden, Video laden, im CineAssist Programm start drĂŒcken, fertig
    • Es wird ohne ein Bild zu vergeuden der animierte Titel am Beginn des Films vollautomatisch ausbelichtet
    • Nun kann ich die Kamera packen und am nĂ€chsten Tag den eigentlichen Film danach schießen und habe einen tollen Vorspann davor
  • Zeitraffer / Einzelbild Spezialfunktionen
    • Einzelbilder können nach viel lĂ€ngeren Zeitpunkten ausgelöst als dies die Kamera selbst könnte - extremer Zeitraffer
    • Die Zeitpunkte können aber auch variable sein -> Zeitraffer mit Speedramp/GeschwindigkeitsĂ€nderungen

All das kann das Modul schon alleine, oder in Verbindung mit den anderen Schnittstellen, mit denen es kommuniziert.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 40 Minuten schrieb TK-Chris:

Hmm... Die meisten "Features" gingen doch bisher  auch ohne Hightech an der Kamera?

Manche Dinge kannst du manuell erreichen, klar, aber nicht so einfach.

Andere Dinge kannst du bestimmt gar nicht erreichen - die Anzeige sekundengenau gibt es auf keiner meiner Kameras (wir sprechen nicht von Profikameras...)

Fernsteuerung inklusiver RĂŒckmeldung des Kamerastatus auf Handy oder PC gibt es wohl auch nicht?!

Beliebig lange Intervalle zwischen dem Auslösen oder Speedramps, hÀtte ich auch noch nicht gehört davon...

Die Titel sind nicht als Standtitel gedacht, ich kann da beliebige bewegte Sequenzen bildgenau ausspielen.

Oder auch irgendetwas anderes, spontan im Film einen anderen Film (der gescannt wurde) oder Video ausbelichten, fĂŒr etwaige kĂŒnstlerische Zwecke...

Bearbeitet von FilmCurlCom (Änderungen anzeigen)
Geschrieben (bearbeitet)

Ich glaub das Feedback ist bisher nicht so groß, weil Deine Platine Probleme löst, die  nicht so richtig welche sind. :)

Das macht aber nichts. Ich finde bei solchen Basteleien ist der Weg das Ziel. Es musst nicht immer ein richtiges Produkt draus werden. 

 

Und das mit der Titelschaltung ist schon praktisch. :)

Bearbeitet von F. Wachsmuth (Änderungen anzeigen)
Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Ich glaub das Feedback ist bisher nicht so groß, weil Deine Platine Probleme löst, die  nicht so richtig welche sind. :)

Die Probleme, die ich bei meinem letzten Dreh ohne Modul hatte löst mir das Modul nun fĂŒr den nĂ€chsten Dreh ;)

Allein dafĂŒr hat sich's definitiv bereits ausgezahlt.

 

Und noch ist's ja nicht Schluß damit, da kommen noch weitere Funktionen und Verbesserungen dazu, das ist jetzt erst der Anfang der Geschichte, daher auch 1.0

Bearbeitet von FilmCurlCom (Änderungen anzeigen)
Geschrieben

Nicht falsch verstehen, ich find dein Engagement super. Vor allem die Implementierung von analog nach Smartphone ;) 

Ich persönlich brÀuchte es wohl eher weniger. 

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb TK-Chris:

Nicht falsch verstehen, ich find dein Engagement super. Vor allem die Implementierung von analog nach Smartphone ;) 

Ich persönlich brÀuchte es wohl eher weniger. 

Keine Sorge, ist schon klar :10_wink:

Aber du könntest dir ja eine interessante Funktion wĂŒnschen, die du brauchen kannst, vielleicht bau ich sowas dann auch ein.

Geschrieben

Was ich spontan vorschlagen wĂŒrde, ist etwas am Formfaktor zu arbeiten.

Es gibt viele 3,3V-Arduinos (wie zB den Pro Mini fĂŒr ca. 2€), und denen reicht dann eine kleine, flache 3,7V Lipo-Zelle. USB-Laderegler in BriefmarkengrĂ¶ĂŸe dafĂŒr gibt es auch fĂŒr Pfennige. Aber so "fliegend" geht natĂŒrlich auch, vor allem ist das gut, so lange die endgĂŒltige FunktionalitĂ€t noch nicht feststeht...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 47 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Was ich spontan vorschlagen wĂŒrde, ist etwas am Formfaktor zu arbeiten.

Es gibt viele 3,3V-Arduinos (wie zB den Pro Mini fĂŒr ca. 2€), und denen reicht dann eine kleine, flache 3,7V Lipo-Zelle.

Treibt die Zelle genug? UrsprĂŒnglich wollte ich zwei 3V Knopfbatterien mit dem Nano verwenden, wĂ€re deutlich kleiner so, aber da knickt mir das Bluetoothmodul ein.

Arduino und OLED waren gar nicht das Problem, aber das normale Bluetoothmodul zieht zuviel Strom, da hilft mir auch der Pro Mini nichts.

Und der OLED braucht mindestens die 3V6, also sind die 3V7 doch am unteren Ende.

Mit low energy Bluetoohmodulen klappte es auch mit den Knopfbatterien (hab zwei Modelle probiert), dafĂŒr aber weigerte sich Android auch nur irgendwie damit zu kommunizieren und es gab noch weitere Probleme damit. Die CR123 waren deswegen praktisch, da sie mit 1600mAh sehr krĂ€ftig sind.

SpÀter mal geht es dann in Richtung geÀzte Platine, dann wird alles nocheinmal kleiner.

Bearbeitet von FilmCurlCom (Änderungen anzeigen)
Geschrieben

Ja, LiPos sind ganz wesentlich hochstromfester als die Knopfzellen mit ihrem hohen Innenwiderstand. 

 

Die Dinger hier zum Beispiel sind nur 3,6 x 2 cm groß, etwa 6mm dick, 12g leicht und haben 380 mAh KapazitĂ€t. Frisch geladen kommen 4.1V raus und Dein SSD1306-Display lĂ€uft auch problemlos noch mit 3V. Auch fĂŒr BT-Pairing reichen die dicke. Ich betreibe damit ein Arduino-basiertes Tetris mit immerhin 100 LEDs und Lautsprecher, das lĂ€uft problemlos und stundenlang...

Mehr als 80 mA solltest Du fĂŒr BT mit den HC-05/6 nie brauchen, beim Pairing ist es meist am meisten.

 

Ich benutze diese kleinen Lipos fast nur noch. Und wenn ich mal 5V brauche, kommt eben ein kleiner Stepup-Booster dazwischen. Es tut einfach gut, keine leeren Batterien mehr zu produzieren. Im Sandwich mit einem Ladecontroller hat man alle Probleme gelöst, und ein USB-Kabel zum Laden fliegt immer irgendwo rum. :)

 

 

Geschrieben

Die AusfĂŒhrung fĂŒr Minidrohnen und Ă€hnliches Spielzeug. Das stirbt ja meist schneller als die Akkus, so bleibt dieser und das LadegerĂ€t ĂŒbrig.

Jens

  • 2 Wochen spĂ€ter...
Geschrieben

Ich habe in den letzten Tagen diverse neue Funktionen dazugebaut und das Modul vor Ort mehrmals live vorgefĂŒhrt.

Es gab von allen Anwesenden (keine Forumsmitglieder) begeistertes Feedback.

In den nÀchsten Tagen werden dann schrittweise Videos auf filmcurl.com veröffentlicht, um folgende Themen zu demonstrieren:
- Video 1: Steuerungen am Modul
- Video 2: Bluetooth Schnittstelle und Smartphone App
- Video 3: USB Verbindung und PC Interaktion
- Video 4: Synchrontonaufzeichnung!

  • Like 1
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb F. Wachsmuth:

(Synchrontonaufzeichnung? Meinst du vielleicht Synchronstart?)

Nicht nur "Start", sondern auch "Stop" (und damit "Dauer"). Tonaufzeichnung wird auf (zur Kamera separaten) GerĂ€ten exakt mit Start des Films gestartet und ebenso wieder mit der Kamera synchron gestoppt. Damit hat man dann eine Tonaufzeichnung, deren Dauer genau so lang ist wie die Filmaufnahme - am Ende des Films hat man dann eine (oder mehrere) Tondateien die zusammengenommen der LĂ€nge des ganzen Films entsprechen. Wie das danach vorgefĂŒhrt wird ist eine andere Geschichte (Negativscan und Ton in Post hinzufĂŒgen, Bespuren lassen, ...), hier geht es primĂ€r erst einmal um die Aufzeichnung, und diese so einfach fĂŒr Benutzer wie nur möglich zu gestalten.

Geschrieben

Es geht auch, wenn sie ĂŒber das Smartphone gestartet werden, da beide ja miteinander verbunden sind, nur nicht, wenn du manuell am mechanischen Schalter der Kamera rumdrĂŒckst.

Aber das ist ja der grundlegenste Grundgedanke der Platine, dass diese an der Kamera fix dranhĂ€ngt und du mittels DEREN Schalter (oder ĂŒber Smartphone oder USB usw) die Kamera steuerst. Der Taster dafĂŒr ist neben dem originalen mechanischen Schalter der Kamera.

Es ist also wirklich kein Aufwand, einfach mal zwei Zentimeter weiter links runter zu drĂŒcken als bisher. ;)

 

Mit Klappe ist das nicht zu vergleichen, vor allem wenn es schnell gehen soll oder du alleine drehst, keine Klappe mitschleppen willst usw. Ich selbst drehe seit Jahren mit Klappen (auch bei digital, einfach wegen des externen Tons usw) und mir wĂ€re es lieber, die nicht brauchen zu mĂŒssen.

 

Das Modul bringt tatsÀchlich Erleichterungen und ist keine erzwungene oder umstÀndliche Spielerei - das, so hoffe ich, können die Videos davon dann besser zeigen, als ich es hier mit Worten beschreiben könnte.

Geschrieben

Ich hab hier einen Prototyp, der die Tonaufnahme steuert, wenn die Kamera lĂ€uft. Die Kameralauffrequenz ermittelt er auch (bisher akustisch) und ĂŒbertrĂ€gt sie ebenfalls, das soll spĂ€ter mal synchrone Livetonaufnahme auch mit Federwerkkameras erlauben. 

 

Deine Lösung ist da natĂŒrlich viel einfacher. Nur leider auf eine bestimmte Kamera zugeschnitten und noch nicht sonderlich unauffĂ€llig/hĂŒbsch. ;)

Geschrieben
Gerade eben schrieb F. Wachsmuth:

Deine Lösung ist da natĂŒrlich viel einfacher. Nur leider auf eine bestimmte Kamera zugeschnitten und noch nicht sonderlich unauffĂ€llig/hĂŒbsch. ;)

BezĂŒglich bestimmer Kameras: Das interessiert mich auch sehr! Bestimmt wissen einige im Forum hier, was es da noch so an Modellen gibt oder wieviele Kameras solche oder Ă€hnliche Buchsen besitzen, wĂŒrde mich sehr interessieren, wo da der Prozentsatz liegt. Ich arbeite bereits (aber mit "low prio") an weiteren Lösungen fĂŒr Kameras, die nur Drahtauslöserbuchsen haben, aber das wird noch dauern und Machbarkeit vs. Nutzen ist noch unklar.

 

BezĂŒglich hĂŒbsch und unaffĂ€llig: Haha, klar hast du da recht, sieht nicht sexy aus und ist nicht winzing klein :)

Aber ist ja erst 1.0, noch nicht die geÀzte Variante (die hoffentlich viel kleiner werden wird), zumindest ist es kein Breadboard mehr, es ist stabil verlötet und alle besprochenen Funktionen klappen bereits wunderbar.

Verkleinern, verbessern und verpacken sind die nĂ€chsten drei Schritte, die nun fĂŒr die kommenden Wochen anstehen, das Projekt ist ja nicht vorbei, das fĂ€ngt erst gerade so richtig an!

Geschrieben

Womit nimmst du den Ton auf?

 

Zumindest bei den stummen Nizos ist der Fernauslöseeingang parallel zum Auslöser geschaltet. Das könntest du nutzen. Liegt eine Spannung an der Buchse an, dann ist die Kamera gestoppt, sind die beiden Kontakte kurzgeschlossen, dann wurde der Auslöser gedrĂŒckt.

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto fĂŒr unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...

FilmvorfĂŒhrer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem GerĂ€t speichern und/oder abrufen
  • DatenĂŒbermittlung an Partner, auch n LĂ€nder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse ĂŒber Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem GerĂ€t bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen fĂŒr diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. DarĂŒber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die ĂŒbermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. WeiterfĂŒhrende Details finden Sie in unserer  DatenschutzerklĂ€rung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.