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Jensg

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  1. 2N3055 und 2N2955 Ersatz hinter dem eisernen Vorhang, so scheint mir das. Aus viel weniger Bauteilen kann man einfach keinen diskreten Verstärker aufbauen. Bei Conrad in den 80er Jahren gabs auch mal solche einfachen Schaltungen zum Selbstbau, entweder mit Ausgangselko oder symmetrischer Versorgungsspannung. Noch weniger Bauteile geht, wenn man auf die Gegenkopplung verzichtet. Mal so gesehen in einem Fox Gitarrenverstärker. Jens
  2. Laserprojektoren und auch die Mehrlampenprojektoren addieren die Lichtquellen über Spiegelsysteme und Wabenkondensoren, bevor dann eine Kondensoroptik zum Einsatz kommt. Jens
  3. Na ja, 10A und 70W machen die Dinger schon. Und mit 9Mhz rennen sie dir auch nicht davon. Jens
  4. Spohnaudio, die 942er 250W CDM-T Lampe incl. Netzteil, damals von Philips, 5 Stück habe ich davon in umgebauten Studio-Pars. Sind heller als die 942 150W CDM-T. Die Osram Powerball machen bei mir im Spiegel etwas mehr Nutzlicht, der Lichtbogen ist etwas kürzer als die 150W Philips. Leuchtmittel, Sockel und Vorschaltgeräte habe ich noch als Neuteile, da ich meine Umbauten eingestellt habe. Für Versuche kann ich Dir auch die 330W /450W Höchstdruckmetalldampflampe gebraucht, nicht verschlissen, der Sony R515 zur Verfügung stellen. Jens
  5. Ist leider so. Meine Versuche, mittels einer 21W COB Led die 12V100W des Steenbeck Schneidetisches zu ersetzen, habe ich auch wieder einschlafen lassen. Kühlung passt nicht hin und die Helligkeit erreiche ich auch nicht. Farbwiedergabe war da erstmal zweitrangig. Jens
  6. Das eben so machen, und vor allem mal schauen mit dem Analyser und hören, ob da überhaupt noch was Gescheites an Ton herauskommt. Rauschen die Kanäle auf Flat unterschiedlich, dann sind die Koppelkondensatoren im Signalweg ausgetrocknet. Und das ist meistens der Fall, wenn das Netzteil wegen Überhitzung im Dauerstreß gestorben ist. Leider gehört der CP750 dann zum Elektroschrott. Jens
  7. Braucht die jemand, oder ein Einimpulszündgerät. Ansonsten gehen sie in die Verwertung. Verschlissene Spiegel, die gehen noch, sind halt nur dunkler, kann ich auch dazulegen. Jens
  8. Ich hatte bloß das mit Spiegel und Kolben als separate Teile, da kann ich mich an eine Lisne im Strahlengang erinneren. Jens
  9. Ist nicht so tragisch, die vertikalen Blöcke von Bauer passen eigentlich ganz gut. Wichtig ist die 'plane' Einstellung des Objektivhalters. Beim Schwenkhalter ist die Anschlagschraube von unten gesichert, und meist auf den Lack eingestellt gewesen. Den schlägt es mit der Zeit weg, und dann steht das Objektiv leicht schief. Also so vorgehen. Bildtüre aushängen, Filmbahn im Halter lassen. Schwenkhalter zu, Objektivtubus bis zur Filmbahn schieben, jetzt müsssen beide Seiten des Tubus auf der Filmbahn aufliegen. Meist ist zum Projektorkopf hin ein kleiner Spalt. Anschlagschraube leicht herausdrehen, bis der Spalt weg ist, klemmen, fertig ist die Parallelität Film zum Objektiv. Jens
  10. Gut, wir könnten eine neues Thema aufmachen. vermutlich hängt das mit der Verringerung der Schärfentiefe zusammen, die dann zur Unschäfre führte. Die Spiegel habe ich m.W. noch. Beim Kondensorlinsensystem der TK 35 gibt es in der Serienversion das Problem, das mit Objektiven mit einem geringeren Öffnungsverhältnis als 1.6 zu1 eine Seite unscharf ist. Grund dafür ist, das die optische Achse um 7mm verschoben ist. Dieter Böckstiegel hatte mir mal für die TK ein umgebautes 50mm Fotoobjektiv geschickt, mit dem konnte ich dann die TK wunderbar einstellen. Optische Achse getroffen, Bild gleichmäßig scharf zu bekommen. Ähnliches kenne ich von den DLP-Projektoren. Um meine großen Sonyobjektive des R320 weiterverwenden zu können, habe ich mir einen Adapter für die Kinoton Serie 2 gebaut. Mit dem original Objektiv kein Problem, gibt ein scharfes Bild, alle drei Farben übereinander. Mit dem R320 Objektiv immer nur eine Farbe scharf und alle drei nebeneinander. Fazit: Mit dem Sonyobjektiv könnte ich das DLP viel präziser einstellen, wenn ich mir das antunen wollte. Jens
  11. Tja, Ki halt. Die zitiert auch uns hier und sammelt die Infos zusammenn. Mehr auch nicht. Da kann ich der Ki noch ein paar Infos geben. wenn der Spiegelschliff nichts ist, dann geht halt nichts mehr. Und du kannst dir sicher sein, alles war in der optischen Achse, Abstand stimmte auch, extra dafür habe ich mir damals einen Laserpointer umgebaut. Um das optische System genau auf Achse zu bekommen. Und sicherlich, mit den letzten Objektiven von Schneider oder Isco gab es nur bei passenden Kombinationen scharfes CS Bild. Isco ging dann nicht mehr mit Schneider und umgekehrt. Gleiche Objektivkombination dann in einem Bauer Kaltlichtspiegel benutzt, Bild scharf. Der Spiegel liegt in dem Karton, den du noch bekommst. Da werde ich auch noch originale Bauerschlitzschrauben reinpacken, wenn ich noch welche finde. Damit die gräuslichen verzinkten Kreuzschlitzschrauben da wieder rauskommen können. Soviel Mühe, wie du dir gibst, ist das dann schon eher ein Muß. Grüße Jens
  12. Simon, ich mag deine Beträge, sind immer sehr ausführlich. Wenn ich nicht den A-B Vergleich gehabt hätte, Grundobjektiv scharf, kein Anamorphotbild scharf zu bekommen. Erst nach Spiegelwechsel war das kein Problem mehr. Wo die zwei Weulespiegel herkamen und wann sie für Xeneon und wie gefertigt wurden, keine Ahnung. Nur gab es haölt immer ein unscharfes anamorphotische Bild. Grüße Jens
  13. Ist so meine Erfahrung, nur gescheiter Spiegel ist das Optimale. Bei der Meo5X mit dem liegenden Lampenhaus war eine Bildfensterlinse nötig, ging zwar mit der Schärfe, jedoch hatte die mittig in der Linse keine Vergütung, was zu einem gut sichtbaren Kreis im Bild führte. Einen falsch geschliffenen Spiegel, bzw. ein Paar davon, hatte ich mal in einem Lampenhaussatz, Ohne Anamophot sauber scharfes Bild, mit nicht mehr möglich, immer unscharf. Das komplette optische System besteht aus Spiegel, Bildfenster und Objektiv und muß für die beste Bildwiedergabe möglcihst zu 100% in der optischen Achse stehen. Heutzutage einfacher mit Laser zu machen, früher halt mit Stange. Jens
  14. Betrffs der Scheibe, dem Glas. Sofern es nicht unbedingt für die Ausleuchtung notwendig ist, keinerlei Linsen in den Strahlengang schaffen. Ein planes Wärmeschutzglas ist ok, bei der Lampenleistung allerdings nicht nötig. Linsen im Strahlengang verschlechtern immer die Schärftentiefe des optischen Systems. Das mag ohne Anamophot noch scharf sein, mit dann nicht mehr. Aus dem Zündgerät würde ich die original keramische Funkenstrecke durch eine aus Kunststoff von Bauch ersetzten oder die Funkenlänge erheblich reuzieren. Mir hat solche eine Funkenstrecke mal den Eingang des CP65 zerschossen. Das Zündgeräusch war sehr laut, die entstehende Hochspannungsspitze einfach zu viel. Für das Zünden eines 1600W Kolben sit diese hohe Zündspannung nicht nötig und ich meine, auch schädlich, da sie Metallpartikel aus den Elektroden reißt. Jens
  15. Sofern du einen Fernseher oder ähnliches als Vorschaumonitor parallel über einen Splitter betreibst, wird HDMI immer nur Stereoausgeben und auch nur die 50 oder 60Hz, die der Fernseher/Monitor kann. HDMI kommuniziert mit den angeschlossenen Geräten und nimmt immer als Ausgang das schwächste Gerät. Das ist auch oft der Grund für die 50Hz bei Bluraywiedergabe und das damit verbundene Bildruckeln bei bestimmten Schwenkgeschwindigkeiten. Jens
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