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Unbekannte 8mm-Filmkamera von Bilora


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Ich tippe auch auf Prototyp, denn der Pfeil zum Filmeinlegen ist verkehrt gemalt:

 

image.png.fcd6d21ea4b586cddd839e290c7a36ab.png

 

Legt man die Spule so ein, zeigt die Trägerseite zum Objektiv und der FiIm wird unten "gegen den Drall" aufgewickelt.
So etwas passiert einem Kameraingenieur eher nicht, daher vermute ich mal, es ist ein "OEM Modell", bei dem Bilora höchstens ein bisschen Gehäuse gestaltet hat...

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An der Photokina 1958 ist ein Akinemat »Ciao bella« von der Firma Apparate- und Kamerabau, Friedrichshafen, ausgestellt worden. Das Gerät sieht ganz ähnlich aus: 25-Fuß-Spulen, Federwerk, Xenoplan 13-1.9, Schachtsucher, gekuppeltes Selen-Instrument für einen Meßbereich von 12 bis 21 DIN. Die Kamera wurde nicht herausgebracht.

 

http://www.3d-historisch.de/AkA/Aka-gesch.htm, nach unten rädeln

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vor 2 Stunden schrieb Film-Mechaniker:

Ciao bella

Das wird sie sein. Sauber, Simon! Allerdings lese ich auf dem Bild auch Cine, nicht Ciao. (Klingt auch nicht so, als hätte Herr Armbruster gerne und oft  antifaschistische Lieder gesungen. 🙂

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vor 5 Stunden schrieb Film-Mechaniker:

An der Photokina 1958 ist ein Akinemat »Ciao bella« von der Firma Apparate- und Kamerabau, Friedrichshafen, ausgestellt worden. Das Gerät sieht ganz ähnlich aus: 25-Fuß-Spulen, Federwerk, Xenoplan 13-1.9, Schachtsucher, gekuppeltes Selen-Instrument für einen Meßbereich von 12 bis 21 DIN. Die Kamera wurde nicht herausgebracht.

 

http://www.3d-historisch.de/AkA/Aka-gesch.htm, nach unten rädeln

Hallo Simon, sehr gut. Das hilft schon mal weiter. Und wenn man das miese kleine Foto der Filmkamera vergrößert, ist klar, dass da Cine bella steht! Jetzt bleibt nur noch zu klären, wie die Kamera zu Bilora kam und ob sie in Friedrichshafen oder bei Bilora in Radevormwald gebaut wurde/werden sollte.

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Es gibt eine Anzahl Geräte, die bis zum Prototypen oder zu einer Nullserie gebracht worden, jedoch nicht vermarktet worden sind. Für uns Forscher jede Menge Stoff!

Nur schnell einige hingeworfen:

  • Buckingham Silent für 35-mm-Film, Zweilochschritt; Australien, 1976
  • Bell & Howell Filmo für Split, 1917
  • Bauer 88 DRS, 19??
  • Cine bella Bilora
  • Akinemat Ciao bella
  • Cine-Nikon 8, 1955
  • Heurtier Zoom Reflex 8, 1962
  • OP 8 von Optikotechna, 1939
  • Meopta Admira 8 L 0/1
  • Meopta Revers Automat, Nullserie 1960; umbenannt zu Adastra
  • Ikonoskop A-Cam DS-8, 2007
  • Paillard-Bolex ??? mit Wendekammer für Doppelachtfilm, 1966 auf Super-8 umkonstruiert: Modelle 150, 155, 160
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Keine Autokorrektur. Das Ciao hat für mich den einzigen nachvollziehbaren Sinn. Es ist in Italien geläufiger Ausdruck, ciao bella. Das auf eine 8-mm-Kamera setzen, kann doch etwas bewirken, man gibt es von sich, die Bella lächelt.

 

Cine bella hört sich herbeigezerrt an, es hat für mich keinen Inhalt. Wer spricht vom schönen Kino?

Was da wirklich steht, ist schwer zu erkennen.

 

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