Jensg
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Nun ja, es knallt halt laut und gibt viele Splitter. Das ist mit jedem Xenonkolben so, deshalb die Dinger immer nur im geschlossenen Lampenhaus betreiben. Chris hat da schon recht, ich kenne aus alten Lampenhäusern etliche Spiegel mit Spuren geplatzter 900W Kolben. Dein Kolben ist jedoch nicht so alt, das es unter die geplatzten Kolben zu zählen ist. Sei dennoch immer vorsichtig mit den Kolben. Jens
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Der alte ST200 hat zu mindestens den Vorteil, das so viel Film im Regelweg vorhanden ist, das festhalten des Films nicht zum Abriß führt, egal wie voll oder leer der Wickel ist. ich habe auch noch Steuerarme vom elektronischen Teller samt Motoren liegen, bei denen ist viel weniger Film im Regelweg. Hält man den fest, dann bezweifle ich, das der nicht reißt. Jens
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Der hat, soweit ich das sehen kann, einen große rauhen Bereich auf der Anode, dem dicken Wolframkörper. Das deutet für mich auf etliche Betriebsstunden mit hohem Strom hin, die Kathode sieht ebefalls schon verschlissen aus. Stehende Brenner haben immer einen dunklen Kolben, wenn sie verschlissen sind. Und man darf sie nicht zu sehr kühlen, sonst flackert der Lichtbogen. Das ist im Übrigen auch der Grund für die Schwärzung. Hilfsspiegelkühlung ist genug mit etwas Abluft für die 900W. Liegende Kolben hingegen mögen möglichst sehr starke Kühlung, dann tritt kaum Schwärzung auf. Zu Versuchszwecken und den wenigen Einsatzstunden kannst du den noch nehmen, neue 1600W habe ich tatsächlich noch. Jens
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Den brauchte man eigentlich immer, denn die original Gummistreifenbremse funktionierte nicht lange. Jens
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Als Willi und Axel Burth das Ding entwickelten, wollten sie, das jeder Vorführer mittels Phasenprüfer checken konnte, ob Spannung an den nötigen Kontakten anlag. Nun ja, damals wußte man noch mehr, was man tat. Jens
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Gute Frage, die Grundausstattung war m.W. diese. Gebaut ursprünglich für 230VAC, dann von Kinoton auf ungefährliche Niederspannung herabgesetzt. RC-Glieder oder Funkenlöschglieder habe ich nie gesehen bei meinen, vermutlich mal angebracht, um mit alten Mikroschaltern arbeiten zu können. Oder für eine ganz alte Tellersteuerung. Die Federkraft der Mikroschalter dient für die Nullpunktjustage des Steuerarmes, das funktioniert nur richtig bei unverschlissenem, sauberen Kugellager und Mikroschalter. Mit dem Verbiegen des Bügels erhöht man die Rückstellkraft, und reduziert das Leerspiel des Steuerarmes. Meist hat man wohl damit das sich langsam einstellende Verbiegen des mittleren Tellerarmes versucht zu kompensieren, denn die Teller sollten waagerecht sein, wenn der Film auflag. Bei Acetatfilm. Bei Polyester hat sich bei mir damals es als vorteilhaft herausgestellt, wenn der komplette Teller so gekippt wurde, das die Langsamerschlaufe quasi bergab lief und so weniger Stellkraft für den Arm brauchte. Diese Schlaufe ist wesentlich länger als die Schnellerschlaufe. Bei dem weicheren Polyester gabs es sonst die bekannt gefürchteten Probleme mit Film um die Einheit gewickelt, wenn man das nicht wußte. Kinoton brachte als Lösung die elektronische Einheit heraus. Korrekt soll der Steuerarm beim Überschreiten der Leerwegpunkte schalten. Darum waren die neben dem Filmweg aufgedruckt auf die Platte. Die Scheibengröße kenne ich als ganz dünn, ursprünglich liefen alle Rollen trocken. Das Ölen war nicht vorgesehen, Silikonspray ganz dünn da die bessere Lösung. Meine Tellererfahrungen basieren auf dem Einsatz im Anhänger des Open Air Kinos, und es machte nie Spaß, den Steueram die ganze Zeit mit der Hand zu bewegen, damit die Vorführung lief. Daraufhin machte ich mich auf die Suche nach der besten Funktionseinstellung. Jens
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Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Jensg antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Sehr schick, was heutzutage so geht. Gartulation fürs Werden dieses Projekts. Jens -
Und immer mal wieder nachschauen, ob ddas Kühlmittel noch schön mit Verwirbelung im Behälter strömt. Ist das nicht mehr der Fall, dann haben sich kristalline Ablagerungen im Kühlsystem abgesetzt, die den Duchfluß hemmen. Oftmals in den Kupplungen. Jens
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Gerne, kann euch auch Wartung anbieten. Grüße Jens
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DSS 200 läuft solange bis das LD Board stirbt, die Batterien in der CAT862 sind tauschbar, der Akku im LD nicht. Bitte auch mal die C-Mos-Batterie im DSS 200 tauschen, ansonsten überrascht er dich irgendwann mit 1.Januar 2008 und die KDM's funktionieren erst wieder, wenn du das Datum manuell korrigiert hast im Bios. CP750 leidet unter dem Problem Hitze. Das führt zuerst zu Ausfall des Netzteiles, dann zum schleichenden Klangdefekt durch die ausgetrockneten Elkos im Signalweg. Also, sofern die nicht allezu alt sind, Deckel ab und mittels kleinem Lüfter kühlen, dann lebt der auch lange. Meine Ersatzempfehlung: Dolby CP950, nur wenn es gabz billig sein muß, irgend ein 8 Kanalgerät nehmen, JBL oder USL. Nur nicht viel davon erwarten. IMS 2000 ist keine Alternative, Support ist eingestellt. Preisgünstiger ist der GDC Server. erhaltbare Server ohne Support sind auch die Doremi IMS. Haben wechselbare Batterien oder der Barco IMCP-X, ebenfalls mit Batterien zum wechseln. Bei beiden Kinoton, wie bei allen Serie 2 Projektoren, wird man die ICP-Batterie, die eingelötete, wechseln müssen. Die puffert das Zertifikat, ist es weg, brauchst du ein neues oder den ICMP-X, der ist incl. ICP Board. IMS 3000 hat das nicht. Lampennetzteil des Kinoton hält, wenn es die letzte KEX Version ist, wesentlich länger, bis es stirbt. Ist reparabel. KEX 170 und KEX 110 in der alten Version sterben immer, Layout- und Bestückungsfehler führt da zum Ausfall eines Bauelementes. Ist auch reparabel, nur teurer. Reingen der Kinoton sorgt für gutes Bild, Kühlsystem von kristallinen Ablagerungen säubern sorgt für ausfallfreien Betrieb. Temperatur light pipe kontrollieren, liegt die über 45° und mehr, ist der Kühlkreislauf verstopft. Die DMD's werden zusätzlich mit Peltierelementen gekühlt, die halten die Temperatur. Endstufen sind unkritisch, weil einfach zu ersetzen. Crown alleine ist zu wenig Hinweis, die XLS 602 von vor Bj 2000 usw. aus der Reihe haben immer nach vielen Betriebsstunden ausgetrocknete Elkos, defekte Lüfter und defekte Widerstände. Sieht na am aufgeblasenen deckel der Elkos, wölbt der sich in schönem Bogen nach oben, ist nicht mehr viel los mit dem elko. Ist tauschbar, wenn man löten kann, lohnt sich auch, die endstufen funktionieren ansonsten einwandfrei und klingen besser als die vielen Class-D Nachfolger von Crown. Jens
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Ja, denn die Revolverversion hat eine Fernscharftstellmotor, und den drehst du mit. Die Maschine ist als Vollautomatisiert bzw. Vollfernsteuerbar gebaut worden. Alles motorisch ansteuerbar. Jens
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Der tiefere, mehr halbkugelförmig ist für die 900W, soweit meine Erfahrungen. der flachere für die 1600W. Jens
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Doremi IMB, wenn der mal eine neue Batterie bekommen hat, kann der einige Jahre stehen. Die ICP Boards werden langsam zur Ausfallquelle, deren Batterien fürs Zertifikat leeren sich auch immer mehr. Jens
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Maßgeblich ist ja die Bogenlänge für die Spiegelform und die Lichtausbeute. Die Daten der alten Listen beziehen sich auf die damals erhältlichen zwei Typen an Xenonlampen, die auch noch eine andere Kolbenform hatten. https://www.lamptech.co.uk/Documents/Brochures/Osram - Liste XBO - 1975-XII DE.pdf findest du alle Angaben zu den Kolben, jedoch damals schon keine mehr mit 1000W und 2000W stehend. Denn die liegenden Kolben hatten schon kleinere Lichtbögen und damit einen höheren nutzbaren Lichtstrom. Grüße Jens
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Durchmesser ist ja auch nicht das Thema, muß ja gleich sein, sonst passt der nicht in den Halter. Die Krümmung ist beim 900er ein wenig anders alst dei beim 1600W-2500W. 1000er und 2000er stehend gabs ja später nicht mehr. Ich kann nur aus der Erfahrung berichten, das es eben zwei unterschiedliche Spiegel gab, und die haben dann einwandfrei und hell funkioniert. 1600W Spiegel sind halt häufig noch übrig, die wurden einfach mehr verbaut, und vor allem hat man die auch sorgfältiger behandelt. Also für Abluft und Hilfsspiegelkühlung gesorgt. Bei den 900er habe ich noch einen Spiegel mit lauter Kerben von der Kolbenexplosion. Denn bei 1600W war auch der Spiegel dann hin, also hielt man sich dann doch an die Lebensdauerangaben der Kolben. Bei 900W scheinbar manchen egal. Jens
