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Jensg

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  1. Die Bauergußköpfe sind so konstruiert, das sie ohne Wellendichtungen auskommen. Es befidnet sich auf der Schalwelle eine Ölförderschnecke, die Öl nach vorne in die schwarze Kappe fördert, von der es dann unten durch eine Bohrung wieder zurück in den Kopf läuft. Ähnlich bei der Vor und Nachwickelrolle. Die Bohrungen setzen sich im LAuf der zeit mit Schmutz zu und dann beginnt das Ölen. Also mußt du diese Bohrungen säubern, das geht mit einem dünnen Draht, den schutz kreisförmig herausziehen und dann mit Druckluft nach Innen ins Werk blasen. Bei abgenommenem Rückdeckel kann man dann meist sehen, wo der Dreck herauskommt und ihn entfernen. Durch diese Art der Schmierung hält so ein Bauerkopf in seinen Lagern praktisch ewig. Jens
  2. EIne der FP20 mit Blitzlampe steh in Biberach im Cineplex in der kinotechnischen Dauerausstellung im Foyer. Axel Burth vermachte mir zu meinen Anfangszeiten des Open Air Kinos Reste der ersten Telleranlagen, die er und sein Vater Willi damal entwickelt hatten. Die Blitzlampen hielten sich jedoch nicht lange im Kino, die Farbwiedergabe war nicht so berauschend, und die 20-30h Lebensdauer auch nicht. Axel Burth erzählte mir, das sie die dann schnell wieder auf Umlaufblende und Xenon umgebaut haben. Jens
  3. Parallelität der Filmbühne hatte ich ja schon geschrieben, um das korrekt einstellen zu können braucht es kein Meßwerkzeug. Anschlagschraube des Objektivhalters und die zwei Schrauben der Filmbühne, deswegen sind die wohl auch nicht, wie bei der FP20/30 gestiftet. Einzig für die Höhe des Xenonblocks ist ein Laser hilfreich, wenn auch nicht unbedingt nötig bei den Vertikalblöcken. Früher nahm man dafür eine mechanische optische Achse, selbstbaubar aus einem 1m Aluröhrchen und einem Alurundling mit 62,5, 79,6 (rum) oder 80mm Durchmesser für den Objektivtubus. Jens
  4. Möglich, das die Rathenower Optischen Werke für spezielle Parteikunden auch spezielle Objektive hergestellt haben. Als ich meine Meo 4 und 5 aus dem Zentralen Haus der DSF in Ostberlin bekam, waren normale ROW oder Zeiss Jena objektive verbaut. Die Meo 5 hatte 23h Laufzeit und verdrehte Anamophoten mit Doppelbildern, sehr unscharf. Kaum vorstellbar bei den Haus. Sogfalt wurde da nicht angewandt. Jens
  5. Filmbühne und Maskenhalter sind zwei verschiedene Schuhe. Die Filmbühne ist bedingt neigbar, um Schrägprojektionsunschärfe kompensieren zu können. Dabei muß man allerdings speziell vorgehen, nämlich die Neigung um die Bildmitte vornehmen, nicht einfach kippen. Das klappt dann nur für das Obejktiv, mit dem man eingestellt hat. Jens
  6. Meanwell RT 125C nehmen, außen dran, feddich. repariert dir leider nicht die ausgetrockneten Koppelelkos. Ich habe erst letzte Woche meinen alten CP mal durchgemessen, im Vergleich zum JSD 60 haben beie die gleichen Elkos verbaut in der Ausgangsgruppe. JSD 60 Elkos 1A, ESR Meßgerät sagt 20MFD, 0,7 Ohm oder so. Im CP750 entweder Stromkreis offen, ESR über 40 Ohm usw. Jens
  7. Teilweise gab es die Lampen auch in medizinischen Geräten. Nur, was da heute eine kostet? Jens
  8. 17,5mm und 16mm Sepmagband müßte ich noch haben, kommt also auch noch in die Kiste. Grüße Jens
  9. Innen ist so eine Sache, die meisten Objektive bekommst du nicht zerlegt. Die Großen der Serie 1 und 2 könnten noch zu zerlegen sein, die aktuellen kleineren kaum. Jens
  10. Wirst du wohl ein Splitout Kabel machen müssen auf den anderes AES Eingang. Sofern nicht das aktuelle Update da eine Möglichkeit schafft. Ich schaue mal nach nächste Woche, ob sich da was geändert hat. Jens
  11. Bitte schön, das Schaltbild vom Monoeingang. Grüße Jens
  12. 2N3055 und 2N2955 Ersatz hinter dem eisernen Vorhang, so scheint mir das. Aus viel weniger Bauteilen kann man einfach keinen diskreten Verstärker aufbauen. Bei Conrad in den 80er Jahren gabs auch mal solche einfachen Schaltungen zum Selbstbau, entweder mit Ausgangselko oder symmetrischer Versorgungsspannung. Noch weniger Bauteile geht, wenn man auf die Gegenkopplung verzichtet. Mal so gesehen in einem Fox Gitarrenverstärker. Jens
  13. Laserprojektoren und auch die Mehrlampenprojektoren addieren die Lichtquellen über Spiegelsysteme und Wabenkondensoren, bevor dann eine Kondensoroptik zum Einsatz kommt. Jens
  14. Na ja, 10A und 70W machen die Dinger schon. Und mit 9Mhz rennen sie dir auch nicht davon. Jens
  15. Spohnaudio, die 942er 250W CDM-T Lampe incl. Netzteil, damals von Philips, 5 Stück habe ich davon in umgebauten Studio-Pars. Sind heller als die 942 150W CDM-T. Die Osram Powerball machen bei mir im Spiegel etwas mehr Nutzlicht, der Lichtbogen ist etwas kürzer als die 150W Philips. Leuchtmittel, Sockel und Vorschaltgeräte habe ich noch als Neuteile, da ich meine Umbauten eingestellt habe. Für Versuche kann ich Dir auch die 330W /450W Höchstdruckmetalldampflampe gebraucht, nicht verschlissen, der Sony R515 zur Verfügung stellen. Jens
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