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Avatar Trailer online. (Statler & Waldorf)


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Schon "Titanic" hätte besser von anderen Regisseuren gemacht werden sollen, man denke an Visconti oder Lean.

 

Gerade bei TITANIC hat das Publikum wohl weltweit in ausreichender Anzahl darüber abgestimmt, dass dieser Film den Geschmack des Publikums getroffen hat.

 

Die Vorlieben und Wünsche der Kinobesucher zu erfüllen ist wichtig für erfolgreiche Filme und die Zukunft des Kinos. Ob dabei auch die von der Masse abweichenden Vorlieben und Wünsche von @cinerama erfüllt werden, ist weniger wichtig.

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Gesten der 1990er Jahre gespickt war, beispielsweise den "Stinkefinger", den DeCaprio im Fahrstuhl einem seiner Verfolger zeigt.

In dem Moment ist das eben Popcorn-Kino und verliert an Glaubwürdigkeit.

 

stimme zu, daß der Stinkefinger unpassend war. Dennoch hat Kate "Effe" Winslet den zum Besten gegeben und nicht Leo.

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Cameron wird nie ein Meisterregisseur werden, sodass seinem Kollegen Spielberg, der Tiefgründigkeiten auch gerne meidet, doch ein höheres filmisches Talent zuzuschreiben ist. Cameron fehlt die Seele.

 

Ich weiß ja nicht, was Du in diesem Zusammenhang mit "Seele" meinst, aber TITANIC hat weltweit beim Publikum soviel Empathie und emotionale Wirkung für die Hauptfiguren schaffen können, dass sich Millionen von Besuchern den Film mehrmals angesehen haben. So gesehen hat es Cameron durchaus geschaftt, diesem Film "Seele" einzuhauchen oder anders ausgedrückt, die Gefühle von Millionen von Menschen anzusprechen. Wenn das nicht auch als "Seele" zu bezeichnen ist, was denn dann?

 

Bin gerne bereit in eine wertfreie Wirkungsanalyse über TITANIC einzusteigen, Geschmacksurteile und filmische Qualitätsdiskussionen haben da aber nichts zu suchen.

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Ich schreibe nur eins: Besucherzahlen!

 

Und! Wir hatten damals im Open-Air-Kino über 3000 Besucher, ich saß neben dem Projektor, wurde fast religiös, und betete, daß die Maschine durchhält.

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Es sind verschiedene Magister-Arbeiten über den Regisseur, auch über letztgenannten Film, verfaßt worden, die als Grundlage herangezogen werden könnten. Ihnen zuteil ist ein Rüstzeug an ästhetischem Urteil und Theoriebildung, die nicht en passant in wenigen Sätzen abzuhandeln sind.

 

Es war aber klar, daß kritische Ansätze hier sofort mit dem Verweis auf die Kassenerfolge des Mr. Cameron gekontert werden.

 

Von daher verläuft eine Debatte regelmäßig im Sande. Sie verbietet sich sogar a priori, sofern Befindlichkeiten und die Ausschließlichkeit des Umsatzes das Urteilsvermögen bestimmen.

 

Mit Verlaub: zwischen uns sollte es daher keine Diskussionen (Statler & Waldorf) geben, @preston sturges, auch im Interesse der Leser.

 

Verschiedene Internet-Links, wo kritisch diskutiert wird: http://www.widescreen-vision.de/aid,693...tion/News/ (erste Eindrücke)

http://www.nachdemfilm.de/no1/rob01dts.html (empfehlenswerter Titanic-Essay)

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Es war aber klar, daß kritische Ansätze hier sofort mit dem Verweis auf die Kassenerfolge des Mr. Cameron gekontert werden.

 

Von daher verläuft eine Debatte regelmäßig im Sande. Sie verbietet sich sogar a priori, sofern Befindlichkeiten und die Ausschließlichkeit des Umsatzes das Urteilsvermögen bestimmen.

 

 

von Umsatz spricht niemand ... es geht mir um eine Wirkungsanalyse fernab von Umsatz, filmtechnischer Qualität und geschmäcklerischer Wertung.

 

Es muss ja einen Grund haben, warum manche Filme wiederholt vom Publikum weltweit in großer Zahl gesehen werden und andere Filme, technisch und geschmacklich vielleicht besser dargeboten, vom weltweiten Publikum mit Fernbleiben gestraft werden.

 

Ein interessantes Forschungs-Feld und bisher von Filmwissenschaftlern und -historikern wenig beackert ... aber wenn Du Dich dieser Diskussion entziehen willst ... auch gut :-)

 

Vielleicht möchte ja sonst jemand einsteigen ...

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Sie kontern, ohne gelesen zu haben - das ist wirklich albern.

Hatte einen Link auf "Titanic" eingestellt mit einem sehr guten Aufsatz, der nicht in wenigen Sekunden zu überfliegen ist.

Bevor Sie überstürzt kontern, bitte ich Sie um die Lektüre.

Ansonsten ist anzunehmen, dass es hier nur um Privatfehden geht...

 

Also noch einmal (und mit freundlichen Grüßen der von Ihnen mißachteten Filmwissenschaft): http://www.nachdemfilm.de/no1/rob01dts.html

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Das ist eine andere Fraktion, die der psychologischen Filmwiss. - Da das Haus sonntags geschlossen ist, lässt sich die Mag.-Arbeit hier nicht zitieren.

Anderenfalls eben hier: http://www.rheingold-online.de/veroeffe..._aus_.html

 

Ich persönlich halte den Film für oberflächlächlich und manipulativ. Kein Werk eines Autors, sondern eines Marketing-Strategen. So wie auch Hitchcock, obwohl dieser begabter war.

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Cameron ist großartig.

Aliens, Titanic, Terminator sind echte Kino-Ikonen.

 

Selbst der weniger erfolgreiche Abyss ist grossartig - jeder der schon mal unterwasser gedreht hat, weiss was das für eine kunsthandwerkliche Meisterleistung ist.

 

Titanic, einer, wenn nicht *der*, erfolgreichste Kinofilm der jüngeren Kinogeschichte, mit 11 Oskars dekoriert, ist da auch weit zu erhaben, um von typisch deutscher Elfenbeinturmkritik und onanistischer Deutelei auch nur einen Kratzer in den Lack bekommen. Um da mal Deutsch zu bleiben, ein Sprichwort passt da: "Was störts die deutsche Eiche, welche Sau sich an Ihr reibt"... :)

 

Zurück zu Avatar, der Film ist und wird *das* Kinoereignis des Jahres. Ob ihn nun in Deutschland alleine 2, 5 oder 10 Mio Zuschauer sehen, ist zwar sicher eine interessante Spekulation - aber was wirklich relevant ist: Wird der Film es schaffen Motioncapturing *UND* Animation/Real-Kombination *UND* real gedrehtes 3D von der Avantgarde zum Massengenre zu machen? Nach der Vorschau muss ich sagen: Es sieht danach aus.

 

Camerons "Terminator II" und "Titanic" waren in der Hinsicht Meilensteine und haben, zusammen mit Jurassic Park & Star Wars Episode 1, VFX & CGI als filmisches Standardvokabular etabliert. Avatar hat da einen noch höheren Stellenwert, da die virtuellen *Hauptrollen* gleichberechtigt Seite an Seite mit Sam Worthington, Zoë Saldaña und Sigourney Weaver spielen - und es funktioniert.

 

Und schliesslich sei noch angemerkt: Avatar ist Kino pur, den *muss* man im Kino, in 3D, mit großer Anlage (Musik James Horner) sehen, damit man das Werk wirklich geniessen kann.

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Mal (wieder) ne dumme Frage am Rande:

 

Hier wird von <144 fps> geschrieben.

Wenn, was ich einmal vermute, das fps für Bilder je Sekunde steht ... was soll denn das für ein "Gejage" werden?

Das ist doch das Sechsfache der normalen Vorführgeschwindigkeit?

 

Oder was soll das - für den Fall, dass es sich dabei um die Aufnahmegeschwindigkeit handeln sollte - für eine Zeitlupe werden?

 

Ahoi,

 

DCI 3D läuft mit 48P.

Die sind aufgeteilt auf 24P links, 24P rechts.

Bei einigen der typischen 3D Vorsätze für *einen* 2K-Projektor (Xpand, Dolby, realD) wird jedes der beiden Bild abwechselnd mit dem anderen 3 mal gezeigt.

 

Der Projektor zeigt also 144P, gefüttert mit:

L1R1L1R1L1R1L2R2L2R2L2R2L3R3... usw.

 

Andere digitale DCI 3D Verfahren, bspw. IMAX und Sony 4K arbeiten anders, Sony 4K realD bpsw. komplett konstant über eine Vorsatzlinse.

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Unflätiger Werbung sollte man die Flügel stutzen: zunächst einmal heißt es "Oscars" (und nicht "Oskar" - denn das ist der Kanzlerkandidat im Saarland. :wink: )

 

Großartige Einzelleistungen schützen nicht vor der Kritik an Kunst- und Geschmacksfragen.

Als Gast der Deutschland-Premieren aller Cameron-Filme nach PIRANHAS II (und dort eingehender, zumal einige Werke auch in Berliner Kopierwerken bearbeitet wurden), muß man rein euphorischer Schwärmerei entgegentreten, wenn Geschichtsklitterungen damit einhergehen. Die Virtualisierung von Schauspielern ist seit der Stummfilm-Zeit en vogue. In den jüngsten Dekaden hatte THE CROW den verstorbenen Darsteller Brandon Lee wiederbelegt, 2007 geschah das Gleiche mit Marlon Brando in SUPERMAN RETURNS.

FINAL FANTASY vollzog das Konzept, das der filmunkundige @oceanic erst für die Zukunft erwartet, bereits gesamtheitlich. Und vor 15 Jahren galt bereits TAXANDRIA als ein bedeutsamer Schritt in diese Richtung, dem man sicherlich die Künstlichkeit noch ansah (die man auch in AVATAR entdecken kann, wenn man die Augen wach hält): http://www.rp-online.de/app/tv/prisma/i..._taxandria

 

ABYSS erstaunte seinerzeit ob seiner gelungenen Taucherszenen (gedreht im stillgelegten Turm eines Kraftwerks, u.a. in Techniscope 2-Loch sowie Super-35) und einer vorbildlichen Blow-up-Herstellung auf 70mm (wollten wir evtl. wieder einmal zeigen, wenn es mit der US-Kopie klappt). Inhaltlich hatte der Film zu wenig Neues zu sagen und wirkte seelenlos. Die Kombination von Travelling-mattes und Videoeinspiegelungen wirkt dort genau so maniriert (d.h. "gekünstlet") wie später die Hafenszenen in TITANIC oder die Aliens in AVATAR: zu unecht, um wahr zu sein. ABYSS hatte im Vereinigungstaumel vor 20 Jahren keinen guten Start in Dtl.

 

TERMINATOR II wiederholte seinen Gimmick-Effekt (zerfließendes Quecksilber) zu aufringlich und oft, um noch in zehn Jahren begeistern zu können, wenn dieser Effekt abgeschliffen ist. JURASSIC PARK von Spielberg versagte sich raffinierterweise der vulgarisierten Zurschaustellung eines bestimmten Effekts weit mehr - und ist daher heute ansehnlicher und kurzweiliger als die ellenlangen Cameron-"Zivilisationsfilme", deren Leerlauf unübersehbar ist. Sein Hang zu monochromer Farbgebung (das sog. "Cameron"-Blau, wie wir immer amüsiert uns erinnern) scheint leider auch in AVATAR eingezogen zu sein. Das soll natürlich Kält und Sterilität ausdrücken, wirkt aber für farbkundige Filmfachleute manchmal etwas zu banal.

 

Seinen möglicherweise unterhaltsamsten Film hat er mit TRUE LIES gedreht. Dem man zwar antiarabische Tendenzen und Verunglimpfungen nachsagen könnte, der aber vergleichsweise leichthändisch und spielend das Rüstzeug des Genres zu bedienen weiß und etliche humoreske Szenen aufweist (hart an der Grenze des Geschmack allerdings, wenn Herr Schwarzenenegger seiner Frau eine Striptease-Szene und Selbstbezichtigung zumutet und das aus feministischer Perspektive als dürftig bezeichnet werden darf).

 

So wie Spielberg mit Kindersenen gut umgehen kann, vermag Cameron das Verhältnis Mensch/Maschine wirksam auszudrücken. Aus ihm aber den weltbesten Filmemacher zu machen, ist kein guter Dienst am Kino.

 

Andere digitale DCI 3D Verfahren, bspw. IMAX

Läuft in Berlin auf IMAX-70mm und sieht nach Aussagen der Kunden besser aus als DCI.

 

Cameron ist großartig.

Aliens, [...]-Ikonen.

.

Meinen Sie auch die höchst fragwürdige Bildgüte von ALIENS? Wie ist die mit DCI vereinbar? Diesen Film kennen Sie überhaupt nicht in einer guten Qualität, und machen daraus aber eine Ikone. So muß ich leider annehmen, daß Ihr Augenlicht nicht mehr das beste ist. :cry:

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Als Gast der Deutschland-Premieren aller Cameron-Filme...

Waren Sie geladener Gast der Premiere oder arbeiteten Sie einfach zufälligerweise als Angestellter im aufführenden Kino? :)

 

Die Virtualisierung von Schauspielern ist seit der Stummfilm-Zeit en vogue.

Jojo, Motion Capturing hatten in der Stummfilmzeit den gleichen Höhepunkt wie 3D Animation, und auch 3D-Kino war seinerzeit seeehr en vogue.

 

FINAL FANTASY vollzog das Konzept, das der filmunkundige @oceanic erst für die Zukunft erwartet, bereits gesamtheitlich.

cinerama, wie so oft liegen Sie völlig daneben...

FF ist weder 3D, noch MC kombiniert mit real, noch... Naja, lassen wir es lieber....

 

Und vor 15 Jahren galt bereits TAXANDRIA als ein bedeutsamer Schritt in diese Richtung..

Ach Gott, ja Taxandria, da haben wir ja sogar mitgewerkelt seinerzeit... lang lang ists her... Gute alte Zeit an der Imagebox damals... seufz...

Servaisgraphie begann allerdings erheblich früher, wenn ich recht entsinn war 78 (79?) Harpya der erste größere Einsatz, und das ist erneut was ganz anderes, wenn man so will einer der ersten ablösen für die optische Kopierbank

 

Inhaltlich hatte der Film zu wenig Neues zu sagen und wirkte seelenlos.

Sie sind sicher, das Sie vom Film und nicht über ihre eigene gedankenwelt sprechen?

 

TERMINATOR II wiederholte seinen Gimmick-Effekt (zerfließendes Quecksilber) zu aufringlich und oft, um noch in zehn Jahren begeistern zu können, wenn dieser Effekt abgeschliffen ist.

Und wie stets kaufen diese dummen, dummen Zuschauer unverfrorenerweise einfach dennoch massig T2 blurays, DVDs... und er fehlt in keiner Videothek usw usf... Irgendwie scheint das Publikuminteresse zunehmend konstant diametral entgegengesetzt zu Ihren Einschätzungen zu stehen.

 

Seinen möglicherweise unterhaltsamsten Film hat er mit TRUE LIES gedreht.

Grins, True Lies ist ihr liebster cameron, na das passt.

 

Andere digitale DCI 3D Verfahren, bspw. IMAX

Läuft in Berlin auf IMAX-70mm und sieht nach Aussagen der Kunden besser aus als DCI.

Komisch nur, das

a - das von Imax befragte Publikum digital präferiert und

b - Imax weltweit komplett von mechanik auf digital umrüstet....

 

Cameron ist großartig.

Aliens, [...]-Ikonen.

.

Meinen Sie auch die höchst fragwürdige Bildgüte von ALIENS?

Wie ist die mit DCI vereinbar? Diesen Film kennen Sie überhaupt nicht in einer guten Qualität, und machen daraus aber eine Ikone.

Guter Mann, ich hoffe Sie jetzt nicht allzusehr zu verwirren, aber neben der für Sie an Filmen so spannenden und faszinierenden photochemie, gibt es so ein paar kleinere Seitenaspekte wie bspw. Handlung, Musik, Darsteller, S & VFX, Ton, Dramaturgie, Schnitt, Kamera usw usf, die manch einer an Filmen interessant findet... und grade die Schlusssequenz von Aliens (Ab Königinnen-Nest bis Showdown) ist einfach brilliant, egal ob auf blu-ray, 35mm Kopie oder VHS.

 

So muß ich leider annehmen, daß Ihr Augenlicht nicht mehr das beste ist. :cry:

Da kann ich Sie erfreulicherweise beruhigen - ich würde mir allerdings eher Gedanken machen, ob Tourette-Syndrom auch durch den Schlüsselwortreiz "digital" ausgelöst werden kann...

 

A propos schlecht sehen: Wie weit sind Sie eigentlich mit Ihrem 3D via 35mm Filmprojektion? Gibts da schon reges Interesse der deutschen (gar europäischen?) Kinobranche?

 

Zurück zum Thema: Avatar

Das die Server von Apple durch den Ansturm auf den Trailer in die Knie gingen ist ja inzwischen hinlänglich bekannt, jetzt gibts dazu auch Zahlen:

:) 4 Millionen Downloads warens laut Variety, neuer Rekord und einfach zuviel nachfrage für Apples Rechenzentrum - der bisherige Rekord eines Trailers waren dort 1.7 Millionen Downloads.... Mehr als verdoppelt ist schon wild.

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AVATAR wird ein Kassenmagnet!

 

Und wenn manche davon reden, es sei wie ein Computerspiel...

 

Die Games-com in Köln hatte schon die Verlinkung zu AVATAR...

 

Es wird ein Feuerwerk der Vermarktungskette geben und die Konsumenten werden, egal ob Sie wollen oder nicht, an diesem Meisterwerk nicht vorbei kommen.

 

Die ersten Sequenzen, welche auch auf der CinemaExpo gespielt wurden waren gigantisch! Also räumt schon mal die Säle, denn es wird einen mächtigen Ansturm geben! Allerdings in 3D DEUTLICH größer als 2D.

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Nicht nur der Look erinnert an einen Trailer für Videospiele. Allerdings war es pures wunschdenken, dass Videospiele diese Qualität schon erreicht haben.

Kommerzieller Erfolg dürfte recht sicher sein. Obs der Film auch inhaltlich bringt wird man sehen.

Als Beispiel: Alle Teile von Herr der Ringe sowie Titanic hatten FÜR MEINEN GESCHMACK deutliche Mängel. Im Gesamteindruck war Herr der Ringe ok, Titanic machte mir mehr Spaß. Am meisten gefreut haben mich die zahlreichen Besucher, ich bin aber kein Verkäufer, der kommerziellen Erfolg über alles stellt. Wenn wir hier über Filme diskutieren, sollten auch unsere Marktschreier zwischen persönlicher und beruflicher Meinung differenzieren können. Aber Akzeptantz wahr schon immer das größte Problem hier im Forum.

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@oceanic: :lol: sehr unterhaltsam, Ihre Erwiderungen zu den cinerama Antworten.

 

@cinerama: Ganz ehrlich gesagt und rein subjektiv finde ich Ihre aus meiner Sicht geradezu reaktionäre Sichtweise auf manche Dinge und wie Sie diese hier im Forum äußern als, wie soll ich sagen, enervierend. Und ersparen Sie mir Ihre Forderung nach weitergehender Erläuterung, das würde bei Ihnen nach aller Erfahrung auf die weidlich bekannten Endlosschleifen hinauslaufen. Und dafür habe ich glücklicher Weise keine Zeit. :!:

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