Jensg
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Womit schmiert man das Pertinax-Zahnrad der TK?
Jensg antwortete auf Martin Rowek's Thema in Technik
hallo martin. silikonfett ist insbesondere gedacht für das schmieren von kunststoffen die auf metallen laufen. ich habs bei meinen tks einfach aufs schon gefettete zahnrad geschmiert, und es klappt hervorragend. im übrigen ist der meo4 kopf von dir ganz wunderbar, hat einen 1a bildstand und läuft jetzt auf bis zu 7kw. jens -
hallo patrick, ein normaler 120mm axiallüfter mit 140m³/h tuts gut für ne meo. dein tangentiallüfter müsste eigenlich noch besser sein, lässt sich nur nicht so einfach montieren. der stärkste 120mm lüfter ist der typ 5050 von pabst, nur noch in deutschland bei breuell und hilgenfeld in hamburg für ca. 50€ zu bekommen. sowas brauchst du aber bei 1,6kw nicht. jens
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Geöffnetes TK Getriebe wieder in die TK einbauen !!
Jensg antwortete auf thomaskino's Thema in Technik
silikondichtmassen, z.b. von elring oder ähnlen herstellern, sind sowieso zu empfehlen. die dichten nämlich auch kleine spalten oder verzogene gehäuse ab. die bauer waren früher mit curil abgedichtet. das härtete jedoch aus. am geruch hab ichs erkannt. mittlerweile nehme ich fast nur noch silikondichtmassen, diese dichten einfach besser ab und sind mittlerweile auch für fast spaltfreie dichtflächen geeignet. jens -
Womit schmiert man das Pertinax-Zahnrad der TK?
Jensg antwortete auf Martin Rowek's Thema in Technik
und besonders leise läufts mit silikonfett. gibts im autozubehör und lässt die tk schön schnurren jens -
stimmt wohl. ohne last drehen die so hoch. mein motorenlieferant erklärte mir das mal, und sagte, es sei halt belastungsabhängig. ich fragte ihn nach einem 1440 U/min motor, und da bekam ich diese info. jens
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vielleicht ist das so. die krümmung des spiegels führt nicht zu einem brnnpunkt, sondern der rand hat eine andere brennweite. bei normalen formaten fällt das nicht wieter auf, die tiefenschärfe des objektivs kompensiert den fehler. bei cs wird ja insbesondere der randbereich besonders vergrössert, die teifenschärfe verringert sich wohl, und so sieht man dann den fehler. bei mir wars nämlich so, das entweder der ran halbwegs scharf war, oder die mitte, dann aber der rand extrem unscharf. das hatte ich auch bisher nur bei stehenden lampen und auch nur bei zwei spiegeln, vermutlich weule mit 816mm brennweite. jens
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die filter sind eher harmlos, nur sollte man ihre funtionsweise, flankensteilheit und charakteristik (bessel, Butterworth, linkwitz-riley etc.) wissen. limiter können nach zwei arten funktionieren. reine spitzenlimiter, die 'verrunden' dann irgendwie das klippende signal oder deckeln es immer wieder, sodass die dynamik futsch ist, oder dynamische, die beginnen schon unterhalb der clipgrenze abzuregeln, lassen aber impulse durch, sodass wenigstens ein teil der dynamik erhalten bleibt. für beide gilt, das sie ohne entsprechende anpassung an das frequenzband, das die endstufe überträgt, immer vom 'stärksten' signal, dem bass, geregelt werden und daher sich bein ensetzen des limiters ein 'pumpen' in der musik einstellt, weil jeder kurze bassimpuls die komplette endstufe und so auch den mittel und hochtonanteil, runterregelt. im kino sollte eine endstufe erst dann zum klippen kommen, wenn die zuschaer aus dem saal kommen und sich bein vorführer von seinem gestigen zustand überzeugen wollen, sprich, es inferbalisch zu laut war. (wändewackeln). jens
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und wenn du pech hast, ist dein spiegel scheisse und du kriegst nie ein scharfes cs-bild hin. solcherart hatte ich mal 2 für stehende kolben. es ging mit keinem objektiv, weder neueste, noch uralte., weder die einstellmethode erst grundobjektiv, dann anamorphot, noch irgend was. und es waren, wie sich später herausstellte, nicht die objektive, sondern definitiv der spiegel. jens
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es kommt auch noch darauf an, ob du einen asynchronmotor oder einen synchronmotor hast. erstere hat immer ein wenig schlupf, die drehzahlangabe bezieht sich auf die nennlast. daher kann auf dem gleichen motor eine angabe von z.b. 1380 bis 1500 U/min stehen. je nach messart. ansonsten ist die drehzahl duch die anzahle der pole im motor festgelegt. beuogen auf 50Hz, drehen 2polmotore 2.800 U/min, 4 pol 1.400 U/min und 6 pol 685 U/min. (wenn ich mich recht erinnere). die änderung ist nur mittels frequenzumrichter möglich. alles andere sind instabile, lastabhängige betriebszustände. jens
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gemeinerweise kann auch die mechanische verstellung zu leichtgängig sein. das kommt im lauf der zeit. da hilft dann ein bindfaden ins gewinde, ums ein wenig zu klemmen und ruh ist. jens
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durchs umklemmen läuft der motor auf 230v. das bedeutet, er hat mehr saft. und das bedeutet, der projektor läuft von anfang an mit 24 bildern. sonst beginnt er nämlich unter 24 bildern und erreicht diese erst nach erwärmen des öls. den unterschied merkt zwar keiner, er ist jedoch zu messen. schönen sonntag jens
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du schreckst ja vor nichts zurück. exzellenter sabotagetipp mit funktionsgarantie. mit stinktiersekret auch absolut sicher vor reparaturen :P jens
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das mit den 900 kopiien hat mir mein spediteur auch erzählt. und von sicherheitskohle hinterlegen wegen raubkopie etc. war gar nicht begeistert. jens
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das ist bei 1,85 auch so. das beschissenste format. bei 2,35 wird der zugewinn wieder aufgezehrt durch die entzerrung x2 in die breite und das zusätzliche objektiv. fürs heimkino sollte bei leuten, die das ernst nehmen, eh nur dlp in betracht kommen. da sind die farbe einfach besser. die lcd können erstens kein schwarz, das gibt immer so ein graumagenta, und zweitens kein gescheites rot. der ins infrarote gehende anteil fehlt fast völlig. je heller ein lcd wirkt, umso blauer ist sein bild. (private erfahrungsmeinung meinerseits). z.b. empfiehlt sich sony für projektionen bei heller umgebung, da siehste was, aber einen film zeige ich darüber nur ungern. so hat alles vor und nachteile. jens
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hallo andir, das mit der helligkeit ist auch so eine sache. die eine fraktion vertritt die meinung, ein film müsse in einer bestimmten mindesthelligkeit gespielt werden. drunter geht nix. leider sind manche kopieen nicht nach den vereinbarungen hergestellt. daher siund einige zu dunkel, andere zu hell und kontrast- und farbarm. einen film mit geringerer helligkeit zu zeigen, führt meist zu kräftigeren farben und besserer schärfe. mehr licht beeindruckt die, dies hell mögen. das ist wie mit der lautstärke und der diskussion um dolby-einstellung 7. auch hier wird je nach kino der lautstärkeregler meist geringer aufgedreht. beim ton "misst" das ohr nämlich nicht nur nach schalldruck das gefühl von lautstärke, sondern auch nach klirrfaktor. und wenn der einen erheblichen anteil am signal hat, wird der mensch den ton als "laut" empfinden, das messgerät jedoch wird dies im bezug auf schalldruck ignorieren. zu deiner farge der "blende" die öffnung des filmkanals zum lampenhaus hin variiert mit dem konstruktiven abstand zum kanal. je weiter weg, desto grösser. es muss mindesten eine randschattenfreie öffnung von 24mm breíte und 20mm höhe projezierbar sein. das ist nämlich das erste stummfilmformat ohne tonspur. da beträgt das höhen/seitenverhältnis 1:1,2. bei den 8mm und 16mmprojektoern gibts nur ein format, daher auch nur eine feste blende, die der funktion der bildmasken im 35mm projektor entspricht. jens
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gehört zwar nicht hier her, aber bier ist wenigstens nich ätzend. säurehaltige getränke wie sekt und wein amputieren den bauelementen die beine. das ist dann besonders spassig. jens
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der bauermotor läuft mit 5-8mfd schön rund und wird auch nicht zu heiss. zum anlaufen einfach einen zweiten kondensator kurz dazuschalten. geht klasse. der relaiskontakt sollte jedoch mit einer funkenlöschstrecke (0,1mfd und 100 Ohm in reihe) ausgestattet sein. jens
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hallo patrick. die von bauer verwendeten spiegel haben eine kürzere brennweite wie die sonst üblichen 816-826mm spiegel. diese passen zwar in den einbaublock, das ganze lampenhaus muss dann aber weiter nach hinten gezogen werden. dann passt der tubus nicht mehr (zu kurz), und ausserden geht licht im lampenhaus verloren, weil du eine zu kleine austrittsöffnung am lampenhaus hast. gebrauchte warmlichtspiegel für bis zu 1,6kw hab ich noch, nur kaum noch hilfsspiegel, die sind jedoch aüsserst wichtig für eine gute ausleichtung. dann kommt ein klasse licht aus der kiste. ich setze das zur zeit so im open air kino ein und bin begeistert von der tollen lichtfarbe, die ein sattes rot hat. sicherlich wird der kopf nett war und die maske arg heiss, aber das geht noch. jens
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was vorverstärker bei geringem pegel angeht: grundsätzlich symmetrisch von der zelle zum vorverstärker fahren. das ist bei den standartdolbyzellen leider nicht so einfach, da die beiden "minus" anschlüsse der zelle zu einem zusammengefasst sind. (schon auf dem siliziumträger). lass rauscharme vorverstärker kommen dann solche spezialisten wie der amp01 oder 02 oder der SSM2018 von Analog devices zum einsatz. die einfach version des ssm2018, der ssm2017 ist leider nicht mehr lieferbar. diese präzisionsops rauschen weniger wie die angeschlossene quelle. damit kriegt ihr auch aus geringstem fummellicht noch einen guten ton. unbd das sollte einem der analogton schon wert sein.wens interessiert, dem maile ich eine kopie eines von mir entworfenen schaltplans über einen extrem rauscharmen vorverstärker. gruss jens
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ich denke schon. das prizip der losen rolle, die die kraft halbiert. mehr gewichtskraft wird durch mehr zugkraft kompensiert. und die wird mittels stellung des arms gemessen. jens
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ja, das gewicht ist zu gering. du kannst durch die wicklungen schauen. das führt zu erheblichen schrammen am ende der kopie. selbst beim umrollen ist zuwenig zug drauf. da hilft nur ein gewicht am arm. den arm solange beschweren, bis ein eingestecktes stück papier nicht mehr die position auf der spule ändert. so um die 400 gramm. jens
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kannst du das bitte entschlüsseln?! jens
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auf der homepage gibts übrigens einen interessanten artikel über die vor und nachteile des rotlichts. jens
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also doch eher ein dichromatisches filter, das nur ein schmales band durchlässt. vielleich geht auch ein stück wärmeschutzglas in verbindung mit einer roten folie. hat jemand eigentlich schon mal muster eines neuen tonspurfilms und kann mir davon etwas zur verfügung stellen bzw. hat eine bezugsadresse? jens
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ne rote farbfolie tuts auch. die lässt sich bei vielen tongeräten einfach einschieben. bei der meo 5 muss man sie eventuell ankleben oder einen halter dafür bauen. die luxusvariante für die 5 ist einen kleine runde dichromatische filterscheibe. jens
