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Filme die die Kinotechnik revolutioniert haben


Kruemeltee
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Auch das Ultra-Panavision-Steinheil-Objektiv Pan Quinon ist eine Katastrophe im Bildeindruck: ich frage mich, ob dies seit jeher so war oder evt. doch altersbedingt ist.

 

altersbedingt?? ... bei Dir oder dem objektiv oder Deiner objektivität ?? :lol:

 

aber Deine disqualifizierung des Ultra-Panavisionisten kann ich nicht bestätigen, test eines ULTRA-PANAVISON anamorphoten (mit für unser projektionsentfernung korrektem frontglas) und mit einer modernen SCHNEIDER grundoptik und camera-65 kopie, ergaben einen durchaus guten gesamtbildeindruck, der auch eine vorführung heute zufriedenstellend zulassen würde ... allerdings müsste die Südkurve verbreitert werden :-) (was aber ja noch werden kann)

 

einige forumsmitglieder waren zeuge dieses kleinen tests und mögen ihren eindruck selber schildern, vielleicht war mein visueller eindruck ja auch nur altersbedingtes wunschdenken ...

 

Ich war von der Bildwirkung sehr beeindruckt. Eine Verbreiterung der Südkurve wäre für die Ultra-Panavision-Vorführung genial! Und wenn wir dann noch eine farbkorrigierte Kopie sehen dürften....aber wir sind da bestimmt wieder zu anspruchsvoll :D

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Und wenn wir dann noch eine farbkorrigierte Kopie sehen dürften....aber wir sind da bestimmt wieder zu anspruchsvoll :D

 

meine konkrete anfrage vom vergangenen jahr an den rechteinhaber nach einer neuen 70mm kopie ergab einen ca-preis von $60.000 - $70.000 pro kopie.

 

dann würde 1 (ein!!) ticket so um die € 300,00 kosten ... einverstanden? :lol:

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Und wenn wir dann noch eine farbkorrigierte Kopie sehen dürften....aber wir sind da bestimmt wieder zu anspruchsvoll :D

 

meine konkrete anfrage vom vergangenen jahr an den rechteinhaber nach einer neuen 70mm kopie ergab einen ca-preis von $60.000 - $70.000 pro kopie.

 

dann würde 1 (ein!!) ticket so um die € 300,00 kosten ... einverstanden? :lol:

 

Aber klar doch - das ist ein Schnäppchenpreis! Kann man jetzt schon reservieren? :wink:

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Genau so schlimm die (roten) Super Cinerama-Objektive für 70mm Super Cinerama: fast 30 cm lang, mit diversen sinnlosen Zwischen- und Korrekturlinsen versehen und zudem gräßlich dunkel, schwammig und achromatisch.

 

 

... Du meinst wahrscheinlich "chromatisch" also Farblängsfehler, die durch konstruktive optische maßnahmen (achromatische doppellinsen) weitestgehend kompensiert werden können.

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aber nur wenn Herr Cinerama die Farb- und Lichtbestimmung vornimmt!

 

Da müssten wir vermutlich aber zu lange warten! @cinerama ist ja noch jung genug, aber uns alten Filmfans läuft langsam aber sicher die Zeit davon... :wink: Außerdem sollten wir für die Südkurve sowieso eine Spezialkopie mit elliptischen Verzerrungen in Auftrag geben... :D :D :D

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...wir könnten natürlich auch auf der bühne das wagenrennen nachspielen ... wäre dann in "3-D ohne brille" und ohne verzerrungen ...

 

Aber dann bestünde ja kein Grund mehr zur Klage! So geht das natürlich nicht. Man muss da schon ein bisschen Spielraum lassen. Evt. statt einem Vierspänner nur einen Zweispänner verwenden.... :wink:

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Auch das Ultra-Panavision-Steinheil-Objektiv Pan Quinon ist eine Katastrophe im Bildeindruck: ich frage mich, ob dies seit jeher so war oder evt. doch altersbedingt ist.

 

 

 

 

altersbedingt?? ... bei Dir oder dem objektiv oder Deiner objektivität ?? :lol:

Natürlich altern Objektive, wußten Sie es nicht?

 

aber Deine disqualifizierung des Ultra-Panavisionisten kann ich nicht bestätigen, test eines ULTRA-PANAVISON anamorphoten (mit für unser projektionsentfernung korrektem frontglas) und mit einer modernen SCHNEIDER grundoptik und camera-65 kopie, ergaben einen durchaus guten gesamtbildeindruck, der auch eine vorführung heute zufriedenstellend zulassen würde ... allerdings müsste die Südkurve verbreitert werden :-) (was aber ja noch werden kann)

 

Na ja, na ja: Der Wegfall des uralten Panavision-Grundobjektis zugunsten einer moderneren Optik verringert sicherlich den negativen Gesamteindruck. Ich schließe mal nicht aus, daß es u.U. halbwegs vertretbar erscheint -gemessen an den "Kosten" einer Neuanschaffung (allerdings drücken Sie sich ohnehin vor solchen Sonder-Anschaffungen/Spezialanfertigungen, was wir seit der Curved-Screen-Debatte/unpassendes Schneider-Objektiv längst gelesen haben)

 

einige forumsmitglieder waren zeuge dieses kleinen tests und mögen ihren eindruck selber schildern, vielleicht war mein visueller eindruck ja auch nur altersbedingtes wunschdenken ...

Wunschdenken - auch ich rede mir die Dinge gelegentlich schön, aus Freude an Teilergebnissen in anderen Bereichen. Das Leben: ein stets der Selbstkritik unterworfener Kompromiß.

 

Ich war von der Bildwirkung sehr beeindruckt. Eine Verbreiterung der Südkurve wäre für die Ultra-Panavision-Vorführung genial! Und wenn wir dann noch eine farbkorrigierte Kopie sehen dürften....aber wir sind da bestimmt wieder zu anspruchsvoll :D

Wenn das Haus 1968 für Super Cinerama umgebaut wurde, denke ich doch, daß man auf die A.R. von mind. 2.5. : 1 käme [so auch im Berliner ROYAL PALAST]? Diese würde im Sinne von Kameramann Robert Surtees, ggf. sogar noch etwas schmäler, legitim für eine Camera-65-Vorführung sein. 2.75 : 1 sollte demnach (und nach der Komposition des Films beurteilt) kein Ausschlußgrund für eine WA einer Kopie im anamorphotischen Originalformat sein. Aber mein Wunschtraum wäre auch einmal wieder das volle Format ohne jede seitliche Maskierung und Beschneidungen durch für Curved Screens nicht taugliche Optiken.

 

meine konkrete anfrage vom vergangenen jahr an den rechteinhaber nach einer neuen 70mm kopie ergab einen ca-preis von $60.000 - $70.000 pro kopie.

 

dann würde 1 (ein!!) ticket so um die € 300,00 kosten ... einverstanden? :lol:

Lachen Sie ruhig, ich fand's dürftig. Hier hatten Sie von mir und zwei avisierten anderen Personen vor einem Jahr einen 5-stelligen Beitrag als Zuschuss angeboten bekommen. Enttäuschend war Ihr Kommentar: "Habe keine Interesse". Damit ist der "Zug abgefahren", erst recht nach der zeitlich zu früh kommenden 35mm-WA von "Neue Visionen", die für Karlsruhe zwar eine den Schilderungen nach sehr gute Kopie bescherte,, dei das Originalformat durchaus zur Geltung brachte, aber in Berlin zwei ganz schlimme Grützeteile offerierte, daß einen beinahe der "Schlag" traf.

aber nur wenn Herr Cinerama die Farb- und Lichtbestimmung vornimmt!

Das würde ich alleine mir nicht zutrauen. (Aber schlimmer als die Dinger vom Vorjahr käme es jedenfalls nicht, dann doch allemal besser.)

Genau so schlimm die (roten) Super Cinerama-Objektive für 70mm Super Cinerama: fast 30 cm lang, mit diversen sinnlosen Zwischen- und Korrekturlinsen versehen und zudem gräßlich dunkel, schwammig und achromatisch.

 

 

... Du meinst wahrscheinlich "chromatisch" also Farblängsfehler, die durch konstruktive optische maßnahmen (achromatische doppellinsen) weitestgehend kompensiert werden können.

Sind sie aber nicht. Ich habe mich deutlich ausgedrückt.

Außerdem sollten wir für die Südkurve sowieso eine Spezialkopie mit elliptischen Verzerrungen in Auftrag geben... :D :D :D

 

wir könnten natürlich auch auf der bühne das wagenrennen nachspielen ... wäre dann in "3-D ohne brille" und ohne verzerrungen ...

Es gibt 3-D-Wandlungen von 2-D-Filmen mit analoger Projektionstechnik, dachte schon länger darüber nach, auch im Falle BEN-HUR.

aber nur wenn Herr Cinerama die Farb- und Lichtbestimmung vornimmt!

 

Da müssten wir vermutlich aber zu lange warten! @cinerama ist ja noch jung genug, aber uns alten Filmfans läuft langsam aber sicher die Zeit davon... :wink: Außerdem sollten wir für die Südkurve sowieso eine Spezialkopie mit elliptischen Verzerrungen in Auftrag geben... :D :D :D

Wir dürften beide im gleichen Alter sein, den Fotos nach zu urteilen. Aber der Hinweis wegen der Ultra Panavision-Kompensationskopien trifft den Nagel auf den Kopf: es müßte die (alte) Reprooptik für diese Art Kopie bei einer Neukopierung herangezogen werden. Nur: im Moment kommt man nicht einmal an das Originalnegativ, so daß mir schleierhaft ist, wie @preston sturges zu dieser Kostenaufstellung gelangte. Sofern diese für eine Dup-70mm-Kopie ist, kann man die Sache vergessen und warte lieber auf die Blue-Ray-Disc.

 

Wenn Herr @sturges sein Restmaterial bei (hat er denn welches?) uns (gekühlt & klimatisiert!) im Depositum im Staatsarchiv einlagern würde, dann wäre erwägenswert, ob man aus alten Rollen eine verbesserte Komplettkopie zusammenstellen könnte: ich habe etwa so 18 Rollen dieses Films, es könnten auch einige mehr sein - damit käme zusammen, was zusammen gehört.

 

Dies nach all den humoristischen Nummern einmal ein konkreter Vorschlag zu diesem Anlaß.

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ich stünde eventuell als Galeerentrommler zur Verfügung.

Dürfen die Ruderer dann eigentlich a la Earthquake hinterher ihre Paddel mitnehmen?

 

wir möchten herzlich bitten, diesen thread ernsthaft zu betrachten und historisch und semantisch eine korrekte syntax der rede zu führen. es geht hier ja nicht um irgendetwas, sondern um heilige kühe, die nun einmal nicht einfach so dahingeschlachtet werden dürfen.

 

also die frage lautete ... "Dürfen die RUDERER .... hinterher ihr PADDEL mitnehmen?"

 

Sowohl historisch als auch fachlich wäre die korrekte und funktionale syntax, die sowohl dem sprachgebrauch von 1958/1959 (entstehungsjahr BEN HUR) als auch den heute von linguistikern anerkannten regeln entsprechen würde, wäre also diese frage wie folgt:

 

"Dürfen die RUDERER ... hinterher ihren RIEMEN mitnehmen?"

 

In Galeeren zu Zeit der Römer und auch zur zeit der herrschaft von Imperator William Wyler und Centurio Charlton Heston wurden die Ruder in Galeeren in Gleitlagern geführt, was sie eindeutig als "Paddel" disqualifiziert und als "Riemen" identifiziert.

 

Bitte also etwas mehr recherche und demut vor dem thema, bevor hier einfach drauflosgeschrieben wird ...

 

Aber zurück zur Frage ... Am besten wäre es natürlich, Du bringst Deinen eigenen Riemen mit zur Aufführung ... den darfst Du auch behalten ...

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für die Galeerenruderszene würde ich dann gerne den Karlsruher Blasmusikverein einladen, der dann live die Musik von Miklos Rozsa zum Geschehen spielt und auch mit dem schneller werdenden Takt die Ruderer anspornt. Die EnBW könnte ja dann das Wasser für den Großtank liefern der hinten in der Bühne aufgestellt werden muß um nach der Rammgeschwindigkeit das feindliche Schiff auf Ben-Hurs Galeere einbrechen lässt und die Wassermassen einströmen.

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That new 70mm print of "Ben-Hur" was most likely not made off the original negative. I had that negative in my hands back when I worked at the MGM Metrocolor lab and it was in sorry shape back then. It had many splices with tape covering perforation tears. There were some frames missing as well. It contained several areas of severe emulsion and cell scratches. Also, it's anamorphic and a print made off of it would need to be projected using a special Ultra Panavision projection lens and few if any venues have such a lens. Back when I worked there we made a flat 65mm dupe negative. That's probably what was used, although I'm not positive that was the case. But if a full negative restoration took place then why haven't we read about it?
Hier ging es um die Behauptung, daß die DVD von original 65 mm Kameranegativ gemastered wurde. Zufällig habe ich das gerade in einem anderen thread gefunden. Also ich hättte da noch die Szenen mit Ben Hur und Esther auf dem Balkon "Wenn du nicht Braut wärst, würde ich dich zum Abschied küssen" bis zum Einmarsch von Gratus alles in original Ultra Panavision 70 mm mit herrlichen Rotstich und gewaltigen 6-Kanal-Magnetton, Essiggeruch aber noch spielbar.
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Wer hat denn das geschrieben? Das finde ich interessant. Gibt es dazu irgendeine verläßliche Quelle, Internet oder Fachzeitschrift?

 

[Die neue DVD wurde von den "65mm elements" gefertigt, was immer das heissen mag. Die gekippten Farben und die Säume liessen so einiges erahnen. Soll aber später dann auf Blue-Ray besser aussehen, hörte ich]

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Wer hat denn das geschrieben?

 

ein ehemaliger kopierwerksmitarbeiter von METROCOLOR labs, der in einem englischen forum (oder war es doch einem amerikanischen? mir fällt gerade nicht ein in welchem, aber @filmempire mag evtl. ergänzen) gelegentlich postet und sich auch sehr ausführlich über die "2001" kopierungen in der vergangenheit äußerte ...

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der ehemalige Mitarbeiter, der bei MGM Labs in Culver City das original Kameranegativ in den Händen gehabt haben soll hat seine Abhandlungen in der Miklos Rozsa Society von sich gegeben. Sein Benutzername ist Ed Nassour, der Beitrag war vom September 2005 und hier noch weitere Zeilen:

From what I've witnessed, the original neg is in bad shape. When I worked for Metrocolor back in the late sixties we made a 65mm unsqueezed IP and used it to make new 70mm flat prints for Europe. The result was a far grainier image as well as the loss of information on left and right sides of the frame. At that time we had problems making that IP since the original cut negative had a fair amount of cell and emulsion scratches. Wetgate printing solved much of it, but there was still the problem of torn perforations that had been repaired using special tape. In some areas on earlier fixes the tape had come apart leaving a sticky goo on the frame which had to be hand-cleaned in order to remove. I know since I removed a number of those earlier fixes and replaced them. We couldn't lose frames or the track would go out of sync with the picture. In a few area the original neg was so badly damaged that dupe sections had to be cut in. Those came from an earlier made 65mm anamorphic IP, possibly done by Technicolor. For those areas the color matching became extraordinarily difficult. The added grain which stood out like a sore thumb. I was never happy with that version.

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Danke, @filmempire, für die Angaben: ich bin darüber fündig geworden.

Der Mensch ist etwas launig und bin in die Haarwurzeln MacCarthy-beeinflusst.

Positiv anzumerken: durchaus ist er skeptisch gegenüber seiner früheren Arbeit, aber es wundern mich nun seine Belobigungen der neuen DVD, die mitnichten irgendeine Ähnlichkeit mit dem Original (ausgenommen das Format 2.75 : 1) hat. Und selbst das zweifelt er an: sie habe nur 2.4 : 1.

An Sound-Probleme erinnert er sich gut und ist imstande, sie einzuschätzen, im Bildbereich scheint sein Urteilsvermögen verwässert zu sein.

(Man könnte sich ihn zwar schnappen, falls doch noch einmal jemand an diesen Film rangeht. Aber ich glaube es jetzt nicht mehr: ein hoffnungslos versunkenes Gut, das nach den verpfuschten Revivals der letzten 40 Jahre in allen Medien und Formaten jetzt keiner mehr ausgräbt.)

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für die Galeerenruderszene würde ich dann gerne den Karlsruher Blasmusikverein einladen, der dann live die Musik von Miklos Rozsa zum Geschehen spielt und auch mit dem schneller werdenden Takt die Ruderer anspornt. Die EnBW könnte ja dann das Wasser für den Großtank liefern der hinten in der Bühne aufgestellt werden muß um nach der Rammgeschwindigkeit das feindliche Schiff auf Ben-Hurs Galeere einbrechen lässt und die Wassermassen einströmen.

 

mit dem gedanken könnte ich mich im prinzip anfreunden ... bis auf die wassertanks :-)

 

da wir hinter der leinwand auf der bühne platz für ein ganzes symphonieorchester haben, könnte ich mir Kubrik's "2001" mit "live-donauwalzer" ganz interessant vorstellen ... werden zwar die puristen und ewig-nörgler als verrat an der künstlerischen aussage werten, aber die beabsichtigte wirkung der szenen kann's eigentlich nur steigern ... oder "2001" mit dem live eingespielten Alex North soundtrack ... es gibt noch viel zu tun ...

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Wäre rein rechtlich mit den K.-Erben und M-G-M schwierig zu bewerkstellligen.

Allerdings haben wir an den Unis schon vor Jahren Alex North synchron zum visuellen Donauwalzer spaßeshalber "angelegt".

Wiewohl stets das Vorrecht einer Neukomposition (anstelle einer Klassik-"Konserve") im kreativen Porzess zu verteidigen wäre, so blaß blieb dennoch diese North-Komposition, sie taugt nicht als "Match-cut" zwischen drei Jahrhunderten.

 

Wie wollen Sie auch hinter einer Kinobühne ein Orchester unterbringen und dabei die Hintergrundbeleuchtung vermeiden?

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Wie wollen Sie auch hinter einer Kinobühne ein Orchester unterbringen und dabei die Hintergrundbeleuchtung vermeiden?

 

Es ist ja nicht total dunkel hinter der bühne, da die leinwand auf der rückseite ein spiegelverkehrtes bild des filmes zeigt und auch licht abgibt. Ansonsten muss man mit sehr stark gerichteten punktuellen leuchten für die notenständer arbeiten und eine menge "neger" haben, um noch vorhandene reflexionen abzukaschen ... sollte funktionieren ...

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Na gut, dann freuen sich die Karlsruher wohl bald auf BRONENOSEZ POTEMKIN, ein Werk, das die Film-"Technik" (die ästhetische Gestaltung ist hier mit "Technik" gemeint) revolutionierte?

 

ja...die freuen sich mächtig :-)

Treten dann auch die Pet Shop Boys hinter der Leinwand auf?

(sh. z.B. hier: http://www.ndr2.de/pages_std_lib/0,3325...66,00.html )

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