-
Gesamte Inhalte
2.831 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
13
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Mich
-
Stimmt ! Also die ideale Kamera für wenn's regnet ! Hatte Bolex eigentlich geplant, das Sortiment an Optiken etc. in Zukunft zu erweitern und sollte es bei den 'allernormalsten' Objektiven bleiben ? Mich
-
Hast Recht. Ich verstehe ja, was Du meinst. :smile: Übrigens, Aaton, Du bist a selbst auch eher eine Profikamera, sogar eine sehr teure, oder ? ;-) Weiß hier im Forum jemand, wie das Auflagemaß der Bolex 16 pro ist und ob es noch weitere Optiken dazu gab ? Ich selbst 'befürchte' nämlich, dass es nur das Angie oder Schneider Standard-Zoom (die 'normalen' Dinger damals) dazu gab und sonst nicht viel . . . Das wäre dann schade für die aufwendige Kamera gewesen. Mich
-
Hallo Aaton, ich widerspreche dem ja gar nicht. Ich finde nur, Du 'kämpfst' zu sehr mit dem Thema 'Amateurgeräte vs Gebrauchtgeräte'. Ich kenne Feiningers Bücher und seine Erklärungen zu der Kamerawahl und es stimmt ja auch voll und ganz, was er schreibt. Aber im Prinzip befolge ich das auch, wenn ich hier über Arri ST etc. schreibe. So wie nach Feininger eine Leicaflex keinen besseren Fotografen macht, sie nur zuverlässiger ist, schneller einsetzbar ist, ein größeres Zubehör-System aufweist und ihr Sucher mehr zeigt usw etc usw etc. als z.b. eine Konica Reflex, so macht auch eine Arri keinen besseren Filmer. Aber wenn das 'Profi-Gerät' preisgünstiger oder genau so teuer ist, besser in der Hand liegt, schneller einsetzbar ist, ein großes Spektrum an gängigem, preiswerten Zubehör auf dem Gebrauchtmarkt vorhanden ist etc. dann würde *ich* mir überlegen, mir ein 'Amateur-Gerät' zuzulegen. Zumal einem ja in der Zeit der immer knapper werdenden Ersatzteile und Werkstätten ein unverwüstliches System wie z.b. die Arri (die der 'Semi-Profi' nicht kaputt kriegt) sehr entgegen kommt . . . Mich
-
zu 3.) Warum nimmt man denn keine Arri ST, sondern eine Webo mit 'Maschine' ? Die Arri ST ist doch handlicher und bequemer als die Webo (auch ohne Motor). Ich habe die ST ja ausprobiert und kann nicht ganz nachvollziehen, wo die Nachteile sein sollen. Ist doch eine sehr handliche, praktische und vor allem zuverlässige, gute Kamera.
-
Hallo Aaton, wenn man für sich die geeignete Kamera sucht, dann sollte man auch nicht danach urteilen, ob man eine 'Amateur' oder 'Profikamera' vor sich hat, sondern wie sie einem gefällt und in der Hand liegt. Kann man in der heutigen Zeit überhaupt noch so sehr von diesem Unterschied ausgehen ? Du scheinst Dir Sorgen darüber zu machen, ein Kern Objektiv seie schlechter als eines für eine Arri oder ein Amateur könnte mit einer Arri ST z.b. nichts anfangen. Ich finde, beides kann man nicht bestätigen. zumal eine Bolex H16 mit Kern-Objektiven keine typische 'Amateur-Kamera' ist und eher eine Sonderstellung unter den 16mm Kameras einnimmt; sie wurde und wird auch von Profis eingesetzt, wegen der Eigenschaften und auch gerade wegen der guten Objektive. Und eine Arri ST ist eine der handlichsten und auch preigünstigen Kameras und die Qualität dieser Teile ist nicht zu übertreffen. Die Arri ST ist für Amateure nicht weniger geeignet als für Profis. Und die Bolex Pro ? Da habt ihr euch wirklich die schwerste, sperrigste und umständlichste aller Kameras herausgesucht. Die war selbst den Berufsfilmern 'zu sehr für Berufsfilmer konzipiert' :grin: .
-
Hallo Rudolf, ja, die Super Baltare werden wohl passen :grin: (es sei denn, die Kamera hätte ein Auflagemaß >61,468mm), aber dann nur die SUPER-Baltare, nicht die originalen Baltare. Das Thema passt hier: Die SUPER-Baltare wurden erstmals für die Mitchell-Reflex Kameras entwickelt, weil bei den normalen Baltaren nicht genug Platz für den Spiegel vorhanden gewesen wäre. (ausser vielleicht bei den langen Brennweiten) Die original Baltare wurden nämlich für die non-reflex Mitchell Kameras verwendet, wie sie bis in die 60er noch üblich waren. Bei den Kern-Objektiven würde, bezogen auf die 16 Pro, das gleiche gelten: Hier müsste es 'Super-Switare' ;-) geben :grin: :grin: ( , denn die Switare für die H-16, bis vielleicht auf die langen Brennweiten wie das Makro-Yvar, würden (wie *ich* es mir vorstelle) an der Bolex 16 Pro dem Spiegel im Weg sein und so nicht passen. Aber erst mal das Auflagemaß der 16 pro herausfinden, bevor ich mir noch den Kopf zerbreche ;-) . Aber ich denke, es muss größer sein (logisch, wenn sie einen rotierenden Spiegel hat; aber den hat sie doch,oder ?) Es würde mich sogar nicht wundern, wenn die Auswahl der Optiken für die Bolex 16 Pro sehr beschränkt war und es nur bestimmte Brennweiten gab, die auf Reporter ausgelegt waren, evt sogar nur Zooms; z.b. das, mit dem sie immer abgebildet wird. Wenn das so wäre, war das sicher auch ein Grund, weshalb sie sich nicht durchsetzte. Mich PS: Die Alpa Spiegelreflexkameras, welches Auflagemaß haben die ? Da gabs ja ein Switar 50 und Makro-Switar 50 . . .
-
Was ich nicht ganz verstehe: Ihr sagt, man hätte für die Bolex 16 pro Kern-Objektive verwendet. Aber ging das überhaupt ? Erstens war das Bajonett der 16 Pro ein größeres (hab eher mindestens so wie Hasselblad in Erinnerung), komplizierteres und anderes als das der z.b. Bolex H16 EL und zweitens hatte die Bolex 16 Pro ja auch einen rotierenden Spiegel, was ja auch ein anderes Auflagemaß mit sich bringen muss. Die meisten Kern-Objektive (zumindest für 16mm) waren aber auf das extrem flache Auflagemaß der H-16 Kameras gerechnet, die ja gar nichts oder nur ein Prisma haben. Die dürften doch dann gar nicht auf die Bolex 16 Pro gepasst haben, oder ? Versteht ihr, wie ich meine ? Bei manchen ging das, z.b. kann man das Makro-Yvar auch gut an einer Arri verwenden, da ist Platz für den Spiegel, also hinter den Linsen . . . . Mich Sorry, falls ich falsch liege, aber ich hab die Bolex 16 Pro nur einmal kurz in der Hand gehabt und wollte sie schnell wieder hinlegen :grin: (Gewicht) Aber schönes Teil. wenn jemand eine zu viel hat, dann . . .
-
Also unten im Artikel steht, dass die 16 Pro in München gebaut wurde. So etwas hatte ich in Erinnerung . . . Hatte Bolex ein werk in München oder wurde sie anderswo für Bolex gebaut ?
-
Hallo Rudolf, träumen ist immer schön. Es muss ja auch nicht immer alles jetzt und sofort 'angewendet' werden. So eine Kamera wäre eh fast zu schade, um sie zu benutzen oder zu verschleißen. Was war denn der wesentliche Grund, weshalb sie sich nicht durchsetzte ? Das hohe Gewicht oder Preis ? Oder weil sie nicht kompatibel mit den 'üblichen' Systemen war ? Übrigens: Ich habe mal eine zum Verkauf gesehen für unter 1000,- . Also wenn man Glück hat, ist sie schon 'kaufbar' . . . Mich
-
Ja natürlich sind Kern Objektive gut. Zum Teil sogar sehr gut. Wieso Laacher See ? Zu einsam, wenn ich springe, brauch ich doch Leute, die mich sehen, retten und bemitleiden . . . wie die Mosel. Ich habe in diesem Jahr sehr viel mit dem Makro-Yvar 3,3 /150mm gemacht. Und mit dem 1,1/26mm. Ich meine sogar, die alten 1,4/25mm gefallen mir noch 'besser' . . . . Ich hielt Kern mal für schlecht (oder sagen wir 'teilsweise eher mittelmäßig'), weil die, die ich hatte, nicht mehr in Ordnung waren. Aber die, die ich jetzt verwende, sind voll und ganz OK. Da kann man gar nichts sagen . . . Wurden für die Bolex 16 Pro überhaupt Kern Objektive verwendet ? (Auflagemaß etc.) Mir sagte man mal, man hätte meist ein Schneider Zoom oder ein Angenieux Zoom verwendet, die speziell zu dieser Kamera angeboten wurden. War das mit den Kern Festbrennweiten überhaupt üblich an der Kamera ? Kann auch sein, dass ich gerade völligen Unsinn erzähle; wenn ja, dann sagt es hier. Mich PS: Um eines hier mal klarzustellen: Ich urteile nur über Objektive etc. wenn ich selbst damit Erfahrungen gemacht habe und vergleichen konnte. Ich habe keine Vorurteile oder bin nicht 'markenorientiert'. Ich rede über meine subjektiven Eindrücke. Und 'Existenzkrise' ? Doch bestimmt nicht wegen ein paar 50 Jahre alten glasdingern. Für so etwas sind andere da !
-
Welche war denn die Bolex aus Bayern ? War das nicht sogar die Bolex 16 Pro ? (Weil Du sagst 'Switzerland', fing ich an zu überlegen . . .)
-
Bin dabei ! Rettet den Film !
-
Hi Aaton11, woher wusstest Du das ? Kennst Du Herzogenrath ? Du hast Recht, da läuft die Zeit wirklich anders ab. Aber frag nicht wie . . . ! :grin: :grin: :grin: Mich
-
Hallo Aaton, noch kurz eine Idee: Es gibt für Arri ST viele Optiken mit interessanten Brennweiten, die oft preisgünstiger sind als welche mit c-mount. Und es gibt häufig preiswerte Adapter, die die Verwendung von ST-Fassung an einer R-16 mit c-mount erlauben. Z.b. das Angenieux 9,5-57 oder auch das Distagon 8mm sind so leicht zu finden. Mich
-
Hallo Aaton11, also was an einer Beaulieu R-16 (vgl Ligonie) funktioniert ist das Angenieux 9,5-57mm und das Kowa 12,5-75mm, um einmal zwei zu nennen, die 'kurz' anfangen. Letzteres habe ich wieder gefunden, ich war mir nicht über die genaue Brennweite bewusst (letztes Mal, als im Forum darüber geschrieben wurde); es ist weder schwerer noch größer als das Som Berthiot 17,5-85. Du suchst ein Zoom mit Weitwinkel, oder einen starken Weitwinkel an sich ? Mich
-
Hallo peaceman, klar, aber ganz falsch ist das doch grundsätzlich nicht mit den Filmen, oder ? Auch wenns vielleicht in der Praxis nicht so eine Rolle spielt, ich selbst würde als Cine-Umkehr eh eher nur E100D nehmen. Meistens nimm ich Negativ. Aber in der Fotografie fielen mir die Unterschiede schon in der Praxis auf .. . Mich
-
Aber das war doch ein ganz anderes Thema, dass weder Cine Dia, noch Astia oder Velvia oder sonstwas betrifft. Es sollten nur echte professionelle Cine-Filme, also bei Fuji Negativ-Filme (es gibt keine Umkehr-Cinefilme) eingestellt werden. Alle Filme, die Cine Dia betreffen sind Foto-Filme, die werden nicht eingestellt. Achso, sorry, ausser ausgerechnet die 'neu getesteten' Filme der 'Zukunft', die sind bereits schon 2011 eingestellt worden ! Bis jetzt sonst noch nichts ! Irgendwie sehr unlogisch, oder ? Ich verstehe das Thema nicht ganz; ausser es hätte mit dem Einkauf zu tun. Könnte ja sein, dass Fuji nur noch einige Rollen Astia unperforiert zu guten Konditionen auslieferte, aber nicht mehr den Velvia oder die anderen . . . Ich rate nur, ich weiß es natürlich nicht . . . Mich
-
Und was sollte in diesem 'Test' beurteilt werden ? Was war den als Grund für den Wechsel zu Astia angegeben ? Mich
-
Von wem wurde der Test denn durchgeführt ?
-
Hi Aaton, ja natürlich. Es gibt für alles Gründe. Auch sicher dafür, warum man als Alternative zu einem Material, z.b. den Velvia, ein anderes verwendet, was von dem Velvia am weitesten entfernt ist. Zumal das 'neue' Material länger nicht mehr produziert wird und das optimale 'bisherige-alte' Material weiterhin produziert wird ! Da wirds sicher Gründe geben ! Das glaube ich bestimmt. Aber technische ? :unsure: Nur kennt man die nicht, man kann nur raten . . . Ich selbst denke immer, dass die Einkaufspreise ein wesentlicher Faktor sind. Vielleicht konnte man das 'neue' Material (RAP) ja in größeren Mengen . . . . Könnte doch sein, oder ? Verstehst Du, wie ich meine ? Mich Übrigens, schau mal in UK nach. Da ist der E100D oft um einiges billiger, zumindest in 16mm.
-
Hallo Aaton, das mit der besseren Schärfe bei gröberem Korn scheint häufiger vorzukommen. Z.b. bei den Ektachrome E-Filmen von Kodak: Da gabs den E-100VS, der grobkörnigste aller 100 ASA E mit den kräftigsten Farben, den stärksten Kontrasten und der höchsten Schärfe. Dann gabs den E-100GX, der warme, weiche Farben hatte und der feinkörnigste war. Allerdings wirkte er fü mich doch recht weich und 'wattig', er war nicht so scharf wie der gröbere VS. Könnte das vielleicht mit den Kristallen (bzw. Flachkristalen) zu tun haben, also vielleicht eine Art Kompromiss ? Oder der Kodachrome war ja auch grobkörniger als der Velvia, aber doch schärfer (schlechtes Beispiel, da anderes System). Bei klassischen Filmen, wie die alten Kodaks wie EPR, EPP, EPN, EPY usw. fiel die andere Struktur ja schon auf, also körniger und auch weicher. Ebenso bei allen Agfas, auch noch zuletzt beim RSX. Der RSX war ja körnig ud schärfemäßig sehr 'weich'. Hat Agfa überhaupt mal Flachkristalle bei Diafilmen verwendet ? Mich
-
Hallo Aaton11, es gibt doch 100D auf 35mm x 122m Rollen z.b. . Das kann man doch bei Kodak kaufen. Frag doch mal direkt bei Kodak E. Imaging nach, die können Dir Preise nennen. Und dann ab zum 'Tesamann' -äh - das war jetzt ein kleiner Scherz. :rolleyes: Der Konfektionierer, den Du im Moment hast ist aber nicht der 'Tesakrepierer', oder ? Mich
-
Hi Aaton, genau das ist das, was ich meinte: Natürliche Farben wirken schnell fade und leblos, u.a weil ein Filmbild oder Foto nicht ohne Weiteres mit der Realität zu vergleichen ist. Die Urlaubsstimmung, die der Velvia mit seinen unnatürlichen Farben 'wie die Leute sie gerne hätten' simuliert, ist das, was gefällt und ankommt. Du hattest immer bezweifelt dass man den Unterschied bei Schmalfilm sieht; aber jetzt siehst Du eindeutig, dass es doch so ist. Kein Wunder, der RAP ist ja ziemlich das 'Gegenteil' zum Velvia . . . Himmel tiefviolett ? So richtig lila ? Mich
-
Hi Aaton ! Ja. Ich ! Seit einigen Stunden (hab sie noch nicht ausgepackt). Aber ich glaube, es ist auch ein lustiges 'Sowas'. Ich bin gespannt, wie sie aussieht, wenn man sie in der Hand hat . . . Kommst Du gut mit der Kleberei klar ? Mich
-
Hier eine seltene Linse: http://www.ebay.de/itm/SOM-BERTHIOT-3-8-38-150MM-LENS-FOLLOW-FOCUS-MITCHELL-BNC-BNCR-35MM-MOVIE-CAMERA-/271083810128?pt=Camera_Lenses&hash=item3f1ddaad50 Kein Zoom, ein echtes, seltenes Vario-Focal-Objektiv ! Mich
