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Eremitage

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Alle erstellten Inhalte von Eremitage

  1. Hallo Jens, danke für deine Unterstützung und Hinweise wie man strategisch am sinnvollsten vorgeht. Leider bin ich mit den Teilebezeichnungen nicht ganz auf dem laufenden. WelcheTransportrollen und Abdichtdeckel sind denn da gemeint..?
  2. Gut, genau das wird jetzt erstmal gemacht. Nämlich nix.. um die Ausdrucksform mal beizubehalten. Das Werk bleibt erstmal geschlossen. Wenn's unterm Dach temperaturmäßig wieder erträglicher ist, entferne ich die Lackierung auf der Trägerplatte und reinige die Ôldurchlassnuten. Genauso Bildmaskenhalter und Filmbühnenhalterung. Dann baue ich in diesem Bereich alles wieder zusammen und hoffe, dass sich die Bildmaske/n wieder normal ein- und ausschieben lassen. Das war ja der ursprüngliche Fehler, der mich auf die fehlerhafte Lackierung aufmerksam gemacht hat.
  3. Bin ich im Grunde ganz auf deiner Seite. Die Frage ist halt: Lässt man das Werk lieber geschlossen oder lohnt sich das Zerlegen und Reinigen des Inneren im Verhältnis zum Arbeitsaufwand..? Meine Befürchtung ist halt erstens, dass ich etwas beschädige und womöglich dieses Teil nicht mehr nachbekomme. (siehe Thema Hilfsspiegel plus Halterung) und zweitens, dass ich das Werk an den Problemzonen die schon angesprochen wurden nicht mehr dicht bekomme.
  4. Alles klar, muss mal schauen wie und wann ich das mache. Die Maschinen stehen unter dem Dach und trotz 25 cm Dämmung ist es mittlerweile ohne Ventilation nicht mehr auszuhalten. Einfach zu heiß draußen..🔥
  5. Das ist im Moment alles trocken. Sollte man da den Deckel nicht draufkassen und erstmal nur durchspülen..?
  6. So, gibt's erstmal Teilentwarnung. Der Lack ist nur äußerlich aufgetragen worden. Das erste Foto: zeigt die Bildstrichverstellung ganz an den unteren Anschlag gedreht. ..und Foto unten: Bildstrichverstellung entgegengesetzt an den oberen Anschlag gedreht. In dieser Position wurde anscheinend lackiert.
  7. Ich schaue gleich mal nach um etwas Beruhigung in das Thema zu bringen.
  8. Ich hoffe der <<MURKSER>> liest hier mit. Dem würde ich gerne den Hals rumdrehen.. 🔥 Wer den Treat "BAUER STUDIOKLASSE PROJEKTOREN - modifizieren" hier im Forum gelesen hat weiß, dass ich mich von solchen Herausforderungen nicht abschrecken lasse. Die Schritte beim Zerlegen des Werkes werden alle fotografisch dokumentiert und nach und nach abgearbeitet. Es ist ja nicht kommerziell was ich hier mache. Ich habe keinen Zeitdruck. Es ist alles Hobby und Unterhaltung für alle die gerne hier mitlesen.
  9. Den Tip hast wohl überlesen. Nicht überlesen.. den Hinweis habe ich einfach nicht verstanden..🙄 Aber jetzt bringt's ja doch was. Wenn ich die Rücklaufnuten von Innen sehen kann, ob und wie sich da Lack und Ölreste durchschieben, kann ich wohl besser erkennen ob die Öffnungen alle frei und sauber sind, als wenn ich nur von Vorne durchstochere. Außerdem gibt der Blick auf's Innere des Werkes die Gelegenheit zu schauen, wie es um die Verharzung des alten Projektorenöles steht.
  10. Also, erstmal vielen Dank für diese wertvollen Tipps und die Unterstützung. Ich werde erstmal wie empfohlen den Lack an der Fläche im Bereich der vier Befestigungsschrauben entfernen. Die Rucklaufnuten öffnen und auch die Verschraubungsflächen von Filmbühnenhalterung und Maskenschieberhalterung sauber und plan machen. Der Rückwanddeckel ist überlackiert und sitzt bombenfest. Hat jemand eine Idee wie ich den unbeschadet runterbekomme..? Im Moment sehe ich nur die Möglichkeit mit einem Cuttermesser an den Stoßflächen entlang den Lack abzukratzen und mit einem Stecheisen den Deckel abzuhebeln. Ich habe das schonmal vor vielen Jahren an einer B8B gemacht. Da war der Rückwanddeckel mit einer speziellen Dichtmasse mit dem Gehäuse verklebt. Das bekam ich auch nur mit (kontrollierter) Gewalt auf.
  11. Das war dann wohl nix. Die Nuten sind doch zu lackiert. Stehe noch auf 'm Schlauch.. was sind die Rücklaufnuten .? Und wo befinden die sich..? Hab' doch gewusst dass diese schei.. Lackierung nur Probleme macht.
  12. Foto unten: Viel Arbeit liegt auf dem (improvisierten) Arbeitsplatz.
  13. So, alles runtergebaut was ging. Der Objektivhalter ging nicht. So wie es den Anschein hat wurde der auf noch nicht ganz trockenen Lack aufgeschraubt und ist mit dem Gehäuse bombenfest verbacken. Selbst mit Hammer und Zulage habe ich die Verbindung nicht lôsen können. Und letztlich zerstören wollte ich das Werk auch nicht. Nach Abziehen der Filmbahnhalterung ist mir eigentlich nur aufgefallen, dass die Stahlplatte durch die die Achse für die Aufnahme der Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes gesteckt ist, von Innen verschiebbar scheint (komplizierter Satz..🙄) Das lässt mich weiter vermuten, dass auch die eigentliche Mechanik das Getriebe im Inneren des Werkes schon zerlegt war und anscheined etwas verschoben wieder eingebaut wurde. Ich habe mit Mühe die überlackierten Schrauben aus der Rückwand herausbekommen. Der Deckel ist allerdings überlackiert und ich bekomme ihn nicht runter. Hat da jemand eine Idee wie's funktionieren könnte ohne das später Bruch übrigbleibt..? Foto: Rückseite des Werkes. Schrauben sind schon entfernt. Foto unten: Werk Förderseite, Anbauteile weitgehend entfernt.
  14. Was es alles gibt - oder gab. Kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass vor der Lasertechnologie eine solche Konstruktion sehr hilfreich sein konnte. Den Objektivträger wollte ich übrigens auch demontieren, alles runterbauen. Wenn ich soweit bin stelle ich wieder ein paar Fotos davon ein. Spannend wird's erst wenn's ans Wiederzusammenbauen geht..🙂
  15. Hallo Jens, danke für den Hinweis. Der Grund weshalb ich bis jetzt nur den Bildmaskenhalter abgebaut habe, ist genau das was Du ansprichst. Auseinandergerissen ist alles sehr schnell. Alles wieder zusammenzufügen, so das es einwandfrei funktioniert, ist eine ganz andere Hausnummer. Wenn ich die Schrauben der Filmbühnenhalterung löse ist die Justage dahin. So ein paar "Fixpunkte" an denen ich mich beim wieder zusammenschrauben orientieren kann, wollte ich eigentlich beibehalten. Allerdings hatte ich ja schon erwähnt, dass da jemand vor mir in allen Bereichen Hand angelegt (rumgefingert) hat. Daher bin ich natürlich mit den sogenannten Fixpunkten auch nicht zu 100 Prozent auf der sicheren Seite. Das wäre schon bitter wenn ich mir da eine "für's Auge" wunderbare Maschine zusammenflicke, sie aber nie einwandfrei funktionierten wird. Ich kenne das aus der Zeit wo ich massenhaft SUPER 8 Projektoren zerlegt habe und so manches Lehrgeld bezahlen musste, da die Geräte im Anschluss nicht einwandfrei funktionierten. Es fehlte an Werkzeugen und Messgeräten. An Serviceunterlagen, Einstelleeren, Federwagen oder Messfilmen. Für 35 mm habe ich durch meinen Junior zumindest einen Stahlfilm zur Hand. Damit kann ich alle filmführenden Rollen axial und in der Andruckstärke einstellen. Für die optische Einstellung, also in Sachen Kollimation habe ich für die B14 (bzw. BL 9X) keinerlei brauchbare Unterlagen oder Gerätschaften. Das muss ich später alles handwarm und nach Gefühl einstellen.
  16. Foto unten: Schlechte Lackqualität. Farblich nicht auf die Anbauteile abgestimmte Farbgebung. Eine gewisse Patina ist ja sogar gewünscht aber - für meinen Geschmack ist das etwas zu viel des Guten. Hier gehört im Verhältnis zu der Arbeit die ich bis jetzt in das Projekt hineingesteckt habe, eine anständige und zur ursprünglichen Lackierung passende Neulackierung hin.
  17. Foto unten: Bildmaskenhalter in der Sollposition und.. ..in der gegebenen Istposition. Foto oben: Der Bildmaskenhalter sitzt zu weit rechts. Der Bildmaskenschieber ist eingeklemmt.
  18. Hab' ich gestern Abend im Halbdunkel nicht gesehen. Ja, die vier Schrauben zum Befestigen der Filmbühnenhalterung kann ich lösen. Aber ein horizontales verrücken ist doch eigentlich nicht möglich bzw. vorgesehen. Die Halteschrauben zentrieren sich doch um die kreisförmige Abdeckung der Achse, für die Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes. Ich werde das trotzdem ausprobieren. Auch bin ich am überlegen ob ich nicht einfach die restlichen Anbauteile alle abbaue und die sehr schlecht ausgeführte Lackierung zumindest im Frontbereich mit gutem Hammerschlaglack auffrische. Ein paar Fotos die ich gerade hergestellt habe um zu verdeutlichen wo das Problem mit dem Bildmaskenhalter herrührt. Foto: Filmbühnenhalterung seitlich abgebildet mit sichbarer unterer Inbusverschraubung. Oben links die beiden Gewindebohrungen zur Befestigung des Bildmaskenhalters. Foto unten: Bildmaskenhalter lose
  19. Ich habe leider die Vermutung dass das Werk (etwas) verbastelt ist. Diese Vermutung hatte ich schon geäußert und hat sich nun durch die Tatsache bestärkt, das ich herausgefunden habe, dass das Gehäuse des Werkes komplett neu überlackiert wurde. Kann man gut daran erkennen das alle Innensechskantschrauben mit überlackiert wurden. Bei der anderen Maschine ist alles original. Hammerschlaglack, Schrauben natürlich nicht überlackiert. Die Filmbühne lässt sich nicht einfach abschrauben. Sie ist ja mit dem Verstellmechanismus des Bildstriches fest verbunden. Das ist alles von Innen verschraubt, was darauf schließen lässt, dass vor dem Umlackieren das Werk zerlegt war und beim Zusammenbau hier gepfuscht wurde. Die Maschine hab' ich vor über 15 Jahren gekauft und eingelagert. Reklamation ist daher ausgeschlossen. Muss ich schauen wie ich den(die) Fehler am elegantesten beseitigt bekomme. Foto: Was sind das für Teile..? Lagen lose im Magnettongerät.
  20. Nein, ausgeschlossen, alles richtig eingestellt. Der Abstand zwischen den beiden Halterungen ist einfach zu eng. Die Bildmaske lässt sich nicht mal ansatzweise einschieben. Das vielleicht noch interessante ist, dass sie ja eingeschoben war. Ich habe sie nur mit Gewalt herausbekommen. Ich müsste jetzt um ein exaktes Vergleichsfoto zu machen, das Blendengehäuse des anderen Projektors abbauen. Mal sehen ob ich morgen dahinter komme, was die Ursache ist.
  21. Foto: Abstand zu eng. Da geht keine Bildmaske hinein. Foto: Gleiche Situation, nur noch besser zu erkennen.
  22. Das ist alles sauber. Ich habe ja glücklicherweise eine Maschine die i.O. ist. Da habe ich verglichen und festgestellt dass der Maskenschieber sich ganz leicht einsetzen und wieder herausnehmen lässt. Zwischen dem Maskenhalter und dem Filmbühnenhalter sind an dieser Maschine etwa 4 mm Luft. Bei der anderen Maschine sind es nur etwa 2 mm. Das ist genau der Betrag der fehlt um die Bildmaske leichtgängig einsetzen zu können. Was mich stutzig gemacht hat ist, dass wenn ich die zwei Halteschrauben des Bildmaskenhalters gelöst habe und diesen auf die richtige Position gesvhoben habe, beim Festziehen der Schrauben sich die Halterung wieder zurück zieht auf genau die alte Position wo's klemmt. Ich könnte ja jetzt mit einer kleinen Rundfeile Langlöcher herstellen. Das ist aber nicht so vorgesehen. Ich hoffe das die Halterung nicht irgenwann mal einen Schlag abbekommen hat. Foto: Maskenhalterung hinter der Filmbühnenhalterung so wie's sein soll. Maske eingeschoben aber noch nicht verriegelt. Foto: ist Zustand Maske klemmt da der Einschub in der Breite zu schmal ist.
  23. ..und für die Unwissenden, um welches Kino handelt es sich da..? Und wieder das eigentliche Thema.. Ich habe heute das Werk der B14 frontseitig fast komplett zerlegt bzw . abgebaut. Aus irgendeinem Grund war der Bildmaskenhalter so nah an die Halterung der Filmbühne gerückt, dass man die Bildmaske nicht mehr herausziehen konnte. Es blieb mir nichts anderes übrig als Die Kegelblende und dann den Bildmaskenhalter auszubauen. Die Schaltrolle des Malteserkreuzgetriebes hatte ich sowieso schon abgezogen. Ebenso wie alle Filmführungsrollen, Spannhebel und das Rücklaufgetriebe. Ich vermute das ich das Werk auch noch öffnen muss, da es anscheinend im oberen Bereich eine Stelle geben muss, wo jahrelang Öl ausgelaufen ist. Das Gehäuse des Werkes war über und über mit altem Öl verschmiert. So viel, dass ich garnicht genau sagen kann, wo das überhaupt hergekommen ist. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass die Maschine selbst zu der Zeit wo sie noch aktiv benutzt wurde nicht sachgerecht gewartet wurde. Der massiv tiefsitzende Schmutz mir den festsitzenden Ölrückständen kommt jedenfalls nicht von der später erfolgten Lagerung. Fotos folgen..
  24. Sei mir nicht böse.. aber die Tafel in der Wand, mit den Saalfunktionen, finde ich viel interessanter.. einfach Klasse..🎉
  25. Eremitage

    HInweise auf Ebay-Artikel

    Autsch.. das tut weh. Ich dachte ich kenne die Grenze der Geschmacklosigkeit - aber das hier (siehe Link oben) übertrifft sie bei weitem.
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