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araldo

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About araldo

  • Birthday 02/01/1950

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    Nördlich von Wiesbaden
  • Interessen
    Filmgeschichte und Kinotechnik

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  1. araldo

    Überblendzeichen

    Hi Ihr Filmvorführer ! Bitte keine neuen Löcher in Filmkopien, gar Sammlerkopien stanzen. Beim koppeln braucht die kein Mensch. Die Überblendzeichen Seuche ist leider nicht auszurotten. Wer es dennoch braucht sollte Klebepunkte verwenden. Die sind zwar etwas zu groß aber gut zu sehen ! Man kann sie später wieder leicht entfernen ! Trotzdem ist eine gute Überblendung ein Vorführerhighlight ! Gruß Araldo
  2. Hallo Herr Weber !

    Vorführer Lehmann ist ein alter Bekannter aus der Bauer Filmpost

    von 1955.

    Wenn ich der Einzige oder Erste bin, hätte ich gerne ein Exemplar

    von Ihrem Büchlein.

    Gruß Araldo1298976508_Vorfhrer_Lehmann.thumb.jpg.e4bc57b2ef96350173faaf05d245aade.jpg

  3. Warum Schicht innen ? Ich neige dazu alle meine Filmrollen mit # Schicht außen # Zu spulen und zu lagern. Weil manche ältere Kopien dazu neigen sich an der Schichtseite nach innen zu wölben. Bei # Schicht außen # wird dem entgegengewirkt. Grüße Araldo
  4. Guten Tag Carena 48 ! Kann Ihnen eine von diesen wunderbaren Kameras EUMIG C16 r zum Kauf anbieten. Die Kamera ist wie anderweitig beschrieben von robuster technischer Qualität. Das angebotene Stück ist gebraucht, hat nur geringste Gebrauchsspuren und Ist in einem gepflegten Zustand. Einige Dutzend Filme habe ich mit dieser Kamera erfolgreich gedreht. Die Kamera läuft gut. Der Belichtungsmesser funktioniert. Zubehör wie in den Abbildungen. Beide Vorsatzobjektive. Zwei original Beschreibungen Und vier Dosen mit Leerspulen. Davon ist eine noch mit 16mm Rohfilm gefüllt, um Das Filmeinlegen zu üben. Die Spulen und Dosen brauchen Sie um von einer 122 Meter Rolle die Aufnahmefilme umzuspulen. Dazu noch eine sehr schöne, praktische Tasche Für den Transport und sie sichere Aufbewahrung der Kamera. Gesamtpreis EUR 280,- Euro Dies ist ein Privatverkauf aus einem tier-und rauchfreien Filmer Haushalt. Verkaufsabwicklung wie bei Ebay. Vorkasse via EBAN. Kein Umtausch, Keine Rücknahme. Inclusive versicherter Versand mit Hermes innerhalb Deutschlands. Wenn Sie im Ausland wohnen, dann nach Tarif DHL. Freue mich wenn Sie interessiert sind. Mit freundlichen Grüßen Araldo
  5. Hi ! Brennt man eine Kohlenpaarung mit Wechselstrom, so bildet sich wegen der wechselnden Polarität weder ein Positvkrater (der das Licht bringt !) noch eine Negativspitze. Es gab aber Dochtkohlen deren Kanal mit Effekt Salzen gefüllt waren. Diese erzeugen dann ein eher bescheidenes Bogenlicht .Zwischen Trafo und einer Kohle sollte noch ein regelbarer Widerstand geschaltet werden, dann kann man die Bogenlampe auf bestes Strom / Spannungs Verhältnis einregeln. Zwischen Vorführgeschwindikeit und Netzfrequenz kann es zu einer art Helligkeitspumpen im Bild kommen. Viel Vergnügen mit Bogenlicht ! Ich mag es sehr gerne ! Araldo
  6. Schrittmotor bei der PB51 ist wohl notwendig, wenn die Maschine nicht „stand alone“ betrieben wird, sondern über eine elektrische Welle mit Cordläufern verkoppelt ist. Bei Start und Stop könnte ein Schupf entstehen. Dieser ist absolut nicht zulässig. Früher hieß das ROTOSYN. Gruß Araldo
  7. Vor dem Abbau ein paar Bilder machen. Wir wollen was sehen ! Araldo
  8. In der Zeitschrift KA-Mann hat ein bekannter Autor einen Aufsatz über Filmkerne verfasst. (Siehe Ausgabe Mai 1992, Seite 82. Den ganzen Aufsatz möchte ich hier nicht wiederholen. Demnach wird der 35mm Bobby mit 50 mm Durchmesser von Kodak als „U-Kern“ bezeichnet. Bei Agfa als CNP-2. Der 75mm als „K-Kern“. In 16mm mit 50mm Durchmesser als „T-Kern“ Der mit 75mm als „Z-Kern“. Es gab noch viele andere Kerne, mit Nase nach innen und viele Andere. Viele sind mir nur als „Kamerakern“ bekannt, weil Rohfilm so geliefert wurde. Dann Gibt es noch die Kameraspulen R90 und R190 für Arri und Bolex. Für 35mm habe ich mal mehre Kerne mit 100 mm und gar mit 127mm Außendurchmesser bekommen. Die habe ich dann „M-Kerne“ genannt. (Monster). Der eingefleischte Kernsammler wirds wissen ! Gruß Araldo
  9. "Der merkwürdige Bauer Kopf" ist tatsächlich ein Teil eines Fernsehfilmabtasters Bosch-Bauer FCL40. Aus den 60iger, siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Hunderte Spielfilme und anderes wurden mit solchen Geräten im Überblendbetrieb gesendet. Auf meiner Homepage habe ich einen kleinen Aufsatz zum Thema Film im Fernsehen geschrieben. Das Magnetton Abtastgerät war eher selten angebracht. Der Ton lief meist vom verkoppelten Bandspieler. www.kinoxx.de/filmimfernsehen.htm Gruß Araldo
  10. Hallo Nerv ! Es gibt da einen Link von einem Spezialisten da ist eine Bedienungsanleitung vom Lampenhaus Hi 75 B zu sehen. lautet wewewe.kinobauer.de Gruß Araldo
  11. Die Preise für die Aufführungen gelten wohl nur für die generierten HD Videos. 35mm wird da erst gar nicht angeboten. Für die HD Videos sind aber neue Rechte entstanden. Gilt das auch für uralten 35 mm Film, der nie neu bearbeitet wurde und noch aus der Entstehungszeit stammt ?. Kann man sich den einfach zum Rechteinhaber über alles Alte ernennen ? Da ist noch eine Frage offen. Aus dem Urheber Recht oder Nutzungsschutz Recht kann ich nichts genaues herauslesen. Vielleicht findet jemand den schlüssigen Satz oder kennt ein Urteil ?
  12. Guten Tag ! Unter den Filmsammlern und Heimkino Betreibern ist wohl mancher, der eine oder mehrere alte Film Wochenschauen besitzt. Bekanntermaßen kann er oder sie, diese jederzeit zum eigenen, privaten Gebrauch im Heimkino anschauen. Ganz anders ist das, wenn man diese Wochenschau – sagen wir mal aus dem Jahre 1960 – In einem Kino, im Rahmen einer Veranstaltung öffentlich vorführt. Greift da noch das Urheberrecht oder nur das Nutzungsschutz Recht. Ist das schon „Public domain“ Oder hat der jetzige Rechte Inhaber noch ein Recht auf Lizenzgebühr ? Hat Jemand aus der Community Erfahrung auf diesem Sektor ? Gruß Araldo
  13. Hallo Ihr Techniker ! Habe mich sehr über die Erwähnung und das Bild der Tolana Kamera gefreut. Wir sagten damals „Tolana Z“. Einmal war ich dabei wie im alten SWF Studio mit der Tolana Aufnahmen für eine Folge der Sendung „Jazz gehört und gesehen“ gemacht wurden. Der Regisseur war Joachim Ernst Berendt, der der Deutsche Jazz Papst genannt wurde. Ich hatte damals junger Techniker die Ehre den separaten Ton auf der Tonkamera aufzunehmen, so nannte man die Siemens Klangfilm Magnetocord. Der Ton kam aus dem Studio über die Tonregie zur Magnetocord. Der Ton Ing. konnte dann auch hinter Band abhören. Ob auch in der Kamera ein Ton aufgenommen wurde ist mir nicht bekannt. Mitgeschnitten wurde auch auf Senkel, damit der Regisseur sich von der Aufnahme überzeugen konnte. Manchmal wurde die ganze Kamerakassette durchgedreht. Mit dem Rest wurden dann ein paar Großaufnahmen der Musiker gemacht .Gesehen habe ich wenig, musste nur immer höllisch aufpassen wenn im Studio einer "Ton ab" sagte, dann bestätigen "Ton läuft". Das "aus“ habe ich immer vom Ton Ing. bestätigen lassen. Das waren noch Zeiten. Auch mit der Matipo hatte ich später eine Berührung. Habe die Berichte mit Interesse gelesen. Gruß Araldo
  14. „ Ins Kino gehen“ muss man auch vorbereiten. Ich interessiere mich für den Film den meine Partnerin und ich sehen möchten. Das Kino ist auch mein Stammkino. Das gibt kein Popkorn. Also keinen Gestank. Getränk oder Sweets kaufe ich oder bringe sie mit. Zuerst kaufe ich die Karten. Dann schaue ich: Wo ist das Klo und besuche es. Empfehle dies auch meiner Partnerin. Versuche dann denn Vorführer zu finden. Frage: Analog 35mm oder Digital ? Dann geht’s in den Saal. Möglichst Mitte zur Bildwand. 6. Bis 10 Reihe. Niemand vor uns – wenn`s geht. Dann schaue ich nach dem Saalregler für den Ton. Programmkino ohne Werbung. Sofort beginnt der Hauptfilm. Kinogenuss kann beginnen. Wenn zu laut oder zu leise gehe ich nochmals zum Saalregler. Lasse mir das nicht verbieten. Verbietet eh` niemand. Niemand da. Devise, hilf dir selbst!. Das Kinoerlebnis lasse ich mir nicht verbiestern! Besuchen Sie nur die schönsten Filme die Sie mögen ! Dann gibts keinen Frust ! Gruß Araldo
  15. Zu Rohrs Klassiker Filmothek gabs auch noch einen Nachtrag 1/1977 Ja, da hätten Träume war werden können. Henri Langlois lässt grüßen ! Araldo
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