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Jean

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Alle erstellten Inhalte von Jean

  1. Bei uns nur 10 Prozent der üblichen Gutschriftshöhe zu einem vergleichbarem Monat mit ähnlichen Besucherzahlen. Katastrophal... Bin im Gespräch mit denen, habe aber noch keine finale Rückmeldung wo das eigentliche Problem liegt. Der Chefkoch der letzten Jahre hat zum 31.12. aufgehört...
  2. https://www.n-tv.de/wirtschaft/Kinos-leiden-unter-miserablen-Ticket-Verkaeufen-article20845795.html Leider wurde auch hier nur bedingt auf die gesamten Problematiken hingewiesen. Ständige Berichterstattung wie schlecht es dem Kino geht, ist nun auch nicht zielführend. Niemand kauft noch ein Auto von einer Firma, das kurz vorm Ende steht.
  3. Lehn dich ruhig aus dem Fenster und pöbel weiter gegen Kinobetreiber, ist kein Problem ? ? Es ist ja völlig ehrenhaft dass ihr euch als Ritter des anspruchsvollen Kinos darstellt und eurem Publikum bestenfalls noch mit Kulturgut bereichern wollt. Dennoch hat selbst ein Klassentreffen im letzten Jahr den Kinos noch über eine Millionen Eintritte beschert und liegt damit ganz weit oben bei den Top Filmen 2018. Von kurzfristigem Wert kann man da kaum sprechen. Was soll denn überhaupt langfristig beständig sein? Kino ist immer noch ein Massenmarkt und keine Nische Leute. Kommt mal aus eurem Arthouse Schrank raus. Umsatz ist derzeit das was Kinos und auch Angestellte dessen brauchen und da macht der Schweiger alles richtig, aber meckert ihr ruhig weiter über sein "Auftreten in der Öffentlichkeit" und stellt damit seine Erfolge in Frage. Was für ein lächerliches Kriterium an seiner Person. Ich kritisiere den allgemeinen Ton Schweiger gegenüber, der nicht gemocht werden muss, dem aber objektiv anerkannt werden darf, dass er ein Macher und ganz Großer der Branche ist. Die deutsche Neidkultur ist aber auch hier im Forum immer wieder erkennbar. Anstatt den Erfolgbringern es anzuerkennen, wird geneidet. Genauso wie Leute die mir als Selbständigem mit wirtschaftlichem Risiko ankreiden wollen, dass ich Oberklasse fahre. Ja Leute, dafür steh ich sieben Tage die Woche in Verantwortung ? Kleines ketzerisches Beispiel: Angela Merkel ist eine der meist kritisierten Personen überhaupt, fachlich aber das beste was Deutschland und Europa in den letzten Jahren passieren konnte. Es steht alles schwarz auf weiß, unser Land ist on Top weltweit. Gemeckert wird aber über Frisur oder ein paar Ankömmlinge. Genug der Beispiele von meiner Seite, sonst wirds ne Grundsatzdiskussion.
  4. Es war keine persönliche Kritk an dich, sondern an dem allgemeinen langweilig gewordenen Tenor Til Schweiger gegenüber. Deine Argumentation mit Fördegelder kann ich nachvollziehen, aber Herr Schweiger hat der Branche mehr gebracht als gekostet, das ist mal Fakt. Nicht zuletzt Umsatz, sondern auch gute Gründe wieder das Kino zu besuchen. Ich fand seine Komödien allesamt sehr unterhaltsam und die Masse offensichtlich auch. Feulletion Kritiker legen meist Wert auf tiefgründige abgespacte Filmware, die aber an meiner Kasse keinerlei Umsatz bringt. Deshalb ja, ich möchte gerne mehr solcher "weichgespülter Filme" denn diese berühren die Herzen der meisten Menschen schein- und belegbar. Und vor allem aus diesem Grund, sollten wir Herrn Schweiger mal mehr Respekt zollen, anstatt wie hier und in München im Mathäser aufzustöhnen wenn sein Reboot Film angekündigt wird. Was für eine peinliche Nummer seitens der Schaffenden hier und in der Branche. Tatsächlich bezieht sich sämtliche Schmähkritik wie deine, meist immer auf seine "Selbstüberschätzung". Was soll denn immer dieser neidische Ton? Wenn einer die Fresse aufreißen kann, dann ja wohl er.
  5. Was ich mich immer frage ist: Was bringt das Til Schweiger Bashing einem persönlich? Wir Kinomacher können froh über einen Mann wie Ihn im Business sein. Zuverlässig hat er große Hits geliefert. So große, wie andere sie nie erreichen werden, da darf ein schwächerer Film ruhig mal dabei sein. Aber immer diese Genugtuung, wenn ihm etwas nicht gelingt, mir kommt da immer der Schulhofvergleich, wenn man sich gefreut hat, dass sein Mitschüler vor allen ausgerutscht ist...Man war halt ein dummes, neidisches Kind wenn man gelacht hat. Beim Thema Til Schweiger verlieren sämtliche Erwachsene ihren Anstand. Ist mir unbegreiflich
  6. Jean

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    Drachenzähmen Preview ausverkauft Top!
  7. Jean

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    Galt für Neueinsteiger und weil diese Woche Drachenzähmen startet und die Disney weiß, dass Chaos im Netz dann durch ist. Deshalb für alle, außer die in der ersten Woche Abends Ausfall hatten, alle Vorstellungen damit das Ding maximal ausgewertet wird.
  8. Netflix ist nicht unser Konkurrent. Fernsehen ist auch nicht unser Konkurrent. Instagram ebenfalls nicht Die Summe des überbordenen Contents auf tausend Kanälen ist es. Es gibt zuviel gute und günstige Möglichkeiten sich die Langeweile zu vertreiben und den Gang ins Kino zweimal zu überdenken. 100 Millionen Besucher wird wohl der neue Durchschnitt werden. By the way: München hat gezeigt, auch in diesem Jahr wird es keinen 6 Millionen Film mehr geben.
  9. Gesamtjahr rund 15 Prozent weniger Besucher und rund 37 Prozent weniger Werbeeinnahme. Die Dezemberumsätze herausragend schwach, mal den Januar abwarten.
  10. Ich bin noch nicht dazu gekommen nach zu rechnen. Der Junge will einfach zu oft an die frische Luft derzeit ? Aber Fakt ist, die Werbung gehört nicht mehr ins Kino. Wir können uns nicht abheben, gegenüber Streaming und Co, wenn wir weiterhin Fernsehwerbung zeigen. Hat kaum noch ein Kunde mehr Verständnis für. Anders sieht das bei regionaler Werbung aus, die trifft auf breitere Akzeptanz, aber man sollte es halt nicht übertreiben. Weiterhin sehr gerne werden Trailer gesehen, sind mitunter sogar ein Grund früh genug ins Kino zu kommen um diese zu erleben. Ein gut gespicktes Vorprogramm von 15 Minuten mit hochwertigem Trailermaterial und ein wenig regionaler Werbung macht Sinn. Die regionale Werbung verkaufe ich inzwischen selbst so gut, dass sie die Umsätze von Weischer schon übertroffen hat. Hier nochmal ein, zwei Euro drauf und es ist nahezu kompensiert.
  11. Mein Vorschlag: - Bis Ende Januar die Sachen aus Dezember weiterspielen. - Anfang Februrar Drachenzähmen fest für drei Wochen, der wird funktionieren - Ende Februar Ostwind, funktioniert immer und faire Konditionen Chaos im Netz, Alita, Glass, Lego, Creed Start abwarten und nachspielen. - März: wenig Vorstellungen - Großputz im Haus, dann mit Wir von der Universal weitermachen - Im April Dumbo, den Rest abwarten - Ende April Avengers, den Rest abwarten - anschließend Aladdin, König der Löwen, Men in Black, Pets 2 erste Halbjahr rum Wie 2018 alles Fortsetzungen oder aufgewärmte Dinge. Wenig Personal einsetzen, sparen und aufs zweite Halbjahr warten. Eventuell überrascht Alita, ich glaubs aber nicht, weil ich die Story zu martialisch, animiert und seltsam finde.
  12. Moin, ist mir auch vorhin aufgefallen. Werde nachher mal das Jahr ausrechnen. Natürlich trägt der 20 prozentige Besucherrückgang dazu bei, weil ja pro Kunde abgerechnet wird. Aber mir erscheint die Vergütung auch weitaus geringer als noch im letztem Jahr.
  13. Jean

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    me too???
  14. Wir haben ebenfalls Vinyl. Gibts in allen Farb- und Gestaltungsoptionen, ist sehr robust und pflegeleicht. Nur zu empfehlen. Nimm auf keinen Fall Laminat, ein Winter und dann ist Feierabend.
  15. Seit 26 Jahren hatten wir kein Kinojahr mit unter 120 Millionen Kinobesuchern. Dieses Jahr sind es knapp 100 Millionen. Das sind rund 17 Prozent Verlust an Besuchern zu 2017 und dem schlechtesten Wert innerhalb der letzten 26 Jahre. Und 2016 und 2017 waren mit knapp 120 Millionen schon an der Untergrenze des machbaren für die meisten Betreiber bis drei Leinwänden. Alle haben verloren, von Premiumkino bis Hinterhofkaschemme. Einfach alle. Wer etwas anderes behauptet kann seine Zahlen nur selbst frisiert haben oder spielt unter Umständen nur Arthouse. Der Löwenanteil im Markt geht aber von der Mainstreamware aus und die hat kräftig geloost. Da hilft es auch nix wenn wieder der eine oder andere Nicht Kinobetreiber hier vermessen behauptet, man sollte die Schuld mal bei sich selbst suchen. Das ist ein eingebrochener Markt, die Finanzkrise der Kinobrache quasi. Nicht am einzelnen Betreiber fest zu machen.
  16. Natürlich wird das kommen, völlig logische Folge der Disruption. Und trotz alledem gehts derzeit auf den Sack
  17. Kein Mensch klagt, lächerlich finde ich das und das bringen wir zum Ausdruck. Ich kenne keine Branche die in ihrer besten Umsatzzeit in den Urlaub geht. Soviel zum wirtschaftliches Know How der Monopolisten die damit ebenfalls bares Geld verlieren, weil sie innerhalb der drei Wochen nicht auf den Markt eingehen können. Juckt keinen in Hollywood, klar dafür sind wir zu klein mit der deutschen Kinolandschaft. Es wird aber dazu kommen, denn Effizenz wird überall eingeführt. Irgendeiner wird es schon merken in Zukunft. Spätestens wenn Jobs bei den Verleiher gestrichen werden, weil die nach Amerika gelieferten Zahlen zu schlecht sind. Wie ich hörte, arbeitet die Disney Disposition bereits im Großraumbüro ?
  18. ? ich gebe Rabust völlig Recht. Wie fernab von der Realität ist es in der besucherstärksten Zeit des Jahres einfach mal mit der ganzen Verleihfirma in den Urlaub zu gehen. Dispo für drei Wochen im Vorraus in so einem schwachen Jahr. Das ist für die meisten Kleinbetreiber gerade jetzt, wo man Geld mal verdienen kann, ein wirtschaftliches Risiko.
  19. Angebot seitens Cine Project habe ich schon länger. Aber mit der Reparatur von 10k bin ich bezüglich der aktuellen Marktlage gerade ein wenig gehemmt. Auch wenn es Quatsch ist, ich bin für jeden möglichen Tipp dankbar. Besser mal versuchen, das kost mich nichts, als es unversucht zu lassen. Also wenn du noch eine Idee hast, dann immer raus damit. Ansonsten hat sich der Pixelfehler bislang nicht weiter verändert. Zu sehen ist er auch nur in wirklich dunklen Szenen. Bei Mary Poppins oder auch Grinch fällt er durch die vielen Farbelemente der Filme zum Beispiel gar nicht auf. Bei Mortal und Tierwesen schon.
  20. Kann ich genau so unterschreiben. Ergänzend ist es halt traurig zu sehen, dass das ausblenden/ignorieren der Konkurrenz dazu führt, dass der Gesamtmarkt weniger Besucher generiert. Für jeden einzelnen Verleiher zählt natürlich nur das eigene Produkt. Das aber Synergieeffekte enstehen würden, wenn wir unseren Kunden grundsätzlich mehr und flexiblere Ware anbieten können, interessiert natürlich nicht. Als Gegenargument könnte man ja auch sagen, dass wir einfach mehr Leinwände bauen sollten. Nur das halt auch Multiplexe bei einer Startpolitik, wie der im Frühjahr 2019 mit vier Kinderfilmen innerhalb eines Monats, ebenfalls verlieren werden finde ich interessant. Das die wiederrum nicht auf die Barrikaden steigen, wundert mich derzeit umso mehr. So sind die großen Häuser derzeit die absoluten Verlierer. Was sollte man 2018 mit mehr als fünf Leinwanden eigentlichen zeigen? Das Cinedom bspw. spielt einen Haufen an türkischen Filmen, sowie Animeware. Das kann nun auch nicht der Umsatzretter sein. Sehr bedenklich und hart an der Grenze zur Illegalität durch die immer noch bestehende Monopolstruktur. Das Kino ist elementar auf den Film angewiesen, hat teuer digitalisiert und bekommt trotzdem nicht jeden Film. Ist eigentlich ein ganz mieser Witz so ein Kopienschnitt, und vor allem, betriebswirtschaftlich völlig daneben. Wenn ich einen neuen Fernseher verkaufen möchte, macht es schon Sinn alle Elektronikgeschäfte zu belieferen, anstatt nur einen exklusiv. Dem Kunden ist es so egal, ob irgendwo ein Film wegen einer Statistik seitens Verleih nicht aufgeführt wird, im Zweifel guckt er den halt gar nicht. Und da sind wir beim Kernthema. Drei Woche alles, das geht heut nicht mehr, wenn all die anderen Medienplattformen nonstop Content liefern. Ich kann auch dir nur zustimmen, ich habe es ähnlich gewuchtet 2018. Gut ist auch, dass du versuchst politisch Gehör zu finden. Intervenieren muss ich aber bezüglich des Verbands. Der HDF ist seit langem auf der politischen Ebene aktiv und setzt sich diesbezüglich ein. Gerade aktuell in 2018 gab es einige Anstrengungen, die leider trotzdem nicht zu den erhofften Geldern geführt haben. Kino ist nun einmal schwer zu vermitteln und bei vielen Menschen, gerade bei Politikern gar nicht auf der Piroritätenliste. Getan wird aber schon und ohne den HDF sähe es noch viel düsterer aus, das kann ich nach jahrelanger Mitgliedschaft so blind unterschreiben. Für mehr Infos würde ich dir empfehlen dort einfach mal anzurufen und deine Aktivitäten abzusprechen. Jeder aktivierter Politiker ist wichtig.
  21. Aber wir haben doch als Unternehmer, wie alle anderen auch, die Möglichkeit sämtliche Preise an die Endkunden weiter zu geben. So funktioniert unsere Volkswirtschaft, das letzte Glied der Zahlkette ist der Konsument. Also einfach die Popcorntüten wieder 10 Cent rauf, Cola plus 10 Cent und Eintrittspreis plus 20 Cent und alle Kosten sind abgefangen. Simple Kostenkalkulation Und Werte aus den 90ern mit heute zu vergleichen macht auch wenig Sinn. Was damals mit 100 DM bezahlen konnte, kann man heute natürlich nicht mehr mit 50 Euro bedienen. Wohl eher mit 20 Euro oder weniger. Deswegen ist aber per se nicht alles teuerer geworden. Ganz normale Volkswirtschaftliche Auswirkungen. Irgendwann kostet das Brot 10 Euro, der Liter Sprit 3 Euro und der Kinobesuch halt 25 Euro. Das sind nur Zahlen, man muss diese in Relation zum Gegenwert stellen, wie bspw. eigener Besitztümer und anderen Werten. Hätte man die in den 90er mit gleichem Werteinsatz gehabt? Die Menschen in Wohlstandsländern sind heute gleichzeitig reicher und geiziger denn je.
  22. Mein Fazit schließt sich deinem an. Erstes Halbjahr 2019 wird auch nix. Existenziell Problematisch für viele Kollegen. Wir Kinos haben alles getan: Premiumsäle, Eventorga, technische Innovation, humane Preise zu anderen Freizeiterlebnissen. Filmverleiher wie Paramount, Sony und Fox bewegen sich derzeit mit besseren Konditionen, das lässt hoffen. Der Rest der Verleiher hat seit Ewigkeiten nichts investiert und beharrt auf uralten Modellen, die nicht mehr zeitgemäß sind. Die machen einfach fröhlich weiter mit Filme rausbringen, drei Wochen verlangen, 3D bei Kinderfilmen Abends festsetzen und wundern sich, dass es nicht richtig läuft im Markt. Auch in dem Artikel vom Blickpunkt Film vermisst man wieder einmal die Kritik am Filmverleih. Das Kino verändert sich seit 10 Jahren und investiert. Was hat der Filmverleih im gleichen Zeitraum getan? Innovation sieht anders aus. Fazit: Verschenkte Potienziale. Klassisches Beispiel: Man schaue sich einmal den Februar 19 an: Ralph Reichts, Lego Movie, Drachenzähmen an nahezu einem Termin. Kurz darauf Ostwind....
  23. Leute es ist ein Marketingartikel zur Eröffnung des Hauses. Da wird völlig normal immer mal eine Schippe drauf gelegt und der Artikel wohlwollend geschrieben. Machen wir alle so, seid mal ehrlich. Ich gönne Herrn Flebbe dieses tolle Haus. Er geht mit dem richtigem Beispiel voran, wenn er auch massig mehr Kapital dafür zur Verfügung hat, als die meisten von uns. Genau so wie er seine Häuser gestaltet, sind diese zukunftssicher und der Standard von morgen. Sehr gerne würde ich Gaderobe und Bedingung am Platz so umsetzen, nur habe ich schlicht keine Räumlichkeiten mehr zur Verfügung. Und die Vergangenheit mit Cinemax kann man auch ruhig mal begraben so langsam. Fehler machen alle, nur ist die Fallhöhe bei einigen höher.
  24. Klasse, vielen lieben Dank für die ausführlich technische Erläuterung. Das Bild mit den sich zerlegenden Spiegeln ist, auch wenn es natürlich jetzt ein extremes Beispiel ist, wirklich nicht besonders beruhigend ? Wenn ich mir die Lifetime von TI angegeben anschaue, bin ich hier gerade einmal bei 50 Prozent angekommen, hätte ich die 6 Jahre Non-Stop durchgespielt. So liege ich wohl eher bei 10 bis 15 Prozent der Lifetime, was nun umso ärgerlicher ist. Ich beobachte mal weiter und werde berichten. Parallel muss ich mal schauen, was der Markt so hergibt.
  25. Jean

    Neustarts

    Ich glaube ihr habt die Diskussion nicht gelesen. Sagt ja auch keiner. Nur war es ein Totalausfall in der Abendschiene, wie erwartet. Und das der Grinch gegen Filme die Wochen alt sind, auch die besseren Besucherzahlen am Wochenende aufweist, ist nun auch kein Kunstück. Trotz alledem haben wir hier wieder einen Film, der weit unter den Erwartungen anläuft, obwohl er aus einem großem Haus und von großen Machern kommt.
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