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Filme die die Kinotechnik revolutioniert haben


Kruemeltee
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Und dann gab es die "Ultra Panatar"-Pojektionsanamorphoten von Panavision, die statt mit Spiegeln mit zwei verstellbaren Prismen funktionierten, stufenlos verstellbar zwischen Kompressionsfaktor Null und 2.

wow. wirklich null? nicht eins?

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Sieht vom Volumen her ähnlich aus.

Ist aber dennoch anders: nicht von Tuchinsky und R.K.O. oder als Spiegelanamorphot gebaut, sondern von Gottschalk und Panavision konstruiert, der für den Dreh einen prismatischen, im Faktor fixen Vorsatz für M-G-M, das sog. "Apo Panatar", fertigte:

 

c65lens2.jpg

Damit sind "Raintree County und "Ben Hur" gedreht. Ähnlich wie bei CinemaScope 55 gehen Gerüchte von einer dritten MGM-Camera-65-Produktion um, die zumindest begonnen wurde. Titel ist mir entfallen: stand, so glaube ich, einmal im A.C.

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Das Frontglass ist kein Glass oder Zierteil, auch kein "definition enhancer", sondern Bestandteil des Systemes prismatischer Entzerrungsvorsätze. Das Prinzip an Sich funktioniert nämlich nur in unendlicher Entfernung vom optischen System (wird deutlich, wenn man sich den Schnitt aufzeichnet/ aber auch, warum überhaupt in einer Ebene eine Verzerrung auftritt)). Um aber bei endlicher Entfernung zu arbeiten, wird eine sphärische Optik in Brennweite entsprechend der Projektionsdistanz vor das Prismensystem gesetzt, und damit für das Prismensystem wieder auf "Unendlich" korrigiert.

Die Optiken hatten keinesfalls nur die Brennweite 60 - 80 Fuß ( 20 - 26 m), sondern ich habe auch welche mit 30 Fuß (10m) und 100 - 130 Fuß (33 bis 40 m)... 20 - 25 m war halt die gebräuchlichste Projektionsdistanz der Käufer dieser Art Vorsätze, nämlich kleinere oder mittlere, unabhängige Theater mit geringem Budget.

 

Stefan

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Sehr gute Ergänzung/Berichtigung! (Also keinesfalls ein "Exot", wie Herr @sturges berichtete, sondern ein Universalvorsatz. :wink: Habe noch eine Eintragung von weltweit 5000 verbauten Vorsätzen dieser "Tushinsky-Linse" gefunden. Mehr zu erfahren in: SMPTE Vol. 67, Mai 1958, S. 2959 f.)

 

Rätsel geben mir noch die Differenzen der SuperScope-Printformate auf, einmal wird "Vera Cruz" im PR-Prospekt der R.K.O. als (rotstichige) Kopie für zentrischen Objektiv-Tubenversatz gezeigt, aber die mir vorliegenden TC-Clips des Films und ebenso welche von "Underwater" weisen dementgegen ein Bildfeld für azentrische Tuben aus.

 

superscopebooklet-3-2x2.jpgsuperscopebooklet-3-2x6.jpg

 

Aus: www.widescreenmuseum.com [PR-Prospekt der R.K.O.]

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Das Frontglass ist kein Glass oder Zierteil, auch kein "definition enhancer", sondern Bestandteil des Systemes prismatischer Entzerrungsvorsätze. Das Prinzip an Sich funktioniert nämlich nur in unendlicher Entfernung vom optischen System (wird deutlich, wenn man sich den Schnitt aufzeichnet/ aber auch, warum überhaupt in einer Ebene eine Verzerrung auftritt)). Um aber bei endlicher Entfernung zu arbeiten, wird eine sphärische Optik in Brennweite entsprechend der Projektionsdistanz vor das Prismensystem gesetzt, und damit für das Prismensystem wieder auf "Unendlich" korrigiert.

 

 

Stefan

 

SuperScope hatte das frontglas, das sie "definition intensifier" nannten (sh. auch meine vorige mail) seperat verkauft. das frontglas war nicht (zumindest nicht in den anfangsjahren 1954/55) bestandteil des Superscope anamorphotischen vorsatzes. Dsa belegt auch eindeutig der mir vorliegende originalprospekt aus dem jahre 1954.

 

Der "definition intensifier" passte den anamorphoten an die jeweiligen im betreffenden kino vorherrschenden verhältnisse (projektionsentfernung) an. Es gab ihn in allen möglichen und sinvollen ausführungen, nicht nur in der mir vorliegenden (66-70 ft.) ausführung.

 

der "definition intensifier" kostete 1954 zusätzliche US$ 75,00 pro paar und musste seperat bestellt werden.

 

Das der "definition intensifier" dann zu einer unumgänglichen option wurde, das ist richtig und unbestritten ...

 

Die Optiken hatten keinesfalls nur die Brennweite 60 - 80 Fuß ( 20 - 26 m), sondern ich habe auch welche mit 30 Fuß (10m) und 100 - 130 Fuß (33 bis 40 m)... 20 - 25 m war halt die gebräuchlichste Projektionsdistanz der Käufer dieser Art Vorsätze, nämlich kleinere oder mittlere, unabhängige Theater mit geringem Budget.

 

Superscope war ein vorsatz und war daher brennweiten-unabhängig. die brennweite wurde durch das verwandte grundobjektiv, das aber nicht im lieferumfang des Superscope enthalten war, bestimmt. Es gab den Superscope vorsatz, wie auch in meiner vorigen mail schon erläutert, in zwei ausführungen, model A und model B. (einmal für längere brennweiten über 3 inch und einmal für brennweiten unter 3 inch, wobei dann auch andere zwischenringe geliefert wurden)

 

 

@cinerama ... und ob exotoisch oder nicht ist eine frage des standpunktes: dass diese art der anamorphose im filmtheater sich nicht durchsetzte, wie auch der delrama vorsatz für die projektion im kino, und nur in den ersten jahren der aufkommenden blüte von Cinemascope hergestellt und genutzt wurde, das stempelt ihn in meinen augen als exotischen vorsatz für das cinemascope und erst recht das superscope verfahren ab ... es an simplen produktionszahlen einer aufblühenden industrie festzumachen ist etwas naiv gesehen.

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Ich habe mal Vera Cruz als Superscope in den 60er Jahren vorgeführt und da war links und rechts jeweils ein schwarzer Balken nicht wie hier gezeigt nur auf einer Seite gegenüber dem Lichtton. Das CS Bild hatte dann so ein circa 1:1,85 Sietenverhältnis. Immerhin gab es auch eine gefeilte Maske für Superscope, obwohl ich sonst keinen anderen Film in dem Format gespielt habe.

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@cinerama ... und ob exotoisch oder nicht ist eine frage des standpunktes: dass diese art der anamorphose im filmtheater sich nicht durchsetzte, wie auch der delrama vorsatz für die projektion im kino, und nur in den ersten jahren der aufkommenden blüte von Cinemascope hergestellt und genutzt wurde, das stempelt ihn in meinen augen als exotischen vorsatz für das cinemascope und erst recht das superscope verfahren ab ... es an simplen produktionszahlen einer aufblühenden industrie festzumachen ist etwas naiv gesehen.

Woran sonst bei rund 5000 Stück? (Etwa an heutigen Ultra Star-HD-"Kompaktanamorphoten --- oder der noch exotischeren Verbreitung von Digital Cinema?) :lol:

(Mit "Delrama"-Vorsätzen hat das quantitativ überhaupt nichts zu tun. Es geht hier um die Verbreitung bei der Cinema-Scope-Einführung/Durchsetzung.)

 

Dem Hinweis von @filmempire nachzugehen wäre interessant: auch er bestätigt beidseitige Kaschierungen auf der TC-"Vera Cruz"-Kopie: entgegen dem PR-Prospekt der RKO.

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Hat auch keiner bestritten.

(Besser: "anamorphotische" Kopien. "Anamorphisch" oder "anamorphe" klingt nach der syllabisch-gestückelten PR-Kampagne von 20th Century-Fox.)

 

ich liebe die pr-prosa der fox ...

 

zum beispiel:

 

Gepanzerte Ritter, todesmutiges Fußvolk und eine bezaubernd schöne Frau: Ein Farbfilm, in CinemaScope mit 4-Kanal Stereophonischem Magnet Ton, ein Farbfilm, wie ihn Millionen gerne sehen!

 

Kleine Rätsel: Welcher Fox-film ist gemeint?

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Der, der auch in Perspecta-Sound herauskam. (Ganz ohne Prosa und "stereophoner" Syllaba.)

 

klingt aber auch viel langweiliger ... und ob der wirklich in Perspectra herauskam ... FOX war ja eher der magnettonspur verbunden als dem perspecta ton, der in seiner kurzen blüte eher den mgm musicals und den paramount comedies den richtungsweisenden ton gab. ich möchte sogar behaupten, dass perspecta als "exotisch" anzusehen ist, obwohl bestimmt einige hunderte perspecta-ton kopien hergestellt worden sind :-)

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ein weiterer hinweis aus dem zitierten presseheft der Fox (anno 1955)

 

"Maskieren Sie einen Ihrer Kontrolleure als Ritter mit hochgeklapptem oder heruntergeschlagenem Visier und lassen Sie ihn im Foyer Ihres Theaters die Filmprogramme verkaufen. Die Platzanweiserinnen als Burgfräulein kostümiert wird dazu beitragen, den Film zum Stadtgespräch werden zu lassen."

 

und zum abschluß des werberatschlages:

 

"Das Plakat ist die Visitenkarte des Films!!"

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Das Frontglass ist kein Glass oder Zierteil, auch kein "definition enhancer", sondern Bestandteil des Systemes prismatischer Entzerrungsvorsätze. Das Prinzip an Sich funktioniert nämlich nur in unendlicher Entfernung vom optischen System (wird deutlich, wenn man sich den Schnitt aufzeichnet/ aber auch, warum überhaupt in einer Ebene eine Verzerrung auftritt)). Um aber bei endlicher Entfernung zu arbeiten, wird eine sphärische Optik in Brennweite entsprechend der Projektionsdistanz vor das Prismensystem gesetzt, und damit für das Prismensystem wieder auf "Unendlich" korrigiert.

 

 

Stefan

 

SuperScope hatte das frontglas, das sie "definition intensifier" nannten (sh. auch meine vorige mail) seperat verkauft. das frontglas war nicht (zumindest nicht in den anfangsjahren 1954/55) bestandteil des Superscope anamorphotischen vorsatzes. Dsa belegt auch eindeutig der mir vorliegende originalprospekt aus dem jahre 1954.

 

Der "definition intensifier" passte den anamorphoten an die jeweiligen im betreffenden kino vorherrschenden verhältnisse (projektionsentfernung) an. Es gab ihn in allen möglichen und sinvollen ausführungen, nicht nur in der mir vorliegenden (66-70 ft.) ausführung.

 

der "definition intensifier" kostete 1954 zusätzliche US$ 75,00 pro paar und musste seperat bestellt werden.

 

Das der "definition intensifier" dann zu einer unumgänglichen option wurde, das ist richtig und unbestritten ...

 

Die Optiken hatten keinesfalls nur die Brennweite 60 - 80 Fuß ( 20 - 26 m), sondern ich habe auch welche mit 30 Fuß (10m) und 100 - 130 Fuß (33 bis 40 m)... 20 - 25 m war halt die gebräuchlichste Projektionsdistanz der Käufer dieser Art Vorsätze, nämlich kleinere oder mittlere, unabhängige Theater mit geringem Budget.

 

Superscope war ein vorsatz und war daher brennweiten-unabhängig. die brennweite wurde durch das verwandte grundobjektiv, das aber nicht im lieferumfang des Superscope enthalten war, bestimmt. Es gab den Superscope vorsatz, wie auch in meiner vorigen mail schon erläutert, in zwei ausführungen, model A und model B. (einmal für längere brennweiten über 3 inch und einmal für brennweiten unter 3 inch, wobei dann auch andere zwischenringe geliefert wurden)

 

 

@cinerama ... und ob exotoisch oder nicht ist eine frage des standpunktes: dass diese art der anamorphose im filmtheater sich nicht durchsetzte, wie auch der delrama vorsatz für die projektion im kino, und nur in den ersten jahren der aufkommenden blüte von Cinemascope hergestellt und genutzt wurde, das stempelt ihn in meinen augen als exotischen vorsatz für das cinemascope und erst recht das superscope verfahren ab ... es an simplen produktionszahlen einer aufblühenden industrie festzumachen ist etwas naiv gesehen.

 

Daß Superscope ein Vorsatz ist, ist klar, worauf ich hinaus will ist, das Prinzip der Entzerrung mit Prismen geht ohne Schärfeverluste nur bei Unendlicher Distanz zwischen Projektionsoptischen System und Bildschirm. Für endliche Entfernungen müssen diese Korrekturlinsen vorgesetzt werden, die dann dem Projrektionssystem vortäuschen, das Bild entstünde in endlicher Entfernung. Ja, es geht ohne, bei langen Theatern mit geringen Abstrichen der Qualität des Bildes

 

Das hat nichts mit der Grundoptik zu tun, 3" (75 mm) mehr oder weniger hat etwas mit dem Strahlenwinkel, der durch die Prismen gehen soll, zu tun. Und da braucht es eine größere Ausführung unter 3 inch.

 

Prismenanamorphote werden auch als "No Lux" devices bezeichnet. "All the light stays wizhin the lens, nothing reaches the screen." Dicke Glassflä

chen dämpfen das Licht doch recht erheblich, ein Grund, warum sich letztendlich Linsenanamorphote durchgesetzt haben.

Obschon das Spiegelanamorphot Prinzip (Delrama) hier noch überlegener wäre, es gibt das Problem, das Lichtstrahleintritt und Austritt in verschiedenen Ebenen liegen, neue Wanddurchbrüche bedingend. Und die Spiegelschicht liegt ungeschützt der Umwelt gegenüber.

Es gibt Delramas in einer Ebene, zumindest beim Kleinfilm. Hier werden die Spiegelflächen auf Prismen gesetzt, mit den Nachteilen, wie vor.

 

Stefan

 

Weiteres Beispiel eines Prismenanamorphoten Type "Hi-Lux 264 prismatic anamorphic" des US Herstellers "Projection Optics Corp., Rochester NY", wie er wohl anscheinend (der brillanten Güte wegen) zur Norelco AA 8 Maschine gerne benutzt wurde. Qualität zieht Güte eben magisch an. :D

 

Das Licht muß hier etwa 25 cm Glass durchlaufen, was erhebliche Lichtverluste mitbringt. Aus Hi-Lux wurde dann die scherzhafte "NoLux" Bezeichnung in Fachkreisen.

100_0832.thumb.jpg

 

100_0833.thumb.jpg

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Beim Ultra Panatar war die auf die Entfernungsebene korrigierte Frontlinse von der Beschaffenheit fast einer Plan-Glasscheibe. Auch diese Prismen-Optiken sind dunkel und kontrastschwach, selbst die Schärfe ist unbefriedigend. Begehrt waren sie noch vor einiger Zeit bei 4:3-Beamer-Freaks, die ihr hochskaliertes 16:9-Bild vom 4:3-Panel damit "optisch" generierten.

Auch das Ultra-Panavision-Steinheil-Objektiv Pan Quinon ist eine Katastrophe im Bildeindruck: ich frage mich, ob dies seit jeher so war oder evt. doch altersbedingt ist.

Genau so schlimm die (roten) Super Cinerama-Objektive für 70mm Super Cinerama: fast 30 cm lang, mit diversen sinnlosen Zwischen- und Korrekturlinsen versehen und zudem gräßlich dunkel, schwammig und achromatisch.

 

Sehr schöne Teile für die Vitrine, aber in einer seriösen Filmvorführung anno 2006 haben sie nichts zu suchen.

 

Allenfalls könnten mich noch Experimente mit Spiegelanamorphoten reizen.

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Was leider etwas schwierig werden dürfte. Die Silberschichten - Oberfglächenspiegel - lagen offen, und sind bei allen mir untergekommenen Delramas zerstört gewesen. Bleiben auch nur für die Vitrine - es läßt sich das Prinzip erahnen.

 

Die Frontlinsen sehen tatsächlich aus, wie Planglasscheiben, denn die Brennweite beträgt ja 20 und mehr Meter, der Krümmungsradius der Lise entsprechend groß, was mit bloßem Auge nicht zu erkennen ist.

Die Frage, ob die Bilder ursprünglich so schlecht waren waren, wie sie heute mit diesen Sonderobjektiven erscheinen, vermag ich nicht zu sagen, vielleicht war das Ergebnis mit Super Core Light besser, als mit Xenon 4 kW?

In Anbetracht plastisch wirkender, kornfreier Bilder auf 35 mm Nitrofilm Schwarzweiß vermag ich nicht an derartige Ungüte zu denken.

 

Stefan

 

spectral (adjective) a spectral figure darting about in a purplish fog ghostly, phantom, wraithlike, shadowy, incorporeal, insubstantial, disembodied, unearthly, otherworldly; informal spooky.

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Auch das Ultra-Panavision-Steinheil-Objektiv Pan Quinon ist eine Katastrophe im Bildeindruck: ich frage mich, ob dies seit jeher so war oder evt. doch altersbedingt ist.

 

altersbedingt?? ... bei Dir oder dem objektiv oder Deiner objektivität ?? :lol:

 

aber Deine disqualifizierung des Ultra-Panavisionisten kann ich nicht bestätigen, test eines ULTRA-PANAVISON anamorphoten (mit für unser projektionsentfernung korrektem frontglas) und mit einer modernen SCHNEIDER grundoptik und camera-65 kopie, ergaben einen durchaus guten gesamtbildeindruck, der auch eine vorführung heute zufriedenstellend zulassen würde ... allerdings müsste die Südkurve verbreitert werden :-) (was aber ja noch werden kann)

 

einige forumsmitglieder waren zeuge dieses kleinen tests und mögen ihren eindruck selber schildern, vielleicht war mein visueller eindruck ja auch nur altersbedingtes wunschdenken ...

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