-
Gesamte Inhalte
3.488 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
62
-
Ein Freund (früher auch Filmvorführer) sagte mir, daß während seiner Feinmechaniker-Ausbildung in den späten 1970ern gewisse Leute als "Grobschlosser" verspottet wurden. Das Wort fällt mir immer ein, wenn ich sowas sehe. 🙂
-
Danke für die Information, man lernt nie aus. 🙂
-
Was ist das für eine Koebepresse?
magentacine antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Gern! Du hast eine PN! 🙂 -
Auf den 35mm-Dosenetiketten von Technicolor gibt es ein Feld namens "Asp. Ratio". Hier steht normalweise FLAT oder SCOPE. Auf dieser Filmkopie von 1987 steht etwas anderes, nämlich "RA". Der Film selbst hat open gate und ist für Breitprojektion auf 1:1.85 vorgesehen. Weiß jemand, was mit "RA" gemeint ist? Kann mich nicht erinnern, das bei Kopien von Technicolor jemals gelesen zu haben.
-
Eine Fundgrube für Schmalfilmkameras ist VERTREIBUNG AUS DEM PARADIES (1977, R: Niklaus Schilling). Habe keine Screenshots, aber es gibt viele Bilder aus einem Fotogeschäft mit Nizo-Kameras sowie Agfa-Rauten-Packungen und Werbematerial. In einem anderen Schilling-Film aus dieser Zeit, nämlich RHEINGOLD, kommt mindestens eine Agfa Movexoom prominent vor.
-
Mir sagte jemand, der (bei einer aus dem Filmbereich bekannten Firma mit vier Buchstaben) Materialien für digitale Restaurierungen vorbereitet, daß sie zur Entfernung von Klebstoffrückständen tatsächlich Baldriantinktur aus der Apotheke verwenden. Ich hab's nicht ausprobiert, gebe das nur mal so weiter, falls jemand es testen will. Die Tinkturen aus der Apotheke haben 65-70% Alkohol; welche spezielle Wirkung vom Baldrian ausgehen könnte, weiß ich nicht. Eastman Kodak hat übrigens über die Jahrzehnte immer wieder Isopropanol als unbedenklich für alle schwarzweißen und Dreischicht-Farbmaterialien bezeichnet.
-
Challenge: Framescanner für < 350€ bauen
magentacine antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ich erwarte eher, daß die EU demnächst versucht, den Zugang zu archive.org zu blockieren. Allein wegen der "Wayback Machine", die das tägliche Retuschieren und Fälschen im Netz erschwert oder zumindest dokumentiert. Ich spende auch regelmäßig und halte es für wichtig, etwas zurückzugeben. -
Als Erfinder/Antragsteller "Brad Miller" eingeben, so kam ich damals auf das Patent.
-
Wer so wie ich gern etwas über Kinogeschichte liest, auch wenn es nicht um die eigene Heimatstadt geht, dem möchte ich ein eben erschienenes Buch ans Herz legen: FILMSTADT BAD VILBEL Verlag Bad Vilbeler Heimatblätter ISBN: 978-3-00-082390-9 Artikel dazu Das Buch ist unglaublich liebevoll recherchiert, im Großformat mit fast 600 Seiten und mit faszinierenden Fotos und Dokumenten ausgestattet. Ganz großes Kompliment an den Autor Marko Karl, der selbst aktiver Filmvorführer ist (Uni-Kino Pupille, Frankfurt).
-
- 4
-
-
-
Agfas 35mm Farbnegativ-Kinefilme wurden m. W. um 1995 eingestellt (Koshofer: 1994), der Farbpositivfilm CP30 wohl um 2005.
-
Ich erinnere mich noch heute an die eindrucksvolle Show im Mathäser mit INDIANA JONES UND DER TEMPEL DES TODES in 70mm und Magnetton. Wir taumelten nachts aus dem Kino, als hätten wir drei Fahrten mit der Minen-Lore hinter uns. Lang her...
-
Danke für den Artikel, Simon, die "Jugendbilder" von Herrn Koshofer sind auch eine nette Überraschung.
-
Versuch's mal hier: https://evertz.com/resources/FilmID.pdf https://www.paulivester.com/films/filmstock/guide.htm https://filmcolors.org/timeline-entry/16668/
-
Gern! Wenn mir ein solcher Abzug wieder unterkommt, stelle ich ein Bild ein.
-
Damals konnte man das Bild in den Photo-Porst-Filialen besprechen und auch abhören. Es gab aber auch ein Heimgerät, den "Porst Königsbild Recorder". Königsbild-Recorder 72-003 (Radiomuseum) Auf der Rückseite des PE-Farbpapiers waren zwei Magnetstreifen, die jeweils 7 bis 9 Sekunden Ton speichern konnten. Ich habe einige schöne Filmprojektorenbilder aus Bremen, die mir ein netter Filmsammler Mitte der 1980er geschickt hat. Ob er auch Ton darauf aufgezeichnet hatte, weiß ich nicht (ist aber auch hier im Forum aktiv). Zu dieser Zeit gab es in den hiesigen Porstläden keine Abspielgeräte mehr.
