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preston sturges

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Posts posted by preston sturges

  1. Aus einem Interview mit Laura und Wolfram Weber (Cinecittà - Nürnberg)

     

    "Frage: Wann, hoffen Sie, kann der Betrieb wieder aufgenommen werden?

    Antwort: Wir gehen von einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit Auflagen (begrenzte Personenzahl pro Saal, Mindestabstand zwischen den Besuchern) ab Juli aus. Ein voller Spielbetrieb wird wahrscheinlich erst ab dem 4. Quartal möglich sein. Wir sind zuversichtlich, dass die Menschen bis dahin der eigenen vier Wände und des Heimkinos überdrüssig sein werden, sich nach Gemeinschaft sehnen und ein perfektes Kinoerlebnis genießen wollen."

     

    Komplettes Interview: http://www.mediabiz.de/film/news/x/449767?Nnr=449767&NL=LIBlitz&uid=8511

     

     

  2. vor einer Stunde schrieb Vivi:

    Wenn ich jetzt ein Autokino neu mache, sind das 3 % wie bei einer Neueröffnung oder 0 %, da noch nicht gespielt wurde bzw man vermutlich nicht so schnell die € 100.000,- erreicht.

    Ich kann mir ja nicht einfach irgendeinen % Satz meines Centers aussuchen


    Die FFA anrufen und fragen. Du musst ja sowieso mit denen in Kontakt treten, wegen der Zuteilung einer neuen Leinwand Nr. für das Autokino

  3. vor 5 Minuten schrieb macplanet:

    Die Programmprämien werden in Bayern zum erheblichen Teil auch an Kinos in der Fläche vergeben, die kein explizit hochwertiges Programm machen, aber in der Fläche Kinokultur erhalten.


    Das ist in Baden-Württemberg und auch in anderen Bundesländern ähnlich. In Baden-Württemberg sind in den vergangenen Jahren sogar einige Spitzenpreise an solche Kinos gegangen.

  4. vor 3 Minuten schrieb tomas katz:

    Was wir aktuell an Gutscheinen verkaufen (online und offline - habe gestern am heiligen Dispo-Montag nix anderes gemacht, als Rechnungen zu verschicken für Gutscheine) ist wirklich ohne Beispiel - man merkt, die Leute wollen einem was Gutes tun und das sollte man dankbar annehmen!

     

    Kann ich nur bestätigen ... 

  5. vor 13 Stunden schrieb carstenk:

    Zuguterletzt - wenn man seinem Publikum die Möglichkeit bieten kann, was für sein Kino zu tun, dann sollte man das auch ermöglichen, das bindet die Leute stärker ans Kino. Sowas ist bei uns auch Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit. 

     

    So sehe ich das auch ... unsere Kunden haben uns mit e-mails und Kommentaren auf unseren Facebook- und Instagram Seiten regelrecht ermuntert aktiv Gutscheine zu verkaufen, man wolle uns in dieser Situation unterstützen. Seit 3 Tagen ist nun unser Shop online und die Nachfrage ist viel stärker als angenommen. Außerdem ist vor Ostern der Gutschein Verkauf immer stark, man wäre also "dumm", dem Kundenwunsch nicht nachzukommen.

  6. vor 2 Minuten schrieb UlliTD:

    naja, wenn das so werden würde, dass wir spielen könnten, würden ja die Verleihe auch so langsam wieder loslegen.


    Nun, die liegen doch schon wieder los. Känguru Chroniken zum Beispiel gibt es ab morgen bei Amazon für 16,99 € zu streamen.

  7. Das ist klar ... nur muss man trotzdem temporäre Betriebsschliessungen melden (steht im Kleingedruckten) und ich würde vorsichtshalber auch den Schaden anmelden, selbst wenn er erstmal abgelehnt wird. Es gibt diverse Bestrebungen und es wird wahrscheinlich irgendwann höchstrichterliche Entscheidungen geben. Wer dann erst anmeldet ist zu spät...

     

    https://rechtsanwaltskanzlei-augsburg.de/aktuelles/22032020-coronakrise--die-betriebsschlieszungsversicherung-verweigert-einstandspflicht

  8. Wichtig: Meldet Eurer Betriebsausfall- und/oder Betriebsunterbrechungsversicherung auf jeden Fall die Schließung des Kinos, zeigt Euren Schaden an und bestätigt, dass regelmäßig die versicherten und jetzt geschlossenen/stillgelegten Betriebsräume von einer Fachkraft kontrolliert werden. 

    • Like 1
  9. Kinos und Museen sind bundesweit per Landesverordnungen geschlossen ... 

     

    Mache Dich doch vorher einfach mal schlau ... gehört sich so für einen verantwortungsbewusst handelnden Menschen.

     

    https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/#headline_1_4

     

    Zitat:

    " § 1 Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen

    (1) Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen, Versammlungen, Zusammenkünfte und Ansammlungen dürfen nicht stattfinden."

     

    Des weiteren:

    " § 14 Kontaktbeschränkungen im Stadtgebiet von Berlin

    (1) Im Stadtgebiet von Berlin gemäß Artikel 4 Absatz 1 der Verfassung von Berlin vom 23. November 1995 (GVBl. S. 779), die zuletzt durch Gesetz vom 22. März 2016 (GVBl. S. 114) geändert worden ist, befindliche Personen haben sich, vorbehaltlich anderweitiger Regelungen dieser Verordnung, ständig in ihrer Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft aufzuhalten. Dies gilt auch für wohnungslose Menschen, soweit sie kommunal oder ordnungsrechtlich untergebracht sind.

     

    (2) Das Vorliegen von Gründen, die das Verlassen der Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft nach den Bestimmungen dieser Verordnung erlauben, ist gegenüber der Polizei und den zuständigen Ordnungsbehörden glaubhaft zu machen. Bei jeglichem Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft ist – soweit möglich – ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

     

    (3) Gründe im Sinne des Absatzes 2 sind insbesondere:

    a) die Ausübung beruflicher, mandatsbezogener oder ehrenamtlicher Tätigkeiten, auch an wechselnden Einsatzstellen,
    b) die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),
    c) Besorgungen des persönlichen Bedarfs in Verkaufsstellen und Inanspruchnahme von Dienstleistungen mit Ausnahme der nach § 2 Abs. 5, §§ 3 ff. untersagt sind,
    d) der Besuch bei Ehepartnerinnen und Ehepartnern oder Lebenspartnerinnen und Lebenspartnern und die Wahrnehmung des Sorgerechts oder Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
    e) der Besuch bei alten oder kranken Menschen oder bei Menschen mit Einschränkungen außerhalb von Einrichtungen; innerhalb von Einrichtungen nur nach Maßgabe von § 6,
    f) die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
    g) die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familien- oder Freundeskreis,
    h) das Verlassen und Wiederbetreten des Stadtgebiets von Berlin, sofern es auf direktem Weg von beziehungsweise zu der Wohnung oder gewöhnlichen Unterkunft erfolgt,
    i) Sport und Bewegung an der frischen Luft, alleine, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit einer anderen Person, ohne jede sonstige Gruppenbildung,
    j) Handlungen zur Versorgung und Betreuung von Tieren,
    k) die Bewirtschaftung von gärtnerischen oder landwirtschaftlichen Flächen,
    l) der Besuch von Veranstaltungen oder Versammlungen, die nach Maßgabe von § 1 erlaubt oder genehmigt sind,
    m) die Teilnahme an Prüfungen,
    n) die Wahrnehmung dringend erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten, Rechtsantragsstellen, Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollziehern, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten und Notarinnen und Notaren,
    o) die Befolgung behördlicher, staatsanwaltschaftlicher oder polizeilicher Vorladungen,
    p) die individuelle stille Einkehr in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Häusern anderer Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften."

     

    Besuche im Hobbyraum zählt nicht zu den o.a. aufgeführten Ausnahmen.

  10. vor 8 Stunden schrieb cinerama:

     

    Die Sichtweise eines Produzenten, aber keines Wissenschaftlers.

     

     

    Herr Moszkowicz ist Produzent und aus dieser Sichtweise und dieser Erfahrung heraus äußert er sich. Legitim.

     

    Es gibt bereits genügend Hobbymediziner, Amateurepidemologen, Möchtegernimmunologen und Sofaspezialisten, die sich hier für die großen Wissenschaftler halten.

    • Thanks 2
  11. vor 5 Stunden schrieb Rabust:

    Die Zeit weiss interessantes zu berichten

     

    Ausgangssperren: Der Rechtsstaat leidet unter Corona

     

    Von Kai Biermann


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