Jensg
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Die Spaltoptiken mit den Blenden rechts und links, auch beim Roxy verwendet, sind tatächlich nicht so der Hochtonbringer. Auch die Klangfilm waren das teilweise nicht. Grund war wohl, je höher der Spalt, desto höher der Pegel. Ich fand Klangfilm mit 0,1mm Spalthöhe und welche mit 0,08mm, optimal wäre dann 0,05mm, bei Klangfilm einstellbar. Klingt hoch, wird jedoch dann von der Optik schmaler abgebildet. Wenn ich mich recht erinnere, dann ist das bei Bauer geschwärztes Glas mit Schlitz, sieht nach belichtet aus und ist nicht änderbar in der Spalthöhe. Stereozellenalter spielt keine Rolle bei der Hochtonwiedergabe, dafür sind wohl sämtliche kleinen Siliziumplättchen schnell genug. Es gab nur Original Dolby mit 2,5mm Breite, die mußte man ganz dicht an den Film positionieren. Denn die Tonspur ist gesamt nur 2,5mm breit. Nur ein bischen weiter weg als Haaresbreite, und schon werden die maximalen Pegelaussteuerungen abgeschnitten. Die oderneren Dolbyplättchen sind breiter gewesen und haben mehr Abstand vertragen, wenn auch da das Kanalübersprechen zunimmt. Ist nur weniger schlimm wie das Abschneiden, das sich als Verzerrungsklippen hörbar macht. Jens
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Ich kenne die auch in blau und weiß, die blauen finden sich auch beim Roxy-Tongerät. Schön, das die Zahnrollen rund laufen, kenne ich leider auch anders, daher der Hinweis. Abtastung mit Rotlicht, mach meines Wissens am meisten Sinn mit roter LED, ich habe dafür immer die 3W Luxeon genommen, habe auch noch welche davon. Klappte mit Cyan und Silbertonspur. Un da man mittlerweile klein genuge PWM Netzteile mit sehr hohen Frequenzen kaufen kann, ist es auch möglich, alles in der Größe der Glühlampe zu bauen und so das alte 6V Netzteil drin zu lassen und bei Notwendigkeit einfach LED gegen Lampe tauschen. Jens
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Außerdem würde ich den Rundlauf des Schlaufenverstellers prüfen. Wenn der unrund läuft, dann ausbauen und in die Vitrine legen. Ist zwar ein tolles Teil, mit Unrundheit führt der jedoch zu ständigen Tonhöhenschwankungen. Jens
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Ja schön, das Andreas mal einen Bericht bekommt. Betreue ich seit Jahren, hat drei Sony R320 da drin verbaut. Komme ich diese Jahr wieder vorbei. Wartung ist immer ein wenig schwierig, Neumond Nachtjob. Sony halt, Uniformity geht halt nur, wenn es ganz dunkel ist und keiner mal mit dem Auto vorbeischaut. Jens
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Auch mal anpingen, teilweise haben die Kisten 'gesperrte IP-Bereiche', wenn du dein Notebook da reinsetzt, bekommst du nie eine Verbindung. Jens
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Das geht über den Kupplungsmagnet, der schaltet die Zahnräder um. Mit 24V. Und leider habe ich gar nichts gefunden an 35mm Optik für die alten Tische. Ich habe eineausfühliche englische Bedienunganleitung als pdf, die schicke ich dir als link zu. Grüße Jens
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Mit Projektor gezeigt und 16k Auflösung. Kommt dann wieder eine endlose Diskussion wie damals mit oceanic und der RED? Jens
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seitliche Kaschierung -- grundsätzliche Frage
Jensg antwortete auf Roy Morgan's Thema in Allgemeines Board
Tja, Stefan, da hast du recht. Und wer hat heute noch die Seilzugkopplung Vorhang an Dimmerwiderstand im BWR. Das wäre doch das Original, wie ich ab und an mal als Reste bei alten Kinos das so vorfand. Unabhängig vom Wirkungsgrad. for all your creature comforts, heat electric Jens -
Hat er auch nicht, oft geht sein Sohn ans Telefon. Gibt auch eine neue Version für den CP950. Jens VPT_AP20_v1_betriebsanleitung_010713.pdf
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Pascal, kenne ich, bei 7kW leider mit dem Fehler behaftet, das sich der Strombegrenzungswiderstand auslötet und dann das Zündgerät versagt. Und die meisten Kolben brauchten die hohe Spannung der Funkenstrecke nicht, die gehen auch mit der üblichen Bauch Funkenstrecke ohne Sorgen an. Siemens Zündgeräte hatten auch so ein Monster, das killte mir beim dritten Zündversuch gleich mal das Eingangs-IC vom CP65. Jens
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Ist ja hier kein Unbekannter. Jens
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Für die Startbänder hat es damals im Kino gereicht, die knitterten meine Mitarbeiter öfters, weil sie die Andruckrolle bei den B5 oben immer wieder vergessen hatten. Schicht ging da innerhalb einiger Jahre nicht ab. Nun gut, damals war der Film ja noch frisch. Grüße Jens
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Bügeln funktioniert bei Polyesterträger ganz gut, bei Acetat habe ich das nie versucht. Jens
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Siehste, freut mich, den fehler kenne ich eben. Oft hilft Schnalzen lassen der Druckfeder auch schon, reinigen ist besser. Viel Spaß damit weiterhin, Riemen gibt es noch, falls welche zerfallen. Und bitte nicht die Zahnriemen bis zum letzten Zahn fahren. Sobald die Riemen anfangen zu zerbröseln, sofort aufhören. Danach kommt die Drahtpeese, die zerlegt es, und die Brocken wieder aus dem Tondifferential zu pulen ist kein Spaß. Auch beim 35mm muß man das Fett-Öl Gemisch im Polygonlager auswechseln nach der Lebenszeit. Damit habe ich jetzt seit 2017 Erfahrung, was und wie man das macht, einen Steenbeck wieder fir zu machen für die nächsten 30-40 Jahre. Jens
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Karel fragen, ob der das dann übernimmt. Jens
