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Liebe Gemeinde, es wundert mich doch etwas, das diese Thema noch nicht auf dem Tablett liegt. Ich bin nun das erste Mal auf dem Cine day gewesen, der ja auch erst zum zweiten Male statt fand. Morgens früh um 06:00 habe ich noch den Bankomaten geplündert, da man ja nie weiß, ob das Hotel der Ferne auch unbar bezahlt werden kann. Und etwas Münzen für Speis und Trank im Geldbeutel kann ja auch nicht schaden. Also los. Bei Straßburg ging die Sonne auf und ich konnte ca. drei Stunden lang Musik Im Auto hören. Als ich gegen 09:30 am Veranstaltungsort eintrudelte, habe ich mir erst einmal das zweite Frühstück gegönnt und ca. 3l Kaffee zum wachhalten gebraucht. Der Besucherstrom war eher übersichtlich. Der Aufwand der Veranstalter aber wirklich beeindruckend. Sowohl Frühstück als auch die übrigen kulinarischen Genüsse ließen keinen Wunsch offen. Das ist, neben der ganzen Fachsimpelei, für mich ein wichtiger Faktor. Das Leben soll ja nicht nur schön sein, sondern auch Spass machen. Neben den Angeboten an den Ständen gingen dann am Nachmittag die Veranstaltungen los. Hier wurde die Vertonung mittels Synchron CD vorgestellt, für die ich mich mittlerweile auch zu interessieren beginne. Danach gab es einen crash Kurs im scharz-weiß entwickeln. Darauf folgte die Vorführung von "Selbstgedrehtem". Dies war mein persönlicher Favorit. Ich hätte mir hier mehr Filme ansehen können. Aber schließlich hätte ich ja auch etwas Selbstgedrehtes mitbringen können. Hier gab es echt etwas zu staunen, lachen und lernen. Nach dem Abendessen folgten dann Trailer und die Filterscheiben-Vorstellung zur Kompensation des Rotstiches. Interessant, was man da noch herausholen kann. Ein weiteres Highlight war für mich Diskussion über Experimantalfilme beim Abendessen. Wir waren zwar nicht immer einer Meinung, aber einmal komplett andere Zugänge zum Film in Erwägung ziehen, das war wirklich erfrischend. Leider bin ich dann gegen 23:00 abgebrochen, als der Spielfilm losging. Ich bin also im Hotel verschwunden und am nächsten Tag wieder heim gefahren. Für mich ein echtes highlight, für das ich allen, die daran teilgenommen haben, danken möchte. Viele Grüße Uwe
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Ich werde mir mal zwei neue Gleichrichter Elkos einlöten und dann berichten. Gruß Uwe
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Was ist eigentlich hieraus geworden? Ich habe exakt das gleiche Problem und würde gerne wissen, was ich tun kann. Gruß Uwe
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Filmtechniker, ich kann mir vorstellen, an der Filmkiste mit zu laborieren. Schließlich möchte ich auch einmal meine schöpferischen Fähigkeiten mir der Gemeinde teilen. Ich hoffe, diese Idee ist noch nicht gestorben, bevor sie laufen kann. Viele Grüße Uwe
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Michael, im Gegensatz zu mir bist Du noch ein junges Reh! :D Gruß Uwe
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Hingemorpht und weggerendert. Erst einmal allen einen herzlichen Dank für die fantastischen Filme. Ich liebe auch diese Zeitreisen. Mein Vater hat mir auch ein paar solcher Schätzchen hinterlassen. Leider nicht in dieser hervorragenden Qualität. Ich habe mir überlegt, Wo man heute vergleichbare aufnahmen machen kann, die in vierzig Jahren die Zuschauer so staunen lassen. Die Rennen heutzutage lassen den Besucher nicht mehr an das Geschehen heran. Viele Veranstaltungen sind so sicher, dass man leider nur aus der Entfernung zuschauen kann. Und mit einer Kamera in der Hand ist man ja potentiell terrorverdächtig. Vielleicht sind die Fahrradrennen eine Aufnahme wert. Da gibt es ja auch tolle Beispiele. Eine tolle Idee. Wo soll ich unterschreiben? Nachdem FFR Film den Vertrieb von Fomapan eingestellt hat, wollen meine Tränen nicht mehr trocknen (5Stück entwickelt für 100€) So sehe ich das auch. Für das Teilen der Filme mit anderen ist das eine gute Möglichkeit. Aber es frisst viel Zeit. Und wenn mir jemand erklärt, wie man richtig zitiert, dann werde ich besser. Schönen Abend Uwe
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Nur um die Erinnerung wach zu rufen: "Der weiße Hai" ist kein Dokumentarfilm! Gruß Uwe
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Die Hoffnung stirbt nunmal zuletzt. Mir tut es auch leid, ich würde die Sendungen auch gerne nochmals schauen. Viele Grüße Uwe
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Ich -> Bauer und Agfa. der Filterschalter: Ist sicher nicht die Ursache. Es ist auch nicht der ganze Film in rot getaucht. Es gibt Stellen, die sehen ganz normal aus. Wenn ich wüsste, wie, dann würde ich 'mal 'ne Szene scannen. Ich habe aber keinen Durchlichtscanner. Vielleicht weiß ja jemand einen Tip. Das Objektiv ist ein Schneider Macro Variogon 6-70mm. Eigentlich ein gutes Gerät. Gruß Uwe
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Ich seh' rot! So, nun ist einige Zeit ins Land gegangen und ich habe 13,5 Filme im Urlaub belichtet. Ich habe mich aus Kostengründen für die E100D entschieden. Meine Kamera hat Herr Schacherl für einen erträglichen Betrag überholt und justiert. Die Belichtung und der Filmdurchzug funktionieren prima. Wir waren im August in Kanada und hatten prächtigen Sonnenschein. Die Sonnenröte von Kodak kenne ich vom E64. Deshalb habe ich auch damals mit Agfa gefilmt. Aber nun sind einige Szenen so brutal rot, dass man glauben könnte, die ganze Szene ist frisch gestrichen. Habt Ihr da ähnliche Erfahrung? Gruß Uwe
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Das Ergebnis finde ich klasse. Gratulation. Läuft Avisynth auch auf dem Apfel oder nur auf PC? Gibt es dafür vielleicht einen anderen thread? Vielleicht kann mir ja ein heavy user eine Antwort geben. Auch wenn ich mich oute: Ich finde den digitalen workflow klasse, möchte aber auch meine Filme projizieren können. Viele Grüße Uwe
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Zeiss Ikon Movikon 8 -nostalgisch filmen !
Schokoprinz antwortete auf Ernst Wiegand's Thema in Schmalfilm
Hallo Herbert, Wo beziehst Du denn die N8 Filme? Gruß Uwe -
Kaum macht man es richtig, geht's. Danke Uwe
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Jetzt habe ich versucht, den Beweis anzuhängen, aber irgendwie kann ich kein Bild (500KB) anhängen. Kann jemand helfen?
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Hallo Peaceman, zurück zum Thema des Threads: Ich verfilme ca 15-20 Kasetten pro Jahr. Den Grossteil dabei im Urlaub. Natürlich alles nur Hobby. Gruss Uwe
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schmalfilm 4/2010 mit Kassetten- und Kameraprüfer!
Schokoprinz antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Ich möchte hier einmal Jürgen Lossau zu dem geglückten Titelbild auf der neuen Schmalfilm Zeitschrift beglückwünschen. Finde ich außerordentlich gut gelungen. Viele Grüße Uwe -
Hallo Zelluloidist, danke für Deine Ermutigung. Die dig... Backup Lösung ist der Anschaffung eines digitalen Recorders zum Opfer gefallen. Die Videoaufnahmen habe ich bisher immer mit einer geliehen Kamera aus den Anfängen von DV gemacht. Der workflow mit dem Apple ist beeindruckend, speziell was Schnitt und Ton betrifft. Die Projektion auf Leinwand ist aber das erstrebte Ziel. Deshalb habe ich mich für Super 8 entschieden. Wenn es daneben geht, dann kann ich aus Wut meine Ausrüstung in der Bucht verhökern. Gruß Uwe
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Ein Leben als Briefbeschwerer oder Türstopper?
Schokoprinz antwortete auf Zelluloidist's Thema in Schmalfilm
@Zelluloidist: Tolle Frage, grenzt an Philisophie Die Verwendung der Porsts, Chinons etc. als Türstopper ist nicht schlecht. Auch das Video der Gruppe Welle:Erdball im Song Super 8 zeigt vergleichbare Verwendung. Das Problem dieser Kameras ist wohl nicht die Technik. Die dürfte ebenso gut oder schlecht funktionieren wie die der anderen Modelle auch. Ich schätze mal, das der Großteil der aktiven Filmer in der zweiten Lebenshälfte unterwegs ist. Diese Personengruppe hat immer noch die Spitzenmodelle der damaligen Zeit im Kopf und nun die nötige Menge Geld, sich diesen (späten) Traum zu erfüllen (Ähnlichkeiten mit dem Autor wären rein zufällig). Die Chinons dieser Welt waren im damaligen Kamerauniversum reine me too Produkte, die über den Preis und nicht mit neuen Features auf den (schrumpfenden) Markt geschoben wurden. Aus diesem Grund sind sie auch heute nicht mehr attraktiv. Ich selbst habe mir für unter 10€ zwei Microflex erstanden, da ich ein Agfa Fan bin. Eine von diesen habe ich auf den Kodak E100 justieren lassen. Das Ergebnis lässt noch auf sich warten. Diese Kamera ist vergleichbar kompakt wie die aktuellen Videokameras, macht einen Höllenlärm und hat was. Ist ja auch ein Markenprodukt und keine Chinon. Bin gespannt auf Eure Ansichten, Gruß Uwe -
Liebe Gemeinde, ich habe die besagte Kamera zur Prüfung und Justage eingeschickt. Sie hat einen Schalter, der eine Lücke tastet oder nicht. Also entweder oder. Keine von...bis Einstellung. Nun sollte Sie den Kodak E100 korrekt belichten. Ich werde berichten. Die verbliebenen 3 Cinevia habe ich mit meiner 715 XL belichtet. Wir hatten ein Schokofest veranstaltet, auf dem es viele bunte Sachen zu sehen gab. Die hauptsächliche Farbe ist lila. Der Film (in der Kodak Kassette) ist gut belichtet, die Farben sind super. Aber am beeindruckendsten finde ich die Schärfe und das fast nicht vorhandene Korn. Solche Bilder kenne ich aus der alten (zwanzig Jahre alten) Super 8 Zeit bisher nicht. Auch die E64 Bilder können da definitiv nicht mithalten. Die vergleichbare Erkenntnis ist im aktuellen Schmalfilm nachzulesen. Ich hoffe und wünsche, das die Ergebnisse mit dem E100 ebenfalls so gut ausfallen werden. Viel Spass beim Filmen Uwe
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Liebe Gemeinde, für unseren bevorstehenden Urlaub habe ich mir 15 Kodak E100 gegönnt, um ihn für die mittlere Ewigkeit festzuhalten. Der Preis hat hier den Vorzug gegenüber den Fuji Derivaten gegeben. Meine Kamera (A512) habe ich in einer Fachwerkstatt auf diesen Film justieren lassen (siehe auch thread Cinevia und A512). Flugs einen Film eingelegt und Testaufnahmen gemacht. Leider konnte ich das Ergebnis noch nicht betrachten, da der Film noch in der Entwicklung ist, wobei hier meine eigene Trägheit den Hauptgrund spielt. Nun werden wir am Dienstag die deutschen Lande verlassen und ich kann endlich filmen, wie ich es mir gewünscht habe. Allein das Risiko, ca. 400€ zu verhängen, weil die Belichtung doch nicht stimmt, macht mich nachdenklich. Da hier zwar keiner helfen kann, möchte ich jedoch mein Leid mit Euch teilen. Für ein paar beruhigende Kommentare wäre ich trotzdem dankbar. Flackernd Uwe :roll:
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Wenn da eine Treppe hingehoert, dann fehlt diese. Das wuerde das Mysterium in der Tat aufklaeren und ich weiß nun,wonach ich suchen muss. Vielleicht kann mir ja eine Werkstatt helfen. Von einer notwendigen Inspektion bin ich nun ueberzeugt. Schoenen Sonntag noch. Gruß Uwe
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Hallo Martin, Die Kamera hat einen Fühler. Der ist nur an einer Stelle und ein kleiner Stift. Je tiefer man ihn drückt, desto mehr schließt sich die Blende. Wenn nun die Kassette kommt, dann drückt sie ihn (K40, E64) oder eben nicht (E160). Ich kann mir nicht vorstellen, wie es mit den Zwischenwerten aussehen soll (E100). Da ist doch keine Abtasteinrichtung mehr installiert. Nun habe ich leider noch keinen Film dieser Empfindlichkeit. Vielleicht geht doch probieren über studieren. Gruß Uwe
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Liebe Gemeinde, die Bedienungsanleitung der A 512 ist das eine, die Technik das andere. Sie hat leider nur einen Stift, der die (wahrscheinlich) 160 ASA abtastet. Dies geschieht allerdings analog, soll heißen, beim Drücken wandert die Blende langsam auf und zu. Mein Problem ist, das ich im August in den Urlaub fahre und bis dahin eine funktionierende Kamera benötige. Das ist nicht mehr all zu viel Zeit. Der Plan war, auf Fuji 50 zu filmen. Also Cinevia oder Wittner. Beim letzten Testfilm habe ich dann festgestellt, dass die Filme etwas heller besser kommen würden. Deshalb auch die Frage. Ich werde wohl nun den Weg über den Service gehen (Danke Reinhard) und die Kamera auf den 100D justieren lassen. Scheint ja auch ein toller Film zu sein. Und dann auch noch günstiger. Vielen Dank und lieben Gruß Uwe
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Liebe Gemeinde, das Problem ist eher, dass die Belichtung eigentlich etwas zu hell als zu dunkel erfolgen muss. Deshalb wundert mich das Ergebnis, deshalb die Frage. Die A512 hat wie alle Bauer Kameras einen Schalter, der zwischen 40 und 160 ASA schaltet. Leider wurde eine bessere Empfindlichkeitsabtastung nicht eingebaut. Ich habe nunmal nur solche Kameras. Schwer geschockt war ich nun durch die Klappe im Schmalfilm, die mir nun wirklich keinen Mut macht, 400Euro zu investieren für meinen Urlaubsfilm. Die Kodak Filme kann ich ohne Bastelei auch nicht in meiner Kamera ohne Einstellung und Testfilm abdrehen. Das ist eine Sch... Situation. Vielleicht sollte ich das Geld dann doch in eine Videokamera stecken. Da ist der Workflow auch einfacher. Es grüsst Euch traurig Uwe
