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Martin

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Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. @Fabian: No country for old men - ja so siehsse auch aus! :wink: @Laserhotline: Leider konnte ich keinen der Termine, wo wir den Knochenmann gespielt haben, wahrnehmen. Wenn der Film aber so geil ist wie der Trailer, dann ist er bombastisch. Wobei ich voreingenommen bin, weil ich den Österreichischen Humor so liebe: Zitat aus Trailer Knochenmann: "Her Wachtmeister, Herr Wachtmeister, ich muß ein Verbrechen melden!" "Du stehst auf unserm Parkplatz" "Mei Vodan hod wen umbrocht" "Du stehst trotzdem auf unserm Parkplatz" Das ist aber Österreich live. Es würde dort in der Realität genauso ablaufen. Andere hervorragende Filme zum Österreichischen Humor: Drei Herren (super) Die Siebtelbauern (naja) Hinterholz 8 (sehr gut) Und dann noch die hervorragende Trilogie: Ein fast perfekter Seitensprung, Eine fast perfekte Scheidung, Eine fast perfekte Hochzeit (hervorragend) Zitat hieraus: "Man, wie heißt denn, man, wie heißt denn dieses Hotel?" "Welches Hotel" "Na dieses Hotel, welches es in jeder Stadt gibt" "Stunden!" Wenn jemand mal ein österreichisches Filmwochenende einlegen würde im Kino, ich wär sofort dabei! Für Tips wäre ich dankbar! Gruß MArtin
  2. Schtis
  3. Lars und die Frauen fand ich wiederum ein absolut schlechter Film. Da versprach der Trailer mehr, als nachhher der Film. Den hatte ich damals im Openair vorgeführt, daher habe ich ihn auch gesehen. Habe nach der Vorstellung groß rumgetönt, daß man das Filmmaterial besser hätte für Startbänder verwenden können........ Aber so auf die schnelle fallen mir kaum überaus herausragende Filme des letztens Jahrzehnts ein. Höchstens Abyss und Le grand bleu. Gruß MArtin
  4. Also Kopien für Rabbi Jakob oder Vier Fäuse dürfte nun wirklich kein Problem sein. Das sind doch Titel, die quasi an jeder Ecke rumliegen. Wegen der Rechte müßte man schauen, da bin ich nicht so bewandert. Gruß MArtin
  5. Ja, die Kontaktstifte waren auch rausgeschraubt. Bei Tonlampenbetrieb ist die radiale Einstellung der Fassung kein Problem, da die Tonlampe ein Radialstrahler ist. Bei Einbau des Rotlichtelementes schon, da die LED ja direkt auf die Tonoptik strahlen sollte. Da man bei der Dresden im Laufwerk an sich alles mögliche ein- und somit auch verstellen kann, vermute ich, daß man die Tonlampenfassung sowohl ein kleines bißchen rauf und runter, als auch radial verstellen kann. Zumindest muß sie rauszumontieren sein! Martin
  6. Liebe Leute! Leider vermag ich es nicht, bei der Dresden die Tonlampenfassung aus dem Tonlampenhalter auszubauen. Nachdem ich endlich alle drei Madenschrauben gelöst habe und auch die Feder von unten abgeschraubt habe, bewegt sich das Ding immer noch kein Stück. Ich hab auch schon das Ding in den Schraubstock eingespannt und dabei mit einem entsprechenden Teil von unten auf die Tonlampenfassung gedrückt. Bis auf die Holzleisten, die ich zum Schutz dazwischengelegt hatte, die nun nur noch halb so dick sind, ist nix passiert. Wie geht die Fassung da raus? Die muß nämlich justiert und vor allem verdreht werden. Liebe Grüße und vielen Dank MArtin
  7. Bittesehr, das Bandmaschinenforum, was ich Euch wärmstens empfehlen kann. Dies befindet sich inhaltlich gesehen auf einem technisch ähnlich hohen Niveau wie das unsrige Filmvorführerforum. Das Tobandinfoforum ist dagegen doch vom technischen Niveau her recht abgestürzt. Bandmaschinenforum http://forum2.magnetofon.de/index.php Tonbandinfoforum http://forum.magnetofon.de/ Gruß Martin
  8. Was da bei Studer bei der Aktion Mülltonne passiert ist? Studer hat vor geraumer Zeit heimlich ein Himmelfahrts-Entsorgungskommando bestellt, von dem kein normaler Mitarbeiter wußte. Dies rückte Morgens um 8 Uhr an. Sämtliche Studer Mitarbeiter mußten umgehend das Werk verlassen. Vom Entsorgungskommando wurden SÄMTLICHE Studer Ersatzteile des Lagers eingesammelt, abtransportiert und dann sofort unter notarieller Aufischt vernichtet. Da dies alles in einer Nacht- und Nebelaktion ablief, war wirklich kein Mitarbeiter in der Lage, noch etwas der wichtigesten Ersatzteile, wie Tonköpfe und Andruckrollen, zu bunkern. Deswegen gibt es für alle Studermaschinen bei Studer selbst keinerlei Ersatzteile mehr. Aus und vorbei. Diese Aktion war schätzungsweise vor ungefähr zwei Jahren. By the way! Wer ist denn hier außer mir noch in unserem "Bandmaschinen Forum" vertreten? Ich bin dort der Zelluloid (wie auch mein Ebayname). Ich bin nämlich erstaunt, daß es hier im Filmvorführerforum doch noch ein paar Bandmaschinennutzer gibt. Gruß Martin
  9. Qualitativ bestes Senkelband, bittesehr: Hier zum Beispiel das Runfunkband PER 528: http://cgi.ebay.de/10-X-Emtec-per-528-1...4a9c179170 10 Stück a 1000 Meter für 79,- Euro SM 468 Studioband ist grad nix im Angebot. Als Vollausrüster - Händler darf man den Frank Brattig aus Solingen höchst empfehlen: www.darklab-magnetics.de Als Alternative auch den Schmitz in Köln, der ist aber etwas chaotisch: www.schmitronic.de Und für hochwertige und kompetente Reparaturleistungen den Uli Apel: www.apelton.de und www.roehrenprofessor.de ICH mach auch immer noch mit Tonband. Als vor etwa drei Jahren die Bandpreise so im Keller waren, hab ich gut 100 Wickel gehamstert. Das reicht erstmal. Gruß Martin
  10. Josef Grassmann Welsch Schmalfilmtechnik Hennef Gruß MArtin
  11. Also, man kann sagen, daß die schmierenden Bänder von BASF fast alle LP 35 oder DP 26 waren. Entgegen der weit verbreiteten Meinung waren es nämlich eben NICHT die gleichen Emulsionen wie die LPR 35 und DPR 26 (das R steht für Rückseitenbeschichtung), sondern recht schlechtes Zeug. Die schmieren heute eigentlich alle. Die LPR / DPR Bänder aus dem Amateurmarkt sind in der Regel bis heute stabil. Diese Bänder waren aber vom Pflichtenheft der Rundfunkanstalten nicht freigegeben! Freigegeben waren ausschließlich das AGFA PER 525, PER 525 stereo, PER 528 (das erste kalanderte Band) (später von BASF weitergefertigt), sowie das BASF LGR 50 und dann noch das PER 368 für den Betrieb auf tragbaren Geräten. BASF SM 911 und das AGFA PEM 468 (später Emulsionsänderung und noch später von BASF weitergefertigt) waren ausschließlich Studiobänder und auch nicht für den Rundfunk freigegeben. Es kann bei ganz alten AGFA PEM 468 zum schmieren kommen. Die AGFA Amateurbänder PEM 368 und PEM 268 haben die gleiche Emulsion wie altes PEM 468. Bis auf die genannten LP / DP / LPR / DPR sowie PER 368 können die Bänder nur mit 19 cm und darüber betrieben werden. Für die PER 525 / 528 Bänder stellt selbst 19 nur ein Provisorium dar. Hier ist 38 die erste Wahl. Die Bänder mit Standarddicke von 50 Mikron (entgegen dem Langspiel von 35 Mikron oder Doppelspiel von 26 Mikron) laufen wegen ihrer Steifheit nur auf Studiomaschinen mit erhöhtem Bandzug einwandfrei. Trotzdem kommt eine korrekt eingestellte AEG M15 auch mit Langspielband problemlos zurecht und darf es nicht längen oder sonst irgendwie beschädigen! Liebe Grüße MArtin
  12. Martin

    Filmzug Hasso-Turm

    bitte die exakte Flucht der Auslaufrollen vom Tongerät mit der Nachwickelrolle, soe die Flucht der Nachwickelrolle mit der folgenden Umlenkrolle zum Turm hin überprüfen. Sollte nach erfolgter Korrektur der Flucht sowie ausmessen des Armgewichts das Geräusch nicht verschwunden sein, dann mal mit einer anderen Nachwickelrolle probieren. Gruß MArtin
  13. Ich hab vor Jahren auch mal Filmreniew ausprobiert. Die Kopie war wegen extremer Schrumpfung nicht mehr abspielbar. Nachdem die Kopie etwa ein halbes Jahr in Filmreniew eingelegt wurde, waren zwar alle Klebestellen aufgelöst, die Kopie aber nach (sehr mühevoller) Reinigung von der Filmreniew-Flüssigkeit und Erneuerung der Klebestellen wieder einwandfrei spielbar. Es handelte sich um eine 35mm-Archivkopie. Das mit dem Vitafilm hört sich auch sehr interessant an. Wenn wieder eine "unspielbare" Kopie reinkommt, würd ich das auch mal ausprobieren. Gruß Martin
  14. Bewahrt man denn die originalen 1 Zoll Bänder beim ZDF in Mainz nun auf, so wie es meines Wissens beim SWR in Stuttgart gehandhabt wird, oder wirft man alles weg, so wie sämtliche originale Tonbänder beim WDR in Köln. Da ist ja wirklich alles im Müll gelandet. Das muß ein ziemlicher Idiot gewesen sein, der sowas angeordnet hat..... Gruß MArtin
  15. Blankseite! Gruß MArtin
  16. Hab ja letztens auch eine andere Maschine aus einem Kino vor dem Schrott gerettet. Der Preis betrug einen untersten dreistelligen Eurobetrag. "Hallo Leute, kommt mal mit. Da steht das Ding. Kohle her. Viel Spaß. Wiedersehn." Und weg war der Kinobetreiber. "Ähhhhh, ja, laß uns mal versuchen, das Ding etwas aus der Ecke........." "Ja, faß mal mit an" "Hauruck......" "Neeeee, das Ding ist nicht festgeschraubt. Das ist so schwer...." War eine ganz schöne Schinderei.... Gruß MArtin
  17. Erster Akt Wall E IST kurz, höchstens 10 Minuten. Gruß MArtin
  18. Neee, Jens, stimmt nicht. Norm gabs tatsächlih an der Uni, aber nicht mehr in Papierform, sondern nur noch elektronisch. Muß ich die Tage also nochmal mit nem USB Stick hin...... Und dann wird DIN mit @Filmtechniker verglichen.... :wink: Liebe Grüße MArtin
  19. danke schonmal, ohne C hab ich selber! Liebe Grüße MArtin
  20. Ich hatte den letzte Woche nochmal im kleinen Saal. Da ists von Vorführraum nicht so weit weg bis zur Leinwand (32,5 mm Brennweite, wenn ich nicht irre). Das Bild steht wirklich wie eine eins. Da bewegt sich garnichts, absolut garnichts. Gruß MArtin
  21. Bein Stichwort "Telefonhörer" hats auch bei mir irgendwie geklingelt. Aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, wo das war. Ich bin jetzt 32. Kann ja mal meine Oldies fragen, vielleicht wissen die noch was. Gruß Martin
  22. Bleibt noch die Frage, ob das auch Stereo ist. Ich werd mal in den Keller unserer Universitätsbibliothek hinabsteigen, da gibts auch viele Din Normen. Die ist bestimmt dabei Vielen Dank, Magentacine! Gruß MArtin
  23. Liebe Leute! Vielleicht könnt ihr mir bei meinem kleinen Anliegen weiterhelfen. Wie schon genannt, bin auf der Suche nach einer exakten Maßzeichnung einer Dolby Stereo, bzw. SR Spur, aus der eindeutig hervorgeht, wie breit die Tonspur ist und falls es einen Rasen zwischen den Kanälen gibt, wie breit dieser ist. Desweiteren binn ich auf der Suche nach dem exakten Schaltplan der Dolby Lichttonvorverstärkerkarte CAT 108C. Soweit mir bekannt, gibt es diesen Schaltplan im Filmtech nicht. Hier interessiert mich besonders die genaue Schaltung der Spaltverlustkorrektur, sowie die Beschaltung des OP´s für den Gain. Wäre echt supernett, wenn ihr mich unterstützen könntet. Liebe Grüße MArtin
  24. Ja, kann ich bestätigen. Habe ich vor Jahren mal im Openair in Mülheim am Ringlokschuppen gesehen. Ernemann 12 mit 1600 Watt Horizontallampe. 65 A und es war richtig hell. Allerdings haben wir fürs Openair auch mehrere Ernemann 12 im Einsatz (gehabt). Die Maschine, die bis heute jedes Jahr in Krefeld steht, ist einigermaßen hell (4 kW auf 14 m Breite). Die zweite noch im Einsatz befindliche Rumreich-Ernemann 12, die mal hier, mal da steht, ist allerdings zappenduster (auch 4 kW auf 14 m (alle unsere Bildwände sind 14 m)). Liebe Grüße MArtin
  25. Martin

    Startgerät

    Ist es nicht noch so, daß es wichtig ist, daß in der Löschfunkenstrecke der Funke "senkrecht" (im Spannungs-Zeit-Diagramm) abreißt, damit nach der Lenzschen Regel in der Zündspule überhaupt die Zündspannung entstehen kann. Aus einem Skript aus dem Netz der Uni München: Der Induktionsstrom ist stets so gerichtet, dass er die Ursache seiner Entstehung zu hemmen sucht. D. h., nur wenn die Spannung in der Löschfunkenstrecke zusammenbricht, macht die Zündspule Zündspannung. Je senkrechter der Funke abreißt, umso höher ist die Zündspannung. Stimmt das so? Michael, Stefan, Jens, wo seid ihr? Gruß MArtin
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