carstenk
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"Kino" in der Kirche, Bürgerhaus, Schloss oder im Vereinshaus usw.
carstenk antwortete auf anonymous's Thema in Allgemeines Board
Ja, kann jeder, wenn er sich mit dem Verleih einigt. Ausserdem ist es ja möglich, dass der Veranstalter mit einem Kino oder einem gleichwertigen Dienstleister (z.B. OpenAir Dienstleister) zusammen arbeitet, also nur nach außen als Veranstalter auftritt, während die Buchung und technische Abwicklung im Grunde über etablierte 'normale' Wege läuft. Das geht durchaus auch, wenn die Vorführung nicht in einem regulären Kino stattfindet. Es gibt auch andere legale Wege (kirchliche Bildstellen, MPLC, BJF, etc.), aber dann wären eben formal die Werbe- und Erlösmöglichkeiten stark eingeschränkt. - Carsten -
Das Programm der Schulkinowochen wird ja eher selten diskutiert hier. Was sind denn eure Favoriten dieses Jahr? - Carsten
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Die 'Subwoofer' sind wie gesagt nicht der Punkt dabei. Auch die reinen Screen Channels (in diesem Fall 5 bei Atmos) brauchen ein solides tieffrequentes Fundament. Das können die kleinen Line Arrays nicht liefern. Also muss es unter jedem Line Array noch eine Tieftonkomponente geben, und dann kommen noch die LFEs, oder Subwoofer, wie Du sie nennst, dazu. - Carsten
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Ist das eigentlich so konzipiert, dass diese Linearrays auch den Tieftonbereich der Frontsysteme mit übernehmen sollen? Wie geht das denn? Oder sind auf dem Bild der leinwandlosen Bühne die Tieftonkomponenten noch nicht installiert? Sowas hier dazu? https://www.dolby.com/us/en/professional/cinema/products/sls-csb215-product-sheet.pdf (Nein, ich meine natürlich nicht die LFEs) - Carsten
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Hmm, das würde ich jetzt nicht unterschreiben. Christie hat nebenbei auch eine neue Serie RGB Laserprojektoren vorgestellt. Ich weiss allerdings nicht, wo die preislich im Vergleich zu den sehr bezahlbaren Barco SP4K liegen. Der bisherige Einstiegs-RGB-Laser von Christie 4325 war zwar im Vergleich zur ersten Barco und Christie Lasergeneration ein Schnäppchen, aber ging glaube ich auch noch Richtung 100.000. Die ganz neuen Christie RGB Laser haben aber immerhin auch nen brauchbaren Kontrast (da ist auch Barco SP4K nicht so toll, zumindest laut Datenblättern). - Carsten
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Kinoton Serie 2 Folientastatur tauschen
carstenk antwortete auf Bubbagump's Thema in Digitale Projektion
Gerade für B und C, da dort maßgeblich diese Folientastaturen verbaut sind. Findet sich dann unter Diagnostics/Actual. Bisher gab's als Workaround ggfs. die Möglichkeit, passcodes zu ändern bzw. neu einzutragen, die nur die noch funktionierenden Zahlen umfassten. - Carsten -
Kinoton Serie 2 Folientastatur tauschen
carstenk antwortete auf Bubbagump's Thema in Digitale Projektion
Nebenbei, es gibt in den allerletzten Communicator-Versionen auch eine Option zur Dallas Code Eingabe über den Communicator-Laptop, falls die Zahlentastatur des Foliendisplays nicht mehr tut. Nicht ganz unwichtig, um Tamper-Errors zurück zu setzen... Seit einiger Zeit fallen die Original Folientastaturen offenbar recht häufig aus. Das Ersatzteil benutzt Gummitasten, wie die neueren Barco Projektoren (10,6E,etc.). Damit das mit dem neuesten Communicator funktioniert, muss allerdings auch erstmal die letzte Barco Software (ab 2.8.83) auf dem. Projektor sein - Carsten -
Wenn der Erfolg von Kinofilmen berechenbar wäre, wäre das Kino tot. Und wenn es keine Flops gäbe (naja 3. Platz...), gäbe es auch keine Überraschungserfolge. Und letztere sind es, die das Kinoleben eigentlich lebenswert machen. - Carsten
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Ich glaube, das nennt man 'übermotiviert'. Nun halte ich den Regisseur allerdings auch für ein bißchen überbewertet. Und bei Udo Jürgens hängt der Erfolg nunmal auch nicht nur am Werk, sondern sehr an der Person. Und Musical und Film haben eben nichts mit seiner Person oder Leben zu tun. Vielleicht zu früh aufgegeben (https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_war_noch_niemals_in_New_York_(Film)? 'Oliver Kube bezeichnete den Film auf filmstarts.de als die deutsche Antwort auf Mamma Mia! und befand, dass das Musical nach einem nahezu komplett versiebten Auftakt doch noch die Kurve bekomme. „Es wird locker und schwungvoll gesungen und getanzt, während die Stimmung im Kinosaal mächtig steigen dürfte.“ Die ersten 20 bis 25 Minuten seien teilweise sehr anstrengend,' Ähnlich urteilte Andreas Fischer im Weser Kurier, der ebenfalls meinte, dass man die ersten 20 Minuten erstmal überstehen müsse: „Da hetzt eine unerträgliche TV-Tussi durch die Szenen, da werden fantastische Lieder verplempert und unzählige Figuren hektisch eingeführt. [...] Doch irgendwann fährt der Dampfer ab, und dann kommt Ich war noch niemals in New York in ruhigere Fahrwasser und nimmt trotzdem Fahrt auf. Dann singt man mit, schunkelt, klatscht, ist selig und beschwingt.“ - Carsten
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Gehört habe ich von diesem Problem auch schon. Aber da nur Hörensagen kann ich da wenig zu beitragen. Bilde mir ein, das Problem gabs schon gelegentlich mit den Doremi IMBs. Ach nee, das hier wars (Dolby DSS release notes): 'Some projectors may require the removal of the link decryptor (Enigma board) for CAT745 IMB functionality.' - Carsten
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Dazu gibts Stromversorgungsadapter (zumindest von Barco kenne ich sowas, aber nicht preiswert - 500€). USL hatte auch mal was (EP-100). Wenn man a bissl mutig ist, kann man sich sowas auch selber basteln. Netzteil und Adapterkabel. https://csrc.nist.rip/groups/STM/cmvp/documents/140-1/140sp/140sp1356.pdf Möglicherweise reicht es aber nicht, nur ne Spannung zuzuführen - ich habe da mal was gelesen, dass zusätzlich einige der Tamper-Kontakte auf definierten Pegeln gehalten werden müssen, um den Stromverbrauch zu minimieren (vermutlich kostet das Barco Teil auch deswegen soviel). Wie wahrscheinlich ist es, dass nochmal ein LD Board zum Einsatz kommt? Vielleicht auch mal den Stefan Müller von Christie anschreiben, falls der Integrator nicht damit hilft. - Carsten
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Gestern das 'Making Of' gesehen. Die demonstrativ dargestellte Begeisterung der Mitwirkenden stand in einem extremen Missverhältnis zu meiner persönlichen Einschätzung des Gesehenen und Gehörten. Nun bin ich freilich selbst alles andere als ein Musical-Fan, konnte mich für gut gemachtes Musik- und Tanzkino in der Vergangenheit aber immer erwärmen. Aber das hier sieht ziemlich hohl aus. Ähnlich sinnlos überproduziert wie 'Traumfabrik'. So hat der 'deutsche Film' sicher keine Zukunft. - Carsten
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Lass dann lieber nen Techniker kommen, du musst Tamper-Errors zurücksetzen dabei, etc. Alles in allem in der Regel keine große Sache, aber bißchen aufpassen muss man schon. Vielleicht noch mit anderen Wartungsjobs kombinieren, dann lohnt sich's wenigstens. - Carsten
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Projektortyp? Kontaktprobleme oder alternde Verkabelung sind nicht selten. Glücklicherweise in der Regel mit viel weniger Geld zu reparieren als kaputte Einzelpixel. - Carsten
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Leider gibts zu wenig Dolby Cinemas, dass sich da mal detaillierte Infos verbreiten könnten. Das sind ja auch immer Inselinstallationen, und da geht, anders als bei ganz 'normalen' DCI Sälen nach der Installation ja niemand mehr ran. Die werden vom TMS mit Inhalten bespielt, und die Vorführer werden verdonnert, sich nicht damit zu beschäftigen aka 'nichts kaputt zu machen'. Die Hardware wird ja auch von Dolby bezahlt. Ich kenne niemanden, der sich damit auskennt, nicht mal vom Hörensagen. Die ursprünglichen Dolby Cinema Installationen benutzen ein Paar Christie RGB Laserprojektoren der ersten Generation (D4KLH60), dazwischen eine von Christie schon früher existierende 'Duo' genannte Doppelprojektionslösung mit einem Spiegel und Warping-Software im Projektor (ich denke, damals im IMB-S2), um die beiden Bilder möglichst verzerrungsarm übereinander zu bringen. Später wurden ja die speziellen 'Dolby Vision' Projektoren nachgerüstet, mit den 6er DLP Lightengines (kann man heute von Christie auch als Nicht-DCI/Dolby Projektoren als 'Eclipse' kaufen.). https://www.christiedigital.com/en-us/business/products/projectors/3-chip-dlp/Christie-Eclipse (Preise dürften astronomisch sein, und für Dolby Cinema braucht man ja schonmal zwei davon) Was dann mit dem Übergang auf die Duo/'Warping' Lösung passiert ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Diese neuen Geräte beherrschen mit Sicherheit Warping, ähnlich wie Sonys DS Lösung. Vielleicht liest Stefan von Christie hier mit und kann im Rahmen dessen was er erzählen darf ein bißchen 'Licht ins Dunkel' bringen. - Carsten
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Tja. Ich hatte schon bei 'Billy Lynn' behauptet, dass HFR damit tot ist (zumindest für Spielfilme). Allerdings ist Billy Lynn ja auch garnicht in HFR in die Kinos gekommen, von daher brauchte Ang Lee oder von mir aus auch die Filmindustrie wohl noch einen weiteren Rohrkrepierer... Es wird jedenfalls für alle Beteiligten am einfachsten sein, die Schuld auf HFR(+) zu schieben. Selbst für Ang Lee, der einfach behaupten kann, das Publikum wäre noch nicht reif für neue Seherfahrungen. - Carsten
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So, nach der dritten Übertragung (DE-OV, EN-OV, EN-DE-OV) kam jetzt auch eine Mail mit Infos und Vollständigkeitsbestätigung. - Carsten
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Der Support hat jetzt geantwortet - der von uns bestellte Film ist was älter ('The Public') - daher hat er eine niedrigere Priorität erhalten und somit auch eine geringere Datenrate. Er hat das Ding jetzt manuell etwas höher gesetzt, und jetzt kommen so 60-80 MBit/s durch. Jetzt bin ich mal gespannt was passiert wenn das Ding durchgelaufen ist. Wieso man Datenratenprioritäten für die Übertragung vorsieht, aber (obendrein nicht bestellte) Versionen als OV ausliefert, muss ich nicht verstehen... - Carsten
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Wir kriegen typisch 90MBit/s von SHARC, 150MBit/s von Gofilex, und das gleiche bei reinen HTTP Downloads aus schnellen Quellen (z.B. Google Drive). Selten springt die Rate in der Eclair-Webconsole und im Kontextmenü mal höher. Aber ich warte doch nicht 20h auf ein DCP, das ich garnicht bestellt habe. Unnötigerweise wird die nicht bestellte OV auch noch vor der bestellten in die Warteschlange gestellt. Wir kriegen auch von SHARC schonmal nicht benötigte CPLs. Aber die kommen wenigstens schnell und zuverlässig. Auch Installation, Konfiguration, Zertifikatzuteilung - alles Murks bei Eclair, Informatikerhirnwichse...und nach wie vor keine einzige Benachrichtigungsmail aus dem Eclair-System. Wenigstens die Ersatz-Festplatte ist schnell gekommen. Deshalb bleibts auch dabei... - Carsten
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Pff, absolute Katastrophe weiterhin. Eclair Play und ich werden keine Freunde. Zum dritten Mal wird seit heute morgen versucht, eine (nicht bestellte) OV durch die Leitung zu drücken, Transferraten jetzt tagsüber bei teilweise unter 10MBit/s (an einem 200MBit/s Kabelanschluss). Mit etwas Glück morgen früh fertig. Ich lass es auch nur noch laufen, damit der Client hinterher wenigstens Ruhe gibt... Der Autostart des Clients klappt doch scheinbar auch nur bei jedem xten Neustart. Nö, da bleiben wir bei den Pappkartons... - Carsten
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Nicht unwahrscheinlich, dass die 4k Projektoren bei 120fps keine Interpolation bei 2k->4k hinkriegen, das würde das Gepixel sehr gut erklären. - Carsten
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Da muss ich wohl nochmal mit den Eclair-Leuten reden, wo es da klemmt. Ich habe mir einmal nach der Installation einen Trailer kommen lassen. Dafür kam dann auch eine Mail-Bestätigung. Bißchen irritiert war ich darüber auch, weil diese Benachrichtigung nicht sauber zwischen Hauptfilm und Trailer unterschied. Aber das dürfte in der Alltagsrealität kaum zu ernsthaften Problemen führen. Trotzdem - die wollen ja an 'normale' Kinobetreiber ran, da sollte man das insgesamt, von der Installation bis zur Handhabung, benutzerfreundlicher machen. Soviel ist jedenfalls sicher, das Trailerangebot von Eclair werden wir nicht nutzen. - Carsten
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Hmm, nachdem jetzt der erste Lang-Film bei uns via EclairExpress aufgeschlagen ist, nicht so der große Wurf. Freitag nachmittag bei einem Verleih nachgefragt, weil DCP für einen (Nach-)Spieltermin Mittwoch noch nicht da war und auch keine Versandmitteilung vorlag. Verleih teilt nach Rückfrage beim 'Logistiker' mit, dass die uns was hätten elektronisch schicken wollen, was aber nicht geklappt hat, und dass man jetzt eine Festplatte kurzfristig nachschickt. Erneutes Nachhaken 'Ja, Cinelogistics/Eclair'. Also PC gestartet und nach einiger Zeit rührt sich was und eine englische OV scheint anzukommen. Im Vergleich zu SHARC sind die Meldungen der Express-Oberfläche aber ziemlich kryptisch. Obendrein scheint das nur mit 10-12MBit/s reinzulaufen - die Übertragung dauert dementsprechend auch locker einen ganzen Tag. SHARC läuft bei uns typisch mit 80-90MBit/s. Dann stelle ich fest, dass die von uns gebuchte deutsche Version nicht als VF dazu kommt, sondern als weitere OV - also nochmal den Sonntag, und doppelter Speicherplatz auf dem Rechner, für eine überhaupt nicht benötigte Version. Sonntag morgen war das Ding dann endlich da. Vorher, währenddessen, und hinterher keinerlei Mitteilung, Email, oder sonst irgendwas, dass da eine Übertragung ansteht, dass sie gestartet ist, dass sie erfolgreich beendet wurde. Keine Ahnung, ob die Platte nachgeschickt wurde, nachdem die selbst gemerkt haben dass der Transfer nicht läuft, oder weil wir am Freitag nochmal nachgehakt haben. Das kann doch nicht so schwer sein, das ein bißchen benutzerfreundlicher zu machen? Bei SHARC laufen solche Sachen sehr eindeutig, verbindlich und zeitnah. - Carsten
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Vor 30 Jahren Stefan? Das wäre Anfang der 90er gewesen. Das glaube ich nicht. - Carsten
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DCPs von Dolby DSS200 auf ShowVault übertragen
carstenk antwortete auf Transporterbobby's Thema in Digitale Projektion
FTP vom Doremi auf den Dolby (Dolby als Ingest Quelle auf dem ShowVault anlegen). Dabei '/generatedPackages/' vom Dolby verwenden, da sind die vollständigen Metadaten drin, die der ShowVault für den Ingest benötigt. - Carsten
