Spohnaudio
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Falls die Anschlußmaße des 20-60 nicht zu groß sind: Ich habe eine Drehbank, Adapterringe oder Hülsen auf das G1-Tubus Außenmaß 65mm kann ich selbst anfertigen! VG, Martin
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Falls hier jemand diesea Projektionsobjektiv besitzt, wäre ich dankbar für die Übernittlung aller äußerlichen Tubusabmessungen (Durchmesser, Absätze und genauen Längen). Bevor ich mir so ein Teil kaufe, will ich ergründen, wie der mechanische Adapter auf einen Leitz G1 gebaut werden kann. Beim Kiptaron 35-65 ist das ja beim G1 so eine Sache... Martin
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ISCO-Optic Germany Vario-Kiptagon MC 16mm wie zerlegen?
Spohnaudio antwortete auf Spohnaudio's Thema in Tips und Tricks
Danke für die zahlreichen Tips, ich bin auch so dahintergekommen: Das Problem bestand darin, dass die Verschraubung des Objektivtubus sich extrem stark gesetzt hatte. Ein Auseinanderschrauben war mit normalem Kraftaufwand unmöglich, obwohl ich die kleine Schraube zur Verdrehsicherung im Tubus entfernt hatte. Das Gewinde ist nicht verklebt gewesen! Lösung: Man setzt einen Nylonklotz axial gegen die Unterkante des Einstellrings und klopft mit einem leichten Hammer o.ä. ringsherum in Längsrichtung den Gewindesitz des Tubus vorsichtig frei. Am gesten gelingt dies, wenn eine zweite Person das Objektiv am hinteren Tubusende mit der Hand (also "elastisch") festhält und man selbst dann die Hände für das Festhalten des Klotzes und Führung des Hammers frei hat. Ein Uhrmacherhammer dürfte hier wohl angemessener sein, ein leichter Niethammer wie im Foto tut´s auch. Eine Beschädigung des Ringes und der schwarzen Eloxalschicht sind nicht zu befürchten. Daraufhin ließ sich das Objektiv mühelso auseinanderschrauben und die bewegliche Linse aus der Kunststoff-Kulissenführung entnehmen. Die Reinigung war erfolgreich, das Objektiv ist jetzt wieder klar. Die zweite Stiftschraube am vorderen Einstellring (im Bereich der Beschriftung) muß hierfür übrigens nicht gelöst werden! Das Objektiv enthält nur eine verschiebbare Linse, ist also recht überschaubar gestrick. Ein unkontrollierbares Linsenpuzzle entsteht nicht, der erneute Zusammenbau ist in zwei Minuten erledigt. Martin -
ISCO-Optic Germany Vario-Kiptagon MC 16mm wie zerlegen?
Spohnaudio erstellte Thema in Tips und Tricks
Bei meinem ansonsten funtionstüchtigen Objektiv obigen Typs (1,3 / 35-65mm) haben sich auf den inneren Linsenflächen Ablagerungen (vermutlich von Schmiermitteldämpfen) gebildet. Von außen sind nur zwei winzige Schrauben (an Ring und Mitte Tubus) erkennbar. Weiß hier vielleicht jemand, wie das Objektiv zwecks Reinigung der Linsen zerstörungsfrei zu öffnen ist? Martin -
Falls jemand hier im Besitz von originalen Werbeflyern oder Werbe-Broschüren der Firma Leitz Wetzlar zu den o.g. Geräten sein sollte, bitte ich hiermit um PN. Martin
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Vielen Dank für diese Informationen! Ich werde mal die effektiven Abstände zwischen Blendenflügel und Filmebene bei zwei konkreten Geräten vergleichend nachmessen: a) Bauer Selecton IIW (Planblende) sowie b) Leitz G1 (Kegelblende). Mal sehen, wie sich die Maße unterscheiden... Martin
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Die Bauarten der Umlaufblende sind bekanntlich unterschiedlich realisiert. Wo aber ist der technische Vorteil bei der Kegelblende zu suchen?? Martin
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Cinemeccanica Victoria 5 cx https://www.ebay.de/itm/298672899182?_skw=Tonoptik+Filmprojektor&itmmeta=01M2ZT8VW7XAFX4Q57HPTSEW8G&hash=item458a4ac46e:g:hTcAAeSw1qtqp5yt&itmprp=enc%3AAQALAAAA8GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xDBaD%2BFXsLsXfP5PWKYCV31mVoOWQYsrXtDkZbPNdqB%2BSmjfvW98D%2FqlesVwqllyrNsTbhS0Q3f%2BGrbtu%2Brez0Uk0eRk2Z7whN1wmFj3%2BBOH4hdonUfsIAd7qK8CleZck4CtHYarF0B09U5bucG%2FsxmQvlcqYa3YDdE1H7Bdorr1gV%2FtYQLp9ofuGPUbds6V%2FGFLxQA1tEouHpa3Za8q%2BCfyb5vO1YXLbNHnjt1nfIO6MjlQ4aMZPhfWOXvQFKhiQpqHYati2qV8GJ7MkoRtHpLNEx%2FxIchaEXJN9cO1Wy%2Fvw%3D%3D|tkp%3ABk9SR7C-o_qXaA
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Wer kennt denn schon die französische CROSS 8/8?
Spohnaudio antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Habe ich noch nie gesehen. Das eigentümliche Design dürfte aber ideal für verdeckte Schüsse im optischen Camouflage eines entsprechend gefärbten outfits gewesen sein. Als technisches Filmaufnahmegerät eigentlich kaum sofort erkenntlich! -
Mein kürzlich erworbener Leitz G1 hat einen Halter für Zusatzoptiken. Der Durchmesser für den Objektivtubus beträgt 62,5mm. Welche Anamorphoten kommen bei 16mm-Film hier ggf. infrage?
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Ich habe noch drei von den abgebildeten Verstärkerschränken abzugeben. Bestückt mit jeweils zwei Vorverstärkerzügen, zwei Endstufen 100W und zwei Netzteilen 24V. Die Schränke sind in ordentlichem und unverrosteten Zustand. Pro Schrank stelle ich mir 100,- vor. Gerne auch Tausch gegen Naturalien: 16mm-Lehrfilme oder Industrie-Werbefilme in 16mm wären immer von Interesse!
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Hier ein erfolgreiches Versuchsergebnis mit Zekol Kunststoff-Intensiv-Reiniger, siehe https://wizzard-profireiniger.de/default2927.html?pg=f1b2c31a-8832-4e31-8b1b-8d23ff8c0abb Der Schaum zieht den Dreck (Nikotin, Öl und Staub) sehr zügig aus den Poren, die Schaumfarbe wechselt in Sekunden von weiss nach dunkelbraun. An hartnäckigen Stellen hilft eine alte elektrische Zahnbürste. Nach Einwirkung den Reiniger mit Kückenpapier gründlich abnehmen, sodann mit Schwamm feucht nacharbeiten und mit Küchenpapier erneut nachtrocknen. Man erkennt am Geruch eindeutig, wenn der Reiniger restlos entfern ist. Auch ohne Total-Demontage am Verstärker eingesetzt. Der tiefschwarze Glanz des Kräusellacks wird ohne jedes shading und fleckenlos ganz ohne Anwendung weiterer Pflegemittel sofort wiederhergestellt. Auch an der Frontplatte brauchbar:
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Und das endet damit, die weitere Nutzung der Räumlichkeiten in letzter Konsequenz zu verunmöglichen. Egal ob Kino oder Kindergarten. Der Brandschutz ist mittlerweile -ebenso wie die Bauämter- zu einem Staat im Staate geworden. Hier in der Stadt gipfelt das seit einiger Zeit -auch mit ungeübtem Auge sichtbar- in der Zwangsaufstellung von immer mehr Schildern mit Inhalt "Feuerwehr Bewegungszone"; auch vor dem Schwimmbad -das dort enthaltene Wasser ist ja bekanntlich hochbrennbar... . Außerdem vor zahllosen privaten lapidaren Garageneinfahrten. Hauptsache: Außenliegende Neubau-Hochglanz-Fluchttreppen aus verzinktem Stahl an Schulgebäuden, deren technische veraltete und unzumutbare Innenausstattung hingegen niemand interessiert. Klimaanlagen für die hitzegeplagten Schüler und Lehrer wären in diesen Gebäuden wohl sinnvoller! Wirklichkeitsfremde Entscheidungen von Bauämtern all überall, die treffender m.M.n. wohl eher als Bauverhinderungsbehörden zu bezeichnen sind. Bauturbo? Martin
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Idee/Schema fur LED Licht - za 50-100W Diode?
Spohnaudio antwortete auf KarelRysan's Thema in Technik
Dent-Jo hat da völlig Recht, mit der aktuellen LED-Technik ist noch nix zu machen. Bei den neueren "high-density-Leds" gibt´s zwar Fortschritte dergestalt, dass die LES (Light emitting surface) nunmehr nur noch 50% der ursprüngichen Fläche bei einer 100W COB benötigt, aber was nutzt das, wenn man nur 7.700lm bekommt (aktuelle Jugi-LED). LEP-Technik mit fixed Target scheitert auch an der Tatsache, dass man den Blaulichtlaser zur Anleuchtung des YAG:Ce-Targets ohne aufwändige Optik auch nicht homogen aufweiten und das Target damit ohne Risiko für hotspots gleichmäßig erregen kann. Bei meinen Experimenten habe ich deshalb auch von der Weiterverfolgung dieser Techik vorerst abgesehen. Targets in 10x10mm² sind derzeit nicht verfügbar (Schott), oder man müßte dynamische Targets verwenden, die aufgrund des hohen technischen Aufwandes in unsere ollen Projektoren nicht ohne weiteres implementierbar sind. Martin -
Im angelsächsischen Sprachraum ist von "wrinkle finish" die Rede. Wir sprechen hier also nicht von hammerschlag-artigen Lackierungen a la Hammerit. Letzterer ist kein Schrumpf- bzw. Kräuselack. Während das Lackbild beim Kräusellack stark von der Einbrenntemperatur abhängt, ist das beim Hammerschlaglack egal. Kräusellack bezieht seine Textur aus der Tatsache, dass er beim Einbrennen sich temperaturabhängig zusammenzieht. Das Wesen des Hammerschlaglacks hingegen ist, dass sich zwei verschiedene Lacksorten untereinander nicht vertragen und sich gerne beim Auftrocknungsvorgang voneinander trennen wollen. Bei einer weiteren Lackvariante (bei den DDR-TK-Projektoren) hat man den Schrumpfungsprozeß des Kräusellacks so weit getrieben, das die Lackschicht Craquelé-artig aufreist und den Blick auf den Untergrund freigibt. Mußte hernach wohl mit Klarlack nachversiegelt werden. Das hat aber jetzt nix mehr mit meiner Eingangsfrage zu tun! Martin
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Sorry, FP steht bei mir immer für "Filmprojektor". Ist in meinem Fall ein Leitz G1. Martin
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Anlässlich einer aktuellen Erwerbung eines FP mit schwarzem Kräusellack, der durch Staub/Ol stark verscmutzt ist hier eine blöde Frage: Wie reinigt ihr sowas effektiv und ohne den Original-Lack chemisch anzugreifen? Martij
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Für den Röhrenverstärker hätte ich jedenfalls Verwendung, da mein zweiter Selecton IIW noch keinen eigenen Verstärker hat! Martin
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Der vordere, sauber verspiegelte Reflektorteil mit der mittigen Lichtaustrittsöffnung erinnert mich an den "wavien collar", das ist eine optisch präzise und verspiegelte Kugelkalotte, die das seitliche Streulicht nach innen in Richtung Brenner zurückwirft, um die Lichtausbeute nach vorne zu vervielfachen ("light recycling"). Ich kenne das eigenlich nur von frühen LED-Versuchen. Die Firma wavien existiert leider nicht mehr. Die wavien-Reflektoren sind heute sehr gesucht in der Taschenlampen-Szene für LED-Experimente zur Erhöhung des Lichtsstroms. Interessant wäre, ein Defektexemplar zu Analysezwecken zu bekommen... . Den Fotos nach zu urteilen wurde dieses Leuchtmittel mit erheblicher optischer Präzision gefertigt! Martin
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Ich stieß vorgestern auf diesen außergewöhnlichen Werbefilm der BASF. Man könnte meinen, Picasso persönlich hätte Regie geführt. N. m. M. absolut sehenswert! Wünschte, ich hätte den in meiner 16mm-Sammlung!
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Da ich keine 278,- Euronen für einen Bezugsfilm ausgeben möchte, wenn der Schrottprojektor gerde mal einen Hunni gekostet hat, suche ich hiermit einen 16mm Musikfilm mit möglichst viel Höhen in der Tonspur (Bläser, schrille Frauenstimmen usw.). Soll lediglich für den experimentellen Grobabgleich einer Tonoptik dienen. Bitte keine unbezahlbaren Sachen wie BeATLES o.ä. Gerne Hansl Krönauer oder irgendetwas in dieser Richtung. Falls also jemand Material von der Sorte, was "eh´niemand hören/sehen will" abzugeben hat, bitte PN! Es geht um eine hochtonreiche Tonspur. FWU-Bachstelzen-Filme taugen dafür nicht!! Martin
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Hier ein Gedanke aus meinem Urlaub heraus: Wenn es physikalisch so ist, dass sich ein kontinuierliches Weißlichtspektrum nur mit Temperaturstrahlern darstellen läßt, dann wundert es mich, dass in den gängigen Scannern (Eigenbauten) nur noch LED-Leuchtmittel eingesetzt werden. Ich halte das unter dem o.g. Aspekt für kontraproduktiv, wenn es um die lückenlose (Absorptionslinien des LED-Weißlicht-Luminophors!) Wiedergabe des CMY-Farbraums handelt. Keine LED kann das derzeit. Wieso verwendet man im Scanner nicht einfach Halogenlampen mit kleinerer Leistung? Ich würde dazu gerne Eure Einschätzungen hören! Immerhin ist es ja so, daß etliche DIY-Scanner mit LEDs prinzipiell zwar recht ordentlich arbeiten; die Farbwiedergabe aber meist zu wünschen übrig läßt (breiige "Kaugummifarben" ohne exakte bzw. nuancierte Farbdetails). Siehe dazu auch die Filmbeispiele in:
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Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Spohnaudio antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Nein, das Foto stammt vom Probebetrieb einer Halogen-Metalldampflampe 150W (General Electric Typ CMH). -
Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Spohnaudio antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Wo bitte hatte ich denn diesen Anspruch hier im thread erhoben??? Martin -
Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Spohnaudio antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Bezogen auf das Thema sind Nachbarforen (sofern man sie als solche bezeichnen darf), deutlich innovationsfreudiger. Es lohnt sich ein Blick in die einschlägigen Taschenlampenforen. Dort bekommt man durchaus einen vitaleren Einblick in die aktuellen Möglichkeiten der LED-Technik. Da es hier aber um eine Sonderproblematik geht -nämlich das der Projektion- sind die Ergebnisse nicht direkt übertragbar. Insofern gebe ich allen Unkenrufen vorerst in Ermangelung eines Gegenbeweises Recht, die -beharrend auf traditionell bewährten Lösungen- sagen: "Das geht nicht, keep it simple". Anyway: Momentan kann ich aus dem Sommerloch heraus nichts veröffentlichen. Das Exposé zu den ersten Messergebnissen zur Festlegung der anzustrebenden Leuchtdichten kommt frühestens Ende August nach meinem Urlaub. Eine Anfrage nach einem Hochleistungs-Target für LEP an einen deutschen Hersteller läuft - Ende offen. Was mir allerdings mittlerweile sehr mißfällt, ist die geringe Offenheit gegenüber alternativen Lösungen. Das ist m.E. typisch für unser Denke im Musterländle: krampfhaftes Festhalten an alten Zöpfen und oftmals eine gewisse Häme gegenüber Versuchen, Neuerungen anzudenken oder umzusetzen. Das ist so nicht mein Ding! Es ist auch nicht im Interesse einer Hobby-Thematik, die sich mit etwas Glück unter Zuhilfenahme aktueller Technologien weiter ausdifferenzieren läßt! Ich kann schon jetzt sagen, dass spezielle Lösungen auch einen erhöhten Aufwand nach sich ziehen werden. Die einfache drop-in-Lösung wird es wohl nicht werden. Also dürfen alle "Normal-User" beruhigt bei den altgedienten Lösungen verweilen. Martin
