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Rosebud

neues Museum

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Es ist vollbracht: Mein neues privates Museum für Kinokultur ist fertig. Wer mal in Berlin ist, kann gerne vorbeikommen und sich das anschauen,

zu sehen gibt es: 2x Ernemann Imperator, 2x Ernemann2, 2x Friedel und Chaloupka FC1und zur info für Florian: Seriennummer 742 und 743, alle restauriert,imageproxy.php?img=&key=78a8c2c174452ab9IMG_1037.thumb.JPG.d7d754e69f8332b1c30072555658b4fa.JPGvoll funktiostüchtig und mit Bogenlampen ausgestattet, und als Sahnehäubchen einen ebenfalls voll funktiostüchtigen Mechau4 ! Bei Interesse bitte PN schicken.

 

perforierte Grüße

Wolfgang

 

imageproxy.php?img=&key=78a8c2c174452ab9IMG_1038.thumb.JPG.51af80bbabd92df4fc51489e83fa1d28.JPG

 

 

 

 

 

 

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Edited by Rosebud
falscher text (see edit history)

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Ja schick, dann muß ich beim nächsten Berlin-Besuch die Arbeit mal hinten anstehen lassen.

Jens

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Gratulation aus Wien! 

Gustav Friedl und Karl Chaloupka vergaben als erste Baunummer 736, nach dem mechanischen Wärmeäquivalent. Davor gab es einen prototypischen Bau für das Kino Loosdorf bei Melk, unnummeriert, benannt „Werkstatttyp“, an dem im Laufe der späten Zwanziger/frühen Dreissigerjahre einige Komponenten (Aufwickelfriktion, Bildfenster-Türverschluß) verbessert wurden. Die erste Wiener Installation war das Audimax der Uni, ca. 1932. Diese Maschinen sind (hoffentlich noch) in der Slg.FAA erhalten, wobei ein Kopf in den Siebzigern erneuert wurde.

Marchegg hatte m.E. sehr niedrige Nummern...

(die Schalter tun weh...)

Der FC-Konstrukteur Ing. Mewes erzählte mir, daß Zeiss im Krieg unbedingt die patentierte Bildbühnen/Objektivträgerkonstruktion abluchsen wollte und es auch bei der von ihm erdachten 16/35 Kombimaschine (FC1c/ZP16) Streitereien mit Kiel gab.

Ursprung der Filmtürenkonstruktion sind MG-Verschlüsse des 1.WK. Laut Mewes diente Friedl mit Porsche an der Gebirgsfront.

Ein Grund mehr für eine Reise! 

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Wo in Berlin befindet sich denn das Museum, und gibt es reguläre Öffnungszeiten? Ich würde es sehr gerne besuchen. Grüsse Karl

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In Kladow.

 

Exquisite Auswahl der Exponate und nicht nur bei den Kinoformaten...

 

Selten ist eben auch, dass sie alle betriebsfaehig sind.

 

Mit Schnellbus vom Zoologischen Garten oder von Spandau aus erreichbar, im Sommer mit BVG und Schiff von der Dampferanlegestelle am Wannsee anfahrbar.

Edited by cinerama (see edit history)

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Am 4.11.2018 um 19:38 schrieb Florian:

Gratulation aus Wien! 

Gustav Friedl und Karl Chaloupka vergaben als erste Baunummer 736, nach dem mechanischen Wärmeäquivalent. Davor gab es einen prototypischen Bau für das Kino Loosdorf bei Melk, unnummeriert, benannt „Werkstatttyp“, an dem im Laufe der späten Zwanziger/frühen Dreissigerjahre einige Komponenten (Aufwickelfriktion, Bildfenster-Türverschluß) verbessert wurden. Die erste Wiener Installation war das Audimax der Uni, ca. 1932. Diese Maschinen sind (hoffentlich noch) in der Slg.FAA erhalten, wobei ein Kopf in den Siebzigern erneuert wurde.

Marchegg hatte m.E. sehr niedrige Nummern...

(die Schalter tun weh...) 

Der FC-Konstrukteur Ing. Mewes erzählte mir, daß Zeiss im Krieg unbedingt die patentierte Bildbühnen/Objektivträgerkonstruktion abluchsen wollte und es auch bei der von ihm erdachten 16/35 Kombimaschine (FC1c/ZP16) Streitereien mit Kiel gab.

Ursprung der Filmtürenkonstruktion sind MG-Verschlüsse des 1.WK. Laut Mewes diente Friedl mit Porsche an der Gebirgsfront.

Ein Grund mehr für eine Reise! 

 

"die Schalter tun weh...)" Hallo Florian, besser so?image.thumb.jpeg.20c728b57002f6bf1ca349134ebd60f9.jpeg

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Am 12.11.2018 um 15:35 schrieb Rosebud:

"die Schalter tun weh...)" Hallo Florian, besser so?image.thumb.jpeg.20c728b57002f6bf1ca349134ebd60f9.jpeg

...viel besser, bitte noch den Überblender in Mittelstellung bringen, da sonst die Tonlampe eingeschaltet ist... 

?

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Der zusätzliche, neu eröffnete Veranstaltungsraum, den ich vorgestern besuchen durfte, zeigte eine sehr ausgeklügelte Exposition: einerseits laden die extrem gut erhaltenen Bildwerfer zur gedanklichen und gespraechigen Vertiefung ein (anders das etwas seelenlose Durchrauschen im Technikmuseum am Gleisdreieck), zugleich sind sind sie auf den Millimeter genau so exponiert, dass ihr Projektionsstrahl zielgenau die grosse Leinwand im Hintergrund erreicht und Vergleiche möglich werden. Tatsächlich habe ich, Dank Emil Mechau, zum ersten mal ein total flimmerfreies Bild gesehen. 

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Edited by cinerama (see edit history)

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