Jensg
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
9.593 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
42
-
Jepp, alles Netz, und das änderte die Kinoton dann zu Recht. Die Steckverbindung der Einsteckeinheit hat sich nicht geändert die ganze Zeit, und die ist halt nicht berührungssicher. Soweit ich mich erinnere, fehlte den Burths dann die Zeit für die Weiterenrwicklung des Endlostellers. Die Burths waren auch nicht die einzigen, die versuchten, eine No-Rewind Filmanlage zu bauen. Jedoch die ersten, bei denen das zu 100% klappte. Axel Burth erzähte mir mal von einem Besuch bei einem anderen Entwickler, man saß im Zuschauerraum, schaute Film, dann mittendrin weiße Leinwand. Also alle in den BWR, Teller leer, wo ist der Film hin. Der lag dann in der Ecke, zersplittert in lauter kurze Stücke. Die einfache Idee, die Differenz in der Wickelgröße von abwickelndem Teller und aufwickelnden Teller durch bewegliche Schlaufen zu kompensieren, das hat nicht funktioniert. DIe Burths hatten als Ziel, das es völlig egal ist, wie groß die Unterschiede sind. Deshalb sind die Teller auch komplett unabhängig voneinander geregelt. Bis auf den Endschalter. Meine reinen Abspielteller fürs OA-Kino hatten eine Kopplung, der Aufwickelsteuertrafo bediente mit seiner Spannung auch den Abwickelteller. Es reichen +/-6V für einen einwandfreien Betrieb, wenn das jemand mal nachbauen will. Jens
-
CD 4051B sind drin, Martin. Grüße Jens
-
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
Jensg antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Zum Monitorfarbabgleich einen Graustufenskala verwenden. Die reicht meist aus, um die nicht korrekte Farbeinstellung zu sehen. Jens -
Die Burths haben das Patent an die Kinoton verkauft, die ursprüngliche Version der Einsteckeinheit kenne ich auch nicht, Die Version, die mir Axel Burth damals, gab, war gleich der der üblichen mechanischen Einsteckeinheit. Die ersten Versionen hatten noch 220V Netzspannung, damit jeder Vorführer mittels Phasenprüfer die Funktion der Anschlüsse prüfen konnte. Vom Endlosteller erzähle mir Axel Burth damals auch schon. Bei der Philips Kupplungsbuchse verwendet man keine Axialkugellager, sonder geschliffene Anlauscheiben. Das gibt bei fast spielfreier Einstellung einen sehr guten Bildstand. Jens
-
Ist auch kein Wunder, etliche Male steht auf den Sachen: Carefully made under supervision of xxxx, made ich China. Shure ist seit Jahrzehnten: assembled in Mexico. Fostex ist made ich China, ich finde die Hochtontreiber öfters auf den Produkten der US-Hersteller. Nach meiner Erfahrung können die chinesischen Hersteller sehr gute kostengünstige Konuschassis bauen, wenn es dir Präzision der Hochtontreiber braucht, kostet es genauso viel wie die Produkte aus Italien, Deutschland etc. Jens
-
MediaBox => CP850 (atmos) => IMS3000 => Sicher umsetzen
Jensg antwortete auf LuTe's Thema in Digitale Projektion
Eventuell schleift der CP850 das HDMI Videosignal nur durch ohne Verstärkung bzw. Verlustkompensation. Ein nachgeschalteter Splitter nacvh dem CP850 oder Repeater am Ende des Kabels vor dem IMS 3000 könnte helfen. Oder ein kurzes HDMI-Glasfaserkabel. Jens -
Kex geht schon, so schlecht ist der auch nicht. Im Grunde ein einfaches Schaltnetzteil mit PFC, analog bedienbar. Da es immer mehr ausgemusterte DCP30II gibt und man einfach an die Teile kommt. gebaut sind alle für drei Netzteilblöcke, Kinoton hat die 170er nur mit zweien ausgestattet, kann man auch einen KEX 150 auf über 200A dreiphasig umbauen. Dritten Block rein, Flachbandkabel für die Slave verlängern, Lüfter einbauen, läuft. Oder alte externe Netzteile der Christie besorgen, die stehen auch in diversen Häusern rum. Jens
-
Aus der Praxis, eine Bauer ab B8B mit Kegelblende ist heller und hat kein Scopeblendenziehen wie die A Version. Der Umbau der B8B auf Dreiflügelkegelblende erlaubt mir, mit einem 2kW Kolben im großen 340mm Spiegel problemlos Stummfilme zu zeigen auf 6x4,50m Leinwand. Der Abstand zum Film ist durch die Blendenform sehr gering. Die Konstruktion hat auch den Vorteil, das immer nur ein Blendenflügel im Lichtstrahl sich befindet. Bei der Trommelblende sind es immer zwei, und die Zweiflügelscheibenblende der Bauer A Versionen sind für 1.37 Filme mit Spiegelbrennweiten ab 825mm gebaut. Selbst bei der Meo4 ist der Offenbereich sehr gering, geht jedoch besser wie bei der Bauer. Jens
-
Roxys mit Stereozelle und Rotlicht habe ich noch welche, Vorteil von dem schweren Teil, man kann das Oben auf den Kopf stellen und so den Ton vor dem Bild abnehmen. War ganz praktisch für die Autokinosache vor vielen Jahen, als das noch mit zwei ISDN-Leitungen zum Radiosender ging. Delay dann hinter den Vorverstärker, und damit die Synchronität wieder herstellen. Zu der Zeit gabs auch nur analoge Autoradios ohne DSP, das passte dann auch immer. Jens
-
Zu den Sonys Langerringen: Die sind aus einem ehemaligen Autokino Berlin, habe ich vor 6 Jahren dort gekauft, eingelagert bzw. kurzzeitig betrieben. Und dann in Langerringen wieder eingebaut. Der eine Projektor stammte wohl aus Bad Wörishofen, im Rahmen des RBS von Sony 2013 dort verbaut und dann gegen SRX R 515 getauscht. Kam also über Umwegen wieder zurück. Die zwei anderen Säle haben Barcos 4k-12 mit 3D, darauf haben wir bei den Sonys verzichtet. Alle Säle haben Dolby Atmos mit Dolby CS 128 Frontsystemen, Dolby DMA Amps und je zwei Doppel 18" SB218 als LFE. Macht Spaß, da drin Kino zu schauen. Und war eine tolle, wenn auch aufwendige Baustelle. Ich durfte für meinen Arbeitgeber Vandors Projektion, Ton und Leinwände bauen und aufstellen, den weiteren Innenausbau der Säle machte die Deutsche Theaterbau. Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Jens
-
Also, Durchmesser als erste Zahl, 1. Brennweite für die Position des Lichtbogens zweite Zahl, dritte Zahl die 2 Brennweite bis zum Brennpunkt. Welcher nun reinkommt. Der ganz kurze 485mm braucht unbedingt Objektive mit großer Eintrittslinse und ein großes Austrittsloch im LH. Aufgrund diese Voraussetzungen eher selten. Der mit 550mm Brenweite war wohl üblicher, dann brauchst due Abstandrahmen fürs ganz kurze Lampenhaus, hast aber mehr Licht. Die mit 600mm und 770mm etc. sind die mit der besten Lichtausbeute. Das kurze Lampenhaus hat auch dei klitzekleine Gemeinheit, das das Fähnchen für den Strömungswächter des Mantelstromgebläses den Luftstrom nach Unten drückt und selbst der 1000er Kolben schnell oben schwarz wird. Daher Fähnchen weg oder viel kleiner schneiden, funktioniert auch und sorgt für klaren Kolben. Jens
-
KEX 80 ist mir neu, das die da einen 110er auf nur 80A gedrosselt haben. Nun ja, ist ja nur ein Dreh am Poti und dem Kundenwunsch wurde entsprochen. Jens
-
Kex 170 oder 150. Letztere sind im Grunde die besseren. 170er bedürfen einer Modifikation. Neue Lüfter sollten immer rein, wie ich mittlerweile feststellen muß. Dann heulen die Kex nicht mehr so. Außerdem könnten die 150er auch 170A, wenn man die Strombegrenzung etwas aufdreht. Jens
-
Ja, habe ich. Die meisten sind Bj 2020 rum, aus einer großen Bestellung damals. Die anderen Riemen habe ich auch. Bin jetzt 2 Wochen auf Wartung, danach gerne. Rest per pn. Grüße Jens
-
Jepp, Nec ist garstig, frag immer beide Anschlüsse von Mikroschaltern ab. Eine kleine lose Schraube im Deckel, unter dem ein Mikroschalter steckt, und schon gibt es keine Marriage. Oder es gibt einen Kontrollwiderstand am Kabel, dann eine nicht korrekte Steckstelle, und wieder nix. Barco nimmt nur die Schließerkontakte der Sicherheitsschalter, Stecker ab, von der Platine, keine Marriagefehler mehr. Sony und Nec beie Kontakte, da ist nix mit Stecker ab so einfach. Alle haben Kontaktbrücken hinten an den relevanten Steckkarten. Also hilft oft auch reseaten aller Karten. Vorher die Kontakte mit z.B. Gold 2000 benetzen. Jens
