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Martin

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Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. Du fährst die Autobahn Heidelberg-Karlsruhe. Du fährst die Ausfahrt "Kronau" raus. Am Ende der Ausfahrt Richtung Westen abbiegen. Dann am ersten Kreisverkehr wieder links abbiegen. Am nächsten Kreisverkehr wieder links abbiegen. An der ersten Ampelkreuzung rechts abbiegen, weiter bis zur Kirche, an der Kirche rechts abbiegen. Dann weiter geradeaus bis zur Wagbachhalle, in der die Fimbörse immer stattfindet. Banken zum Geldholen findest Du, wenn Du an der Kirche weiter geradeaus fährst. Kurz dahinter kommen zwei (!) Volksbanken. Bei der ersten Volksbank streikt meist der Geldautomat! Sprit bekomst Du, wenn Du an der genannten Ampel weiter geradeaus fährst. Entsprechenden Stadtplan findest Du hier in der Gallery. Der scheint aber so alt zu sein, daß die beiden genannten Kreisverkehr und dazwischen liegende Straße da noch nicht drauf sind: http://gallery.filmvorfuehrer.de/albums....sized.jpg Den aktuellen Stadtplan findest Du samt Luftbild kostenlos unter: http://www.goyellow.de/map/68753-wiesen...aghaeusel/ Gruß Martin
  2. Martin

    16mm trailer

    Wer Sachen von AV-Film braucht, der möge sich an mich wenden. Ich kenne Herrn Nahr ganz gut persönlich und kann bei Preisen von Sachen, die er in Waghäusel auf der Börse mithat, immer was machen. Liebe Grüße MArtin
  3. Cinerama schrieb: "Die Ausstattung der Uhse-Kinos ist mir noch lebendig vor Augen" LOL :D :D :D :D :D :D :D Liebe Grüße und sei nicht böse, Kollege. Euer Martin
  4. Ich komme und habe wie immer auch einen Stand! Ich erbitte an diesem vorbeizukommen auf ein Schwätzchen! Gruß MArtin
  5. Ernemann 8b hat der Johannes... :wink: Bei Blendenziehen nach oben muß die Blende in Laufrichtung etwas vorgedreht werden, bei Blendenziehen nach unten muß die Blende in Laufrichtung zurückgedreht werden. Als Faustregel gilt, daß die Blende mindestens das halbe Bildfenster verdeckt haben muß, bis der Sperrbogen das Kreuz freigibt und der Stift im Kreuz eindringt und die Schaltrolle zu drehen beginnt. Liebe Grüße MArtin
  6. Ich bin der zweite Mensch, wo das so sein soll. Einfach Tonlampe raus und LED rein. Der Stromregler muß also im LED Element sitzen. Ich messe Morgen oder so nochmal die Leerlaufspannung. Grad gehts nicht, weil ich an der Maschine was umverdrahte. Die bekommt jetzt endlich nach 13 Jahren die Tonlampe, wie es sich gehört, über die Bildklappe geschaltet. Damit dieses krschtrtnvcskagnbglmkeaslhnejklzhbet am Ende einer jeden Kopie weg ist und ich keine Angst mehr um meine Lautsprecher haben muß. Liebe Grüße MArtin
  7. Ich schätze, die gibts bei TET und kosten etwa schätzungsweise 850 Euro. Gruß Martin
  8. Also, es sei: Mein Freund Max und ich, wir haben immer gefrotzelt, daß das Kino, wo wir beider vorher waren, als Testgelände für kinotechnische Geräte herhalten könnte. Alles, was dieses Kino überlebt, ist qualitativ in Ordnung und kann in den normalen Verkauf. Das Kino hatte zwei Säle. Der große mit Bauer B8b und Cinemeccanica Teller und der kleine mit Ernemann IX und Cinemeccanica Teller. Das einzige, was wirklich IMMER lief und funktionierte, war der Bauer B8b Projektorkopf. Der war wirklich nicht kaputtzukriegen. Ein einziges mal hatten sich die Befestigungsschrauben für die Umlaufblende gelöst und sich diese verstellt. Das war aber auch wirklich wirklich alles. Bei ALLEN anderen Sachen mußten wir wirklich - kein Witz - wöchentlich Reparaturarbeiten leisten! Allerdings gab es da nur das einfache Tongerät TN10 (das mit den vielen Umlennkrollen ohne Bremsrolle), das war auch störanfällig, weil aber die Achsen für die Umlenkrollen schon wirklich total abgelaufen waren, saßen die öfters mal fest. Noch Fragen? Liebe Grüße MArtin
  9. Hallo Michael! Das habe ich geschrieben! Wenn genug Kohle da ist, die Maschine durch eine Bauer B12 ersetzen! Liebe Grüße MArtin
  10. Hier noch ein Paar Bilder der D: Hier die Dresden komplett. Man erkennt sehr schön den ansonsten exzellenten Zustand, man beachte das original Pentacon Xenonlampenhaus, die fünf Masken für 1:37 - 1:1,66 - 1:1,85 - 1:2,35 und 1:2 Superscope (welche aber nie gebraucht wird). Die vier normalen Masken sind mit Hellermann-Kabelbindern als Lauffläche ausgestattet (siehe anderen Thread). In die Trommeln eingesägte Schlitze ermöglichen den Turmbetrieb. Hier nun eine Großaufnahme des Getriebekopfes. Man beachte den selbst "entwickelten" und nachgerüsteten Filmrissschalter. Hier dann die von mir komplett vor Jahren schon erneuerte Verkabelung. Man erkennt schön den Shunt für die Strommessung der Xenonlampe im Sicherungskasten. Über das grün-gelbe Bogenlampenkabel wollen wir hinwegsehen. Es war das preiswerteste 16m^2 was ich kriegen konnte (für etwa 80 cent der Meter). Der dicke Trafo oben macht - seit Aufgabe des Halogenbetriebes - nur noch die Stromversorgung für die Bildfenster- und Trommelbeleuchtung. Hier dann der CP200 für die gute Tonwiedergabe. Mit Nachgerüsteter CAT 108C und allen Digital-Ready-Karten. Nicht zu vergessen der SRA-5. Die Hifiverstärker rechts übernehmen die Tonverstärkung. Der untere macht rechts und links und der obere macht Center und Monosurround, der Subbi ist aktiv. Die Fischertechnikkonstruktion am Lautstärkeregler ist die Lautstärkefernbedienung für 16mm Direkteinspeisung der Bauer Selecton II/O in den Verstärker. Im CP200 Betrieb wird sie nicht gebraucht. Der hat eine eigene Lautstärke- und Formatfernbedienung. Ich hoffe, die Bilder gefallen Euch. Liebe Grüße MArtin
  11. Wenn die Dresden früher anfing zu leiern, dann war es ein richtiges, schönes, ausgeprägtes leiern, was man auch an der Anzeige des Doppelrollenausgleiches mechanisch schön ablesen konnte. Ich habe damals alles möglich gemacht, erst, als ich den kompletten Lagerbock des Tongerätes aus dem Ersatzkopf einbaute, war nun für schätzungsweise 5 Jahre Ruhe. Für mich stellte ich damals aufgrund dessen die Diagnose "Tonlagerschaden". Nun ist es diesmal aber kein ausgeprägtes Leiern, sondern ein ausgeprägtes Gurgeln wie beim Zähneputzen. Und zwar Exakt mit dieser Geschwindigkeit. Der Doppelrollenausgleich steht nicht so still, wie er es meiner Meinung nach tun müßte. Das Gurgeln ist in etwa so schnell, wie die Umdrehungsgeschwindigkeit der Andruckrolle. Dreht man nun ohne Film mit angelegter Andruckrolle die Bremsrolle durch, so merkt man mit dem Finger eine deutlich ungelichmäßige Bremsung. Viele Leute sagen mir nach, ich hätte in den Händen ein unglaubliches Gefühl für mechanische Zusammenhänge und Fehlerquellen. Andere Leute mögen diesen Umstand mit der Bremsrolle also möglicherweise nicht bemerken. Nun habe ich den Filz der Bremsrolle in Öl getunkt, was ich die letzten Jahre immer vermieden habe und ihn sogar ab und zu mit Aceton entölt habe (was man übrigens beim Dresden-Umroller zweimal in Jahr tun muß, weil er sonst nicht mehr richtig bremst). Dann habe ich die Schraube für den Federandruck der Bremsrolle eine Undrehung fester angezogen (bedingt durch die schwächere Bremsung der "Bremsrolle in Öl". Und dann Habe ich den Andruck der Andruckrolle etwas verstärkt (weil es mir damals schon aufgefallen war, daß der Ton besser wurde, je stärker ich die Andruckrolle andrücken ließ). Der Filmzug durch das gesamte Tongerät liegt immer noch im grünen Bereich, bei gut 300 Gramm, keine Sorge. Letztendlich habe ich die Eiunstellschraube des Luftdämpfers einmal durchgedreht und ihn - wie immer - auf stärkste Dämpfung eingestellt. Gefühlsmäßig ist die Dämpfung einen Tacken besser geworden. Lasse ich nun eine Schleife aus einem Startband durchlaufen, so steht die Anzeige des Doppelrollenausgleiches fast wieder still. In etwa so still, wie sie es die letzten fünf Jahre getan hat. Liebe Grüße MArtin
  12. Ich habe gerade nochetwas interessantes festgestellt: Wenn man die Bremskraft der Bremsrolle einstellt, setzt man ja den Filzring in die Bremsrolle, dann den Schleifring mit dem Splint drauf, dann die Schraubenfeder und schließlich schraubt man da diese übliche Schraube drauf, um den Federdruck einzustellen. Schraubt man nun die Schraube normal rechts rum drauf bis zum gewünschten Punkt, so ist das Leiern recht wenig. Dreht man nun die Schraube zum Einstellen des Federdruckes ein kleines Stück nach links in Richtung lose, leiert es entsetzlich. Wieder ein Stückchen fest, Leiern besser. Wieder ein Stückchen lose, Leiern schlimmer. Dieser Umstand ist bei sämtlichen eingestellten Federkräften absolut reproduzierbar, das habe ich jetzt zwei Akte lang ausprobiert. Auch habe ich nach Jahren trockenlaufendem Filzring den mal so richtig in Öl getunkt. Früher wars damit schlechter, aber nun scheints besser zu sein. Auch hab ich die andere Bremsrolle vom zweiten Kopf eingesetzt. Ich kann immerhin mit den Teilen (fast) unendlich viele Kombinationen zusammenbauen. Ich werde zusätzlich auch nochmal versuchen, eine von den Andruckrollen abzuschleifen und eine der Bremsrollen abzudrehen. Mal sehen, ob das noch was bringt. Was meint Ihr alle dazu? Über weitere Antworten würde ich mich sehr freuen! Liebe Grüße Euer MArtin
  13. Ich habe gerade mal den Ersatzkopf auf den Tisch gepackt und ihn mal aufgemacht, um mir die Innereien ausführlich vors Auge führen zu können, um über mögliche Lösungen nachzudenken. Aaaaalso: Die Ölpumpe sitzt tatsächlich unten im Sumpf, allerdings so versteckt, daß man da beim besten Willen nicht rankommen kann. Das komplette Getriebe ist versplintet und ich wüßte nicht, wie ich es auseinanderbekommen sollte. Auch mußte ich laaaange darüber nachdenken, wie die es denn damals überhaupt in welcher Reihenfolge zusammengebaut haben. Sehr schwieriges Problem..... Nächster Denkansatz: Die ölleitung oben am Verteiler kappen, hier ein neue Leitung anbringen, welche zu einer selbstansaugenden Modellbau / Aquariumpumpe führt, welche man mit der 6V Bildfensterbeleuchtung treiben könnte, an der man wiederum eine Leitung anbringt, die dann unterhalb der Tonrolle endet. Soweit theortisch eigentlich kein Problem, aber: Kann eine normale Wasserpumpe / Bezinpumpe / Aquariumpumpe auch Öl fördern, ohne daß sie kaputtgeht? Verwirklicht man die Lösung, ist die verbleibende Ölmenge, um die Schwungmasse komplett aus dem Öl zu haben, so klein, daß es vermutlich für einem Ölumlauf nicht reicht, da die Außenseite der Schwungsmasse quasi direkt auf dem Boden sitzt. Nächste Möglichkeit: Anfertigeung einer neuen, dünneren Schwungmasse. Hierfür müßte man dann ein MAterial höherer Dichte verwenden, um auf entsprechendes Gewicht zu kommen, allerdings verändert sich dadurch das Trägheitsmoment, was bestimmt auch mal bei der MAschinenkonstruktion in die Brechnungen eingeflossen ist. Mathematisch gesehen möglicherweise also ziemlich problematisch. Außerdem ist es nicht Möglich, die originale Schwungmasse aus dem Gehäuse zu bekommen, weil sie von Außendurchmesser zu groß ist. Beim Zusammenbau des Getriebekopfes wird vermutlich als erstes die Schwungmasse unten hineingelegt. Nächste Möglichkeit: Abschirmung der Schwungmasse durch separates Gehäuse vom Ölbad. Problematische Umkonstruktion erforderlich, Dichtigkeitsprobleme. Außerdem ist vermutlich der Ölnebel zur Schmierung der Tonwellenlager berechnet worden, welcher dann weggfallen würde. Nächste Möglichkeit: Wie letzte Möglichkeit, nur daß die Schwungmasse nicht in einem geschlossenem Gehäuse sitzt, sondern nur die Unterseite von einem neuen Gehäuse umschlossen wird. Dann wäre der Ölnebel zur Schmierung der Tonwellenlager noch da, müßte aber dann aus der "Badewanne" der Schwungmasse herausgefördert werden. Nächste Möglichkeit: Vollständige Abdichtung des Malteserkreuzblocks nach unten und die Maschine dann mit einer geschlossenen Ölmenge im Malteserkreuzblcok laufen lassen (wie Kinoton). Probelm: Bildstrichverstellung dann nicht mehr möglich, weil hierbei das Getriebe geschwenkt wird und dann das Öl durch andere Öffnungen wieder hinausläuft. Trockenes Maschinengetriebe ist wohl auch nicht sooo prickelnd für die Zahnräder bei den Umlaufgeschwindigkeiten. Nächste Möglichkeit: Anschaffung des Originalfußes, welcher bei mir fehlt und dann ebene Projektion machen. Problem: Selbst dann kommt die Schwungmasse nicht komplett aus dem Öl. Fazit des Ganzen: Ich werde mir jetzt eine neue Andruckrolle anschaffen, die Kiste wieder zusammenbauen und vernünftig einstellen. Und wenn dann mal irgendwann wieder genügend Kohle da ist, wird die Kiste dann durch eine Bauer B12 ersetzt, was sonst? Meine Traummaschine, habe ich damals drauf gelernt. Dann kann die Dresden auf den Schrott, auch wenn sie ansonstem im Superzustand ist, wie alle, die mich kennen, bestätigen können. Mit Pentacon Xenonlapenhaus, Stereozelle, neuen Zahnrollen und Schaltrolle, Filmrissschalter, neuem Luftdämpfer, schöner Lackzustand und nicht zu vergessen: Den besten Bildstand, den unser lieber Max jemals bei einem Filmprojektor gesehen hat, wie er immer sagt.... Das ist auch das einzig positive an der MAschine. Wenn ich überlege, was ich da im laufe der JAhre für ein Gled hineingesteckt habe..... Das werde ich niemals auch nur annähernd wiederbekommen, weil Dresden ja eh nix mehr wert ist, Wer will sowas schon noch haben? Liebe Grüße MArtin
  14. Ich glaub so langsam leuchtet mir ein, warum die Kiste immer ölig ist..... Habt Ihr noch einen Verbesserungsvorschlag wegen der Schwungmasse im Öl? Gruß Martin
  15. Wenns der Analogton wäre, hätt ich ja gesagt, Spannungsregler auf dem Matrixdecoder. Aber bei Digital.... hm Irgend ne Kalte Lötstelle offensichtlich. Gruß Martin
  16. Hi Peter! Bei mir läuft die Schwungsmasse im Öl. Genau das ist ja ein Kritikpunkt an der MAschine. Bedingt durch die Aufwärtsprojektion und die vorne im Kopf sitzende Ansaugung muß ich aber soviel reintun, weil sonst nix angesaugt wird. Die Schwungsmasse taucht etwa 2 cm in das Öl ein. Wo sitzt denn die Ölpumpe? Sitzt die oben mit ner Leitung, so daß man da oben am Ölverteiler einfach ne neue Saugleitung anschrauben kann, die dann hinten am Tongerät ansaugt? Oder sitzt die Pumpe unten und fördert in den Ölverteiler hoch? dann geht das wohl nicht. Laut dem Buch "Enz" ist die Dresden für Aufwärtsprojektion bis 5 Grad geeignet. Aber eigentlich kann das aus meiner Maschinbaustudiumsicht nicht sein. Noch ein Konstruktionsfehler..... Liebe Grüße MArtin
  17. Hi Leute! Da zur Zeit mein Dresden-Tongerät mal wieder spinnt (es leiert entsetzlich (was soll es auch sonst haben (Dresden-Tongeräte leiern meistens, oder sie haben mal wieder den Luftdämpfer kaputt))), bin ich auf der Suche nach ner neuen Andruckrolle für das Tongerät. Meine beiden Andruckrollen laufen nämlich nicht mehr rund, obwohl ich sie mal habe abdrehen lassen. Aber wie ich inzwischen weiß, kann man Gummi nicht abdrehen. Es sei denn man friert es gaaaaanz tief ein, Kühltruhe bringt da wohl nix. Wer von Euch lieben Leuten hat den zufällig noch eine NEUE, NAGELNEUE Andruckrolle für obiges Tongerät des Schreckens auf Lager liegen. Oder muß ich Rolle zum Hewicker schicken, damit er die neu aufvulkanisiert? Paßt da auch zufällig die Andruckrolle der Ernemann 7b, da die Maschinen ja doch ziemlich verwandt sind? Denn der Chris hat die Tage mit Ernemann telefoniert, die ham noch alles da, im Keller sagten sie, sie müssen nur suchen. Sie ham jedenfalls nix weggeschmissen. Falls sonst noch irgendwelche NEU-Teile auftauchen fürs Tongerät, die jemand loswerden möchte, dann kann er sich natürlich auch dafür melden. Wer würde denn außerdem mal so nett sein und mal die beiden Lager wechseln? Ich hab zwar das mal auseinandergehabt, weil mein erstes Tongerät gar nicht mehr wollte (Lagerschaden Tongerät), aber zusammenbauen gestaltet sich doch recht schwierig, weil da diese hohle Hülse aufgesteckt werden muß, deren Innendurchmesser größer als die Achse der Tonrolle ist. Wie soll man das bitteschön zentrieren? Das Tongerät läuft seitdem mit einem kompletten Lagerbock aus dem Ersatzkopf, den ich hier noch stehen habe. Ohne diesen Ersatzkopf, für den ich mal teuer Geld bezahlt habe, sowie weitere Ersatzteile von unserem Mitglied Todd-AO wäre die Dresden jedenfalls schon längst auf dem Schrott! Für Eure Bemühungen möchte ich Euch schonmal danken! Liebe Grüße MArtin
  18. Martin

    Mein erster Film

    Ich hab den Firefox, weil der Internet Explorer immer scheiße lief nun seit einem JAhr. Und ich seh auch die Frau. Trotzdem möchte ich mich der Meinung der andern Forumsteilnehmer anschließen, daß diese Frau doch recht attraktiv ist. Liebe Grüße MArtin
  19. Mooooooment, Du vergleichst jetzt aber Äpfel mit Birnen. Du vergleichst jetzt nämlich normal Tongeräte mit Bremrollen mit den Philipstongeräten, die aufgrund ihrer Konstruktion schon etwas völlig anderes sind. Hier ist bestimmt die Belastung des Filmmaterials an sich am geringsten, und das mit Abstand, den der Filmzug eines richtig eingestellten Philipstongerätes beträgt 40 Gramm. Aber nach meiner These ist die Perforationsbelastung hier doch höher! Und ich würde sagen, daß es bei alten, abgenudelten Kopien am ehesten an heiler Perforation mangelt. Alles andere ist nebensächlich. Selbst, wenn das Filmmaterial Deiner Meinung nach zu stark beansprucht werden würde, würde die weiterführenden Schäden an der Perforation sofort den Exitus für die Kopie bedeuten. Auch empfehle ich nach eingeden Versuchen tatsächlich die Umstellung von samtbespannten Bühnen auf Kabelbinder als Gleitfläche, weil es hier keine Samthäärchen gibt, die sich in der angerissenen Perforation verhaken können und wiederum den Exitus für die Kopie bedeuten. Wegen des deutlich geringeren Reibwertes der Kabelbinder muß hier allerdings der Kufendruck merklich erhöht werden. Meine Versuche zeigen auch, daß sich die teureren Kablebinder bestens hierfür bewähren. Ich kann für den Zweck die Kabelbinder des Herstellers Hellermann Tyton, Polyamid 6.6, 4,6 mal 205mm, Farbe gelb, Typ 11608014 H , käuflich zu erwerben bei Conrad Electronic für knapp 5 Euro oder sowas, empfehlen. Einsätze in gewerblichen Kinos zeigen extrem lange Lebensdauer. Liebe Grüße MArtin
  20. Dann gib mal Deine Mailadresse. Darauf bin ich grad garnicht gekommen. Gruß MArtin
  21. Liegt der Brennpunkt nicht im sogenannten Luftraum, also im Raum zwischen Bildfenster und erster Eintrittslinse? Gruß Martin
  22. Mein Fax ist aber leider kaputt. Mit einem auf Ebay ersteigerten Ersatzfax, welches mit einem bestimmten Defekt angegeben war, der nicht mit meinem Defekt identisch ist, wollte ich aus zwei kaputten ein ganzes machen. Das ist mir aber nicht gelungen, weil das ersteigerte Gerät doch genau den gleichen Fehler wie meines zeigte. Desweiteren ist der Schaltplan auf den Deckel des Zündgerätes geklebt. Den 2cm dicken, harten Deckel schluckt aber mein FAxgerät auch dann nicht, wenn es denn funktionieren täte. Falls doch, dann hätte es nach dem Faxen bestimmt einen neuen Defekt, welcher sich aber bestimmt nicht mit ersterem deckt, aber dann nochmal aus 2 Geräten 1 machen? Nee. Ich hätt noch einen Fotokopierer hier. Von Toshiba. Funktioniert tadellos. Ist auch erst 20 JAhre alt. Da kann ich den Deckel drauflegen. Dann gebe ich die Fotokopie zum MAx oder wer mir sonst noch so einfällt, und dann kannst Du das gescannt bekommen? Alles verstanden? Liebe Grüße MArtin
  23. Warum härteres Schaltverhältnis? Die Ernemann hat das geliche Schaltverhältnis, wie jede andere 35mm MAschine ohne beschleunigtes Kreuz. Die mit beschleunigtem Kreuz, also z.B. Deine favorisierte Philips DP70 ist da doch bestimmt "härter"? Die lange Filmbahn der Ernemann bringt eigentlich doch Entlastung fürs Fillmmaterial durch den durch die längere Filmbahn geringeren Kufendruck. Wenn der Kufendruck mathematisch gesehen absolut geringer ist, dann ist er durch die längere Filmbahn zusätzlich doch pro Fläche nochmal geringer. Dann noch zum Tongerät: Du meinst doch bestimmt hier die Einstellung der Bremsrolle? ICH persönlich favorisiere hier doch eine etwas kräftige Bremsung, denn: Wenn ich den Film auf den Turm wickel, ist der Filmzug konstant. Das ist schonmal gut. Wir haben uns hier im Forum darauf geeinigt, daß der ideale Filmzug bei etwa 400 Gramm liegt. Nun bremst mein Tongerät hier mit einem Zug von gut 300 Gramm. Das ist schon massig viel. Was sagt uns dann die Mathematik? Nun, der Turm zieht am Film mit 400 Gramm, das Tongerät mit 300 Gramm in Gegenrichtung. Dazwischen liegt die Nachwickelrolle. Nun lastet auf dem Film(band) zwar ein kompletter Filmzug (theoretisch) von 700 Gramm, welcher durch die Umschlingung um die Nachwickelrolle für das Material an sich doch noch deutlich gemildert wird. Nun aber beträgt die Perforationsbelastung mit so eingestelltem Tongerät nur noch knapp 100 Gramm, womit auch defekte Perforationen noch durchzubringen sind. Ich bitte um weiter Komentare! Aber bitte Cinerama, fühle Dich auch nicht auf die Füße getreten! Wir beide kommen doch, auch persönlich, blendend aus. Liebe grüße MArtin
  24. Ich habe einen Schaltplan aus einer alten Ernemann 8b. Das Zündgerät war vermutlich nicht mehr original. Der Plan enthält nur 5 Bauteile und das Zündgerät, was ich auch noch habe, hat ebenso wenig Bauteile. Ich habe aber keinen Scanner zum einscannen. Gruß MArtin
  25. Martin

    Mein erster Film

    Dann kann ich dem Fabian leider nicht persönlich helfen mit seinem Besuchswunsch. Ich bin ja aussm Kohlenpott. Die Ruhrgebietler sind ja übrigens die einzigen NICHThochdeutschsprechenden Leute, die trotzdem KEINEN Dialekt haben. Wir sprechen einfach nur geradeaus ohne Mundverformungen die Wörter aus, halt so, wie uns die Schnute gewachsen ist. Gruß Martin
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