Thomas
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Moin, hast du bei der Sonolux die Lampen- und Spiegeleinstellungen überprüft? Such dir eine Lupe oder eine andere Sammellinse und halte sie vor das Objektiv. Bewege sie in Richtung Bildwand, bis du die Wedel der Glühlampe auf der Leinwand siehst. Dann kannst du erkennen, ob Höhe und Ausrichtung der Lampe stimmen. Die durch den Hohlspiegel erzeugten Abbildungen der Glühwedel müssen zwischen den Glühwedeln sichtbar werden. Ist die Kühlküvette noch drin? Nimm sie mal raus und schau nach, wie sich das Licht verändert. Evtl. ist sie blind geworden.
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In der Tat solltest du dir jemanden suchen, der sowas schon Mal gemacht hat. Die Ströme sind nicht ganz ungefährlich. Wie groß ist denn deine Leinwand zu Hause. 1600w Xenon sind bei einer 2m Bildwand schon ziemlich reichlich. Es sei denn, du willst bei deinen Vorführungen eine Sonnenbrille tragen...
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Eben! Seit 6 Jahren mache ich hier oA-Kino und noch nie sind so viele Termine ausgefallen oder waren schlecht besucht. Kein Wunder bei Nieselregen und 12Grad.
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Bell & Howell 16mm Projektor, Handbuch etc ?
Thomas antwortete auf 5sternenkinder's Thema in Schmalfilm
250$ kostet also die Reparatur des Schneckenrades. Lohnt sich mE nur, wenn man selber schrauben kann. Es läuft dann allerdings auf eine komplette Demontage des Gerätes mit anschließender Neunustage hinaus. Wer sich das zutraut: Immer los! Ich hatte mich bei meiner Suche nach einem Ersatzteil damals auf Deutschland beschränkt. Schön, dass es in den USA Nachfertigungen gibt. -
Gibt es 35mm Projektoren auf 220V Anschlußspannung ?
Thomas antwortete auf 5sternenkinder's Thema in Technik
Hej, wir spielen in der Aula einer Schule und hatten anfangs auch nur den erwähnten 16A Steckdosenstrom. Alte Bauermaschinen eignen sich für diesen Zweck hervorragend, sie sind billig zu bekommen aber sauschwer! Bei uns laufen die Maschinen auf Stahl-Lafetten und können von zwei Personen mühelos von einem Raum in den anderen geschoben werden. Die Elektrik ist unglaublich simpel, so dass sogar ich den Aufbau verstanden habe. Für die Lampe reichen 1600W idR völlig aus. Richtig eingestellt kommt da eine Menge Licht raus. Jens hat mir damals einen Inverter von OBI empfohlen, der bis heute (4Jahre) seinen Dienst tut. Im Inverter mussten lediglich zwei Dioden entfernt werden und ein Kondensator eingelötet werden. Ampèremeter hatte ich zunächst keines. Ich habe den Inverter auf den Arbeitsstrom der Lampe (65A) eingestellt und die Kiste lief. Wichtig ist nur, auf gute Erdung zu achten. Und jeglichen Gehäusekontakt zwischen Projektor und Inverter vermeiden! @Jens: Schreib' doch mal, welcher Inverter für diese Lampengröße aktuell empfehlenswert ist. Die roten/gelben Obi-Kisten gibt es ja leider nicht mehr. Mobile Maschinen sind idR deutlich teurer. Für 700-800€ bekommt man aber schon was ordentliches. Wir haben aktuell eine Ernemann 12P im mobilen Einsatz. Man brauch zwar auch zwei Personen, um sie zu bewegen, dafür bringt sie 2000m-Friktionen und Stereo-Ton mit. Außerdem lässt sich der Film mit etwas Übung direkt auf der Maschine aufbauen und sie passt in einen normalen Kombi. Die wichtigsten Ersatzteile sind auch noch verfügbar. Im Gegensatz zu vielen Geräten italienischer Herkunft reicht ein Anruf in Kiel und 24Std. später hat man die benötigten Teile. -
Bell & Howell 16mm Projektor, Handbuch etc ?
Thomas antwortete auf 5sternenkinder's Thema in Schmalfilm
Bell und Heul hat früher hervorragende Maschinen gebaut. Die Geräte der 80er (wie der von dir erwähnte 1680) gehört leider nicht dazu. Die Kraftübertragung vom Motor auf die Hauptwelle erfolgt über eine Kunststoff-Schnecke. Diese bricht regelmäßig, Ersatz ist nicht zu bekommen. Die Schnecke bricht ohne Vorankündigung, da das Projektorenöl den Kunststoff zersetzt. Also immer schön einen Projektor in Reserve halten. Technisch sind die Dinger ansonsten mehr als simpel konstruiert, was ja kein Nachteil sein muss. -
Außerdem besteht weiterhin die Möglichkeit die Anzeige zu editieren. ZB "Trailer sind weg!".
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Wozu brauchst du den Lichtleitstab? Stattdessen nimmst du einen dünnen Alustab aus dem Baumarkt, den du entsprechend zurecht biegst. Vorne wird auf einer kleinen Platine die Solarzelle befestigt. Vorteil: deutlich mehr Pegel als mit dem alten Lichtleitstab. Wenn du den Alustab mit Hilfe einiger kleiner Schrauben noch horizontal verstellbar lagerst, kannst du vorne auch gleich eine Stereo- Zelle anbauen.
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Das liegt nicht an Stereo. Du musst allerdings das Tongerät für Cyan-Tonspuren umrüsten. Wie Jens schon schrieb: LED rein statt Tonlampe. Es gibt auch fertige Plug and Play Umbausätze. Diese sind aber ziemlich teuer (200€ pro Maschine).
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Ganz ehrlich: Wahrscheinlich wird das Zusammenkaufen der Einzelteile teuerer, als wenn du eine komplette Doppelanlage über Ebay oÄ kaufst. Diese hier zB: KLICK Oder hast du schon einen kompletten Kabelsatz, einen Satz Bildmasken, Objektive, Anamorphot, Stativ, Verstärker? Nein? Dann wird deine Suchliste nochmal länger. Meine erste TK habe ich auch "nur" mit Schaltgerät, Stativ, Kabel und Bildmasken gekauft. Als ich dann eine zweite Maschine haben wollte, habe ich auch eine komplette dazu Anlage gekauft. Dadurch habe ich jetzt ein Schaltgerät und ein Lampenhaus als Reserve, was auch nicht zu unterschätzen ist. In der Bucht gehen die von dir gesuchten Teile überlicherweise zu den folgenden Tarifen weg: Schaltgerät (KS 1200 für 400W Halogen): 80-100€ Spulenkästen: 30-40€ Halogen-Lampenhaus: 30-40€ Kabel: 2-20€ (wenn überhaupt angeboten) Anamorphotenhalter: 20€
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Wieviele Maschinen im Originalzustand sind denn in der Bucht in den letzten zwei Jahren angeboten und auch verkauft worden?? Viele waren es nicht. Pärchen noch seltener. Gerade erst wurde mir ein Paar Ernemann II, noch im Kino eingebaut, angeboten. Solche Schätze gibt es definitiv nicht mehr geschenkt - wenn der Eigentümer sich nicht besonders blöd anstellt. Ich habe meine ersten Filme auf einer ErnaX-Anlage im Auslieferungszustand vorgeführt. Entsprechend lange habe ich dann nach einer solchen Anlage fürs Heimkino gesucht: Ohne abgeflexte Spulentrommeln, ohne verbastelte Elektronik und mit originalem Lampenhaus. Da die X im Gegensatz zur 7b noch nicht gesucht ist, gibt es die X derzeit noch fast geschenkt. Suchen musste ich trotzdem.
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Auch die P7 aus der Bildstelle haben idR vor 15 Jahren das letzte Mal Fett für die Sinterlager bekommen. Kommt auch ein wenig auf die Bildstelle an: Unsere lokale Bildestelle hat nur 2 16mm-Projektoren. Gewartet wird seit Jahren nicht mehr. Die Dinger werden so lange auf Verschleiss gefahren, bis sie aufgeben. Oder bis der letzte Lehrer, der heute noch 16mm zeigt, in Pension geht. Je nachdem, was eher eintritt. Ich kenne den Rahmen nicht, in dem du Filme zeigen möchtest, aber ein Projektorausfall mitten im Film macht keine wirkliche Freude. Ein zweiter Projektor in Reserve ist da schon sinnvoll. Frag auch mal bei den Kirchengemeinden in deiner Nähe: Diese haben häufig eigene Maschinen gehabt. Da sie seltener eingesetzt wurden, sind sie meist in einem besseren Zustand als die Arbeitstiere aus der Bildstelle. Und wenn du sagst, wozu du sie einsetzen willst, bekommst du bestimmt einen geschenkt.
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Nur vorsichtshalber: ist die grüne bzw. schwarze Einfädeltaste gedrückt? Ohne diese läuft gar nix. Ansonsten scheint die Motorwelle fest zu sitzen. Da hilft nur eine komplette Wartung. Wenn du mit dem Ding vor Publikum spielen willst kommst du um eine ordentliche Wartung aber eh nicht herum. Also: lass dir das Ding schenken, investier 200€ und du hast noch lange Freude an dem Gerät.
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Ein Teilnehmer hier aus dem Forum hat mit vor einiger Zeit sehr gute und stabile 2000m Spulenarme mit separatem Wickelmotor für die TK35 gebaut. Vielleicht meldet er sich ja bei dir. Ansonsten kann ich dir den Namen per PN schicken.
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Hat die Kopie gelaserte Untertitel? Deren Schärfeebene liegt immer geringfügig hinter der des Filmbildes. Stellt man jetzt genau auf die UT scharf wird der Rest des Bildes unweigerlich unscharf. Mit einer leichten Unschärfe in den UT muss man leben, wen man ein scharfes Bild zeigen möchte.
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...wie denn auch! "Die Seite kann nicht angezeigt werden."
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Entwendet ist zuviel gesagt. Derzeit verlangen nur wenige Verleiher ihre Trailer zurück. Cine-Logistic sortiert die Rückläufer wohl auch und verschickt sie dann wieder. Alles was an Efs oder ans Filmlager zurück geht wird ungesehen geschreddert.
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Verglichen mit 16mm sinds tatsächlich viele und vor allem eine deutlich breitere Auswahl. Die neusten 16mm Spielfilme stammen etwa von 2001. Danach wurden kaum noch Kopien gezogen. Auch ansonsten beschränkt sich das (bezahlbare) Angebot häufig auf ehem. Bildstellenfilme mit den bekannten Gebrauchsspuren. Bekanntere Filme & Klassiker sind auf 16mm teilweise deutlich teurer als auf 35mm. Wenn du einen billigen, wohnzimmertauglichen Projektor mit brauchbarer Filmschonung suchst, kauf dir eine Sonolux, lass dir 1800m-Spulenarme anfertigen und bau noch eine Halogenlampe rein. Wenn das Budget groß genug ist, darf es natürlich auch eine Veronese/Pion etc. sein.
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"Tageslicht-tauglich" bezieht sich iA auf Power-Point-Folien. Filme schauen geht definitiv nur im abgedunkelten Raum. Sonst fehlt auch die Kino-Athmosphäre. Sofern du den Raum nicht komplett abdunkeln kannst und die Leinwand breiter als 1m sein soll, würde ich mehr Lichtleistung einkaufen. Ich habe für den Unterricht vor einiger Zeit einen Beamer angeschafft. Vorgabe war, ein 2m breites Filmbild aus kurzer Entfernung bei leichter Verdunklung zu ermöglichen. Gekauft wurde ein Acer-Gerät mit 4500 Lumen. Nach jetzt einem Jahr hat sich die Lichtleistung als ausreichend erwiesen.
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Dann ist das Vario wohl fest. Das 20-60 Vario von Isco ist in der Tat super für kleine Räume. Ich habe es mal zufällig mit einem Projektor zusammen bekommen. Vorher habe ich einen guten Weitwinkelkonverter von Tokina aus dem Videobereich benutzt. Diesen habe ich in die Fassung für den Anamorphoten gesetzt. Auch die Vario-Konverter von Bell & Howell kann man nutzen. Diese sind in Schärfe und Helligkeit aber nicht ganz so gut.
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Bei alten Leuchtmitteln ist häufig der Spiegel blind. Von daher sind neue Leichenzügen in der Regel heller.
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Wir nutzen einen Rollei 6x6 Projektor für Willkommensdias und Eigenwerbung. Der Vorteil bei diesem Format ist, dass man die Dias recht gut mit dem Farblaserdrucker selbst herstellen kann. Bei reinen Repros verwende ich (inzwischen nur noch sehr selten) die Pentacon Six mit Zwischenringen.
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Nicht unbedingt. Bei meinen B5A sind die Symbole auf einem Blechschildchen oberhalb der Schalter untergebracht. Die Schalter selbst sind bei der B5A schwarz. ...und davon suche ich auch noch einen!
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Ob man die Feuerschutztrommeln wohl aus Gewohnheit an das Maschinchen geschraubt hat. Soweit ich weiss hat es 16mm Nitrofilm doch nur in Russland gegeben.
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Das Schneider Objektiv der Nizo S560 geht bis 7mm und hat bei mir immer hervorragende Bilder geliefert.
