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Das Problem ist vor allem der bequeme Mittvierziger dieser Zeit. Diese Gruppe Menschen hat oft zuviel Geld, ist technikaffin und baut sich zuhause einen perfekten Palast. Diese Art Kunde kommt nicht mehr ins Kino oder es muss halt mehr Astor Lounges geben. Voll kommen klar, ich habs bei mir zuhause auch besser, technisch ausgefeilter und grunsätzlich gemütlicher als überall sonst. Wenn man aber rausgeht, dann muss man sich leider der Gesellschaft ausetzen, die nun einmal oft auch aus Assis und Unbequemlichkeiten besteht. Die Ansprüche des digitalen Wohlstandsdeutschen dieser Zeit, haben die tatsächliche reale Begegnungen auf der Straße leider schon abstrahiert. Keiner ist mehr bereit auch nur eine kleine Unanehmlichkeit zu ertragen ohne entweder Merkel oder alle die schlechten Unternehmer für seine verquehre Weltansicht verantworlich zu machen. Hoffentlich fühlt sich hier jetzt wieder keiner persönlich angegriffen....
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Das ist korrekt, der Wert des Kinoeintritts liegt aber in Bezug auf Investion und Mehrwert gegenüber Konkurrenzveranstaltungen unter normal in der heutigen Zeit. Die Kosten einen Kinobesucher ins Kino zu bekommen, sind heute im Gegensatz zu früher um den Faktor drei und mehr gestiegen. Der schlichte Vergleich des Jahreseinkommen zum Kinoeintritt ist mangels Variablen zu undifferenziert. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle. Anderes Beispiel: Vor zehn Jahren kostete ein Top Handy noch 400 Euro. Heute sind wir schon bei 800 plus. Warum kaufen die Leute es? Weil es das Wert ist. Wir dürfen uns nicht unter Wert verkaufen, ich kanns nur immer wieder betonen. Ich weiß nicht ob du der Inhaber eines Kinos bist, aber ich berichte dir aus meiner täglichen Geschäftsroutine seitens eines Kinobetreibers, das hat mit Klischeedenken nichts zu tun. Ich sehe wer meine Zielgruppe ist und du fällst einfach schlicht raus aus der Rechnung. Die werberelevante Zielgruppe geht bis 45, im Kino ist es eher noch die Sparte bis 25 und dann noch eine zweite bis 40. Die von dir geschilderten Störfaktoren die gegen einen öfteren Kinobesuch sprechen, sind zu subjektiv. Selbst wenn wir Leuten wie dir den Hof machen würden bist du schlicht aus dem Alter eines regelmäßigen Kinogängers raus. Eine Zielgruppe die laut Demographie zwar wächst aber uninteressant an der Concessionkasse ist. Das trifft für mein Mainstream Haus wie auch für alle anderen zu. Zahlen gibt es darüber genug. Es ist uninteressant ob du jedes Wort von mir begründest, du bist das klassische Beispiel des Einzelschicksalvertreters. Wir sprechen hier aber über den Gesamtmarkt und für den bist du kaufmännisch schlicht nicht mehr interessant. Die Bowlingbahn um die Ecke wird auch keine Reuhmakugeln anschaffen, damit es im Rücken beim werfen nicht so zieht. Man verzichtet aus Kosten und Zeitgründen einfach auf die paar Leute. Wenn du in der Gegend zu München angeblich kein adäquates Kino findest sprech ich dir deine Kompetenz zu diesem Thema hier gleich komplett ab. Sorry aber das ist so subjektiv, einfach Marktfern und deinen persönlichen Interessen geschuldet. Ich werd auch keinen kaukasischen Tiefseetaucher in mein Kino bekommen, der hat einfach privat andere Interessen. Ignorier bitte nicht die aktuelle Fakten/Zahlenlage: - 130 Millionen Kinobesucher im Schnitt seit 15 Jahren - Jeder kann damit kalkulieren, der Markt ist ambivalent aber überschaubar - Die jungen Leute hauen die Kohle raus Die Deutschen haben zuviel Geld. Stefan du führst die Lohnstückquote an. Leider wird bei solchen Argumenten immer vergessen, dass wir gerade durch die hohen Abgaben an Steuern und co enorm viele Vorteile nutzen, die andere Länder mit einer höheren Lohnqoute nicht haben. Kurz und knackige Beispiele: - Ein kostenloses Bildungssystem bis zum Masterstudium und oft darüber hinaus - Soziale Grundsicherung - Straßen die ohne Rückenschmerzen mit dem Auto befahrbar sind usw. Das alles kostet Milliarden und jeder von uns zahlt es, der eine hat weniger davon, der andere mehr, so ist das immer. Aber für kaum einen in diesem Land sind 8 Euro noch viel Geld.
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Sorry, aber wir machen seit 15 Jahren alle das gleiche Geschäft, Geld etc. Es beklagen sich immer nur die Häuser, die keine Böcke haben zu investieren. Ich selbst habe keine Probleme mit meinem Laden und weiß um die Grenzen des Kinomarktes. Mit einem gutem sauberen Konzept, kommen die Leute auch. Reich wird man nicht als Kinobetreiber, ist auch klar aber es kann dicke ausreichen, wenn man sich nicht gleich vom ersten Geld nen Boot kauft. Kenne viele Kinobetreiber die ein Ferienhaus auf Mallorca haben, na von mir aus :D :D Die Deutschen haben mehr als genug Kohle, wir sind alle zu billig für die, so dass man meinen könnte, Kino kann nicht gut sein bei dem Preis. Wenn ich in die Disco gehe gebe ich mindestens 30 bis 50 Euro pro Abend aus, das wird bei keinem hier anders sein. Eintritt, vier alkoholische Getränke auf Wiedersehen. Wen sieht man dort? Die gleichen Kunden die auch im Kino das Geld rauswerfen. Ich kenne kein Freizeitvergnügen was so billig ist wie Kino... Streaming, Auswertungsfenster, stresst mich alles nicht. Kino läuft und läuft und läuft. Wir sollten lieber mal drüber nachdenken Serienhighlights ala Game of Thrones etc. endlich auf unsere Leinwände zu bekommen. Herrgott alles viel zu lahm in diesem Markt. Das wir überhaupt noch über den Wert eines Eintritts reden müssen, bemerkt man wie alt die meisten Betreiber dieser Branche eigentlich sind.
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Ich vermute mal du bist über 40 Jahre alt. Dementsprechend fällst du schon aus der relevanten Zielgruppe heraus. Alles was du hier beschrieben hast ist dein persönliches Befinden, hat aber mit Fakten wenig zu tun. In den letzten 15 Jahren liegt die deutsche Kinobranche bei einem Mittel von 130 Millionen Kinobesuchern. Das kann man ganz easy an Carstens Grafik oder an den FFA Zahlen erkennen. Der Markt ist seit je her abgegrast und beständig. Trotz enormer digitaler Veränderungen, ist ein Kinobesuch weiterhin ein Erlebnis wie Bowling oder Billiard oder ähnliches. Überall wo du ausserhalb deines Hauses bist, hast du keine Möglichkeit auf Pause zu drücken, begegnest Idioten oder zahlst halt Geld für das Erlebnis, dass es ja nach deiner Rechnung zuhause kostenlos gibt. (Auch wenn du vergisst, dass sich deine Heimkinotechnik im Leben nicht amortisiert, aber egal) Das aber die meisten Jugendlichen, jungen Erwachsenen bis 25 Jahre auf diese Art und Weise kein Bock haben sein Dasein zu fristen, zeigt sich jeden Tag aufs neue an meiner Kinokasse. Die knallen die Kohle auf den Tisch "gib mir das größte Popcorn das du hast, gib mir alles", scheißegal, hauptsache der Abend macht Laune und die Freundin ist glücklich. Ist überall so und bei meinem Ausgehverhalten persönlich auch nicht anders. All die Leute über 40 sind meist deratig tief in Aufgabenbereichen, Familienleben oder anderen Verpflichtungen, dass Sie schlicht die Freizeitaktivität Kino vergessen haben. Nach nem harten Tag chillt es sich auf der heimischen Couch natürlich am besten, aber der Eventcharakter ist dafür nicht erlebar. Als Mainstreamhaus kannst du die Zielgruppe über 45 getrost vergessen. Die bringt nur Geld mit, wenn die Familie mit am Start ist. Ansonsten sind sie wie du sehr empfindlich auf die normalen Begebenheiten der Öffentlichkeit und/oder vertragen den Süßkram an der Concession nach 20 Uhr nicht mehr. Aber egal, die Leute bringen mir kein Geld, ist kein Problem wenn diese zuhause bleiben, das tun Sie nämlich schon immer. Was meint Ihr woher die Statistik jeder Deutsche geht ins Jahr 1,3 Mal ins Kino herrührt? Von den jungen Leuten, die zehnmal im Jahr ins Kino gehen und den über 50 jährigen, die 0-1 Mal in zehn Jahren ins Kino gehen. -Grobe Statistik- Bei Arthäusern ist die Geschichte genau andersrum. Kein Hexenwerk und einfache Faktenlage die es überall zu beobachten gibt. Demographieereignisse mit eingeschlossen etc. Also wenn ich einen Euro mehr auf den Eintritt aufschlage, bleiben mir immer noch 45 Cent brutto mehr als ohne diesen. Ich behaupte: Die Disney und Kollegen hätten die Verleihmiete nicht hochgesetzt, wenn wir es nicht alle verpennt hätten hier mal marktreele Preise an den Start zu bringen. Zwei Stunden Unterhaltung mit der neusten Ware, in besten Sitzen und top Technik für nen Gegenwert einer Pizza? Ne da läuft was schief. Ich war letztens bei König der Löwen in Hamburg, 160 Euro für ganz ganz beschissene Stühle im Konzerthaus. Trotzdem rennts. Ok ist international, also dann, ich war letzten auch bei nem Comedien in Frankfurt: 30 Euro die Karte, das Micro tat stellenweise nicht und ich saß auf ner umgedrehten Getränkekiste :D :D :D Kino ist zu billig Freunde Korrekt
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DSUDB 3D zu 2D = 80 zu 20
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Das verstehe wer will. DSUDB ist auch in der vierten Woche noch auf Platz 1. Was willst du den alternativ spielen außer diesen Film? Vor allem Abends? Vierte Woche bedeutet für dich nur noch 38 %, jetzt ist Zeit mit dem Eintritt Geld zu verdienen und den glückerweise tollen Erfolg auch weiter auszuwerten. Ich prognostiziere dir, dass am kommenden Montag der Film auf Platz 2 hinter Fast 8 steht. Das ist für ne fünfte Woche schon ordentlich.
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Trotz all der fortschreitenden Digitalisierung wird ein Kunde, ich selber und ihr auch alle weiterhin gerne mal ausgehen wollen. Restaurants, Kneipen, Bowling, Kletterhallen, alles Dinge die man auch digital erleben kann sterben nicht aus und werden es wie das Kino auch weiterhin nicht. Zu beobachten ist der Trend zu immer besserem Service, natürlich einwandfreier Technik die im Kino immer besser sein muss als im besten Heimkino der Stadt und der Eventcharakter der natürlich stellenweise reizvoller ist, als jeden Abend zuhause auf dem Sofa in seinem perfekten Kokon aus Technik und Komfort eingeigelt zu verweilen. Wir brauchen eine Bundesweite Marketingkamapange um das angestaubte Kino Instagramuser fit zu machen und mehr Service bzw. ausgefallenere Events in und um das Kino. Es ist vollkommen richtig, dass mit einem Plakat kein Schwein mehr gelockt werden kann. Des weiteren beobachte ich einen immer größeren Trend in Richtung Blockbuster Auswertung. Die Mittelware ist durch Streaming nahezu tot und sollte bestenfalls auch immer mehr aus dem Kino rausfallen. Es ist wieder Qualitiät statt Quantiät gefragt, zum Leidwesen großer Ketten zum Vorteil uns kleineren. Wenn sich die Kinobranche auf die 20 großen Filme im Jahr konzentriert und diese noch größer puscht um Kino als das Ding für den großen Film darzustellen, sehe ich keine Probleme in Imagefragen und Akzeptanz gegenüber dem Besucher. 600 Sttartkopien im Jahr sind das Maxium, nahezu 80 Prozent sind nicht vernünftig auszuwerten, selbst Häuser mit mehr als zehn Leinwänden spielen oft lieber 20 Wochen alte Filme für 2,50 weil die einen Namen haben, als all die kleinen Produktionen die eigentlich ins Fernsehen bzw. auf VOD gehören. Auch müssen die Preise im Kinomarkt kontinuierlich weiter steigen. Dem Kunden immer nur zu suggerieren, dass Kino billig ist war jahrelang ein großer Fehler und jetzt haben wir den Salat mit steigenden Filmmieten und wenig Marge aus dem Verkauf eines Eintritts. Eventcharakter bezahlen die Leute gut und gerne, das ist nicht das Problem.
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Eine Sache fällt mir zu dem Mitglied Liberty 54 noch ein. Sich in der heutigen Zeit noch über ein "denglisch" zu Beschweren, ist so daneben wie weiterhin Kino für 3 Euro anzubieten. Es wird Zeit "Mit der Zeit" zu gehen und nicht darauf zu warten, dass andere einem die Expertise auf dem Silbertablett servieren.
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Auf mich wirkte Herr Leonardy ebenfalls bei der Regionalversammlung sehr engagiert und vor allem gut informiert. Der Mann ist noch nicht lange im Amt und man sollte Ihm seine Zeit geben zu beweisen, dass er die richtigen Themen anstößt. Der Brief ist so sehr grenzwertig, zeigt aber auch dass etwas nicht stimmen kann in der Wahrnehmung zwischen Kino und Verbandsaufgaben. Man sollte im übrigen auch immer die andere Seite der Medaille sehen. Die Beschwerden über den HDF sind gerade in diesem Forum mannigfaltig und selten konstruktiv. Die wenigsten, wenn Sie drauf angesprochen werden beziehen Fachliteratur "Filmecho", besuchen Regional- und Hauptversammlungen noch hört man von Ihrem Engagemeant innerhalb der Branche. Die Leute, die sich engagieren werden im übrigen auch einen Teufel tun und sich in einem frei zugänglichen Forum zu diesen Thematiken zu äußern. Der HDF ist sinnvoll und wichtig für die Branche! Gema, Auswertungsfenster, Messen, Informationen, Rechtsberatung, Expertisen und viele andere Themen sind dankenswerter Weise dem HDF zuzuschreiben und erfolgreich ausgearbeitet bzw. laufend aktualisiert. Es liegt oft auch am einzelnen hier mal den Newsticker komplett zu lesen oder sich beim Verband um Problemstellungen zu erkundigen. Hand aufs Herz, wie oft hat euch der HDF in Streitfragen schon hängen gelassen? Ich werde bei einem Anruf immer umfassend informiert und aufgeklärt. Wer aber kein Mitglied ist, kann und darf ohnehin schon einmal gar nichts dazu sagen.
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Fehlerhaftes Kinoprogramm via Google-Suche
Jean antwortete auf pesinecki's Thema in Allgemeines Board
Ich hatte ebenfalls Probleme mit der falschen Darstellung des Unternehmensnamens auf der Google Suchseite. Trotz Umfirmierung vor einigen Jahren hat es mit meinem Einwirken rund ein Jahr gedauert, bis dieses Problem behoben wurde. Fehlerhaftes Spielzeitenprogramm haben wir zum Glück nicht. Google hat erstaunlich viele freundliche Servicemitarbeiter die aber alle immer das gleiche erzählen: "Das Problem ist bekannt, unsere Fachabteilung arbeitet daran, mehr kann ich für Sie nicht tun". Viel Verständniss ist immer da aber der Laden ist scheinbar schon zu groß für eine kurzfristige Problemlösung. -
Ist seitens der Verleiher einfach schlecht gelöst, das ist alles... Wir konvertieren Werbespots für Kunden selbstständig als DCP innerhalb einer Stunde. Wo das Problem bei denen liegt ist wieder fraglich. Deine Quellen sind die größten und umfangreichsten, dementsprechend passt es.
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Um mal drauf zu antworten. Die neuen AGBS sind mehr als fraglich und rechtlich anzweifelbar. Es wird betont, dass die Preisgestaltung Sache der Kinobetreibern bleibt, auf der anderen Seite sind aber Flatrates etc. mit einem Aufschlag zum durchschnittlichen Eintrittspreis abzurechnen. Meines Erachtens ein Versuch hier die drohende Flatratisierung im Kinomarkt aufzuhalten. Alle großen Ketten bieten das inzwischen an, dass diese mit Mindestverleihanteil abrechen dürfte klar sein, wenn die Abokarte monatlich nur 22 Euro kostet. Spannend sind auch immer weitere neue AGBS seitens der Verleiher :D. Ich stell dann mal kurz die AGS seitens der Kinos vor, damit die Filme bei uns aufgeführt werden dürfen: Pünktliche Werbemittel analog sowie online. Wird das nicht geleistet, ist eine Abzug der Reklamekosten sowie eine Minderung der Leihmiete von 2 Prozent angebracht. Pünktliche Lieferung bedeutet -> mindestens 5 Wochen vor Bundesstart. Der entsprechende Film-Youtubetrailer sollte bitte auch in DCP gewandelt sein, wenn er released wird. Bei Bestellung am Montag möchte ich darauffolgend keine Diskussionen, wieso ich mich am Mittwoch noch nicht gemeldet habe weshalb der Schlüssel/Festplatte nicht da ist -> Bringschuld Filmabrechnungen werden vernünftig archiviert und die Kinobetreiber bekommen nicht jede zweite Woche eine Email wo diese oder jene Abrechnung verbleibt, obwohl bereits lange vorab gemailt. Sämtliche Filme werden mindestens in 7.1 abgemischt. Wofür habe ich teure Technik installiert? Ein Film erscheint in Deutschland nur in 3D WENN DIESER EINER AUSGEWÄHLTEN GRUPPE VON KINOBETREIBERN GEZEIGT WURDE, DIE DIESEN DANN IN EINEM PUNKTESYSTEM BEWERTEN; OB DIESER AUCH IN DER GEFORDERTEN TIEFENWIRKUNG/EFFEKTE QUALITÄT HERGESTELLT WURDE. Es gibt einfach zuviel 3D Schrottproduktionen, die Kunden entäuscht nach Hause entlassen. Geschäftsschädigend nenne ich das. Stichwort(satz): Wofür habe ich teure Technik installiert? Wird die geforderte Qualität nicht gebracht ist ein Abzug von 10 Prozent auf den Leihmietensatz angebracht. Verleihgutscheine werden abgeschafft bzw. die Abrechnung wird vernünftig erledigt, bzw. outgesourct (inzwischen bei einigen geschehen). Außerdem hätte ich gerne JEDES MAL ein Muster der gültigen Gutscheine per Email um diese meinen Kassenkräften auszuhändigen. Unsägliche Trailereinsatzplanungen bzw. Wünsche werden eingestellt. Jeder Standort muss und kann nur individiuell programmieren. Das einzelne Kino ist prinzipiell kein Werbemedium für weitere Filme des hießigen Verleihs, sondern nur für die von Kinobetreiber in Aussicht gestellte Programmierung und Werbung regionaler und überregionaler Anbieter die diese bezahlen. Der Telefonsupport aller Verleiher wird zentralisiert, Ansprechpartner sind auch mal nach 16 Uhr zu erreichen. Die Bewerbung eines Blockbusters mit Erwartungen über 500 tausend Zuschauer erfordert mindestens eine ordentliche Facebook/Instagramm Site des betreffenden Filmes, sowie Bewerbung auf all den anderen klassischen Kanälen. Hat der Verleih dieses nicht geleistet, ist ein Abzug von 5 Prozent auf den Leihmietensatz angebracht. Die Preisgestaltung ist oberstes Gut der Kinobetreiber, sollte der Verleih der sich immer in einer Monopolstellung befindet durch einwirken von AGBS wie oben beschrieben einmischen, ist die sofortige fristlose Kündigung des Leihmietenvertrages auch innerhalb der ersten drei Wochen seitens des Kinobetreibers möglich. Spielt ein Film nach der ersten Spielwoche (Bundesstart) weniger als 300.000 Besucher ein, ist eine Vollprogrammierung in der zweiten Spielwoche nicht vorzuschreiben. Ein Kinofilm wird in einem Haus entsprechend der statistisch erhobenen Auswertung vergleichbarer Filme in diesem Haus programmiert und eingesetzt. Stichwort Kinderfilme Abends - Aktionfilme Mittags. Drei Wochen nix davor und nix dahinter -> Wenn der Film über drei Millionen Besucher einspielt. Ist das nicht der Fall wird die Leihmiete nachträglich um 10 Prozent nach unten korrigiert. Eine Gutschrift seitens des Verleihs für den entstandenen wirtschaftlichen Schaden durch die Blockade einer ganzen Leinwand erfolgt umgehend. Die Liste darf gerne ergänzt werden.
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Da stimme ich euch zu, so war auch mein Bauchgefühl zu der Sache. Kong ist ähnlich wie Godzilla eigenltich relativ durch. Problematisch sehe ich aber einfach auch die Warner Bros. dahinter, die seit Jahren kein vernünftiges Marketing mehr in Deutschland hinbekommt. Was auch immer da los ist in der Abteilung, aber die Online-Präsenzen zu den Filmen sind Mist, Social Media wird nicht gefüttert und Fernsehwerbung bzw. Plakate kommen leider auch immer zu spät. Irgendetwas hängt dort im argen
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Ich halte es für einen weit verbreiteten Trugschluss, dass Preiserhöhungen von 50 Cent verärgerte Kunden zurücklassen. Kino ist weiterhin zu billig und wenn ich mir angucke was die Leute wieder bei Beauty and the Beast für Kohle für Concession auf den Tresen hauen, betrauere ich die Branche darum, dass sie die normale Preissteigerung schlicht verpasst hat. Ich kenne keinen Event den man Abends für unter zehn Euro für zwei Stunden pro Person erleben kann. Selbst olles Billiard spielen ist teurer inzwischen. Deshalb ärgere dich ruhig weiter mit solchen Blindbuchungen. Ich denke du kannst zumindest die Onlinereservierung getrost abschaffen und Eticket einführen. Erleichtert dir die Planung mit Personal am Abend immens. Das Verständnis der Kunden für bestimmte Maßnahmen ist größer als man glauben mag. Nicht alle sind Hartz 7 unterwegs.
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Yes tatsächlich ist es so. Alles eine Frage der Kommunikation. Wir bieten die Reservierung weiterhin an, aber nur per Email oder Telefon. Wenn Kunden sich aktiv Mühe geben müssen und bspw. anrufen ist die ernsthaftigkeit hinter der Reservierung gegeben. Wir haben eine Ausfallqoute unter 2 Prozent. Bei welchem anderen Onlineverkauf von Veranstaltungen etc kann man bitte Plätze reservieren? Nirgends, weil es zu einfach wäre hier mal eben 5 Karten zu sichern und sich kurzfristig zu überlegen, ob überhaupt der Wille da ist ins Kino zu gehen. Was soll eigentlich imemr der Verweis auf die Onlinegebühr. 50 Cent bringen keinen um :D und unsere Kunden juckt es auch nicht. Kostet die Karte halt 8,50 anstatt 8,00 Euro, lächerlich sich darüber Gedanken zu machen.
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Wie läuft King Kong ausserhalb der Großstadt? Reservierungen fürs Wochenende vorhanden oder sparsam?
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Hallo, ohne den Belehrer zu spielen, aber Online Reservierungen sollte man grundsätzlich nicht anbieten. Die Absprungrate ist zu hoch und die diversen E-Ticketanbieter haben alle eine Stornierungsfunktion, für Kunden die es sich doch noch einmal anders überlegen. Hat sich etwas neues ergeben bei euch? VG
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Fehlerhaftes Kinoprogramm via Google-Suche
Jean antwortete auf pesinecki's Thema in Allgemeines Board
Bei Google Hilfe zu bekommen ist echt ein Krampf. Über folgenden Link durchklicken bis zu der Schaltfläche an dem Ihr einen Anruf anfordern könnt. Ist der einzige mit bekannte Weg einen Telefonsupport zu bekommen. https://support.google.com/business/contactflow?visit_id=1-636130084811583087-1403353880&rd=2 -
Was macht Lego Batman bei euch? Kleinstadt Abends?
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http://www.forum-film.com/kino-2016/tickets.html Für alle Frühbucher gibt es wie jedes Jahr noch einmal 10 Prozent Rabatt.
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Die Schauburg war 5, in Worten FÜNF, Gehminuten entfernt. Wer braucht da ein Shuttle? Besten Dank nebenbei an die Schauburg, Hateful 8 in 70 mm erleben zu dürfen, war schon ein tolles Erlebnis :)
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Die Messe ist wie jedes Jahr allein schon als Begegnungsstätte zwischen Kollegen, Filmschaffenden, Verleihern und Dienstleistern mehr als ihr Geld wert. Das hier wieder einmal einige Kniephälse den Preis monieren grenzt an Lächerlicheit. Karlsruhe war dieses Jahr sicher nicht so charmant wie ein jahrzehntelang gewachsenes Baden Baden, man kann aber abschließend auf jeden Fall sagen, dass sich die Organisatoren der Forum Film und des HDF alle Mühe gegeben haben hier eine starke Veranstaltung aufzustellen. Da es der erste Kongress in den Hallen der Messe Karlruhe war, kann und konnte nicht alles perfekt laufen. Dafür allerdings, lief es bemerkenswert glatt und reibungslos und verdient Anerkennung. Kritikpunkte sind sicherlich die Lautstärke der Messehalle in den mobilen Foren, kleinere Technikprobleme bei Tonübertragungen, das Wegekonzept zwischen den Austellern und der fehlende Treffpunkt (Cafe, Kneipe) nach einem Get Togheter. Sämtliche Aussteller hatten doppelt bis dreimal größere Stände als in Baden Baden, der direkte Absatz ist bei einigen signifikant(Aussage FF) gestiegen. Hier gab es wesentlich mehr Raum und Luft um in Ruhe Geschäftsverhandlungen zu führen. Auch ist die Technik im Konzerthaus nahezu perfekt eingerichtet worden, die Leinwand war um fast das doppelte größer als in BB. Gedränge an den Auslässen wie im alten Auditorium, wurden durch die größere Fläche fast komplett dezimiert. Insgesamt war alles sehr entspannt erreichbar und ohne große Warteschlangen passierbar. Als größten Kritikpunkt stelle ich die Abwesenheit der Majors hin, die sich mit ihrer kurzfristig zusammgengeschusterten 3D Trailer Rolle ein bisschen lächerlich gemacht haben. Hier war nichts neues zu sehen und der Versuch sah eher nach einem kurzen Wink mit Zaunpfahl aus ala: wir sind doch noch am Start bei der wichtigsten Messe des Jahres...
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Meine Meinung als ebenfalls HDF Mitglied: Die Aufklärung war umfassend und mehr als ausreichend. Ich bin froh dass der Verband solche Belangen nicht noch zusätzlich schriftlich verfasst, schließlich gibt es genug andere Kommunikationsmittel. Auch hat der Verband besseres zu tun als Mitglieder, die keinerlei Regionalversammlung besuchen wollen, die Informationen noch hinter herzutragen. Ich kann nur empfehlen, einmal im Jahr hingehen, Mail Newsletter lesen (dauert fünf Minuten in der Woche) und man kann eine Menge dazu lernen bzw. erfahren. Selbst in der Fachpresse, wie dem Filmecho stand das drin. Haben Sie den auch nicht?
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Die Mitteilung ist über sämtliche Regionalversammlungen, Kongresse, sowie mehrfach im Mailticker über ein ganzes Jahr lang kommuniziert und versendet worden. Wenn man sich kein Stück mit den News auseinander setzt, kann das große Erwachen natürlich schmerzhaft werden. Postalische Hinweise kann in der digitalisierten Welt nun wirklich keiner mehr erwarten. Für nicht HDF Mitglieder ist die Beitragserhöhung in der Tat mehr als unbefriedigend.
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Also bei 712000 Kinobesuchern hast du am Startwochenende bei einer Stadt bis 50.000 Einwohner mindestens 100 bis 300 Besucher. Ich denke das ist ganz ok, bei zwei Vorstellungen täglich - ergo 8 bis Sonntag, wenn nichts anderes am Markt ist. Also für meinen Laden werde ich nicht drauf verzichten. Sicher kein Star Wars, aber passabel halt.
