Jensg
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gibts bei bauer auch. das fett muss man so alle 20jahre dann mal ersetzen. allerdings haben sie diesen federkupplung dann bei der b5 wieder weggelassen. vielleicht kennt jemand die gründe fürs für und wieder dieser kupplung. jens
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hallo ben, so um die 2-5mv pegel sollten schon aus deiner zelle kommen. 'normale' line-eingänge von üblichen verstärkern benötigen etwa 150mv pegel. also so um die 30fache verstärkung. die von fh99 angesprochene spaltverlustkorrektur brauchst du eigentlich nur, wenn du nachher dein signal über dolby a oder sr entzerren willst. das arbeitet sonst nicht so richtig zufriedenstellend. bei den bauer projektoren, bei denen ich die roxytongeräte mit row-optiken auf stereo umgebaut habe, ist die höhenwiedergabe so gut, das die spaltverlustkompensation des cp65 nicht benutzt wurde. im übrigen bewirkt nach meinen empfinden eine spaltverlustkompensation eine nicht unerhebliche anhebung des klirrfaktors. bevor man sie verwendet, sollte man eher versuchen, die tonoptik zu verbessern. ich habe meine zellenvorverstärker alle mit ne5532 oder lt1013 aufgebaut, etwa 2kohm belastung verwendet und auch keine schlechten ergebnisse erzielt. auch die verwendung des ssm2017 als vollsymmetrischen mikrofonpreamp hat sich bewährt. beim prüfen mit pinknoisefilm gabs keine aussreisser im frequenzgang, und klirrfaktor war auch nicht sonderlich vorhanden. schlimmeres habe ich letzten bei verwendung eines ernemannlasers an eine trafoeingang eines cp50 gesehen. der klirrfaktor war auf einen oszi bei verwendung des 1khz testfilms cat69t sehr deutlich zu sehen und auch zu hören. grüsse jens
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hallo dennis. eine möglichkeit ist der winkelschleifer mit ner weicheren topfdrahtbürste, nicht gezopft. damit kannst du die ganzen harten zuckerreste wegbürsten und das edelstahl wird blankpoliert. dabei unbedingt ne schutzbrille, handschuhe und stabilen arbeitskittel tragen, die abbrechenden stahlbürstenteile stecken sonst überall in den klamotten und pieksen. um den kessel innen zu reinigen geht auch konzentrierte natronlauge. die kannst du als natriumhydroxidplätzchen in der apotheke kaufen. aber vorsicht. das zeug ist stark ätzend. den kessel halb mit wasser füllen und reichlich davon rein und das ganze gut aufkochen. der dampf reinigt dir dann auch gleich die ganze maschine. da kommt der dreck aus jeder ecke, läuft an den scheiben runter u.s.w.. die winkelschleifermethode ziehe ich aber vor. dabei musst du nämlich den kessel demontieren, den bodendeckel entfernen und kannst dann gleich prüfen, ob die zuckersuppe zwischen heizung und kesselboden gelaufen ist und dort verkohlt dazwischenhängt. das isoliert prächtig und der kessel wird nicht mehr so schnell nachgeheizt, wie eigentlich möglich und nötig. alles reinigen und die kiste läuft wie neu. aber vorsicht, keine schrauben verlieren ist meist alles zoll. jens
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und bei der auswahl der dias aufpassen muss. z.b. ist ein schwarzer grund mit weisser schrift völlig ungeeignet bei solchen lampenleistungen. ich habe allerdings bessere erfahrungen mit ungeglasten dias gemacht. die kann man direkt kühlen und damit das anschmelzen reduzieren. guten rutsch jens
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na ja, alte karussels leiden öfters mal unter dreck auf dem schieber, abgebrochenen stiften im transport oder geplatzen kunststoffnockenrädern. dass betrifft die mit schwarzen kunststoffrädern. der zeiss projektoren sind heller und haben eine gleichmässigere ausleuchtung. die mir bekannten xenonumbauten sind alle schei..e und lohnen nicht. entweder schlechte ausleuchtung, oder durchgebrannte dias oder ständig futsch. jens
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hallo patrick. die optimale temperatur liegt kurz vor dem rauchen des öls. dann hast du den grössten wirkungsgrad und das meiste popcorn mit dem geringsten ungepoppten körneranteil. solange in kleinen schritten am regker drehen, bist es passt. jens
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hallo marc. das ausrichten der filmbahn ist nicht schwierig. dafür brauchst du nur eine bildtestfilmschleife oder ein stück startband. die inbusschrauben nur locker anziehen, sodass du die filmbahn mit ganz leichen schlägen eines hammes auf einen holzstock oder ähnlichen nahe an der verschrauunbung noch bewegen kannst. so kannst du die filmbahn dann wieder in die richtige lage kippen. wenn du sie vor der demontage mittels einer anreissnadel auf der befestigungsplatte markierst. bekommst du sie meist auch wieder exakt montiert. bei der vorsichtigen schlagmethode ist fingerspitzengefühl angesagt. durch dir neigung der filmbahn zum objektiv kannst du übrigens auch unschärfe bei schrägprojektionen von oben oder unten korrigieren. von rechts oder links geht nur bei meo5, vielleicht auch bauer u5. eventuell ist die filmbahn auch mit fixierstifen gesichert. dann kannst du sie einfach abnehmen. oder du bohrst dir vorher zwei fixierstifte ein. dann hast du auch wieder die richtige position. jens
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hallo zusammen, rotlichtfolie reicht alleine nicht, die kannst du auch weglassen. in kombination mit irsperrfilter aus dem fotohandel gehts dann wohl. der versuch ist einfach. eine blaue filterfolie zwischen tonoptik und zelle halten und die zellenspannung vorher und nachher messen. mit dem kombinationsfilter aus roter folie und irfilter muss es erheblich weniger sein, sonst klappts nicht. versuche mit einem laser geben solche ergebnisse. guten rutsch. jens
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hallo michael. bildfensterlinsen gabs auch für bauer. die meo53 hat sie noch, dadurch wird trotz kurzer brennweite des hauptspiegels das bild gleichmässig ausgeleuchtet. der nachteil ist eine sehr geringe tiefenschärfe bei brennweiten um die 60mm. jens
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gehts nur weg, wenn du die hand in die nähe hälst?. das kann auch kapazitive einstreuung sein. dann ist vielleicht die masse auf der rückseite der zelle ab. da zeigt zwar der testfilm noch signal, aber es ist durch brummen übertlagert. da beide kanäle auf dem gleichen substrat sich befinden, kommt was aus der zelle raus, brummt aber. jens
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kommt wohl hin. das ist ja auch davon abhängig, ob mit oder ohne spulenkästen, lampenhaus etc. jens
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hallo kosmo. beim diaprojektor gibts dafür ein dia mit loch. das ergibt quasi eine lochkamera und man kann damit die wendel abbilden. nun wird die lampe so justiert, das das eine wendelbild mit anschlussdrähten nach unten und das andere mit anschlussdrähten nach oben zeigt. beide abbildungen müssen gleich gross sein und genau übereinander liegen. also brauchst du z.b. eine maske mit kleinem loch, so ca. 1mm gross. eine andere variante, die nicht so toll klappt. die lampe mit wenig strom versorgen, sodass sie nur glimmt. dann von vorne durchs objektiv schauen. so kannst du die wendel genau sehen und somit die lampe ebenfalls justieren. dabei musst du allerdings genau auf der optischen achse schauen, sonst klappts nicht. soweit die theorie. voraussetzung für eine gute helligkeit sind nämlich auch noch eine gute lampe, bei der der wendel exakt da sitzt, wo er hingehört. es gibt ja mittlerweile auch lampen mit mehr lichtstrom, teilweise mit besserer gasfüllung oder engeren wendeln. bei diesen 36v400w lampen spielen auch die übergangswiderstände im sockel eine erhebliche rolle. bei 11A fällt da nämlich nicht wenig spannung ab, sodass du effektiv keine 400w mehr hast, sondern vielleicht 10-15% weniger. da hält die la,pe zwar erheblich länger, jedoch sinkt die farbtemperatur unter die erreichbaren ca. 3.600k. miss also mal die spannung und den strom deiner lampe möglichst nahe beim sockel (ist nur bei der spannung wichtig, der strom ist eh überall im leitungskreis gleich). jens
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hallo clesibra. diese halogenlampen mit innenspiegel geben leider nicht mehr licht wie eine normale lampe ohne innenspiegel und ohne spiegel im optischen system. jens
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solche fehler fördern allerdings auch die kreativität und flexibilität! jens
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sorry, du hast recht. als gleichrichter ist mir halt für die klienen sachen ein schweissinverter eingefallen. da gibts welche bis 50A für 198€ bei ebay. um auf die helligkeit zurückzukommen. stefan2 schrieb, das 400w hti so hell sein kann wie 1600w xenon. direkte vergleiche von einem bauer p8 professional mit 400whti und 1600w xenon haben dies nicht ergeben. der hti war erheblich dunkler. wie ich aber schon schrieb, war ein diaprojektor mit 400w hti so hell wie ein filmprojektor mit 1000w xenon. das ergibt sich allerdings auch daher, das im diaprojektor genauso wie im videoprojektor das bild ja nicht durch eine rotierende blende abgedunkelt wird. viel erfolg beim bauen jens
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na, ein brauchbarer inverter kostet keine 500€, und ein kleiner 500w xenonkolben auch nicht mehr wie die hti-lampe. einzig ein zündgerät brauchst du noch. das ist aber bei dem preis von wittner auch nicht dabei. jens
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hallo kossmo. dafür bekommst du ja schon komplett alles in xenon. ob die lampe wirklich soviel kostet, prüf ich montag mal bei menem lieferanten. jens
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zumbeispiel am schlechten netzgerät. es muss schon stabilisiert sein. und nicht einfach mit nem transistor und einer zenerdiode, wie bei manchen billigprodukten der fall. zum beispiel ein lm317 tut da gute dienste. jens
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zum verpressen von kabelschuhen und ösen gehst du am besten zu einem elektroinstallateur. der hat so eine zange zum verpressen von eben solchen schuhen, aderendhülsen etc.. jens hartverlöten ist auch nicht schlecht, muss man aber können. nach den verpressen den schuh noch weichverlöten verhindert dauerhaft die oxidation und reicht auch.
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nicht ganz. das ist vom typ und dem aufbau des zündgeräts abhängig. bei den üblichen 230v ausführungen mit drossel und zündgerät bis 9kv ist das meist so. es gibt aber auch heisszündfähige ausführungen mit elektronischen vorschaltgeräten. jens
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begriffen. ist so besser? s.o. (siehe oben :wink: ) jens
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wenn bei der tesla-spule nur der schuh abgebrannt ist, lässt sich das ja wieder reparieren. das kann ich mir gut vorstellen, bei verpressten kabelösen nach etlichen jahren betriebszeit, nie die anschlüsse nachgezogen, und schon ist der übergangswidertsand so hoch, das die sache heiss wird und schmort. da hilft dann nur den dreck abkratzen neu verpressen und verlöten. jens
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hallo t-j. meist du damit,ich solle keine abkürzungen mehr verwenden. wenn dem so ist, dann werde ich mich bemühen, alles auszuschreiben. jens
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ich kann rolli nur zustimmen. es gibt tollen sr-ton, wenn der film keine digitaltonspur hat. leider oft miesen, wenn diese drauf ist. wie das dann als backup funktionieren soll, bleibt mir schleierhaft. ich vermute, das mit der werbung des sorglos digitaltons oftmals die auch dafür notwendigen mechanischen voraussetzungen wie saubere abtastsysteme, exakte spurlage und gleichlauf am abtaster oftmals vernachlässigt werden und sich dann solche probleme zwangsweise einstellen. ähnliches gibts auch im analogton, nur fällts da weniger auf. und wenn ich dann meine anlage auf den dumpferen, sprachlich oft schlechteren analogton neu abstimme, dann klingt der digtalton sicherlich schrecklich. nur gibts halt in keinem prozessor die möglichkeit, analog und digital separat zu klangregeln (equen). oder kennt einer einen, bei dem's geht? jens
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ich ziehe für kino immer noch dlp vor. Diese Technik ergibt einfach schönere farben. schwarz ist auch schwarz und nicht graublau. für video bei tageslicht oder abgedämpften lichtverhältnissen gibt ein lcd projektor durch höheren uv und blauanteil ein besser sichtbares bild. dabei leidet leider erheblich die wiedergabe von rottönen, wie bei fast jedem lcd-projektor, der mir bisher unterkam. wer das ausprobieren will, hier ein einfacher trick. nehmt einen laptop und verschiebt mit der gammkurve das bild ins rote. meist ist dann der laptopbildschirm (meist ein tft) rot ohne ende, der lcd-projektor zeigt sich davon relativ unbeeindruckt. den gleichen versuch mit einem dlp-projektor. und bitte nicht täuschen lassen. der lcd-projektor wirkt fast immer heller, weil er ein ins blau verschobenes bild projeziert. jens
