Jensg
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Zum Samtband, wie Chris schon schrieb, nur zum Einlaufen der ersten zwei-drei Durchgänge neuer Kopien. Warum? Ich schrieb das schonmal, der Abstand der Führungsrollen des Filmkanals ist auf Stahl gefertigt, nicht auf den dickeren Samt. Probier es aus, ein Stück Film in den Kanal, und schauen, ob das eben in den Kanal geht. Tut es bei Samt und neuen, nicht seitlich abgelaufenen Rollen nicht. Willst du auf Samt fahren, dann mußt due die obere gefederte Einführungsrolle im Durchmesser abdrehen lassen und die untere geteilte Rolle ebenso. Hat sich eigentlich niemand früher die Frage gestellt, wieso die Rollen immer schräg abgelaufen waren und die Ränder des Films unscharf? Ich weiß, die Aussage Samt nehmen stammt vom älteren Vorführer, nur die, die ich kannte, bis auf einen, hatten das nie richtig gelernt. Der, der es wußte, schon. Steht außerdem in der Bedienungsanleitung. Samt gab es schon, nur nicht bei Bauer für den Dauereinsatz. Kenne ich von Philips, teilweise auch als Stoffbahn. Und ob Samt so das Optimale wäre, das bezweifle ich, den ab und an hatte ich damals auch schonmal ein Sandkörnchen in den Samt bekommen und einen super Laufstreifen in die Perfo gefräst. Jens
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Funkenlöschkondensator über dem Netzschalter heiß geworden und hat einen Kurzschluß gemacht. Üblicher defekt bei den alten Kondensatoren. Durch einen Neuen ersetzen. Jens
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Mit einem Tropfen Öl. Fett ist nämlich nichts anderes wie ein mit Öl getränkter 'Quellkörper'. Das Öl verdunstet und verflüchtigt sich im Laufe der Zeit, der 'Quellkörper' bleibt übrig. Geduld gehört dazu, also Abends ein Tropfen Öl ins fast trockene Fett und Morgens mal nachschauen und hören, wie es gewirkt hat. Als Öl nehme ich da das, was da ist, meist Motorenöl oder, je nach Größe des Lagersauch ein dünnflüssiges Hydrauliköl. Bei ganz trockenen Lagern dauert das allerdings sehr lange bis: klappt gar nicht mit dem Öl. Da hilft Ausbau, Waschverdünnung zum Reinigen und neues Fett. Jens
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Gehäuse drum, Abdeckkunststoff auf die Klemmen, etc.. Oder so einbauen, das man nicht an die Anschlüsse kommt. In der größten Not geht auch Heißkleber auf die Netzspannungsführenden Anschlüsse. Das sind L und N (AC), 230VAC, daneben Schutzleiter. Und dann NC heißt Not Connectet, als nix angeschlossen. Dann kommt V3: -15V, dann +V2: +15V, die gemeinsame Masse 0V für alle Spannungen, und dann +5V. Justieren am Trimmer für +5V mußt du nur, wenn die Spannung nicht stimmt am 5v Anschluß. Habe ich jedoch bei Neugeräten nie erlebt. Jens
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Nachlass vom Opa: Super 8 Ausrüstung und ein Walkman geerbt – Benutzt das heute noch jemand?
Jensg antwortete auf Hunsela's Thema in Schmalfilm
Das teuerste ist der Iscorama Anamorphot,in sehr guter Qualität geh mal googeln danach. Jens -
Hm, ihr habt keine Gewindelehre. Die ist doch üblciherweise in jedem gescheiten Gewindeschneidsatz dabei. Jens
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Seht schön. Neulackierung mal sehen, was der Lackierer zu den zwei Lagen unterschiedlichem Basislack sagt. Am Besten, alls runter für einen haltbaren Lackaufbau.. Zum Schleifenbildner. Oben ist der Rundlauf zweitrangig, unten unbedingt notwendig. Leinderr kenne ich einige Schleifenbildner, die unrund laufen und dann leiert der Ton leider immer ein wenig. Zerlegen mit Vorsicht, die Wellen der kleinen Planetenzähne sind gleichzeitig die Stifte fürs Halten des Schleifenbildners auf der Welle. Jens
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Die ölenden Schatwellen habe ich bisher immer in den Griff bekommen, eine dünne Kabellitze zum Freipulen der Rücklaufbohrung hat bisher immer funktioniert. Kappe bleibt dabei drauf. Und sollte es aus den Transportrollen ölen, dann ist fast immer das alte Curil Dichtmittel glashart geworden. Die Abdeckdeckel sind ja mit zwei M3 Senkkopf verschraubt, diese lösen und die Deckel abheben und neu abdichten, fertig. Jens
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Die Bauergußköpfe sind so konstruiert, das sie ohne Wellendichtungen auskommen. Es befidnet sich auf der Schalwelle eine Ölförderschnecke, die Öl nach vorne in die schwarze Kappe fördert, von der es dann unten durch eine Bohrung wieder zurück in den Kopf läuft. Ähnlich bei der Vor und Nachwickelrolle. Die Bohrungen setzen sich im LAuf der zeit mit Schmutz zu und dann beginnt das Ölen. Also mußt du diese Bohrungen säubern, das geht mit einem dünnen Draht, den schutz kreisförmig herausziehen und dann mit Druckluft nach Innen ins Werk blasen. Bei abgenommenem Rückdeckel kann man dann meist sehen, wo der Dreck herauskommt und ihn entfernen. Durch diese Art der Schmierung hält so ein Bauerkopf in seinen Lagern praktisch ewig. Jens
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EIne der FP20 mit Blitzlampe steh in Biberach im Cineplex in der kinotechnischen Dauerausstellung im Foyer. Axel Burth vermachte mir zu meinen Anfangszeiten des Open Air Kinos Reste der ersten Telleranlagen, die er und sein Vater Willi damal entwickelt hatten. Die Blitzlampen hielten sich jedoch nicht lange im Kino, die Farbwiedergabe war nicht so berauschend, und die 20-30h Lebensdauer auch nicht. Axel Burth erzählte mir, das sie die dann schnell wieder auf Umlaufblende und Xenon umgebaut haben. Jens
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Parallelität der Filmbühne hatte ich ja schon geschrieben, um das korrekt einstellen zu können braucht es kein Meßwerkzeug. Anschlagschraube des Objektivhalters und die zwei Schrauben der Filmbühne, deswegen sind die wohl auch nicht, wie bei der FP20/30 gestiftet. Einzig für die Höhe des Xenonblocks ist ein Laser hilfreich, wenn auch nicht unbedingt nötig bei den Vertikalblöcken. Früher nahm man dafür eine mechanische optische Achse, selbstbaubar aus einem 1m Aluröhrchen und einem Alurundling mit 62,5, 79,6 (rum) oder 80mm Durchmesser für den Objektivtubus. Jens
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ROW Cineluxim Objektive - warum gibt es scheinbar kaum Informationen dazu?
Jensg antwortete auf simple.joy's Thema in Nostalgie
Möglich, das die Rathenower Optischen Werke für spezielle Parteikunden auch spezielle Objektive hergestellt haben. Als ich meine Meo 4 und 5 aus dem Zentralen Haus der DSF in Ostberlin bekam, waren normale ROW oder Zeiss Jena objektive verbaut. Die Meo 5 hatte 23h Laufzeit und verdrehte Anamophoten mit Doppelbildern, sehr unscharf. Kaum vorstellbar bei den Haus. Sogfalt wurde da nicht angewandt. Jens -
Filmbühne und Maskenhalter sind zwei verschiedene Schuhe. Die Filmbühne ist bedingt neigbar, um Schrägprojektionsunschärfe kompensieren zu können. Dabei muß man allerdings speziell vorgehen, nämlich die Neigung um die Bildmitte vornehmen, nicht einfach kippen. Das klappt dann nur für das Obejktiv, mit dem man eingestellt hat. Jens
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Meanwell RT 125C nehmen, außen dran, feddich. repariert dir leider nicht die ausgetrockneten Koppelelkos. Ich habe erst letzte Woche meinen alten CP mal durchgemessen, im Vergleich zum JSD 60 haben beie die gleichen Elkos verbaut in der Ausgangsgruppe. JSD 60 Elkos 1A, ESR Meßgerät sagt 20MFD, 0,7 Ohm oder so. Im CP750 entweder Stromkreis offen, ESR über 40 Ohm usw. Jens
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Teilweise gab es die Lampen auch in medizinischen Geräten. Nur, was da heute eine kostet? Jens
