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TK-Chris hat recht: Seit den 1950ern ist es durch Tests und damalige Veröffentlichungen im Journal of the SMPTE bekannt, daß auch Kopien mit Standard (KS)-Perforation durch die schmaleren, eigentlich für CS-Magnettonperforation gedachten Zahn-/Schaltrollen weniger verschleißen. Die Empfehlung für breitere Zahnung nach alter Norm ist heute für alte Acetatkopien sogar gefährlich. Bei Polyesterkopien dürfte es egal sein.
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Stimmt, jedenfalls nicht in diesem Thread. Da hast Du noch gar nichts geposted. 🙂
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Warum das?
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Das glaube ich nicht, es ist ja ein Sammlerstück. Vielleicht will jemand es auch an einer Digitalkamera verwenden. Oder im Bereich der Kunstinstallation, da arbeitet man ja gern mit groben Bildtexturen.
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Ja, weil jedes Teilbild nur halb so groß ist wie ein normales S-8-Bild. Daß diese Bilder zeitgleich übereinander gelegt werden, ändert daran nichts. Die Deckungsprobleme durch die gegenläuigen Bildstandsschwankungen dienen der Auflösung auch nicht. Dazu kommen noch optische Verluste durch Strahlenteiler-Optik bei Aufnahme und Projektion. Die Polarisationsfilter am Projektor und in den Brillen schlucken geschätzte 70% des Lichtes, und was dann bei einer 150W Halogenlampe noch übrigbleibt, kannst Du Dir denken. Es war eine Spielerei, was ich an sich schön finde, aber 3D-Film ist mit Super-8 nicht überzeugend realisierbar.
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Ich frage mich, was Skynet mit diesen Fragen beabsichtigt... 🙂
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Ich habe mir kürzlich die Bluray angesehen, weil das für mich als Kind der erste oder zweite Kinobesuch war. Oh...je! Ein lieblos und billig gemachter Film, langatmig und unlustig - so gerne ich Spencer/Hill und italienische Genrefilme aus den 1970ern sehe. Aber interessant, daß die Schlümpfe mit der Zauberflöte so ein Dauerbrenner/Lückenfüller waren, der tauchte auch in Frankfurt immer auf, wenn sonst nichts ging.
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Ein in Europa seltenes Gerät; außer in einem Filmbuch von Klaus Unbehaun habe ich früher nie etwas darüber gefunden. Für den praktischen Einsatz ist aber zu bedenken, - daß das Bild sich nur aus zweimal der halben Fläche eines S-8-Bildchen zusammensetzt, worunter die Auflösung und Feinkörnigkeit deutlich leidet; - daß eine gegenläufige gedrehte Aufzeichnung der Teilbilder erfolgt. Das ist in der Standfotografie egal, beim Bewegtbild bedeutet es aber, daß die überlagerten Stereobilder aufgrund der Bildstandschwankungen in der Höhe gegeneinander "arbeiten". Ist aber, wie schon gesagt, eine große Rarität und eine gute Ergänzung, wenn man schon eine Nimslo-3D-Kamera besitzt! 😀
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Kurios! Eine Bell & Howell "Autoload" 16mm-Kamera als "Schnittmodell", bei dem man Einblick in den Mechanismus nehmen kann: https://www.ebay.de/itm/307029914757
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Stellt man die Lampe auf den Kopf, wird das Bild umgekehrt. Natürlich nur im Winter (Kaltprozeß).
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Der Tisch wirkt am besten, wenn man diese Lampe dazu kauft.
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Das Mächte der Finsternis schlafen nie... 😬
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Mir gefällt es auch nicht. Aber seltene Filmgeräte sind das wirklich nicht, Plank Magicas gibt's wie Sand am Meer. Auch die Mansfield Doppel-8 ist ein Massenprodukt gewesen.
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Rote Kreise und Punkte auf SW-Kopie - Lagerschaden?
magentacine antwortete auf Bene14's Thema in Schmalfilm
Bitte mach noch eine Aufnahme des Filmstreifens mit Perforationsbereich und eventuellen Randsignierungen (Buchstaben-/Zahlenkürzel an der Filmkante), damit man den Materialtyp erkennt. (Nur nach diesem Bild würde ich vermuten, daß es sich um eine Art Pilzbefall handelt.)
