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Martin

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Alle erstellten Inhalte von Martin

  1. Ich müßte mal nachsehen, ich meine, der ist (in der 35mm - Kopie) Cinemascope - Pillarbox, so daß also mit dem Anamorphoten ein Breitwandbild herauskommt; also schwarze Balken rechts und links.
  2. Bitte freundlicherweise einmal die zwei langen Tubendurchmesser messen, sowie den maximalen Durchmesser NACH abschrauben des dicken Halterings vorne, den man zum einspannen in die 35mm - Maschinen benötigt. Danke schonmal vorab. Gruß Martin
  3. Hoffentlich ist die Kopie NICHT SR, denn erstens kann aus dem Bauch heraus nur der CP200 durch seine Flexibilität mit einem selbst programmierten Format ein Stereosignal, welches am Mehrkanaleingang (wo sonst der Magnettonvorverstärker dranhängt) eingespeist wird dann noch SR dekodieren und dann noch matrixdecodieren. Gleichzeitig ist ein Kartentausch der Cat 22 durch CAT 280T vonnöten, da beim Mehrkanaleingang das Signal nicht mehr in den SRA - 5, wo ja bekanntermaßen die CAT 280T sitzen, geschliffen werden kann. Und zweitens ist es wegen der technischen Vorraussetzungen der Super8 Magnettonspuren technisch unmöglich, hier einen funktionsfähigen SR - Ton unterzubringen. Einzig taugliche Rauschunterdrückung für Super8 ist adress c! Es wäre vielleicht besser, wenn Rebel die hier harmlosen Schmalfilmer, die vielelicht von professioneller 35mm - Technik keine Ahnung haben (ist nicht böse gegenüber den Schmalfilmern gemeint) nicht wieder total verunsichern würde! Gruß Martin
  4. Verzollung kann man doch ganz einfach ausrechnen. Macht aber nichts, wenn ihr das nicht wißt; ich habe halt regelmäßig mit dem Zoll zu tun und habe das mal für Euch ausgerechnet. Die Zollgebühr beträgt, falls alle Angaben oben stimmen 10,45 Euro. Gruß Martin
  5. Martin

    Hilfe Nitrofilm!

    Es handelt sich dabei um eine nachgezogene Spielfilmkopie eines Films von 1934. Regisseur war Aleksandr Faijntsimmer und die Musik schrieb Sergej Prokofjew. Reicht das als Angabe? Gruß Martin
  6. Jepp Ernemann 12, ganz sicher.
  7. Martin

    Hilfe Nitrofilm!

    Wir haben im Archiv eine Kopie ohne Sicherheitsfilmkennzeichnung. Diese Kopie wurde 1990 kopiert, allerdings in der Sowjetunion. Mit größtem Respekt habe ich sie letztens vorgeführt; gehe allerdings trotzdem davon aus, daß auch aus dem rückständigen Ostblock 1990 kein Nitro mehr kam. Gruß Martin
  8. Bei der kleinen Wartung (maintenance A) bleibt die Optik definitiv dran. Hab ich nie demontieren müssen. Gruß Martin
  9. Verleih ist neue Vision. Kopie ist nachgezogen, da Cyantonspur. Trotzdem, wenn man aufmerksam hinhört, eindeutig Dolby A, also Format 04. Gruß Martin
  10. Falls es noch jemanden interessiert: die Kopien von Delicatessen sind Dolby A! In SR hackt der Ton und im Abspann steht auch Dolby Stereo. Gruß Martin
  11. Liebe Leute, weiß jemand von Euch aus dem Stehgreif das korrekte Tonformat oben genannten Films in der deutschen Fassung? Der Film fällt halt noch in die deutsche Übergangszeit von A auf SR, die ja von 88 bis 92 dauerte... Danke und Gruß Martin
  12. Wir haben nur Dolby DSS200 Server. Der Dolby kann tatsächlich fehlerfrei Vorstellungen abspielen, während sowohl über den Slot, als auch über das Netzwerk, als auch über den Usb Anschluß an der Frontblende ingested wird. Von mir aus auch alles gleichzeitig; alles kein Problem. Der Dolby hält genug Ressourcen für das fehlerfreie Abspielen der Show parat. Zwei Konstellationen funktionieren nicht: Erstens: ingest über das Netzwerk vom externen Raidspeicher. Fehler: ruckeln im Bild und asynchroner Ton. Zweitens: runterkopieren auf externes Speichermedium vom Usb Anschluß vorne. Bei gleichzeitiger Belegung des zweiten Usb Anschlusses kommt es zur Beschädigung der runterkopierten Datei. Hingegen ist die gleichzeitige Belegung von Slot, Netzwerk zum zweiten Server, runterkopieren über Usb und abspielen einer Show wieder problemlos. Die allgemeine Bedienung ist hervorragend. Ab und zu stürzt er mal während einer Show ab und reagiert nicht mehr; der Film wird noch fehlerfrei bis zum Ende abgespielt. Allerdings werden dann die Steuerbefehle ignoriert. Wichtig beim hochfahren: erst Projektor, dann Server. Gruß Martin
  13. Hallo Freunde, falls jemand ein Schneider Super Cinelux kürzer als 32,5 mm besitzt, könnte er freundlicherweise für mich mal etwas nachmessen. Liebe Grüße Martin
  14. Hallo, nach dem genauen betrachten Deines verlinkten Threads kann ich mit Sicherheit sagen, daß es hier um das gleiche Zeugs handelt. Da bei mir meiner Meinung nach das Zeug NACH Eintritt der Perforationsschäden aufgetragen wurde (sonst müßte ja die Lackschicht auch beschädigt sein), kann es kein Matrizenabdruck sein. Außerdem ist meine Kopie kein Technicolor. Sowohl Negativ, als auch Positiv ist Agfa. Die Kopie verströmt außerdem den für Agfa Positivmaterial typischen beißenden Geruch. Gruß Martin
  15. Hallo Freunde, ich habe hier gerade eine 35 mm - Filmkopie von 1958 zu restaurieren. Der erste Akt hat(te) durchgängige Perforationsschäden dergestalt, daß auf einer Seite alle Perforationslöcher mittig in Laufrichtung einen halben Steg lang eingerissen waren. Diese Filmkopie hat allerdings schichtseitig auf beiden Perforationen einen amalgamfarbenen Lack aufgebracht, der offensichtlich extrem stabil ist, und zwar so stabil, der er die eingerissenen Perforationslöcher wieder vollständig zusammenhält. Auch mit (verhältnismäßiger) Gewalt kann man keine abermalige Beschädigung der eingerissenen Perforationslöcher hervorrufen. Kann sich jemand erinnern, was das für ein Lack war, welche Firma das gemacht hat und wie sich das Verfahren in der Praxis bewährt hat? Obwohl nur der erste Akt beschädigt, hat man den Lack auch auf alle anderen Akte gleich mitaufgetragen, vermutlich um die Schärfeebene beizubehalten. Schichtseitig vermutlich deshalb, damit bei üblichen Tongerätkonstruktionen die Spaltschärfe erhalten bleibt. Kinoton fällt da also raus...... Man merkt schon deutlich, wie viel dicker der Film an den Kanten geworden ist. Stellt man einen Akt senkrecht auf den Tisch, so kann man den von oben mittig deutlich wegen des Luftpolsters zusammendrücken. Der Akt bleibt daher auch nicht senkrecht auf dem Tisch stehen, sondern fällt um. Wenn die Kopie fertig ist (die noch jede Menge weitere Schäden aufweist), werde ich Euch berichten, wie die durch die Maschine läuft. Gruß Martin
  16. Weule macht Dir auf jeden Spiegel einen neuen Warmlichtbelag. Kaltlicht können die nicht. Kostet etwa 120 Euro für einen großen Xenonspiegel. Die Qualität ist hervorragend. Gruß Martin
  17. Erstens: natürlich geht es um die restaurierte Fassung; sprich, die aktuellen Verleihkopien vom DIF (wenn ich mich recht erinnere). Zweitens: natürlich ist der Ton weiterhin monofon, er wurde aber, wie den Aufklebern auf den Dosen entnommen werden konnte, mit einer mit SR komprimierten Tonspur versehen. Ich traute zunächst den Aufklebern natürlich nicht, rief umgehend beim Verleih an, der mir SR bestätigte (allerdings war die Dame nicht wirklich freundlich, ich zitiere: "Wenn da SR draufsteht, dann müssen Sie den Film auch in SR spielen"). Beim nachfolgenden Anspielen der Kopie (was man ja ohnehin mit jeder Filmkopie vor der ersten Aufführung in seinem Hause macht) bestätigte sich die SR - Angabe. Bei SR - Wiedergabe war kein Pumpen oder ein abgehackter Ton zu hören; bei Monowiedergabe allerdings schon sehr starkes Rauschen (man muß allerdings auch das Alter der Tonaufnahme berücksichtigen). Gruß Martin
  18. Hmm, den hab ich letztens auch in 1:1,37 gespielt. Mir ist nichts negatives aufgefallen. Und ganz wichtig, bitte unbedingt dran denken: die Kopien sind Dolby SR! Gruß Martin
  19. Blauer Engel spielen wir auch hin und wieder. 1:1,37 geht wirklich wunderbar. Hab ich vor gut zwei Monaten mal wieder im Programm gehabt. Gruß Martin
  20. Nee, die Presse ist eine Naßklebepresse, vollständig, soweit man es vom Bild her beurteilen kann, und ein seprarater Hobel oder sowas wird nciht benötigt; das ist da alles eingebaut. Ich hab die auch und benutze sie regelmäßig. Allerdings ist die Bolex Doppelkeilschnittklebepresse sicherlich deutlich besser. Gruß Martin
  21. Im Buch "The advanced projectionist manual" stehen einige interessante Antworten zu der Formatfrage. Es wird angegeben, von welchem Filmverleih die Kopien für welches Format gedacht waren. Ob die Angaben der Richtigkeit entsprechen, entzieht sich meiner Kenntnis. Aus der Praxis ein paar Beispiele: "Taxi Driver" sollte eigentlich in 1:1,85 vorgeführt werden. Ich hab damals beim Anspielen gemerkt, daß dann einige - meiner Meinung nach - bildwichtige Inhalte abgeschnitten werden (wie zum Beispiel ein Teil der Reklamebeleuchtung des Kinos am Anfang), daher habe ich den in 1:166 vorgeführt. Was ist mit "Rocky Horror Picture Show"? Man hört immer von 1:1,66. Da mich aber diese Kameraklappen in der Hochzeitsszene am Anfang unglaublich stören, spiele ich den immer in 1:1,85. Ich habe bisher keine abgeschnittenen bildwichtigen Inhalte feststellen können. "Easy Rider" hab ich auch immer in 1:1,66 gespielt. "Babel" wurde damals bei uns in 1:1,66 angeordnet, genauso wie "Irina Palm" und einige andere. Gruß Martin
  22. Martin

    Kanalzuordnung

    Äußere Tonspur ist rechter Kanal, innere Tonspur ist linker Kanal. Gruß Martin
  23. Martin

    super 16

    Einige wenige professionelle Umbauten hat ein 2007 verstorbener Freund (Hans Memminger) von mir gemacht. Vermutlich sind seine Geräte inzwischen den Weg alles irdischen gegangen. Der hat auch selber seine Expeditionsfilme auf Super 16 mm gedreht. Er hatte (mindestens) einen Bauer P5 und eine Bauer Slecton II/W professionell auf Super 16 und auf HTI - Lampe umgebaut. Er brachte durch seine Ausbildung das nötige Fachwissen mit. Außerdem hat er zusammen mit einem Freund eine elektronische Schaltung entwickelt, mit denen er die Filmprojektoren (slave) synchron aus den Impulsen von DAT - Maschinen (master) steuern konnte. Ich erinnere mich gerne an seine absolut hochkarätigen Filme und seine Filmvorführungen zurück. Liebe Grüße Martin
  24. Beim mehrfachen wiederholtem ahören meine ich auch die Streicher als etwas Magnetton - munpfig mit leichtem ungeradem Klirr herauszuhören. Ich bitte um weitere Höreindrücke eurerseits! Gruß Martin
  25. Liebe Kinofreunde! Hat sich jemand mal von Euch das Titellied zu "Mademoiselle Populaire" angehört? Man hat den Eindruck, daß es wie sauberer Magnetton klingt; ein unheimliche Tiefen- und Breitenwirkung in den Bässen; insgesamt etwas verwaschen, aber ohne ungerade (also eher unangenehme) oder gerade (also eher angenehme) Klirrfaktoren. Der Magnettonfraktion sein dringend empfohlen, sich mal das Lied in anständiger Lautstärke reinzuziehen und dann bitte hier einen Kommentar dazu abzugeben. Es interessiert mich einfach, ob ich mit meinem Eindruck richtig liege. Gruß Martin
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