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Mich

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Everything posted by Mich

  1. Ja, eigentlich schon. Ich habe direkte Vergleiche von Kodak Vision3 Materialien verschiedener Kameras, die alle auf einem Arriscan gescannt wurden. Da konnte ich schon einen Unterschied sehen, meine ACL war zu erkennen. Auch auf einem DFT Scanity sah man den Unterschied zwischen einer Arri SR und einer ACL. Welche Scanner findest Du am besten ?
  2. Hallo, das Thema ist nun schon einige Zeit her, aber ich habe es damals eröffnet und möchte noch etwas dazu ergänzen: Ich würde heute sagen, dass ich die Arri SR (2 und 3), die Bolex EL und die Eclair ACL am häufigsten verwendet habe, manchmal auch die Bolex H16 Rx. Und ich finde, dass die Arris den besten Bildstand haben, dicht gefolgt von der Bolex H16 und der EL. Besonders die Bolex H16, die Herr Pitterling umbaute, hat einen perfekten Bildstand. Die Eclair ACL schwächelt etwas hinsichtlich Bildstand, die Eclair NPR ist besser. Dazu muss ich sagen, dass meine ACL auch in einem sehr gebrauchten und alternden Zustand ist. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht ? Micha
  3. Mich

    Minolta XL 401

    Also ist sie nicht zu deiner Haupt-Unterwegs-Kamera geworden?
  4. Was wohl unproblematisch gehen sollte, ist der Vision 200T. Allerdings müsstest Du dann auch bei der Entwicklung eine Positiv-Kopie machen lassen. Und natürlich sollte die Kamera einigermaßen fehlerfrei funktionieren.
  5. Ich sehe, k.schreier hat einiges schon geschrieben. Wenn ich über Smartphone ins Internet gehe und dabei Fahrrad fahre, übersehe ich schnell was 😀
  6. Wenn man den Vision in einem Labor nur entwickeln lässt, erhält man, wie schon erwähnt, nur das entwickelte Negativ zurück. Natürlich ist das Negativ nicht zur Projektion geeignet. Für die Projektion gibt es Positivkopien in Form von Arbeitskopien oder Vorführkopien (etwas teurer, da aufwendigere Lichtbestimmung bei jeder Szene). In vielen Fällen reichen normale Kopien. Andec in Berlin ist als Labor sehr zu empfehlen, für Entwicklung, Kopien und weiteres. Frag da einfach mal nach. Ansonsten hat sich einiges verändert. Früher wurden Filme meist direkt mit Entwicklung bei Kodak verkauft. Heute werden sie in der Regel ohne Entwicklung verkauft und du musst sie selbst in ein Labor zur weiteren Verarbeitung und Entwicklung schicken, z.B. zu Andec. Das ist auch bei dem Film so, den es quasi anstelle der Farbumkehrfilme von früher zur direkten Projektion gibt: Der Ektachrome 100D. Man muss beachten, dass er im Gegensatz zu den Filmen von früher 100 ASA hat und Tageslichtmaterial ist: Dass heißt, der Filter der Kamera muss deaktiviert sein. Früher wurde bei Kunstlichtaufnahmen von Innenräumen etc. die Kamera mittels Schalter oder Taste auf Kunstlicht gestellt, um den Tageslichtfilter vor dem damaligen Kunstlichtfilm zu deaktivieren. Das gleiche muss man heute beim Ektachrome 100D umgekehrt bei Tageslicht tun: Kamera auf Kunstlicht. Dazu kommt, dass er 100 ASA hat. Früher hatten die Filme meist 40 oder 160 ASA, weshalb auch einige Kameras nur diese beiden Empfindlichkeiten einstellen bzw. automatisch erkennen können. Welche verwendest du ? Bei Vision Filmen macht das nichts weiter: Vision 50D ist sehr gut wie 40 ASA zu belichten und Vision 200T gut 160. Letzterer ist Kunstlichtmaterial. So, jetzt habe ich hier viel auf einmal gequatscht bzw. getippt. Toll, dass du wieder analog filmst. Micha
  7. Na ja, bei den meisten Kameras muss man ja sowieso schneiden, weil z.B. der Verschluss einfach am Ende der Szene stehen bleibt, so bei vielen Arris, der Bolex EBM, Mitchell, Eclair usw. Bei einer Federwerk Bolex H-16 Rex war das auch fast immer so, nicht nur bei abgelaufenen Federwerk. Ist das bei einer H16 normal ?
  8. Stimmt. Preislich nicht uninteressant.
  9. Zumal aktuelle Amateur oder Semiprofessionelle Kameras wie z.B. die Ursas oder Pockets von Blackmagic oder andere in der Klasse ja auch nach wenigen Sekunden, eigentlich fast sofort voll da sind. Äh, hab ich das eigentlich richtig gesagt, mit Amateur oder Semiprofi-Kamera ? Oder tue ich den BM's z.B. da jetzt Unrecht ? 😀 Ich meine, würdet ihr BM eher im Profibereich oder drunter sehen ? Ich frage, weil hier ja oft über die Einteilung Profi/Amateur im Schmalfilm-Bereich geschrieben wurde.... Dann höre ich aber auch schon auf mit Digital-Technik.
  10. War das denn schon fertig bearbeitet ? Erinnerte mich spontan an ein Log-Farbprofil
  11. Leicina Spezial lief ohne Probleme. Auch andere, wie z.B. eine ganz billige Kobena 321 machte keine Probleme oder eine Sankyo. Ich hatte die mal bei ungefähr -3 bis -6 Grad im Skiurlaub mit.
  12. Ich hatte die EL damals noch bei Bolex in Yverdon konvertieren lassen. Mechanische H16 Rex hatte ich bei Herrn Pitterling gekauft.
  13. In der Praxis tritt die Problematik mit Non-RX-Linsen an Bolex-Prisma-Kameras in der Tat eher bei Brennweiten unter 50mm und offeneren Blenden auf. Durch Abblenden verringert sich der Effekt auch oder wird vernachlässigbar unsichtbar. Zumindest Ich selbst habe die Erfahrung gemacht. Ich kann nur für die Objektive sprechen, die ich selbst ausprobiert habe und will keinen zu leichtsinnigen Experimenten verleiten :) Ist die Kamera noch mit original Bolex bzw. C-Mount ausgestattet, empfiehlt es sich jedoch, RX-Optiken zu verwenden, z.B. Macro-Switar RX 26mm usw. Dies ist auch Super-16 tauglich. Ich selbst verwende an meiner EL S16 meistens Switar Rx 16mm, Macro Switar Preset 26mm, 50mm, 75mm. Zudem verwende ich Adapter, wie u. a. einen Arri ST Adapter und einen PL-Adapter für neuere Linsen. Ja, es gibt auch längere Brennweiten mit RX- Bezeichnung, sogar Macro-Yvar 150mm. Allerdings weiss ich nicht genau, in wie weit da ein Unterschied besteht. Wie man mir sagte, gibt es angeblich gar keinen. Bei manchen Preset-Switaren fehlt die RX-Bezeichnung hingegen Ich hatte vor einigen Jahren im Forum hier mal ein Thema zu Kern-Objektiven eröffnet. Simon hat einiges dazu geschrieben.
  14. Ja. Das heißt, eigentlich was analoges, was nicht an Analogkameras passt. Eine Optik mit MFT Mount Ne billigere
  15. Dir auch, liebe Bärbel ! Ich hoffe, Du machst auch wieder dieses Jahr schöne Filmaufnahmen vom Fest und von der Silvester-Nacht. Mir gelingt es irgendwie nie, zufriedenstellend ein Feuerwerk zu filmen. Schaffst Du das ? Guten Rutsch und Alles Gute ! PS Wer ist der junge Mann eigentlich, unter dessen Namen und Bild Du immer hier schreibst ?
  16. Frohe Weihnachten Euch allen ! Was unterm Baum lag ? Einige analoge, neue, exotische Farb-Fotofilme diverser Bezeichnungen und einige Objektiv-Adapter. Und etwas, was ich hier im Schmalfilm-Forum nicht schreiben darf, weil es eine Sünde wäre 😶
  17. Herr Pitterling hatte verschiedene Modelle, auch mit C-Mount, auf Super-16 umgebaut und mit Beli versehen. Und das in sehr guter Qualität! Auch hatte er den Greifer optimiert, der Bildstand ist hervorragend.
  18. Ich habe jetzt einfach die V-Mount Platte mit dem offiziellen 12V Abgang, der in Wirklichkeit gut 13V liefert, gelassen und verwende ihn. Die Kamera funktioniert und auch in einem Datenblatt stand, dass die Kamera wohl bei Spannungen zwischen 10,5 und 13,5 V zuverlässig funktioniert.
  19. Soweit ich mich erinnern kann, war auch zu Zeiten, in denen Bolex Yverdon noch aktiv war, Rudi Muster dafür bekannt und offiziell empfohlen, mechanische Bolex auf S16 umzubauen. Ich meine sogar, dass Bolex selbst Modelle wie die EL auf S16 umbaute und für mechanische Modelle sogar Rudi Muster empfahl. Kann das so stimmen oder habe ich das falsch in Erinnerung?
  20. Oder auch mal bei Georg Bogner nachfragen.
  21. Ja schon. Ich habe aber auch bei einer V-Mount Platte, die 12V Abgänge hat, eine Spannung von 13V messen können. Es gibt verschiedene Platten von verschiedenen Herstellern, praktisch von 10 bis 1000 Euro. Die, die ich probierte, lagen bei jeweils um die 100 Euro. Ich wollte nicht unbedingt viel Geld ausgeben, daher fragte ich mich, ob die 13 V der Kamera (neben eventuellem Fehlverhalten) auch wirklich schaden könnten. Wenn nicht, würde ich es erstmal so lassen...
  22. Hallo, gerade fiel mir wieder ein Thema ein, womit ich vor einigen wenigen Wochen beschäftigt war: Es geht um eine Akku-Lösung für die Bolex EL. Da meine originalen Bolex-Akkus schon vor einiger Zeit den Geist aufgaben und ich eigentlich eine Lösung für mehrere Kameras haben wollte, bestückte ich die Bolex Akkus nicht mehr neu und verwendete stattdessen einen externen 12V Akku und einen Akkugürtel. Zudem hatte ich versucht, die Bolex EL mit einem V-Mount Akku mit D-Tap zu betreiben. Das funktionierte anscheinend auch, zumindest lief die EL. Allerdings riet man mir ab, weil der V-Mount Akku mit D-Tap mehr als 13 Volt ausgibt und dies wohl der Kamera schaden würde. Stimmt das ? Habt ihr Erfahrungen damit ? Mein Ziel war es, ein Akku-System für mehrere Kameras verwenden zu können.
  23. .... und bei Agfa waren bis in die 1980er nur die Profi-Filme nach dem -chrome/-color Schema bezeichnet, die normalen Diafilme hießen Agfacolor CT / CK. Auf dies wies schon Feininger in den Büchern hin 🙂 Grobes Korn typisch für 90er ? In den 90ern sprach doch alles von möglichst feinem Korn und Filme wie Provia, Velvia etc. setzen sich durch und machten manch klassisches Material uninteressant.
  24. Ja, ich wollte nur mal fragen, wie ihr das so habt machen lassen oder macht. Also ich selbst hab bei S16 Negativ bis jetzt immer "Rohscan mit Perfo" als DPX scannen lassen, ich glaub meistens 16b.
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