Thomas
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Hab ich auch in der e10 drin. Funktioniert super. 2€ ist allerdings etwas untertrieben. Hier sind's 6,50€. Die Kanister von Liqui Moly bringen sogar eine Art "Einfüllschnorchel" mit, so dass du zum Einfüllen nicht mal einen Trichter brauchst.
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Ganz herzlichen Dank für eure Hilfe. Die Maschine läuft - und das nach 40 Jahren Stillstand!!
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Moin, da ich keinen brauchbaren Schalt- und Anschlussplan für diese Maschine habe, bräuchte ich eure Hilfe. R, S und T kommen an Klemme 1, 2 und 3. Soweit ist die Sache klar. Zwischen Klemme 3 und 5 ist eine Brücke. 1. Wozu dient diese? 2. An welche Klemme kommt der Nulleiter? Ich tippe mal auf 4? Die Maschine befindet sich im Auslieferungszustand. Spätere Basteleien sind nicht zu befürchten... Danke für eure Hilfe.
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Zumal der Unterschied zwischen 2K und 4K auf den üblichen 1,80m Wohnzimmer-Leinwänden eher marginal sein dürfte.
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Montier ihn doch senkrecht. Dann baust du oben und unten einen Lüfter ein und fertig ist der Mantelstrom. Ich habe ein Tk35-Lampenhaus bei dem das so geregelt ist.
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Wer hat "12 Uhr mittags" und andere Western im Verleih?
Thomas antwortete auf Myko's Thema in Allgemeines Board
Hilft dir auch eine 16mm-Kopie? -
Ehrlich gesagt würde ich mich nach einem anderen Projektor umsehen. Die FH66 ist eine tolle Maschine, du wirst aber noch total viel Arbeit reinstecken müssen. Umbau auf Xenon oder Restaurierung der alten Kohlelampe, Umbau des Tonabnehmers auf Solarzelle und Rotlicht, Austausch sämtlicher Kabelverbindungen, Langlaufeinrichtung etc. Derzeit sind sehr viele Maschinen sehr günstig zu haben. Auch solche aus den 50ern. Besorg dir eine Bauer B8 oder B11 aus laufendem Betrieb mit großem Lampenhaus (ab 2KW). Selbst damit bleibt noch genug Arbeit übrig. Auch über eine neuere Optik solltest du nachdenken. Die aus den 50ern sind idR Altglas.
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Ich hab' das Teil aus Alu gedreht. Anschließend kam eine Nut auf voller Länge dran. Dann habe ich einen flachen Alu-Stab gefeilt, der geringfügig dicker ist als die Nut breit. Dieser wurde dann in die Nut eingetrieben und hält dort seit inzwischen 10 Jahren. Der Bobby wird somit auf voller Länge mitgenommen und nicht "nur" von zwei Schrauben. Ich habe aber auch Adapter mit Schrauben im Einsatz, die auch problemlos funtionieren.
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Ist das ein geschlossenes Getriebe mit Ölumlauf? Dann würde ich das Getriebe mit Spülöl füllen, von Hand mehrer Male durchdrehen und das Ganze über Nacht einwirken lassen. Anschließend Öl ablassen und normales Projektorenöl einfüllen.
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Hab' so ein Teil zwischen BR-Player und Beamer gebaut, da der Beamer noch keinen HDMI-Eingang hat. Das Gerät gibt ein gutes Komponenten-Signal aus, sofern das HDMI-Kabel nicht zu lang ist.
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Kopf einer Plastikschraube abgebrochen
Thomas antwortete auf Malteser Kreuz's Thema in Tips und Tricks
Falls gar nichts mehr geht: es gibt hier vor Ort einen Gewinde-Spezialisten, der bisher noch jeden Spezialfall wieder hinbekommen hat. -
Laser war zu der Zeit noch nicht üblich. Auch damals liefen ausländische Filme fast überall mit Untertiteln. Synchronisiert wurde und wird nur in wenigen Ländern. Eigenartigerweise in denjenigen Ländern, die beim aufkommenden Tonfilm ziemlich weit rechts standen: Deutschland, Frankreich, Italien. USA hat damals schon eher ein Remake hergestellt, anstatt zu synchronisieren. So weit ich weiss, wurden die UT mit Hilfe von Klischee-Masken eingeäzt. @Filmtechniker kann dazu bestimmt näheres berichten.
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Ist mir bei den Woody Allen Film auch aufgefallen. Teilweise kamen die Markierungen wirklich alle paar Sekunden. Hat außer mir natürlich wieder niemand gesehen. Wie war das doch schön als man noch kein Vorführer war: den Film einfach genießen können, ohne sich über zerkratzte Kopien, flackernde Kolben, schlechte Ausleuchtung, fiese Klebestellen, mitgezählte Aktwechsel oder eben Kopieschutzmarkierungen Gedanken zu machen.
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Die Spannbänder haben in der Tat Auswirkungen auf den Bildstand. Einfach mal vorsichtig die Schraube mit dem Excenter-Nocken anziehen.
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Die Spannbänder haben in der Tat Auswirkungen auf den Bildstand. Einfach mal vorsichtig die Schraube mit dem Excenter-Nocken anziehen.
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Glückwunsch zu der Maschine! Mir ist Anfang des Jahres eine E12p zugelaufen. Eigentlich wollte ich nur den Gleichrichter haben als es dann hieß, hinten in der Ecke steht noch eine Maschine. Da die Maschine erst 500Stunden auf der Uhr hatte, kann ich zur Haltbarkeit des Getriebes nichts sagen. Wenn man Bauer gewohnt ist, muss man hinsichtlich der Konstruktion natürlich Abstriche machen. Im Open-Air Einsatz hat sie sich aber dieses Jahr wacker geschlagen. Ich hatte mir von Ernemann Unterlagen und Schaltplan schicken lassen.
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Ein kleiner Nachtrag: vor Jahren spielten wir den Film "Omaha". Die Kopie wurde aus den USA eingeflogen. Anschließend erhielten wir die Mitteilung, die Kopie noch so lange zu behalten, bis ein anderes europäisches Kino diesen Film zeigt. Nach 7(!) Jahren meldete sich der Regisseur bei uns und fragt, ob die Kopie noch existieren würde. Es sei nämlich die allerletzte... Somit ging die Kopie 7 Jahre nach ihrer Aufführung zurück in die USA.
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Hallo Herr Ernemann, ich freue mich, dass Sie sich hier äußern und die Lage einmal aus Verleihersicht schildern. Bei Stichworten wie "den Bestand komplett vernichten" blutet den hier versammelten Filmsammlern natürlich das Herz. Warum gibt es eigentlich immer noch keine Möglichkeit, solche Kopien legal zu erwerben? Immer wieder begegnen mir Kopien aus teils jahrzenhnte zurückliegenden Verleihauflösungen, von denen nie eine DVD oder BR heraus gebracht wurde. Irgendwann ist dann jemand froh, dass ein Sammler die letzte Kopie aufbewahrt hat. Warum werden in einer Zeit, in der das Ende des 35mm Films absehbar wird immer noch Massen an seltenen Kopien vernichtet? Gebt den Sammlern doch endlich mal eine Chance!
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So eine Aktion ging hier vor vielen Jahren nach hinten los: der örtliche McDoof hatte Hamburgergutscheine auf Parktickets drucken lassen. Da das günstigste Ticket schon für 20ct zu haben war, wurden die Automaten reglmäßig von ganzen Schulklassen leergekauft.
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dazu brauchst du eigentlich nur ein einfaches Multimeter: Erst misst du, ob am GLR alle 3 Phasen Strom führen Anschließend schaltest du den GLR ein und prüfst am GLR, ob Gleichstrom anliegt ( sollten im Leerlauf um die 80V sein). Sollte die Eingangsspannung am GLR anliegen, solltest du das Schütz beim einschalten hören können. Hörst du nichts solltest du den Schalter bzw. die Sicherung zwischen Schütz und GLR checken. Und natürlich das Schütz selbst. Vielleicht ist ja das Kabel für die Selbsthaltung rausgerutsch und das Ding geht immer sofort wieder aus.
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Genau! Das ist idR ein grauer Kasten auf dem "Bauch Berlin" draufsteht. Meist klebt auch noch ein Hochspannungsblitz drauf.
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Der Glr hat Strom sobald du ihn einschaltest. Er arbeitet jedoch erst, wenn auch eine Last anliegt. Insofern fängt er erst an zu brummen, wenn auch der Koblen gezündet ist.
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Wilkommen in der Welt der Discounter. Dort wird doch seit langem der Preis erst um 30% angehobe, um ihn dann medienwirksam um 20% zu senken.
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Moin, ich glaube der Umbau auf FU wird eher etwas für lange Winterabende. Vorerst bleibt es bei der vorhandenen Motorsteuerung. Somit werden in diesem Einschub nur die Kabel genau geprüft und ggf ersetzt. Evtl. kommt noch ein Zeitrelais hinein um den Quecksilberschalter lozuwerden. Wobei solche Schalter in nahezu allen Maschinen der 30-60er verbaut waren. Bauer und Philips hatte sie im Überblender. Spannend ist bei dieser Maschine die erwähnte Gummikupplung für den Motor. Bei meinen Maschinen ist diese nämlich nicht aus Gummi sondern aus hartem Leder. Gummi war zu dieser Zeit wohl noch Mangelware. Es scheint sich ohnehin um rechte frühe Modelle zu handeln, da auf der Rückseite des Kopfes noch keine zwei Ablassöffnungen fürs Ol vorhanden sind, sondern nur eine mittig platzierte. Dafür aber mit "Ausgießer". Nett war auch beiliegende Röhrengleichrichter:
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Ein Verfallsdatum sagt eigentlich gar nichts aus, da man die Lagerbedingungen der Verkäufers nicht kennt. Wichtiger wäre ein aufgedrucktes Herstellungsdatum.
