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Es gibt genug Lampenhäuser, wo sich selbst Vertikallampen mit Plastikschutzhülle nicht installieren lassen. Zunächst möchte ich die bekannten Cinemeccanica 450 W, 900 W und 1600 W Vertikalhäuser mit Warmlicht-Glasspiegel nennen. Auch in die Bauer Selecton paßt die Lampe mit Schutzhülle nicht rein. Hier muß man entweder eine alte Hülle aus den 60ern parat haben (die waren schlanker) oder aus einer neuen oben und unten die "Spannschalen" entfernen. Dann kann man die neue Hülle runterschieben und dann paßts (so mache ich es). Bei großen Kolbengrößen ist in Horizontalhäuser oft ebenfalls nicht genug Platz vorhanden, wie zum Beispiel an der Ernemann 12 oder der Prevost, die ich beide im Openairkino im Einsatz habe. Trotz gewisser Apathie gegen Osttechnik muß man sagen, daß die Meo 5 wohl die vorbildlichste MAschine in Sachen Kolbenmontage überhaupt ist. Einfach die Rückwand hinterm Spiegel vom Lampenhaus abnhemen. Der Kolben kann nun gerade und ohne Verrenkung von hinten durch den Spiegel eingeschoben werden. Bei der Meo sitzt der Kolben daher immer verkehrtrum drin (Kathode vorn, Anode hinten). Liebe Grüße Martin
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Ich hab vor kurzem mal jemandem, der Verleihzeichen verkaufte, ebenso nach der alten Constantin-Fanfare gefragt. Er schrieb zurück, daß er noch nie eine so treffende Bezeichnung dafür gehört hätte. Hier O-Ton Mundorgel: "Con" Ram-tam-ta-daa "stan" Ra--tam-ta-da-daa "tin" Ram-tam-tam-tam-tam-tam-tam-tam-tam-taaa "FILM bringt" Also solche Mundorgelversionen gehen demnach bitteschön auf mein Urheberrecht. :wink: Hier ist der zugehörige Link: http://www.youtube.com/watch?v=dxk_3Bdd5FE Liebe Grüße MArtin
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Bildstandsproblem FP30D - Buchse verschlissen?
Martin antwortete auf Projektormann's Thema in Technik
Ah, sry, mit der Schaltrolle hatte ich mich verlesen, kam mir auch gleich komisch vor. Außerdem will ich nicht drehen, sondern Wissensinput! Aber Dein Bild geht nicht. Danke und Gruß Martin -
Bildstandsproblem FP30D - Buchse verschlissen?
Martin antwortete auf Projektormann's Thema in Technik
Wo sitzt denn die Stellschraube? Und was passiert da technisch beim Lösen der Schaltrolle und Verstellen der Stellschraube? Gruß MArtin -
Wie Fabian schon sagte: Reine Sicherheitsaspekte führten zur Einführung des "Wischlappens" wie Du ihn nennst. Die Luft kommt durch den Lappen durch, die Splitter nicht. Gruß Martin
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Und hier, falls es Euch interessiert, mal ein Bild vom Einsatz der Lochmaske. Format Vollbild 1:1,37, Objektiv Isco Ultra Star HD 65 mm, XBO 900 Watt vertikal ohne Hilfsspiegel 36 Amp. zunächst einmal mit Umgebungslicht: dann vom Sitzplatz aus, also leicht von unten: Dann nochmal vom Standpunkt der Maschine aus: Also ich finde, subjektiv kann sich das Projektionsbild echt sehen lassen. Gruß Martin
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Leute, wir haben mit dem längsten Thread der Welt nun die 100. Seite erreicht. Gruß MArtin
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Aber nicht so schön, wie bei Dir im Kino..... *zwinker*
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Ich darf aber dann trotzdem nun noch die beiden ersten Breitwand-Perspecta Filme und damit die ersten beiden Perspecta-Filme überhaupt in Deutschland, nennen: "Weiße Weihnachten", VistaVision, Paramount, 1:1,85 "Symphonie des Herzens", MGM, 1:1,85 Und dann natürlich "Ritter der Tafelrunde", MGM, CinemaScope 1:2,3 (steht deutlich dort!) Liebe Grüße MArtin
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Richtig blöd, wenn man zum Essen ins Restaurant eingeladen wurde. Hat man keine Zeit mehr, seine Unterlagen richtig durchzusehen. Auf der nächsten Seite nach der Perspectabeschreibung ist natürlich Ritter der Tafelrunde abgebildet. Wer nicht umblättern kann..... Schade, Dann vielleicht wieder nächstes Jahr. Dabei war die Frage so einfach, diesmal wirklich so einfach. Liebe Grüße MArtin
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Zweiter Versuch: "The Student Prince", Start Deutschland 27. Mai 1955 Gruß Martin
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Nein, es war "King Richard an the Crusaders" aus dem Jahre 1954. Deutscher Titel: "Der Talismann" Nein stimmt auch nicht, der erste war von MGM und Talisman ist von Warner..... mhm schwierig.... Gruß Martin
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Bildstandsproblem FP30D - Buchse verschlissen?
Martin antwortete auf Projektormann's Thema in Technik
Hört sich fast danach an! Liebe Grüße MArtin -
Ist aber meiner Meinung nach auch der einzige Kritikpunkt an den Bauers: Der Schärfeknopf! Wenn mna in den Geräten ab P6 den Knopf aus dem P5 eingebaut hätte, wären die Geräte perfekt gewesen! Liebe Grüße MArtin
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Also ich denk, die haben da für die Großaufnahme, weil es schnell gehen mußte, einfach nur irgendwie nen Stück Film da reingewurschtelt. Sieht man auch links im Bild, wo der Film einfach locker runterhängt. SO blöd und den Film tatsächlich für die Vorstellung so einlegen kann man doch nicht sein, oder? :roll: Gruß MArtin
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DAchte halt, es ist genauso gemacht wie beim Lichttongerät. Dicke Madenschraube lösen und Schwungmasse abziehen. Sind ja auch alles die gleichen Teile. Da allerdings die Schwungmasse im Lichttongerät mit im Ölbad läuft, kann da nix festgammeln. Liebe Grüße MArtin
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Ui, so einen Hakenschlüssel habe ich bei meinem Gewindefahrwerk für mein tiefergelegtes Rennbrikett, meinen geliebten Golf III. Mal gucken, ob der paßt. Da hätte ich eigentlich auch drauf kommen können. Mir fällt jetzt auf, daß die Muttern sich gleichen...... :roll: So ist das halt. Vielen Dank schonmal! Habe auch gerade den großen Abzieher vom Kumpel ausprobiert. Die Schwungmasse bewegt sich kein Stück. Trotz Schraubenschlüssel. Aber sowas von festgegammelt..... Naja, muß die Schwungmasse halt auf der Achse bleiben. Raus aus der Grundplatte ist die komplette Einheit ja, stört also beim Lackieren nicht. Wird halt nur schwierig, die dicke Schwungmasse auf der Drehbank der Uni mit einzuspannen, um die Tonschwungbahn abziehen zu können, damit der Rost weg geht. Liebe Grüße MArtin
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Also zunächst mal muß ich sagen, daß Du offensichtlich die Dresden kennst, denn sonst würdest Du nicht wissen, daß man einen Hakenschlüssel braucht. Den Hakenschlüssel hab ich nicht; ich kann mich auch grad nicht erinnern, wie ich damals vor Jahren es bei meiner Restaurierung der Maschine im Lichttongerät gemacht habe? Ich glaub, es war vorsichtig mit Hammer und Meißel? :roll: Zunächst streikt die Schwungmasse auf der Achse; die dicke Madenschraube ist los, aber es tut sich nix. Dann klemmt noch die Halterung für die Achse der Zahnrolle im Gehäuse, die sich trotz der drei gelösten Schrauben nicht bewegt. Bekommt man so einen Hakenschlüssel im Werkzeugfachhandel? Wie heißt der genau? Liebe Grüße MArtin
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So, die Andruckgabeln sind zerlegt. Habe es doch geschafft. Nun würde ich gerne wissen, ob der Lagerbock für die ZAHNrolle irgendwie mit der Tragplatte verschweißt oder verklebt ist. Nach Rausdrehen der drei Schrauben bewegt sich das Ding nämlich trotzdem kein bißchen. Der auf der Schwungbahnachse festgegammelten Schwungmasse werde ich mal probieren mit einem dicken Abzieher eines Kollegen zu Leibe zu rücken. Gruß Martin
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So, nachdem ja am letzten Wochenende wieder Treffen war, wurde dort wieder einiges an Altmetall ausgetauscht. Für mich fiel dann dieses ab: hier eine Großaufnahme vom Kopf; der Kopf scheint das einzige Teil zu sein, was in super Zustand ist: Als erste habe ich heute das Komplette Magnettongerät zerlegt und danach die Kopfmechanik zerlegt und wieder gangbar gemacht. Keine Angst, ich weiß, wie man Magnetköpfe richtig einstellt. Kleiner Größenvergleich: Magnetkopf, 2 Euro Münze, Azimuthschraube, Heightschraube: Die Tilteinstellung wird mit zwei kleinen Madenschrauben in der Rückwand des Magnettongerätes vorgenommen. Hierzu ist der Kopfträger absichtlich schräg abgefräst. Eure Tips werde ich brauchen können, da zum Beispiel sich die Schwungmasse nicht von der Schwungbahn lösen läßt, weil total festgegammelt. Auch WD 40 ändert daran nix. Und dann müßte ich noch wissen, wie man die Andruckgabeln am besten zerlegt. Das wars dann eigentlich schon. Einmessen und einstellen nachher ist kein Problem. Liebe Grüße MArtin
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Hier muß ich Martin allerdings wirklich recht geben. Hervorragender Projektor, gegenüber dem alles andere wie Kinderspielzeug wirkt, zudem wegender großen Stückzahl recht preiswert zu kriegen (etwa 150 Euro gebraucht). Für höchste Ansprüche dann den Elmos GS 1200, der aber auch preislich in einer ganz anderen Liga spielt (etwa 1000 Euro gebraucht). Gruß MArtin
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Also, im Internet kann ich fogende Glassorten und Angebote finden: Schott, Glas V, Optiwhite, Floatglas, beidseitig glänzend, t = 2,6 mmm, 500 x 700 mm, Preis inkl MwSt 20,05 € oder aber Schott, Glas M, Mirogard, t = 3 mm, 500 x 700 mm, Preis inkl MwSt 69,20 € Ist davon was geeignet? Oder was davon ist besser? Oder brauch ich noch was besseres? Gruß Martin
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Einsteiger/Anfänger sucht Hilfe - Welcher Projektor / Film
Martin antwortete auf sunny-ko's Thema in Schmalfilm
Die Bauer sind deutlich lichtstärker als die Siemens. Die Bauer haben deutlich besseren Ton, in etwa den besten auf 16mm möglichen. Die Ersatzlampe für den Siemens ist im Vergleich zu Bauer aberwitzig teuer, viel seltener und hält kürzer. Die Lichtfarbe beim Siemens ist kacke. Asbest beim Siemens srteckt nicht nur im Widerstandhaus, sondern der Kühlluftkanal ist schön mit Asbest ausgepolstert. Ist wohl nicht so dolle, oder? Die Steuerelektronik für den Bauer P8 ist manchmal störanfällig. Wenn Du weißt, wie ein Lötkolben funktioniert, dann bitte ein einziges Trimmpotentiometer erneuern. Dann ist Ruhe. Der Bauer P7 ist deutlich langlebiger. Wenn was kaputt geht , dann der Hilfphsenkondensator. Wenn kaputt, einfach zwei Stecker abziehen und eine Schraube abschrauben. Umgekehrt wieder zusammenbauen. Fertig. Manchmal ist allerdings im Tonverstärker was kaputt. ICH hatte allerdings erst einen einzigen kaputten Verstärker. Der BAuer P6 ist inzwischen zu alt und ausgenudelt. Kauf Dir einen schönen P7 aus der Bucht, am Besten einen, der irgendwo von der Bundeswehr oder so kommt. Die sind meist alle neu oder neuwertig. Dafür lieber etwas mehr zahlen (also so 100 bis 125 Euro). Liebe Grüße MArtin -
Die Wattage der Xenonkolben für die IMAX - Analogmaschinen beträgt hier 15 kW und 30 kW. Heftig, was? :D Liebe Grüße MArtin
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Wenn Du die Leinwand eh wegtust, kannst Du ja mal versuchen, sie mit dem Wunder-Kunststoffreiniger "VICCO" zu säubern. Damit haben wir im Eisenbahnclub unsere vor über 35 Jahren eingebauten weißen Kunststoff-Wandpaneele, die total versifft waren, und die sich über Reinigungsversuche mit allen möglichen Mitteln kaputtgelacht haben, wieder wie neu aus dem Laden hinbekommen. Genaus dies hab ich vor geraumer Zeit schonmal hier geschrieben. Ein Versuch ists wert. Leinwand aufm glatten Parkplatz oder so ausbreiten und dann schön mit flauschigen Bodenwischer gründlich mit dem Zeuch behandeln. Und dann gucken..... Gruß MArtin
