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:lol: dann haben wir drei uns jetzt gleich dreifach mißverstanden, denn ich meinte mit IR die Idee, die Empfangsdiode an der Kamera für Start/Stop etc. Befehle mit zufälligen Impulsen zu stören, so daß sich die Kamera unkontrolliert ein/aus schaltet, zoomt, usw.
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Pfiffig finde ich das auch. Wobei ich mich frage, wie stark das Signal sein müßte um dann wirkungsvoll die Elektronik der Kamera zu stören. Da diese Störsender ja in die Kamera hineinstrahlen sollen müßten sie irgendwo in Leinwandnähe angebracht sein und in den Zuschauerraum hineinstrahlen. Was mich wiederum zu der Frage bringt wie gefährlich ist ein (unsichtbarer) aber doch schon recht starker Infrarotstrahl, der in einem komplett abgednukelten Raum dem Zuschauer unvermeidbar direkt in die Augen gestrahlt wird? Da der Saal ja recht dunkel ist, dürften die Pupillen der Zuschauer auch maximal weit geöffnet sein, wodurch die Strahlung erst recht ungehindert ins Auge eindringen und sich auf der Netzhaut austoben kann.
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Klingt nach Raum-in-Raum Konstruktion. Das Gummizeug war vermutl Sylomer. Nimmt man zumindest meistens. In verschieden starken und unterschiedlich elastischen Schichten.
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Also ich bin auch der Meinung, daß das analoge Material zugunsten der Digitaleuphorie künstlich schlecht geredet und teilweise auch aktiv schlecht gemacht wird, damit sich die digitalen Lösungen besser verkaufen lassen. Wie gut eine rein analoge Kopie sein kann, davon konnte ich mich schon mehrmals selbst überzeugen. Besonders bei Filmen, in welchen so gut wie nichts Digitales im Produktionsprozess beteiligt war. Bei der digitalen Projektion über DLPs finde ich zum Beispiel den Schwarzwert noch extrem verbesserungswürdig und ab und an sieht man auch das eine oder andere Kompressionsartefakt. Zudem gab es auch in der einen oder anderen digitalen Vorstellung, die ich besucht habe, plötzliche Bildhänger, oder Störungen, bei denen Teile des Bildes in einer Anhäufung von Quadraten ausgefallen ist - so ähnlich wie es aussieht, wenn man im Fernsehen via DVB-T schlechten Empfang hat. Da diese Störungen so plötzlich auftreten - und wenn dann immer recht heftig - erschrickt man regelrecht wenn dies geschieht. Vielleicht sollte die Digitalbranche nochmal kräftig an der Behebung solcher Mängel arbeiten, bevor sie den klassischen Film ablösen und sich vorschnell über jenen lustig machen möchte.
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Oh Mann, wie klasse ist das denn... :D Diesen Film hab ich einmal gesehen und war die letzten 20 Jahre auf der Suche nach dem Titel (da ich ihn nicht kannte). Danke fürs Reinstellen! Das ist ja super. Der Film war echt schräg, aber total witzig.
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Danke, danke. Genau das wollte ich wissen. Wieder was gelernt. :D
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Hallo, habe mal eine Frage. Manchmal sieht man auf Setfotos den Regiesseur eines Filmes mit so einer Art Spektiv um den Hals hängend herum stehen. Sieht aus wie ein Objektiv mit nem Okular dran. Sucht er sich damit den Bildausschnitt aus, oder mißt er das Licht, oder was macht er damit eigentlich? Und wie nennt man das? Hat so ein Ding eine eingebaute Mattscheibe? Ist das ein Aufsatz, den man an das Bajonett diverser Objektive schrauben kann, oder ein eigenes Gerät? Wenn es ein eigenes Gerät ist, was für Objektive sind da üblicherweise drauf (bezgl. Zoom, Naheinstellgrenze etc) ? Was kann man damit einstellen oder überprüfen? Brennweite, Entfernung, Blende (Schärfentiefe?) Hat der Sucher unterschiedliche Rahmenmarkierungen für 1,66 - 1,85 - 2,35 ? Wo bekommt man sowas und was kostet das ungefähr? Wird das immer verwendet, oder immer öfter, oder immer seltener? Danke für Antworten Gruß Bernhard
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Der Auflösung nach zu urteilen (2560 x 1080) soll es aber nicht exakt 21/9 sein, sondern eher (4/3)^3 also 64/27 = 2,37037037037... somit doch ein guter Kompromiss.
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Dankeschöööön. :D Sehr interessant. Werd ich mir bestellen.
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Hat jemand mal einen konkreten Link wo man dieses Buch bekommt? Überall wo ich die ISBN Nr. zur Suche eingebe heißt es "Suchkriterium erzielte 0 Treffer".
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Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß der Kinobesucher derjenige ist, der diese Filme mit dem Handy oder einer Videokamera abfilmt. Während der Produktion und der Postproduktion läuft der Film durch so viele Hände durch, daß man sie schon gar nicht mehr zählen kann. Einfach davon auszugehen, daß unter diesen tausenden von Leuten alle ehrlich sind und nur in der letzten Instanz (bei der Vorführung) schwarze Schafe dabei sind, find ich ein bißchen einfach gedacht. Das beginnt schon im Labor beim Entwickeln der Negative und dem kurzen Sichten (Qualitätskontrolle) derselbigen (OK, da ist noch kein Ton drauf, keine Farb und Lichtkorrektur und das Material ist noch nicht geschnitten, aber wenn da wirklich richtig kriminelle Organisationsstrukturen dahinter stehen, ist das kein unlösbares Problem), dann die Abtastung und der Schnitt selbst. Hier wäre doch eine prima Möglichkeit gegeben unbemerkt "was abzuzweigen". Dann bekommt das Material die Abteilung Tonmischung. Hier könnte der für den Ton verantwortliche unbemerkt mal schnell eine Kopie (zumindest vom Ton) machen, ohne daß es groß auffällt. Mal abgesehen davon, daß ja bei deutschen Syncs auch die Sprecher erst mal zum Üben irgendwas vorgesetzt bekommen, ne DVD oder ne VHS mit der englischen Fassung oder dem internationalen Ton ohne Dialog, auch hier wäre zu überprüfen, wieviel Material an der Stelle durchsickert. Nochmal zurück zur deutschen Tonmischung. Und wieder eine potentielle undichte Stelle, zurück ins Archiv. Dann wird der Trailer vorbereitet. Dazu muß das Material wieder vorliegen usw. Schon komisch, daß die Welt so einfach in eine gute Hälfte (alle Leute, die an der Produktion, Postproduktion, Archiv, Vertrieb, Entwicklung, Kopie beteiligt sind und gaaaaanz bestimmt nichts Böses machen) und eine bösen Hälfte (der kriminelle Kinogänger mit der gefährlichen Handykamera) unterteilt wird. Klingt für mich wenig glaubhaft.
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Hallo, das hört sich an, als wäre es einfach perforiertes normales 1/4 Zoll Tonband (wie mein Vorredner schon sagt). Wenn mich nicht alles täuscht, gabs mal von Gebuhr Geräte, die sowas abspielen konnten. Das Band (wenn es perforiertes Tonband ist) müste wesentlich dünner sein, als normaler Acetatfilm.
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Wow, Danke, sogar mit Bild. Ok, wenn das weit verbreitet war. Das mit dem Kosten reduzieren leuchtet mir ein. Hey, das ist gut, man lernt nie aus. Wenn jetzt noch jemandem was einfällt zu dem Grollen bei Zischlauten, oder zu Super 8 Lichtton... ? :)
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Hallo, nachdem ich mich gerade in einem anderen Thread vorgestellt habe, poste ich auch schon meine erste Frage. Ich bilde mir ein, vor Jahren einmal eine 16 mm Filmkopie in der Hand gehabt zu haben, bei der zwei parallele Zackenschriftspuren nebeneinander waren. Kann das sein? Ich hab das nur ein einziges mal gesehen und finde das ziemlich ungewöhnlich, da ja die normalen 16 mm Projektoren auch gar nicht für Stereo-Lichtton ausgelegt gewesen sein dürften. Oder? Könnte man denn eine Stereo LT Spur (Zackenschrift) auch (in einigermaßen vertretbarer Qualität) mit einem Monolaufwerk abtasten? Und dann gleich die nächste Frage... es gab ja auch mal Lichttonpolyesterkopien mit Kurzfassungen bekannter Spielfilme auf Super 8 (ich glaube von Marketing Film). Gab es bei Super 8 auch Mono und Stereo Lichtton? Und was wurde da für ein Verfahren verwendet ; Zacken- oder Sprossen? Noch eine fällt mir ein: :D Bei ganz alten schwarzweiß Filmen hat man früher bei TV-Ausstrahlungen im Ton manchmal so ein niederfrequentes Grollen oder Rumpeln gehört, immer dann, wenn im Ton bei Dialogen Zischlaute gesprochen wurden. Woher kommt denn das und gab es das bei optischem wie magnetischem, oder nur bei optischem Ton (Zacken, oder Sprossen, oder beides?) Wow, ich wäre Euch wirklich dankbar, wenn Ihr mir diese ganzen Fragen beantworten könnt, liebe Grüße Bernhard :)
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Hallo, ich bin auch neu hier und ich finde dieses Forum wirklich superinteressant. Ich bin zwar weder Filmvorführer noch -produzent oder sowas, und habe außer den Erfahrungen mit Super-8 und einer 16 mm Kamera nicht so viel "drauf" wie die meisten hier. Aber gerade deshalb finde ich es sehr interessant. Ich glaub, ich kann hier noch einiges lernen. Ich heiße Bernhard, bin 36 und momentan EDV-SAchbearbeiter (ziemlich langweilig), beschäftige mich aber seit frühester Kindheit mit Film. Hab mit 6 Jahren angefangen Kataloge und Bücher zu sammeln über 8 und 16 mm Projektoren und Kameras und mir den Spaß am optisch-chemischen Film auch vom Videoboom nicht verhageln lassen. Also ich hoffe, ich darf hier noch die eine oder andere Frage stellen, um meine Neugier zu befriedigen. :D
